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Beryl ?

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  1. Re: Beryl ?

    Autor: muhq 20.06.07 - 08:11

    Witzbold schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sorry, wer oder was ist KWin?

    Der WindowsManager von KDE


    > Wenn es so gut wäre,
    > wäre es wesentlich weiter verbreitet und hätte
    > nicht so ein Nieschen-Dasein.

    Er ist seit KDE 2.0 dabei, daher sehr verbreitet

    > Zumal es sich für mich eher nach KDE anhört, aber
    > was ist mit GNOME?

    Metacity


    > Sorry, dann lieber Compiz/Beryl.
    >

    Sorry, du hast keine Ahnung wovon du redest.

    BTW:

    http://de.wikipedia.org/wiki/KWin
    http://de.wikipedia.org/wiki/Metacity


  2. Re: Beryl ?

    Autor: MannMan 20.06.07 - 08:21

    Jeder der ein wenig programmieren kann sollte den Begriff "Software-Design" schonmal gehört haben und wissen daß damit nicht die grafische Oberfläche gemeint ist ;)


    OliverHaag schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Schon mal gehört das so etwas nicht über
    > Nacht
    > geht? Auch nicht in ein oder zwei
    > Jahreszeiten.
    >
    > Design ändern, das geht in 10 Sekunden eigentlich
    > ;)
    >
    > > > Es gibt nicht mal "ein Design",
    >
    > sondern
    > einige wo du ja nicht grad das
    > hässlichste
    >
    > nehmen musst (Manche schauen
    > wirklich besch*****
    >
    > Aehm, mit Design
    > meinte ich das Code-Design, nicht
    > den
    > Fenster-Style. War wohl etwas schlecht
    >
    > ausgedrückt.
    >
    > Jo das erklärt einiges, Design in Zusammenhang mit
    > Quelltext ist ne sehr seltsame Kombination.
    > Programmaufbau oder -struktur ist wohl
    > verständlicher, vielleicht auch weils kein
    > Deutsch-Englisch-Mix ist ;)
    >
    > In den Quelltext von Beryl hab ich noch keinen
    > Blick geworfen, aber kann gut sein, dass das ganze
    > nicht so perfekt aufgebaut ist da es doch einer
    > der ersten Versuche in Richtung 3D-Desktop war.


  3. Re: Beryl ?

    Autor: blubbb 20.06.07 - 08:30

    MannMan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jeder der ein wenig programmieren kann sollte den
    > Begriff "Software-Design" schonmal gehört haben
    > und wissen daß damit nicht die grafische
    > Oberfläche gemeint ist ;)
    >

    aha, nach dir sind also alle golem leser programmierer.

    zudem lern mal richtig zitieren.

  4. vollwertiges M$-Os Substitut

    Autor: FrankAmsel 20.06.07 - 08:52

    Oh,

    da meldet sich wieder ein Experte zu Wort! Ein Linux-System das Windows auf dem Desktopmarkt ersetzen kann! Welche frohe Botschaft.

    Dumm nur, dass das nur blödsinniges Gefasel ist - denn bis dass die erste Linux-Distri Windows auf dem Desktopmarkt wirklich ersetzen kann, wird M$ wahrscheinlich schon den Servermarkt mit Windows übernommen haben.

    Wenn man allerdings, so wie Du offensichtlich, den PC nur wg. des Texteditors und des Browsers verwendet, mag Deine Aussage vielleicht sogar zutreffen, aber dann reicht Dir auch bestimmt ein besseres Handy oder ein schlechterer PDA.

    Aufwachen! Erst denken, dann posten!

    FA

  5. Re: vollwertiges M$-Os Substitut

    Autor: Der aufgewachte Denker 20.06.07 - 08:58

    FrankAmsel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dumm nur, dass das nur blödsinniges Gefasel ist

    Du hast ja die Weisheit mit Löffeln gefressen.

    > denn bis dass die erste Linux-Distri Windows auf
    > dem Desktopmarkt wirklich ersetzen kann, wird M$
    > wahrscheinlich schon den Servermarkt mit Windows
    > übernommen haben.

    Ein Prophet. Hier muß irgendwo ein Nest sein.

    > Wenn man allerdings, so wie Du offensichtlich, den
    > PC nur wg. des Texteditors und des Browsers
    > verwendet, mag Deine Aussage vielleicht sogar
    > zutreffen, aber dann reicht Dir auch bestimmt ein
    > besseres Handy oder ein schlechterer PDA.

    Texteditor auf einem Handy oder PDA? Mir gruselt.

    > Aufwachen! Erst denken, dann posten!

    1. Wach auf
    2. Denk gründlich nach
    3. Denk weiter nach
    4. Denk immer noch nach
    5. Dann vielleicht posten.

    Ansonsten kommt so was raus wie Dein letztes Posting.
    Und das wär doch wirklich schade.

    Wenn Du nicht glaubst, daß es da draußen noch Alternativen zum Segen aus Redmond gibt, ist das Dein Bier.
    Andere für blöd zu erklären, weil sie es besser wissen, spricht nicht für Dich.

  6. Re: Beryl ?

    Autor: MannoMan 20.06.07 - 09:02

    Wenn der User auf welchen ich antworte geschrieben hat "ich hab mit den Quelltext noch nicht angeguckt" gehe ich davon aus daß er mit Programmierung zu tun hat bzw. in Berührung gekommen ist. Und zitieren brauche ich nicht, ich "antworte" und schreib meine Antwort über den Kram. Kommt mir aber so vor daß du das nur bemängelst weil du dich aus irgentwelchen Gründen angegriffen fühlst, von daher: Who cares!

    blubbb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MannMan schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Jeder der ein wenig programmieren kann sollte
    > den
    > Begriff "Software-Design" schonmal gehört
    > haben
    > und wissen daß damit nicht die
    > grafische
    > Oberfläche gemeint ist ;)
    >
    > aha, nach dir sind also alle golem leser
    > programmierer.
    >
    > zudem lern mal richtig zitieren.


  7. Re: vollwertiges M$-Os Substitut

    Autor: Kugelfisch 20.06.07 - 10:49

    Der aufgewachte Denker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > denn bis dass die erste Linux-Distri Windows
    > auf dem Desktopmarkt wirklich ersetzen kann,
    > wird M$ wahrscheinlich schon den Servermarkt
    > mit Windows übernommen haben.
    >
    > Ein Prophet.
    Und ein sehr waghalsiger noch dazu. Ich *hatte* einmal einen Windows-Server - den ich alle 2 Wochen neu starten musste. Mein heutiger Linux-Server hält da schon mehr aus (uptime bis anhin ist c.a. 3 Monate)
    >
    > > Wenn man allerdings, so wie Du
    > > offensichtlich, den PC nur wg. des
    > > Texteditors und des Browsers
    > > verwendet, mag Deine Aussage
    > > vielleicht sogar zutreffen,
    > > aber dann reicht Dir auch bestimmt ein
    > > besseres Handy oder ein schlechterer PDA.
    Für was brauchst DU den PC denn? Ich zum surfen, chatten (IRC), programmieren und zum arbeiten mit OO.org und LaTeX. Auch höre ich zwischendurch ein Musiktrack oder schaue mir einen Film an oder zappe in TV herum (Zattoo!)
    Wer hingegen mehrheitlich gamen will, soll sich ein WinXP installieren (und *bitte* auch aktuell patchen und -wichtig!- eine Hardware-Firewall oder einen richtig konfigurierten Router davor stellen, sonst kann jeder *Depp* mit Metasploit den PC übers Internet fernsteuern/überwachen/etc)
    > Ansonsten kommt so was raus wie Dein letztes
    > Posting.
    > Und das wär doch wirklich schade.
    *zustimm*
    > Wenn Du nicht glaubst, daß es da draußen noch
    > Alternativen zum Segen aus Redmond gibt, ist das
    > Dein Bier.
    Genau.
    > Andere für blöd zu erklären, weil sie es besser
    > wissen, spricht nicht für Dich.
    Jeder muss selbst entscheiden, welches OS er nutzen will. Für mich ist Linux genau das richtige. Für andere (z.B. Spieler) dürfte WinXP geeigneter sein, für wieder eine Zielgruppe (z.B. Grafiker) ist MacOS X ideal, nochmals andere suchen sich *BSD aus...

    Mit Grüssen aus'm Ozean
    Kugelfisch
    _____________
    wird fortgesetzt: 5,23,42...
    Kugelfisch Blog

  8. Re: vollwertiges M$-Os Substitut

    Autor: ProBloggerWorld.de 20.06.07 - 11:10

    Kugelfisch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jeder muss selbst entscheiden, welches OS er
    > nutzen will. Für mich ist Linux genau das
    > richtige. Für andere (z.B. Spieler) dürfte WinXP
    > geeigneter sein, für wieder eine Zielgruppe (z.B.
    > Grafiker) ist MacOS X ideal, nochmals andere
    > suchen sich *BSD aus...

    Schön gesagt, danke. :)

    Ohne moralische Wertung sollte man für sich entscheiden, welchem OS man den Vorzug gibt. Wichtig ist nicht, ob man Pro/Contra irgend etwas ist, sondern daß man grundsätzlich zwischen mehreren OS wählen kann.

    Jedes OS hat seine Stärken und Schwächen in technischer Hinsicht und nicht in ideologischer. Ich fahre auch zweigleisig und nutze sowohl Windows XP als auch Kubuntu KDE.

    Aus meiner Sicht sind Kubuntu wie auch andere Linux-Distris auf dem richtigen Weg und wenn sie ihre Stärken stärken und noch benutzerfreundlicher zumal für Einsteiger werden, dann klappt es auch mit der fortschreitenden Integration in heimische PCs.

    Viele Grüße,

    René Kriest
    ProBloggerWorld.de

  9. Re: vollwertiges M$-Os Substitut

    Autor: Kugelfisch 20.06.07 - 12:59

    ProBloggerWorld.de schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schön gesagt, danke. :)
    Gern geschehen ;-)
    >
    > Ohne moralische Wertung sollte man für sich
    > entscheiden, welchem OS man den Vorzug gibt.
    > Wichtig ist nicht, ob man Pro/Contra irgend etwas
    > ist, sondern daß man grundsätzlich zwischen
    > mehreren OS wählen kann.
    ...und wichtig ist auch, dass man *weiss*, dass es verschiedene OSes gibt. Die meisten DAUs wissen oft nicht mal, was Linux überhaupt ist, und wenn sie's wissen, dann ist garantiert Linux==Ubuntu. Was ausserdem (leider) häufig zu beobachten ist, sind die komischen Bezeichnungen "Mac" und "PC", wobei für DAUs (und oft auch für Softwareschmieden) Mac==MacOS X und PC==Windows ist.
    Ich habe schon mehrmals erlebt, dass mich Leute beim Anblick meines Laptops mit KDE gefragt hatten, was das für ein Windows sei. Als ich geantwortet habe, dass dies (der KDE-Desktop von) Linux sei, bekam ich "ah, ein Mac" als Antwort. Traurig, aber wahr. Information tut Not. Und imho sollte man die unglücklichen Bezeichnungen PC und Mac für Betriebssysteme endlich entsorgen. Zumal man auf einem Mac WinXP installieren kann, und MacOS X (mit gewissen Hacks) auch auf PCs läuft.
    >
    > Jedes OS hat seine Stärken und Schwächen in
    > technischer Hinsicht und nicht in ideologischer.
    > Ich fahre auch zweigleisig und nutze sowohl
    > Windows XP als auch Kubuntu KDE.
    Ich genauso. Allerdings setzt ich WinXP nur ein um Windows-Binaries meiner Programme zu kompilieren und wenn ich seltenerweise (1 mal in 3 Jahren) einmal an einer LAN-Party teilnehme.
    > Aus meiner Sicht sind Kubuntu wie auch andere
    > Linux-Distris auf dem richtigen Weg und wenn sie
    > ihre Stärken stärken und noch benutzerfreundlicher
    > zumal für Einsteiger werden,
    Korrekt. Das meiste funzt schon Problemlos. Ein wenig nach'frickeln' (um das Wort einiger Forenteilnehmer zu übernehmen) hilft aber dennoch. Wenn man jedoch einem DAU ein gut konfiguriertes Linux vorsetzt (ich habs damals mit Kubuntu 6.10 ausprobiert), dann kommt der problemlos damit klar. Das Nachbasteln bezieht sich hier jedoch auf Softwareinstallationen und spezielle Anpassungen (Keyboard mit Zusatztasten und Volumeregler - letzterer wurde zwar nicht gebraucht und lief seltsamerweise nicht out-of-the-box, doch ich habe aus reinem Ehrgeiz schnell einen Daemon geschrieben, der aus /dev/input/event4 liest und das Volume anpasst). Ausserdem: Die SW- und Treiberinstallationen bei WindowsXP (ich habe bei dem "Versuch" ein Dualboot-System eingerichtet) war eher zeitaufwändiger, obwohl ich - wie gesagt - bei Linux noch extra einen Daemon zusammengehackt habe. Natürlich wäre es bei XP schneller gegangen, wenn ich eine CD mit der benötigten Software (OO.org, Skype, GIMP und Treiber, für FF/TB sollte ausschliesslich Linux verwendet werden) gehabt hätte - die CD habe ich im nachhinein, nach dem suchen der Treiber und Software, gebrannt...

    Dies soll keine Propaganda für XP oder sein, Linux benötigte komplexere Nacharbeiten, damit es "perfekt" funktionierte, bei XP waren diese dafür etwas zeitaufwändiger. Es ist bloss ein Erfahrungsbericht mit EINEM bestimmten PC, der natürlich auch nicht 1:1 auf andere Konfigurationen übertragen werden kann.
    > dann klappt es auch
    > mit der fortschreitenden Integration in heimische
    > PCs.
    Ja... Ich habe noch keinen Ubuntu-Dell in Aktion gesehen. Weiss jemand, WIE gut konfiguriert das Ubuntu dort ist? Gehen Suspend+Hibernate bei den Notebooks?
    Die wichtigste Voraussetzung für die weitere Verbreitung von "alternativen" OSes ist meines Erachtens, dass (a) besser informiert wird und (b) man bei der Bestellung eines PCs die freie Wahl unter den OSes hat. Wenige trauen sich, auf einem brandneuen PC ein Linux zu installieren - dann ruft man nach dem ersten Spyware-Angriff (ja, die ausgelieferten XPs sind oft mies konfiguriert, oder der User ist selbst schuld, weil er eine EXE unachtsamerweise gestartet hat) den nächsten 'PC-Freak' an, damit dieser das System neu aufsetzt. Nach dem dritten Mal fragt man nach einem Dualboot mit Linux zum surfen, weil derjenige, der einem den PC immer wieder (bei mir: gratis, man ist ja Nachbar) neu aufsetzt, Linux einsetzt und nie Probleme damit hatte. Diese Erfahrung habe ich schon öfters gemacht...

    Mit Grüssen aus'm Ozean
    Kugelfisch
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    wird fortgesetzt: 5,23,42...
    Kugelfisch Blog



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.06.07 13:00 durch Kugelfisch.

  10. Re: vollwertiges M$-Os Substitut

    Autor: kopfschüttel 21.06.07 - 08:06

    > Ein Prophet.
    > Und ein sehr waghalsiger noch dazu. Ich *hatte*
    > einmal einen Windows-Server - den ich alle 2
    > Wochen neu starten musste. Mein heutiger
    > Linux-Server hält da schon mehr aus (uptime bis
    > anhin ist c.a. 3 Monate)

    ja nee is klaaaar. Wenn man keine Ahnung hat.....
    Einen Windowsserver alle 2 Wo neustarten???? In unserem Unternehmen würde ich dafür gefeuert! Wir haben hier W3k Server mit ner uptime von über einem Jahr.


  11. Re: vollwertiges M$-Os Substitut

    Autor: Johannes Ricke 21.06.07 - 08:41

    kopfschüttel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wir
    > haben hier W3k Server mit ner uptime von über
    > einem Jahr.

    Bei welchem Laden arbeitest Du nochmal?

  12. Re: vollwertiges M$-Os Substitut

    Autor: ChristophB 21.06.07 - 09:03

    Ich habe das Glück als Chef selber über unseren Server bestimmen zu können und ein kompetentes Team an meiner Seite zu haben, denn hätte ich hier Administratoren wie dich sitzen, wäre ich wahrscheinlich nur noch damit beschäftigt Kündigungen zu schreiben. Uptime von einem Jahr, bei einem Windows Server, so einen Schwachsinn habe ich ja noch nie gehört. Was ist das für eine Bananenfabrik, bei der du arbeitest?

    Gruß

    Christoph

    kopfschüttel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Ein Prophet.
    > Und ein sehr waghalsiger
    > noch dazu. Ich *hatte*
    > einmal einen
    > Windows-Server - den ich alle 2
    > Wochen neu
    > starten musste. Mein heutiger
    > Linux-Server
    > hält da schon mehr aus (uptime bis
    > anhin ist
    > c.a. 3 Monate)
    >
    > ja nee is klaaaar. Wenn man keine Ahnung hat.....
    > Einen Windowsserver alle 2 Wo neustarten???? In
    > unserem Unternehmen würde ich dafür gefeuert! Wir
    > haben hier W3k Server mit ner uptime von über
    > einem Jahr.
    >
    >


  13. Re: vollwertiges M$-Os Substitut

    Autor: Name tut nichts zur Sache 21.06.07 - 09:20

    FrankAmsel schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Dumm nur, dass das nur blödsinniges Gefasel ist -
    > denn bis dass die erste Linux-Distri Windows auf
    > dem Desktopmarkt wirklich ersetzen kann, wird M$
    > wahrscheinlich schon den Servermarkt mit Windows
    > übernommen haben.

    Hallo?

    Jede halbwegs zeitgemäße Linux-Distri kann längst Windows auf dem Desktopmarkt voll und ganz ersetzen. Die einzigen zwei Ausnahmen, bei denen Windows noch Linux überlegen ist, sind Spiele und (proprietäre) Spezialsoftware.

  14. Re: vollwertiges M$-Os Substitut

    Autor: Realist 21.06.07 - 11:13

    Name tut nichts zur Sache schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > FrankAmsel schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > Die einzigen zwei Ausnahmen, bei denen
    > Windows noch Linux überlegen ist, sind Spiele und
    > (proprietäre) Spezialsoftware.


    Ja, und manchmal reichen diese zwei Gründe auch schon völlig aus :D
    ... naja, ich sag nur: Warum nicht einfach beides nutzen? ;)

  15. Re: Beryl ?

    Autor: marrat 21.06.07 - 11:17

    Witzbold schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Guu schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Compiz/Beryl KANN nicht gut sein, dafür ist
    > das
    > Projekt einfach zu Jung, zu
    > spezialisiert, zu
    > Experimentell.
    >
    > Also dafür läuft es aber sehr gut. Zumindest von
    > Beryl kann ich dies behaupten.
    >
    > > KWin ist ein über Jahre hinweg gewachsener
    > WM,
    > bestens bewährt und mit hervoragendem
    > Design.
    > Compiz/Beryl ist einfach nur ein
    > besserer Prototyp
    > mit einem geradezu
    > ekelhaftem Design. Es gibt ja
    > nicht mal eine
    > richtige Plugin-Schnittstelle, von
    >
    > fortgeschrittenen Features ganz zu schweigen.
    >
    > Sorry, wer oder was ist KWin? Wenn es so gut wäre,
    > wäre es wesentlich weiter verbreitet und hätte
    > nicht so ein Nieschen-Dasein.
    > Zumal es sich für mich eher nach KDE anhört, aber
    > was ist mit GNOME?
    > Sorry, dann lieber Compiz/Beryl.
    >
    >

    KWin ist der Window Manager von KDE und bekommt in Version 4 Compositing-Funktionen hinzu. Was ich davon auf dem LinuxTag gesehen habe, hat mich sehr beeindruckt, zumal das ganze sozusagen "ab Werk" in KDE 4 verfügbar ist.

    Mehr dazu siehe hier: http://dot.kde.org/1180541665/

    Gruß, marrat

  16. Re: Beryl ?

    Autor: vistahr 21.06.07 - 13:41

    Witzbold schrieb:
    >
    > Habe ich etwas anderes geschrieben? Beryl wird mit
    > in Compiz einfließen, das ist Fakt. Es ist aber
    > deshalb nicht tod. :)
    >

    Doch, Beryl gibt es nicht mehr !
    Einige Entwickler von Compiz hatten das Projekt damals verlassen und ihren eigenen Composite Manager erstellt ---> Beryl.
    Nun haben sich beiden Parteien endlich geeignigt und alle Entwickler arbeiten wieder am Compiz Projekt.
    Die zusätzlichen Effekte von Beryl (zb der Cube) werden sich in einem optionalen Paket compiz-extra wiederfinden um die Stabilität der Standardmäßigen Compiz Installation zu gewährleisten.

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