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Mal ganz ehrlich...

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Mal ganz ehrlich...

    Autor: Polonaise 18.06.07 - 15:26

    die Menge an Logins und Passwörtern die man auswendig lernen möchte ist einfach begrenzt. Ich habe im westenlichen drei. Minderwichtig, wichtig, höchst wichtig. Alles andere, noch unwichtigere, wird irgendwo im Klartext auf der Festplatte gespeichert (so was wie Logins zu irgendwelchen Foren, Müllmail-Registrier-Accounts, ...).

    Es würde zwar mein Hirn fürs Alter gut trainieren wenn ich 12 auswenig kennen würde und monatliche ändere, aber wenn man dann ein wichtiges vergisst, was dann?

  2. Re: Mal ganz ehrlich...

    Autor: die_mandoline 18.06.07 - 15:40

    Polonaise schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > die Menge an Logins und Passwörtern die man
    > auswendig lernen möchte ist einfach begrenzt. Ich
    > habe im westenlichen drei. Minderwichtig, wichtig,
    > höchst wichtig. Alles andere, noch unwichtigere,
    > wird irgendwo im Klartext auf der Festplatte
    > gespeichert (so was wie Logins zu irgendwelchen
    > Foren, Müllmail-Registrier-Accounts, ...).
    >
    > Es würde zwar mein Hirn fürs Alter gut trainieren
    > wenn ich 12 auswenig kennen würde und monatliche
    > ändere, aber wenn man dann ein wichtiges vergisst,
    > was dann?
    >


    Seit ich das Programm 1pw benutze, um meine Passwörter verschlüsselt zu speichern, habe ich mir angewöhnt, für jede Registrierung ein eigenes Passwort zu verwenden. Auslöser war ein Bericht in einem Fachmagazin, wo das empfohlen wurde. Meistens kann ich mir die Passwörter merken, oder nutze die Funktion, diese im Browser zu speichern (natürlich nur bei weniger kritischen Seiten). Und wenn ichs doch vergessen habe schaue ich schnell bei 1pw nach.
    Ich finde das eine gute und ausreichend sichere Lösung.

  3. Re: Mal ganz ehrlich...

    Autor: die_flachpfeife 18.06.07 - 15:43

    die_mandoline schrieb:

    > Und
    > wenn ichs doch vergessen habe schaue ich schnell
    > bei 1pw nach.
    > Ich finde das eine gute und ausreichend sichere
    > Lösung.

    Ja, das ist eine ganz nette Lösung wenn man stets nur zu Hause den PC benutzt. Wenn man viel unterwegs ist oder am Arbeitsplatz-PC keine Admin-Rechte hat, sieht es aber dann schon wieder schlecht aus.

  4. Re: Mal ganz ehrlich...

    Autor: Robert S. 18.06.07 - 15:46

    Polonaise schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > die Menge an Logins und Passwörtern die man
    > auswendig lernen möchte ist einfach begrenzt. Ich
    > habe im westenlichen drei. Minderwichtig, wichtig,
    > höchst wichtig. Alles andere, noch unwichtigere,
    > wird irgendwo im Klartext auf der Festplatte
    > gespeichert (so was wie Logins zu irgendwelchen
    > Foren, Müllmail-Registrier-Accounts, ...).
    >
    > Es würde zwar mein Hirn fürs Alter gut trainieren
    > wenn ich 12 auswenig kennen würde und monatliche
    > ändere, aber wenn man dann ein wichtiges vergisst,
    > was dann?
    >

    So ähnlich mache ich das auch. Bei den ganz wichtigen Passwörtern, die aber nur selten genutzt werden habe ich schon folgendes gemacht: Einfach irgendwo an die Rückseite eines Schranks klein hingeschrieben. Da störts keinen und keiner wird das so schnell finden und zuordnen können. Klar, muss mir die Stelle merken, falls ich das Passwort mal vergessen haben sollte. Aber die kann ich mir leichter merken als z.B. ein 'nE359Hjw2'.
    Ansonsten, für irgendwelche Foren oder so, speichere ich mir das einfach in eine Textdatei.

  5. Re: Mal ganz ehrlich...

    Autor: Bruce Mangee 18.06.07 - 15:57

    Polonaise schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es würde zwar mein Hirn fürs Alter gut trainieren
    > wenn ich 12 auswenig kennen würde und monatliche
    > ändere, aber wenn man dann ein wichtiges vergisst,
    > was dann?
    >

    Palm Treo und SplashID, als 'Brieftasche'.

    Da ich ab und zu die Passwörter an Kunden rausrücken muss, sollten das lieber nicht 'meine' Passwörter sein.
    Bei UniX/Linux oder Solaris Rechnern mit SSH Login bemühe ich lieber meinen Publik-Key. Von manchen Systemen weis ich nicht mal mehr das Passwort (liegt dann meist in einem Umschlag im Safe der Firma). >_<

    Für den persönlichen Gebrauch habe ich aber auch nur drei Passwörter. :)


  6. Re: Mal ganz ehrlich...

    Autor: c++fan 18.06.07 - 16:18

    die_flachpfeife schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > die_mandoline schrieb:
    >
    > > Und
    > wenn ichs doch vergessen habe schaue
    > ich schnell
    > bei 1pw nach.
    > Ich finde das
    > eine gute und ausreichend sichere
    > Lösung.
    >
    > Ja, das ist eine ganz nette Lösung wenn man stets
    > nur zu Hause den PC benutzt. Wenn man viel
    > unterwegs ist oder am Arbeitsplatz-PC keine
    > Admin-Rechte hat, sieht es aber dann schon wieder
    > schlecht aus.

    ...Nebenbei können auf dem PC gespeicherte Daten verloren gehen.

  7. Re: Mal ganz ehrlich...

    Autor: senfgurke 19.06.07 - 15:02

    Polonaise schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > die Menge an Logins und Passwörtern die man
    > auswendig lernen möchte ist einfach begrenzt. Ich
    > habe im westenlichen drei. Minderwichtig, wichtig,
    > höchst wichtig. Alles andere, noch unwichtigere,
    > wird irgendwo im Klartext auf der Festplatte
    > gespeichert (so was wie Logins zu irgendwelchen
    > Foren, Müllmail-Registrier-Accounts, ...).
    >
    > Es würde zwar mein Hirn fürs Alter gut trainieren
    > wenn ich 12 auswenig kennen würde und monatliche
    > ändere, aber wenn man dann ein wichtiges vergisst,
    > was dann?
    >

    Ich persönlich habe ca. 26-30 verschiedene Passwörter, davon kenne ich ca. die Hälfte auswendig. Die anderen sind sauber und ordentlich (Benutzername, Kennwort, Website/Programm) in Papierform dokumentiert und mit diversen anderen (wichtigen) Dokumentationen (Router, AccessPoint, DynDNS etc) im Safe meines Vaters untergebracht. Die Passwörter änder ich alle 3 Monate. Bisher die sicherste Methode, die hier angeboten wird, finde ich :)

  8. Re: Mal ganz ehrlich...

    Autor: boa 19.06.07 - 15:58

    ich habe es einfach mit einem Passwotschema gelöst, bei welchem z.B. das erste und letzte Zeichen der URL verwendet wird.

    Beispiel:

    Passwortschema: 123<erstesZeichen>456<letztesZeichen>acb
    für www.beispiel.de lautet das Passwort in diesem Fall: 123b456labc

    das Schema sollte natürlich schön Kryptisch sein, man muss es sich ja nur ein mal merken.

    Für Computer wird dann einfach der Rechnername verwendet.


    so short,

  9. Re: Mal ganz ehrlich...

    Autor: Exxter 19.06.07 - 16:10

    Ich benutze dieses kleine Script auf einem Linux-Root-Server:

    http://www.vim.org/scripts/script.php?script_id=661

    Und selbst wenn jemand den Server hackt und die Datei in die Finger bekommt, die Datei ist hoch verschlüsselt (4096-bit) und hat ein sehr gutes Passwort. Damit brauche ich mir eigentlich nur noch das eine Passwort merken und trotzdem komme ich von überall aus an alle Passwörter ran.

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