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  5. › New York Times kauft About.com

bar bezahlung

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  1. bar bezahlung

    Autor: bennybar 18.02.05 - 10:47

    wie soll man das verstehen?

    treffen sich zwei limousinen in den strassen von new york, steigen zwei typen aus, gestikulieren ein bisschen. bis einer dann auf einen lastwagen voll geld zeigt, der andere nickt.
    dann fahren sie wieder weg, nur diesmal fährt der lastwagen voll geld der anderen limousine nach? 0_o

  2. Re: bar bezahlung

    Autor: m k 18.02.05 - 10:56

    ich glaube das bezieht sich eher auf die Tatsache das sonst gerne mit Aktien gezahlt wird. Die Bezahlung wird wohl per Überweisung laufen ;-)

  3. Re: bar bezahlung

    Autor: testerxy 18.02.05 - 10:58

    bennybar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wie soll man das verstehen?
    >
    > treffen sich zwei limousinen in den strassen von
    > new york, steigen zwei typen aus, gestikulieren
    > ein bisschen. bis einer dann auf einen lastwagen
    > voll geld zeigt, der andere nickt.
    > dann fahren sie wieder weg, nur diesmal fährt der
    > lastwagen voll geld der anderen limousine nach?
    > 0_o


    Es ist wohl eher gemeint, dass keine Aktien, Optionen
    oder sonst irgendwelches Zeug den Besitzer wechselt
    (mit einem imaginären Wert), sondern Geld überwiesen
    wird.

    Das gibt beim Besitzer sicher gut Zinsen... :)

  4. about.com ist doch totaler Schwachsinn

    Autor: Übelkrähe 18.02.05 - 11:45

    Mehr oder minder Arbeitslose werden zum Experten für ein Themengebiet hochstilisiert, opfern ihre Zeit für depperte Seiten zum Nulltarif und bekommen dann ein paar Brosamen von den Werbeeinnahmen. Bei AOL nannte man das Fellows oder so ähnlich.
    Schreibt man dann mal diesen Provinzheinis bei about.com merkt man doch sehr schnell das da nichts, aber auch absolut nichts dahinter steckt.
    Übrigens ist der beste Weg sich sein Email Postfach restlos zuzumüllen, wenn man bei about.com mal seine EMail hinterlegt.

    Da wird der Begriff Spam in neue Dimensionen getrieben, das nenne ich echten Terrorismus.

  5. Re: about.com ist doch totaler Schwachsinn

    Autor: Schluckauf 18.02.05 - 16:30

    Übelkrähe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mehr oder minder Arbeitslose werden zum Experten
    > für ein Themengebiet hochstilisiert, opfern ihre
    > Zeit für depperte Seiten zum Nulltarif und
    > bekommen dann ein paar Brosamen von den
    > Werbeeinnahmen. Bei AOL nannte man das Fellows
    > oder so ähnlich.
    > Schreibt man dann mal diesen Provinzheinis bei
    > about.com merkt man doch sehr schnell das da
    > nichts, aber auch absolut nichts dahinter steckt.
    > Übrigens ist der beste Weg sich sein Email
    > Postfach restlos zuzumüllen, wenn man bei
    > about.com mal seine EMail hinterlegt.
    >
    > Da wird der Begriff Spam in neue Dimensionen
    > getrieben, das nenne ich echten Terrorismus.

    Wohl war. Unverständlich sind vor allem zwei Dinge:

    1. wie kann eine seriöse Zeitung wie die Times sich mit so einer Plattform für gequirltes Halbwissen belasten.
    2. wie kann about.com profitabel sein. Gibt es wirklich Menschen, die die site mehrmals besuchen?!

    Ich kann mir das nicht erklären. Aber George W ist ja auch wiedergewählt worden. Wir leben in mysteriösen Zeiten...


  6. so ganz stimmt das nicht

    Autor: edgar allan poe 18.02.05 - 19:41

    zu einigen themengebieten gibt es da durchaus interessante Artikel.
    Mal nicht alles schlecht reden.

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