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"Ehrenschutz" ist Täterschutz

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  1. "Ehrenschutz" ist Täterschutz

    Autor: Pater Lingen 05.06.07 - 19:49

    Wer noch der Illusion nachhechelt, der brd-"Ehrenschutz" diene dem Schutz von Opfern ungerechter Herabsetzung, sollte sich mal mit der Realität beschäftigen. Denn in Wahrheit wird mit diesem "Ehrenschutz" gewährleistet, dass Opfer von Ungerechtigkeit das Unrecht nicht bekannt machen, geschweige denn dagegen vorgehen können. Wer Unrecht beim Namen nennt, wird also obendrein noch kriminalisiert.

    Zu welchen Exzessen dieser ganze Ehrenschutz-Schwindel führt, belegt exemplarisch die bekannte Pressemeldung:
    LG Bonn: Vorsitzender Richter beschimpft alle Prozesszuschauer als "Vollidioten"

    http://www.presseanzeiger.de/meldungen/recht-gesetz/232572.php

  2. Re: "Ehrenschutz" ist Täterschutz

    Autor: jutta.schwedenreich 09.07.07 - 01:33

    Pater Lingen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer noch der Illusion nachhechelt, der
    > brd-"Ehrenschutz" diene dem Schutz von Opfern
    > ungerechter Herabsetzung, sollte sich mal mit der
    > Realität beschäftigen. Denn in Wahrheit wird mit
    > diesem "Ehrenschutz" gewährleistet, dass Opfer von
    > Ungerechtigkeit das Unrecht nicht bekannt machen,
    > geschweige denn dagegen vorgehen können. Wer
    > Unrecht beim Namen nennt, wird also obendrein noch
    > kriminalisiert.
    >
    > Zu welchen Exzessen dieser ganze
    > Ehrenschutz-Schwindel führt, belegt exemplarisch
    > die bekannte Pressemeldung:
    > LG Bonn: Vorsitzender Richter beschimpft alle
    > Prozesszuschauer als "Vollidioten"
    >
    > www.presseanzeiger.de

    Hintergründe und Informationen zu dem dubiosen und in seiner ihm eigenen Vorstellungswelt "Geistlichen" und "guten Hirten", Rolf Hermann Lingen, sind mittlerweile allerorts hinlänglich im Netz abrufbar. Die zeitweilig verursachte Aufregung um diesen Pseudoautor nimmt allerdings sukzessive deutlich ab. Prospektiv ist daher vermutlich mit einer Verlagerung auf weitere Beleidigungen und üble Nachreden zu rechnen, um die gesuchte Aufmerksamkeit weiterhin auf sich zu ziehen. Ob von ihm - dem nach eigenen Angaben bekennenden Beführworter der Todesstrafe - noch entsprechende Einzelaktionen zu erwarten sein werden, könnte jedoch immerhin noch spannend werden. Immerhin wähnt er sich deutlich in einer zu einer Notwehtreaktion berechtigenden Lage. Warten wir es also zunächst ersteinmal ab...
    Zunächst jedoch;
    Amtsgericht Dorsten, 18.04.07
    Hausanschrift: Alter Postweg 36, 46282 Dorsten
    Telefon 02362 / 2008-54
    Geschäfts-Nr.: 23 Cs 20 Js 141/07 (124/07)
    Bitte bei allen Schreiben an das Amtsgericht -insbesondere bei Einlegung eines Rechtsmittels - angeben!)
    Rechtskräftig seit ...,den ... als Urkundsbeamtin/Urkundsbeamter der Geschäftsstelle
    Strafbefehl gegen Rolf Hermann Lingen
    Verteidiger/in:
    Nebenbeteiligte:
    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen wird gegen Sie wegen Missbrauchs von Amtsbezeichnungen
    - Vergehen nach § 132aAbs.2, Abs.3 StGB -
    eine Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 15,00 Euro (= 750,00 Euro) festgesetzt.
    Gemäß § 465 StPO werden Ihnen die Kosten des Verfahrens auferlegt.
    Die Staatsanwaltschaft beschuldigt Sie, am 14.02.2007 und am 30.03.2007 in Dorsten
    unbefugt eine Amtsbezeichnung der Kirchen bzw. eine Bezeichnung, die einer solchen zum Verwechseln ähnlich ist, geführt zu haben Ihnen wird folgendes zur Last gelegt: Auf der von Ihnen betriebenen Internetseite kirchenlehre.com bezeichnen Sie sich selbst als "Pater Lingen", obwohl Ihnen bewusst ist, dass Sie nicht befugt sind, sich als „Pater" zu bezeichnen. Zudem bezeichnen Sie sich unbefugt als "Priester" der römisch-katholischen Kirche.
    0 Der erforderliche Strafantrag ist / die erforderlichen Strafanträge sind rechtzeitig gestellt.
    0 Das besondere öffentliche Interesse an der Strafverfolgung wird von der Staatsanwaltschaft bejaht.
    0 Die Einzelstrafen betragen für die l. Tat und für die 2. Tat.
    Als Beweismittel hat die Staatsanwaltschaft bezeichnet:
    Gegenstände des Augenscheins:
    1. Ausdrucke der Internetseite kirchenlehre.com
    2. Fax vom 30.03.2007
    gez. Hinkers
    Richter/in am Amtsgericht

    Der Mann ist aussserdem seit Jahren kirchensteuerlich aus der Kirche ausgetreten, deren Prieser er zu sein, ihm offenbar immer wieder Vergnügen bereitet.

    Weitere Auskünfte erteilt auch bereitwillig die deutsche Bischhofskonferenz:

    Pressestelle@dbk.de

    Gruss Jutta

  3. Re: "Ehrenschutz" ist Täterschutz

    Autor: editor 16.07.07 - 09:19

    jutta.schwedenreich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Pater Lingen schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer noch der Illusion nachhechelt, der
    >
    > brd-"Ehrenschutz" diene dem Schutz von Opfern
    >
    > ungerechter Herabsetzung, sollte sich mal mit
    > der
    > Realität beschäftigen. Denn in Wahrheit
    > wird mit
    > diesem "Ehrenschutz" gewährleistet,
    > dass Opfer von
    > Ungerechtigkeit das Unrecht
    > nicht bekannt machen,
    > geschweige denn dagegen
    > vorgehen können. Wer
    > Unrecht beim Namen
    > nennt, wird also obendrein noch
    >
    > kriminalisiert.
    >
    > Zu welchen Exzessen
    > dieser ganze
    > Ehrenschutz-Schwindel führt,
    > belegt exemplarisch
    > die bekannte
    > Pressemeldung:
    > LG Bonn: Vorsitzender Richter
    > beschimpft alle
    > Prozesszuschauer als
    > "Vollidioten"
    >
    > www.presseanzeiger.de
    >
    > Hintergründe und Informationen zu dem dubiosen und
    > in seiner ihm eigenen Vorstellungswelt
    > "Geistlichen" und "guten Hirten", Rolf Hermann
    > Lingen, sind mittlerweile allerorts hinlänglich
    > im Netz abrufbar. Die zeitweilig verursachte
    > Aufregung um diesen Pseudoautor nimmt allerdings
    > sukzessive deutlich ab. Prospektiv ist daher
    > vermutlich mit einer Verlagerung auf weitere
    > Beleidigungen und üble Nachreden zu rechnen, um
    > die gesuchte Aufmerksamkeit weiterhin auf sich zu
    > ziehen. Ob von ihm - dem nach eigenen Angaben
    > bekennenden Beführworter der Todesstrafe - noch
    > entsprechende Einzelaktionen zu erwarten sein
    > werden, könnte jedoch immerhin noch spannend
    > werden. Immerhin wähnt er sich deutlich in einer
    > zu einer Notwehtreaktion berechtigenden Lage.
    > Warten wir es also zunächst ersteinmal ab...
    > Zunächst jedoch;
    > Amtsgericht Dorsten, 18.04.07
    > Hausanschrift: Alter Postweg 36, 46282 Dorsten
    > Telefon 02362 / 2008-54
    > Geschäfts-Nr.: 23 Cs 20 Js 141/07 (124/07)
    > Bitte bei allen Schreiben an das Amtsgericht
    > -insbesondere bei Einlegung eines Rechtsmittels -
    > angeben!)
    > Rechtskräftig seit ...,den ... als
    > Urkundsbeamtin/Urkundsbeamter der Geschäftsstelle
    >
    > Strafbefehl gegen Rolf Hermann Lingen
    > Verteidiger/in:
    > Nebenbeteiligte:
    > Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen wird gegen
    > Sie wegen Missbrauchs von Amtsbezeichnungen
    > - Vergehen nach § 132aAbs.2, Abs.3 StGB -
    > eine Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 15,00
    > Euro (= 750,00 Euro) festgesetzt.
    > Gemäß § 465 StPO werden Ihnen die Kosten des
    > Verfahrens auferlegt.
    > Die Staatsanwaltschaft beschuldigt Sie, am
    > 14.02.2007 und am 30.03.2007 in Dorsten
    > unbefugt eine Amtsbezeichnung der Kirchen bzw.
    > eine Bezeichnung, die einer solchen zum
    > Verwechseln ähnlich ist, geführt zu haben Ihnen
    > wird folgendes zur Last gelegt: Auf der von Ihnen
    > betriebenen Internetseite kirchenlehre.com
    > bezeichnen Sie sich selbst als "Pater Lingen",
    > obwohl Ihnen bewusst ist, dass Sie nicht befugt
    > sind, sich als „Pater" zu bezeichnen. Zudem
    > bezeichnen Sie sich unbefugt als "Priester" der
    > römisch-katholischen Kirche.
    > 0 Der erforderliche Strafantrag ist / die
    > erforderlichen Strafanträge sind rechtzeitig
    > gestellt.
    > 0 Das besondere öffentliche Interesse an der
    > Strafverfolgung wird von der Staatsanwaltschaft
    > bejaht.
    > 0 Die Einzelstrafen betragen für die l. Tat und
    > für die 2. Tat.
    > Als Beweismittel hat die Staatsanwaltschaft
    > bezeichnet:
    > Gegenstände des Augenscheins:
    > 1. Ausdrucke der Internetseite kirchenlehre.com
    > 2. Fax vom 30.03.2007
    > gez. Hinkers
    > Richter/in am Amtsgericht
    >
    > Der Mann ist aussserdem seit Jahren
    > kirchensteuerlich aus der Kirche ausgetreten,
    > deren Prieser er zu sein, ihm offenbar immer
    > wieder Vergnügen bereitet.
    >
    > Weitere Auskünfte erteilt auch bereitwillig die
    > deutsche Bischhofskonferenz:
    >
    > Pressestelle@dbk.de
    > Häretiker der Woche Nr.8

    Da ein kurzes Gekotze eines NOSS-Satanisten, wie in diesem Falle des Pseudopaters Raniero Cantalamessa(nera), so viele Häresien in sich birgt, war es uns letzte Woche leider aus Zeit-und Platzgünden nicht möglich, näher auf die zu behandelnde Haupthäresie des Gerotzes zum sogenannten „Dreifaltigkeitssonntag der NOSS“ einzugehen, was wir diese Woche wie versprochen nachholen werden.

    Doch zuerst noch einmal eine kurze Anmerkung und Nachtrag zur jener, in der Nr.7 angesprochenen Häresie der NOSS,

    Pseudopater Cantalamessa(nera) alias Voodoo-Rainer, Gekotze zum “Dreifaltigkeitssonntag der NOSS” (zenit.org 1.6.2007 ZG07060113)

    „Nur zwischen zwei oder mehreren Personen kann es Liebe geben; wenn also Gott Liebe ist, so muss in ihm einer sein, der liebt, und einer, der geliebt ist, sowie die Liebe, die sie eint.“

    Wir haben schon letzte Woche besprochen, dass dieses ganze Gerotze voller Häresien ist, und es wird hier ganz explizit die absolute Freiheit Gottes geleugnet.

    Gott ist dreifaltig, weil er dreifaltig ist, und nicht, weil einer in ihm sein muss der liebt und der andere geliebt wird(was auch häretisch ist), sondern weil Gott so ist.

    Diese häretische Ansicht der NOSS wurde übrigens schon auf dem XI.Konzil von Toledo im Jahre 675 ex cathedra feierlich verurteilt. Da aber der Modernismus das Sammelbecken aller Häresien ist(O-Ton Papst Pius X in „Pascendi“), ist es nur allzu logisch, dass auch diese Häresie der „Notwendigkeit der Dreifaltigkeit“, wie sie erst kürzlich wieder von einem ganz teuflischen Abfallprodukt der NOSS, dem Voodoo-Rainer, gerotzt wurde, in der Antichristenideologie der NOSS subsisitiert.

    XI. Konzil von Toledo im Jahre 675, Papst Adeodatus ex cathedra

    „Dieser Sohn ist Sohn Gottes durch seine Natur, nicht durch Adoption, welchen Gott der Vater, wie wir bekennen, WEDER DURCH WILLEN NOCH DURCH NOTWENDIGKEIT GEZEUGT HAT; DENN ES GESCHIEHT IN GOTT NICHTS AUS DER NOTWENDIGKEIT HERAUS UND DER WILLE GEHT NICHT DER WEISHEIT VORAUS.“ (DZ 276)

    Die katholische Kirche lehrt unfehlbar, wie wir gesehen haben, dass in Gott nichts aus der Notwendigkeit heraus geschieht(O-Ton Konzil von Toledo), etwas, was natürlich in eklatantem Widerspruch zur Antichristendoktrin der NOSS steht, in diesem Falle vorgetragen vom Voodoo-Rainer, dass „Nur zwischen zwei oder mehreren Personen kann es Liebe geben; wenn also Gott Liebe ist, so muss in ihm einer sein, der liebt, und einer, der geliebt ist, sowie die Liebe, die sie eint.“(O-Ton Voodoo-Rainer).

    Hier an diesem Beispiel wird uns einmal mehr klar, dass die NOSS ganz formell das kotzt, was die Kirche schon immer feierlich als Häresie verurteilt hat, und versucht, dies krampfhaft als „die ewigen Lehren der katholischen Kirche“ zu verkaufen, obwohl sie eine von der Kirche verurteilte Häresie darstellen.

    Doch nach diesem kurzen Nachtrag zu unserem Artikel von letzter Woche, jetzt zu unserem heutigen Hauptpunkt, der genau die gleiche Häresie ist, wie wir sie schon in unserem letzten Artikel „Häretiker der Woche Nr.6“ aufgezeigt haben.

    Pseudopater Cantalamessa(nera) genannt Vodoo-Mike, Gekotze(zenit.org ZG07060113)

    „Ich möchte nun die großartige und wunderbare Lehre für das Leben ansprechen, die sich aus der Dreifaltigkeit heraus für uns ergibt. Dieses Geheimnis ist die höchste Bestätigung dafür, dass man gleich und verschieden sein kann: gleich an Würde und verschieden hinsichtlich der Eigenschaften. Und ist das nicht das, was zu lernen wir am meisten bedürfen, um gut in dieser Welt zu leben? Das heißt: dass man verschieden sein kann in Hautfarbe, Kultur, Geschlecht, Rasse und Religion, und dennoch als Mensch dieselbe Würde genießen kann?
    Diese Lehre findet seinen ersten und natürlichsten Anwendungsbereich in der Familie. Die Familie sollte ein irdisches Spiegelbild der Trinität sein. Sie ist aus Personen gebildet, die in Geschlecht (Mann und Frau) und Alter (Eltern und Kinder) verschieden sind, mit allen Folgen, die diese Verschiedenheit mit sich bringt: unterschiedliche Gefühle, unterschiedliche Neigungen und Geschmäcker. Der Erfolg einer Ehe und einer Familie hängt davon ab, inwiefern es diese Verschiedenheit versteht, zu einer höheren Einheit zu streben: Einheit der Liebe, der Absichten, der Zusammenarbeit….

    Wir erkennen daraus auch, wie falsch es ist, die Dreifaltigkeit als ein lebensfernes Geheimnis zu betrachten, das der Spekulation der Theologen überlassen werden kann. Im Gegenteil, sie ist ein uns extrem nahes Geheimnis. Der Grund dafür ist sehr einfach: Wir sind nach dem Bild des einen und dreifaltigen Gottes geschaffen; wir tragen seinen Stempel und sind dazu berufen, dieselbe sublime Synthese von Einheit und Verschiedenheit zu verwirklichen.“

    Wie auch schon beim Märmann-Mike muss die Heiligste Dreifaltigkeit auch beim Voodoo-Rainer als Ur-und Vorbild für eine absolut diabolische Häresie herhalten- in diesem Falle für die freimaurerische Apostasie des sogenannten Ökumenismus und der Welteinheitsreligion, oder auch dem freimaurerischen Welteinheitsvolk.

    Zuerst einmal sei angemerkt, dass die menschliche Würde immer mit der Wahrheit zusammenhängt. Entfernt sich ein Mensch von der Wahrheit, so schwindet auch seine Würde. Niemand würde doch allen Ernstes behaupten, dass im Menschen, der in der Hölle ist, noch ein Funken Würde herrscht. Der Voodoo-Rainer kotzt hier also ganz unverhohlen die freimaurerische Doktrin der (falschen) „Menschenwürde“, die besagt, dass das höchste Maß eines jeden Menschen sein eigenes persönliches Gewissen ist. Das ist ja auch ganz klar, leugnet die NOSS doch auf ganz subtil-dämonische Weise die Erbsünde(z.B Pseudopapst Belzebub-Rattzinger in seinem Klopapier „Im Anfang Schuf Gott (Freiburg: Johannes Verlag, Neuausgabe 1996), Seite 72-73“oder in seiner neuerlichen Häresie über den Verbleib der ungetauft verstorbenen Säuglinge).Papst Pius IX hat diese Ansicht der modernistischen „Menschenwürde“ in mehreren Enzykliken, unter anderem „Singulari quadem“ und „Quanta cura“ feierlich verurteilt, und sozusagen als Grundlage der Häresie des Ökumenismus ausgemacht.

    Papst Pius IX, „Singulari quadem“, 9.12.1854

    “Solche Gefolgsmänner, oder besser gesagt Anbeter des menschlichen Gewissens, die das Gewissen als den Lehrmeister jeder Gewissheit ansehen, und sich selbst einreden, dass alles gut wird unter ihrer Führung, haben sicherlich vergessen, wie schwerwiegend und furchtbar die Wunde war, die wegen des Vergehens unserer ersten Eltern der menschlichen Natur zugefügt wurde; denn die Dunkelheit breitete sich über den ganzen Verstand aus und der Wille neigte zum Schlechten hin.“ (DZ 1643)

    Papst Pius IX hat deutlich gemacht, dass diejenigen, die allzu sehr das menschliche Gewissen als den höchsten Maßstab betonen, dies eben wegen ihrer Leugnung der Erbsünde tun. Diese Einstellung zieht aber natürlich auch eine ganz falsche Ansicht der Menschenwürde nach sich, wie sie Papst Pius X schon in seinem Apostolischen Schreiben „Notre charge apostolique“ verurteilt hat.

    Papst Pius X, „Notre charge apostolique“, Verurteilung des Grossen Sillon, einer Art ökumenischer Urorganisation

    „sie( die modernistischen Sillonisten) haben eine ganz eigenartige Auffassung von Menschenwürde, Freiheit, Gerechtigkeit und Brüderlichkeit; und beim Versuch ihre sozialen Träumereien zu verwirklichen, nehmen sie das Evangelium her, aber interpretieren es so, wie es ihnen in ihr Zeug passt; und was noch viel schlimmer ist, sie sagen, dass sie Christus bezeugen, aber einen verstümmelten und entarteten Christus…

    Oh weh! Diese einst so vielversprechende Organisation, dieser einst so reine und ungebrochene Strom, ist von den modernistischen Feinden der Kirche von seinem Weg abgebracht worden, und ist jetzt nichts weiter als ein widerwärtiger Nebenfluß DIESER GROSSEN APOSTATISCHEN BEWEGUNG, DIE IN JEDEM LAND SICH ORGANISIERT MIT DEM ZIEL DER ERSCHAFFUNG DER EINE-WELT „KIRCHE“, die weder Dogmen, noch Hierarchie, noch Geistesdisziplin, noch Einschränkung der Leidenschaften kennt, und welche UNTER DEM VORWAND DER MENSCHLICHEN WÜRDE(Anm des Editors: siehe dazu ganz besonders das Novus Ordo Klopapier „Dignitatis Humanae“), der Welt (falls solch eine „Kirche“ eines Tages wirklich siegen sollte) das Reich der legalisierten List und Gewalt, die Unterdrückung der Schwachen und all jener, die sich plagen und leiden, wiederbringen würde.“

    Wir sehen also, dass wenn der Voodoo-Rainer kotzt, „dass man verschieden sein kann in Hautfarbe, Kultur, Geschlecht, Rasse(Anm des Editors: bis hierhin ist alles ok) und RELIGION (!!!), und dennoch als Mensch DIESELBE WÜRDE genießen kann“(O-Ton Voodoo Rainer) ist es wegen „DIESER GROSSEN APOSTATISCHEN BEWEGUNG, DIE IN JEDEM LAND SICH ORGANISIERT MIT DEM ZIEL DER ERSCHAFFUNG DER EINE-WELT „KIRCHE“, die weder Dogmen, noch Hierarchie, noch Geistesdisziplin, noch Einschränkung der Leidenschaften kennt, und welche UNTER DEM VORWAND DER MENSCHLICHEN WÜRDE(Anm des Editors: siehe dazu ganz besonders das Novus Ordo Klopapier „Dignitatis Humanae“), der Welt (falls solch eine „Kirche“ eines Tages wirklich siegen sollte) das Reich der legalisierten List und Gewalt, die Unterdrückung der Schwachen und all jener, die sich plagen und leiden, wiederbringen würde.“(O-Ton Papst Pius X)

    Das Gekotze von Cantalamessa(nera) ist also Teil dieser Novus Ordo Antichristendoktrin der allgemeinen Weltapostasie, und wie auch schon Papst Pius X richtig und absolut unfehlbar festgestellt hat verwenden diese schlimmsten Feinde des Kreuzes immer wieder die Heilige Schrift, diese natürlich in häretischer Weise pervertierend, oder wie jetzt der Voodoo-Rainer, die Heiligste Dreifaltigkeit selbst, diese in häretischer Weise pervertierend, zum Vorbild, um ihre widerwärtigen Exkremente an den Mann zu bringen.

    Miststück Raniero Cantalamessa(nera), (zenit.org ZG07060113):

    „Diese Lehre findet seinen ersten und natürlichsten Anwendungsbereich in der Familie. Die Familie sollte ein irdisches Spiegelbild der Trinität sein. Sie ist aus Personen gebildet, die in Geschlecht (Mann und Frau) und Alter (Eltern und Kinder) verschieden sind, mit allen Folgen, die diese Verschiedenheit mit sich bringt: unterschiedliche Gefühle, unterschiedliche Neigungen und Geschmäcker. Der Erfolg einer Ehe und einer Familie hängt davon ab, inwiefern es diese Verschiedenheit versteht, zu einer höheren Einheit zu streben: Einheit der Liebe, der Absichten, der Zusammenarbeit….“

    Und hier kommt der Voodoo-Rainer auch schon zu seiner heutigen Haupthäresie, die wenn auch ein wenig anders formuliert und mit etwas anderem verglichen, absolut die gleiche ist, die wir schon beim Schoenstaetter Pseudopater Michael Marmann alias Märmann-Mike analysiert haben. Dies ist sicherlich kein Zufall, sondern beruht vielmehr auf der Antichristendoktrin der NOSS, die diese beiden Exkremente dieser Antichristensekte so wie sie es gelernt haben, wiedergeben.

    Auch in unserem heutigen Fall gilt, dass die NOSS eine ganz häretische Auffassung der Heiligsten Dreifaltigkeit vertritt, und sie beweist jedes Mal, dass sie rein gar nichts von der Hypostatischen Union hält. Demnach kann die NOSS auch nicht den einzigen wahren Gott anbeten, sondern eine Götze, die Pseudopapst Belzebub-Rattzinger erst neulich in Pavia als den „Gott“ VON(!!!) Jesus Christus beschrieben hat. Wie auch beim Gerotze vom Märmann-Mike (siehe „Häretiker der Woche Nr.6) gilt, dass Gott eins in drei verschiedenen Personen ist, und nicht verschieden in drei Personen. Der Voodoo-Rainer kotzt aber in diabolisch-verführerischer Weise gerade dies, indem er den drei Personen der Heiligsten Dreifaltigkeit unterstellt, dass diese in jenem Maße verschieden seien, wie das Menschengeschlecht in all seinen Kulturen, Rassen, Religionen(!!) verschieden ist. Wir haben schon anhand von einigen päpstlichen Dokumenten bewiesen, wie die Kirche diese ganz besonders fiese Häresie verurteilt hat.

    Dem wollen wir heute noch ein ex cathedra Dokument vom IV. Laterankonzil hinzufügen, welches den hartgesottenen Häretiker Abbe Joachim verurteilt hat, der haargenau in der gleichen Weise wie jetzt der Voodoo-Rainer die Einheit der Heiligsten Dreifaltigkeit als etwas kollektives und ähnliches beschrieben hat, so wie man viele Menschen ein Volk nennt etc..

    Papst Innozenz III, IV.Laterankonzil im Jahre 1215, Kapitel 2, ex cathedra Verurteilung des Häretikers Abbe Joachim

    „Wir verurteilen daher und missbilligen die Abhandlung, welche Abbe Joachim gegen Meister Peter Lombard über die Einheit oder Wesen der Heiligen Dreifaltigkeit herausgegeben hat, und nennen Abbe Joachim häretisch und dumm, weil er in seiner Abhandlung, genannt „Sätze“, folgendes sagte:….., obwohl er (Abbe Joachim) zugibt, dass der Vater und der Sohn, und der heilige Geist eine Wesen , eine Substanz, eine Natur sind. ABER ER SAGT, DASS DIESE ART EINHEIT NICHT WAHR UND EIGEN IST, SONDERN VIELMEHR ETWAS KOLLEKTIVES UND ÄHNLICHES, SO WIE MAN VIELE MENSCHEN EIN VOLK NENNT, UND VIELE GLÄUBIGE, EINE KIRCHE…(DZ 431)…

    Obwohl daher einer der Vater ist, ein anderer der Sohn, ein anderer der Heilige Geist, sind DIESE DOCH NICHT VERSCHIEDEN, denn was der Vater ist, ist ganz gleich der Sohn und der heilige Geist, so dass wir getreu dem wahren und Katholischen Glauben bekennen, dass sie konsubstanziell (eines Wesens) sind..“(DZ 432)

    Wir sehen also, dass diese häretische Einstellung der NOSS bezüglich der Heiligsten Dreifaltigkeit, nämlich besagte Verschiedenheit in den drei Personen, die dann auch noch als Vorbild für die Verschiedenheit der Menschen untereinander herhalten muss, die Konsubstanzialität (Wesensgleichheit) ausschließt und verneint. Die NOSSler gehen bei ihrer Gottesleugnung so heimtückisch vor, dass dies selbst noch den notorischsten aller Häretiker wie Arius, Nestorius, Photius, Luther etc. die Sprache verschlagen hätte. Die Satansdiener der NOSS kreischen nicht, dass sie sich einen feuchten Dreck um die Wesensgleichheit scheren, und diese leugnen, sondern tun dies vielmehr in einer ganz subtilen, kaum wahrnehmbaren Art und Weise, wie in unserem heutigen Fall der Voodoo-Rainer. Die NOSS ist an Diabolik und Heimtücke nicht zu überbieten und spannt tagtäglich den Bogen ihrer Apostasie und Häresien weiter und weiter.

    Wir richten daher, wie immer, unseren Appell an alle, die noch mit dieser diabolischen Antikirche etwas zu tun haben, diese so schnell wie möglich zu verlassen, denn die NOSS führt aus ihrer teuflischen Natur heraus die Seelen in die Hölle. Nach all diesen Beweisen kann niemand mehr behaupten, dass die NOSS die „katholische Kirche“ ist, für die sich ja so gerne ausgibt, sondern dass es sich bei ihr vielmehr um die große Hure Babylon handelt.

    www.sedisvakantismus.org

    > Gruss Jutta




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