1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Musikindustrie will…

Kapitalisten! Dieses Pack

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: Tissler 21.06.07 - 09:21

    Wenn Musikmedien endlich einen Preis haben der im Vergleich zum Aufwand steht diesen herzustellen dann wird auch wieder gekauft.

    Politik und ihre Hintermänner!

    Geld regiert wie immer die Welt.

  2. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: Tritop 21.06.07 - 09:42

    Dieser Staat ist sowieso gekauft. In den Ministerien sitzen von den Firmen und Verbanden bezahlte Mitarbeiter, deren "Sachverstand" man angeblich beim Formulieren der Gesetze braucht.
    *würg*

  3. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: Der Moral Apostel 21.06.07 - 10:11

    Tissler schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn Musikmedien endlich einen Preis haben der im
    > Vergleich zum Aufwand steht diesen herzustellen
    > dann wird auch wieder gekauft.
    >
    > Politik und ihre Hintermänner!
    >

    Und du glaubts tatsächlich daran, das das Raubkopierverhalten mit dem Preis zu tun hat?..wohl kaum..oder wofür soll man zahlen, wenn mans kostenlos kriegen kann? Letztendlich verursacht der Raubkopierer durch seine Tätigkeit höhere Preise.

    > Vergleich zum Aufwand steht diesen herzustellen...

    Wie, "kein Aufwand"? Ideen und Kreativität ist also wertlos? Dann hör auf Musik zu hören, wenn Du den Wert einer Kreation nicht schätzt.


    > Geld regiert wie immer die Welt.

    Ah-Ja, alles kostenlos und billig haben wollen, aber trotzdem auf Arbeit einen fetten Lohn absahnen und im Luxus leben wollen? Vielleicht muss man das Prinzip des Marktes mal erfassen, bevor man grosse Sprüche posaunt. DU willst auch Geld, oder? Vorallem für Deine Arbeit willst auch DU Kohle sehen, nehme ich an, damit Du Abends was zu essen aufm Tisch stehen hast, oder?

    Wenn einem das Prinzip nicht passt, dann soll man sich schnell irgendwo ihm Busch absetzen, nen Bauernhof aus dem Boden stampfen und sich selbst versorgen...

    Man kann nicht täglich fett konsumieren, aber nix dafür bezahlen wollen.



  4. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: Dschiggi80 21.06.07 - 10:38

    Der Moral Apostel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tissler schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn Musikmedien endlich einen Preis haben
    > der im
    > Vergleich zum Aufwand steht diesen
    > herzustellen
    > dann wird auch wieder
    > gekauft.
    >
    > Politik und ihre
    > Hintermänner!
    >
    > Und du glaubts tatsächlich daran, das das
    > Raubkopierverhalten mit dem Preis zu tun
    > hat?..wohl kaum..oder wofür soll man zahlen, wenn
    > mans kostenlos kriegen kann? Letztendlich
    > verursacht der Raubkopierer durch seine Tätigkeit
    > höhere Preise.

    Für diese These musst Du nachweisen, dass Kopierer auch gekuft hätten.
    >
    > > Vergleich zum Aufwand steht diesen
    > herzustellen...
    >
    > Wie, "kein Aufwand"? Ideen und Kreativität ist
    > also wertlos? Dann hör auf Musik zu hören, wenn Du
    > den Wert einer Kreation nicht schätzt.
    >

    Was hat "Deutschland poppt den Superstar" mit Kreatvität zu tun. Kreativität verkauft sich auch heut noch gut, siehe Gnarls Barkley, #1 obwohl der erste Song "Crazy2 nur im Internet zu haben war.
    >
    > > Geld regiert wie immer die Welt.
    >
    > Ah-Ja, alles kostenlos und billig haben wollen,
    > aber trotzdem auf Arbeit einen fetten Lohn
    > absahnen und im Luxus leben wollen? Vielleicht
    > muss man das Prinzip des Marktes mal erfassen,
    > bevor man grosse Sprüche posaunt. DU willst auch
    > Geld, oder? Vorallem für Deine Arbeit willst auch
    > DU Kohle sehen, nehme ich an, damit Du Abends was
    > zu essen aufm Tisch stehen hast, oder?
    >
    Kultur muss frei verfügbar sein, sonst ist es keine Kultur. Wir reden hier nicht von Patenten sondern von Urheberrechten.
    PS: "Im Modell der freien Marktwirtschaft, das von Adam Smith (1723-1790) beschrieben wurde, werden Produktion wie Konsum vom Markt gesteuert. Staatliche Eingriffe in die Wirtschaft finden nicht statt, doch garantiert der Staat unter anderem mittels eines Rechtssystems den Schutz des Privateigentums." Informationen (auch die eigenen) sind ein immer wichtigeres Gut und darüber möchte ich selber entscheiden, wie es mir das Grundgesetzt zugesteht und nicht die Musikindustrie.




  5. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: candamir 21.06.07 - 19:45

    Dschiggi80 schrieb:
    > Für diese These musst Du nachweisen, dass Kopierer
    > auch gekuft hätten.

    Wird schwer sein, das oder das Gegenteil (also das Kopierer auch gekauft hätten) zu beweisen. Andererseits... warum soll ich mir etwas kopieren, dass ich gar nicht haben will?


    > Was hat "Deutschland poppt den Superstar" mit
    > Kreatvität zu tun. Kreativität verkauft sich auch
    > heut noch gut, siehe Gnarls Barkley, #1 obwohl der
    > erste Song "Crazy2 nur im Internet zu haben war.

    Über Geschmack lässt sich streiten und hier eine Musikrichtung aufzuführen, die man dann stellvertretend für die gesamte Musik hernimmt halte ich für falsch. Faktisch wird doch aber auch solche Musik kopiert, wenn die nun aber so schlecht ist, frage ich mich, warum man sowas kopiert? Sammelwut? Oder doch weil man die Musik gut findet? Wen letzteres Zutrifft, dann hätte man die Musik auch gekauft... oder nicht? ... kopieren ist billiger wie kaufen...


    > Kultur muss frei verfügbar sein, sonst ist es
    > keine Kultur. Wir reden hier nicht von Patenten
    > sondern von Urheberrechten.

    Kultur ist frei verfügbar, allerdings nicht immer die, die man gerne hätte. Und Kultur ist auch Kunst und die hat schon immer Geld gekostet. Davon leben schließlich die Künstler (auch hier: über Geschmack lässt sich streiten). Das ist deren Leben und Arbeit und dafür haben sie das Recht Geld zu verlangen, von denen, die ihre Kunst daheim haben möchten. Aber es hat keiner sonst das Recht deren Arbeit in Frage zu stellen und über deren Kunst zu Verfügen wie es einem beliebt.


    > PS: "Im Modell der freien Marktwirtschaft, das von
    > Adam Smith (1723-1790) beschrieben wurde, werden
    > Produktion wie Konsum vom Markt gesteuert.
    > Staatliche Eingriffe in die Wirtschaft finden
    > nicht statt, doch garantiert der Staat unter
    > anderem mittels eines Rechtssystems den Schutz des
    > Privateigentums." Informationen (auch die eigenen)
    > sind ein immer wichtigeres Gut und darüber möchte
    > ich selber entscheiden, wie es mir das
    > Grundgesetzt zugesteht und nicht die
    > Musikindustrie.

    Leider ist das Modell schon veraltet und ein wenig aus der Mode gekommen... oder anders: Leider nicht mehr so ohne weiteres aktuell und gültig. Heutzutage muss der Staat (und hat es im übrigen auch schon vor Jahren getan) regulierend eingreifen, da sich dieser nicht immer (also nicht Markt und jede Branche natürlich) selbst regulieren kann. Siehe auch EU vs. MS oder die Regulierungsbehörde in Deutschland und die Telekom.

  6. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: Largo 21.06.07 - 20:36

    Von 10 Musikproduktionen spielen gerade mal 4! ihre Kosten ein. Diese 4 müssen die Verluste der 6 anderen Produktionen ausgleichen.


    Noch NIE in der Geschichte musste man für eine CD weniger arbeiten.

    Und wer schon mal einen Song eingespielt hat weiß, was da für ein Aufwand dahintersteckt, und was für Kosten.


    By the way... Rolex find ich auch viel zu teuer, klau mir auch mal eine. Mhh, und Kredite sowieso, viel zu hohe Zinsen..... *g*

    Tissler schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn Musikmedien endlich einen Preis haben der im
    > Vergleich zum Aufwand steht diesen herzustellen
    > dann wird auch wieder gekauft.
    >
    > Politik und ihre Hintermänner!
    >
    > Geld regiert wie immer die Welt.
    >


  7. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: Abgetakelter 21.06.07 - 20:45

    Der Moral Apostel schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Und du glaubts tatsächlich daran, das das
    > Raubkopierverhalten mit dem Preis zu tun
    > hat?..wohl kaum..oder wofür soll man zahlen, wenn
    > mans kostenlos kriegen kann? Letztendlich
    > verursacht der Raubkopierer durch seine Tätigkeit
    > höhere Preise.

    ...oder für Bekanntheit oder für Bewußtsein darüber nachzudenken es richtig ist was man macht.

  8. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: Jürgen K. 21.06.07 - 21:19

    candamir schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dschiggi80 schrieb:
    > > Für diese These musst Du nachweisen, dass
    > Kopierer
    > auch gekuft hätten.
    >
    > Wird schwer sein, das oder das Gegenteil (also das
    > Kopierer auch gekauft hätten) zu beweisen.
    > Andererseits... warum soll ich mir etwas kopieren,
    > dass ich gar nicht haben will?
    (...)
    Faktisch wird doch aber auch
    > solche Musik kopiert, wenn die nun aber so
    > schlecht ist, frage ich mich, warum man sowas
    > kopiert? Sammelwut? Oder doch weil man die Musik
    > gut findet? Wen letzteres Zutrifft, dann hätte man
    > die Musik auch gekauft... oder nicht? ... kopieren
    > ist billiger wie kaufen...

    Was ist daran so schwer zu begreifen? Jemand möchte Etwas besitzen, ist aber nicht bereit dafür Geld auszugeben. Er hat die Möglichkeit dies durch eine Kopie zu verwirklichen. Hätte er diese Möglichkeit nicht, würde er die Musik/Filme usw. nicht besitzen, da er (a) nicht genug Geld dafür hätte oder (b) nicht bereit wäre den Preis dafür zu bezahlen.
    Ich wage zu behaupten das die Mehrzahl der (Power-)sauger in dieses Schema passt und somit der Industrie, wenn überhaupt, dann nur wenig Gewinn entgeht.

  9. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: Jürgen K. 21.06.07 - 21:28

    Largo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Von 10 Musikproduktionen spielen gerade mal 4!
    > ihre Kosten ein. Diese 4 müssen die Verluste der 6
    > anderen Produktionen ausgleichen.

    Ach wie schrecklich! Nicht jeder schafft es mit Musik Geld zu verdienen und nicht jeder wird vom Publikum angenommen (wer hätte das gedacht?).
    Das Musikbusiness ist doch schon seit langem Überlaufen und wird mit Eintagskonserven nur so überflutet.
    Wenn 10 Bäckereien in einem Dorf mit nur 1000 Leuten aufmachen, wundert sich auch niemand, daß das Geschäft bei einigen zwangsläufig schlecht läuft.
    Da brauchts keine "Raubkopierer" auf die man die vermeintlichen Verluste schiebt.

    >
    > By the way... Rolex find ich auch viel zu teuer,
    > klau mir auch mal eine. Mhh, und Kredite sowieso,
    > viel zu hohe Zinsen..... *g*

    Vergleiche mit materiellen und immateriellen Gütern wirken tendenziös unseriös und zeugen von Unkenntnis.

  10. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: wasweisich 21.06.07 - 22:52

    Ich kenne genug Labels die nicht unter den Begriff der "Musikindustrie" fallen. Die haben heute nicht weniger Probleme als wie vor 10-15 Jahren. Denn die wissen, dass sie ihre Leute haben an denen sie ihren Beitrag zur Kultur, den es nebenbei erwähnt auch viel seltener im netz gibt als den "Industrie-Trash", "los weden" . Und mit denen kalkulieren sie auch nur.
    Die haben aber auch leute unter vertrag die augenscheinlich ihre musik mit mehr leidenschaft machen und vor allem nicht den anspruch haben damit das große geld zu verdienen. Leute die hauptsächlich einem normalen beruf nachgehen. Das sind "kulturschaffende" die ich gerne unterstütze. Menschen die, so wie ich gerne in der nase bohre, gern musik machen.

    Wer kulturell minderwertige "Produkte" anbietet, muss sich nicht wundern , wenn der gemeine pöbel entsprechend respektlos damit umgeht. Vor allem dann nicht, wenn dem einfachen Volk immer wieder vor der Nase gehalten wird was für materielle Vorzüge ihre Stars und Sternchen genießen.

    "Na was nun, haben sie nun kohle oder nicht?"
    "Wer macht da eigentlich minus?"
    "Gehts da jetzt allen schlecht oder gut oder was?"
    "Kann es sein das der eine oder andere einfach mal überbezahlt wird?"
    "Hamse zu wenig wollense mir an die wäsche, hamse zu viel liejense beim drojenentzuch und vadien damit ooch noch kohle."


    was die "musik industrie" auch vollkommen aus den augen verloren hat, ist ebend die tatsache, dass man mit 10-17 jährigen als zielgruppe, einen finanziell total beschränkten und heiss umkämpften markt hat. diese tatsache gepart mit den agressiven und teuren "must to have" marketing-aktionen kann bei einer 15jährigen eigentlich nur "tauschbörse" ergeben.

    vieleicht sollten die "großen" mal dazu übergehen, das verhältniss von verkaufter "kultur" zu "geklauter" als ein kriterium ihrer produktqualität oder zielgruppe zu verstehen.
    wenn in der autoindustrie ein fahrzeugtyp nur noch selten mit weis ich was für rabatten verkauft wird, ist der fall klar - die produktion wird eingestellt. ... das ist kapitalismus.

    erst sollte mal die musikindustrie über sich und ihre schwarzen schafe nachdenken bevor irgendwelche gesetze erlassen oder verändert werden.
    Den ihre Probleme haben nichts mit ihren preisen zu tun erst recht nicht mit dem internet. Ich denke ehr, das sich vor allem in den 80er etwas entwickelt hat, was heute nicht mehr funktioniert. Und das will die musikindustrie einfach nicht wahr haben.



  11. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: sehrdurchdacht 21.06.07 - 23:05

    wasweisich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich kenne genug Labels die nicht unter den Begriff
    > der "Musikindustrie" fallen. Die haben heute nicht
    > weniger Probleme als wie vor 10-15 Jahren. Denn
    > die wissen, dass sie ihre Leute haben an denen sie
    > ihren Beitrag zur Kultur, den es nebenbei erwähnt
    > auch viel seltener im netz gibt als den
    > "Industrie-Trash", "los weden" . Und mit denen
    > kalkulieren sie auch nur.
    > Die haben aber auch leute unter vertrag die
    > augenscheinlich ihre musik mit mehr leidenschaft
    > machen und vor allem nicht den anspruch haben
    > damit das große geld zu verdienen. Leute die
    > hauptsächlich einem normalen beruf nachgehen. Das
    > sind "kulturschaffende" die ich gerne unterstütze.
    > Menschen die, so wie ich gerne in der nase bohre,
    > gern musik machen.
    >
    > Wer kulturell minderwertige "Produkte" anbietet,
    > muss sich nicht wundern , wenn der gemeine pöbel
    > entsprechend respektlos damit umgeht. Vor allem
    > dann nicht, wenn dem einfachen Volk immer wieder
    > vor der Nase gehalten wird was für materielle
    > Vorzüge ihre Stars und Sternchen genießen.
    >
    > "Na was nun, haben sie nun kohle oder nicht?"
    > "Wer macht da eigentlich minus?"
    > "Gehts da jetzt allen schlecht oder gut oder was?"
    >
    > "Kann es sein das der eine oder andere einfach mal
    > überbezahlt wird?"
    > "Hamse zu wenig wollense mir an die wäsche, hamse
    > zu viel liejense beim drojenentzuch und vadien
    > damit ooch noch kohle."
    >
    > was die "musik industrie" auch vollkommen aus den
    > augen verloren hat, ist ebend die tatsache, dass
    > man mit 10-17 jährigen als zielgruppe, einen
    > finanziell total beschränkten und heiss umkämpften
    > markt hat. diese tatsache gepart mit den
    > agressiven und teuren "must to have"
    > marketing-aktionen kann bei einer 15jährigen
    > eigentlich nur "tauschbörse" ergeben.
    >
    > vieleicht sollten die "großen" mal dazu übergehen,
    > das verhältniss von verkaufter "kultur" zu
    > "geklauter" als ein kriterium ihrer
    > produktqualität oder zielgruppe zu verstehen.
    > wenn in der autoindustrie ein fahrzeugtyp nur noch
    > selten mit weis ich was für rabatten verkauft
    > wird, ist der fall klar - die produktion wird
    > eingestellt. ... das ist kapitalismus.
    >
    > erst sollte mal die musikindustrie über sich und
    > ihre schwarzen schafe nachdenken bevor
    > irgendwelche gesetze erlassen oder verändert
    > werden.
    > Den ihre Probleme haben nichts mit ihren preisen
    > zu tun erst recht nicht mit dem internet. Ich
    > denke ehr, das sich vor allem in den 80er etwas
    > entwickelt hat, was heute nicht mehr funktioniert.
    > Und das will die musikindustrie einfach nicht wahr
    > haben.
    >
    >

    Das unterschreib ich ohne Wenn und Aber!

  12. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: wasweisich 21.06.07 - 23:14

    Largo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Von 10 Musikproduktionen spielen gerade mal 4!
    > ihre Kosten ein. Diese 4 müssen die Verluste der 6
    > anderen Produktionen ausgleichen.
    >
    Tja, was soll man dazu sagen? Schlechtes Marketing vieleicht? Oder liegts doch einfach an der musik?
    >
    > Noch NIE in der Geschichte musste man für eine CD
    > weniger arbeiten.
    HAHA, hast du mal ne richtig gute und neue CD gekauft? Nicht das die ihr geld nicht wert sind, aber die kosten halt.
    Diese preisdrücker CDs sollen doch nichtsweiter erzeugen als einen chartaufstieg mittels "mitnehm"-effekt.

    >
    > Und wer schon mal einen Song eingespielt hat weiß,
    > was da für ein Aufwand dahintersteckt, und was für
    > Kosten.
    vor allem wenn man ihn versuchen muss speziell für eine zielgruppe "einigermaßen grade zu biegen".
    na und die marketing aktionen müssen auch noch bezahlt werden. Internetseiten mit persönlichkeitsprofilen bis zur unterwäsche kosten richtig.
    >
    >
    > By the way... Rolex find ich auch viel zu teuer,
    > klau mir auch mal eine. Mhh, und Kredite sowieso,
    > viel zu hohe Zinsen..... *g*
    >
    > Tissler schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn Musikmedien endlich einen Preis haben
    > der im
    > Vergleich zum Aufwand steht diesen
    > herzustellen
    > dann wird auch wieder
    > gekauft.
    >
    > Politik und ihre
    > Hintermänner!
    >
    > Geld regiert wie immer
    > die Welt.
    >
    >


  13. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: Largo 21.06.07 - 23:44

    Jürgen K., bitte Gehirn einschalten

    Eine Platte im Studio in vernünftiger Qualität aufzunehmen ist schweineteuer. (Und ich red nicht von Musikergagen) Ginge es also nach dir, dürften nur noch solche Musik produziert werden, welche ihre Produktionskosten wieder einspielen? Sag mal, gehts noch? Die Beatles, die Stones, Elvis und viele mehr haben am Anfang von ihren Karrieren defizitäre Alben auf dem Markt gebracht. Dies konnten sich die Platten studios nur durch Quersubvention leisten.

    Klar, die Musikauswahl einzuschränken ist sicher auch ne Möglichkeit, gute Idee lieber Jürgen

    Bedenklich auch die Tendenz, dass man es Musikern nicht gönnen mag, das diese unter Umständen sogar von ihrer Musik leben könnten.

    ürgen K. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Largo schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Von 10 Musikproduktionen spielen gerade mal
    > 4!
    > ihre Kosten ein. Diese 4 müssen die
    > Verluste der 6
    > anderen Produktionen
    > ausgleichen.
    >
    > Ach wie schrecklich! Nicht jeder schafft es mit
    > Musik Geld zu verdienen und nicht jeder wird vom
    > Publikum angenommen (wer hätte das gedacht?).
    > Das Musikbusiness ist doch schon seit langem
    > Überlaufen und wird mit Eintagskonserven nur so
    > überflutet.
    > Wenn 10 Bäckereien in einem Dorf mit nur 1000
    > Leuten aufmachen, wundert sich auch niemand, daß
    > das Geschäft bei einigen zwangsläufig schlecht
    > läuft.
    > Da brauchts keine "Raubkopierer" auf die man die
    > vermeintlichen Verluste schiebt.
    >
    > >
    > By the way... Rolex find ich auch viel
    > zu teuer,
    > klau mir auch mal eine. Mhh, und
    > Kredite sowieso,
    > viel zu hohe Zinsen.....
    > *g*
    >
    > Vergleiche mit materiellen und immateriellen
    > Gütern wirken tendenziös unseriös und zeugen von
    > Unkenntnis.


  14. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: Largo 22.06.07 - 00:00

    Die reinen Produktionskosten (bzw Aufnahmekosten) für ein Album belaufen sich heutzutage auf 150`000,- bis 400`000,-!!! Und dies ohne Musikergagen, Marketing, CD Herstellungskosten, Vertrieb und all dem weiteren Kram. Die AUFNAHME ist mit Abstand der teuerste Part. Ausser ihr wollt ne billige Heimstudio- Synthi Qualität.

    @wasweisich, dass gerade mal 4 von 10 Musikproduktionen ihre Kosten decken hat nichts mit schlechtem Marketing oder schlechter Musik zu tun. Man kann einfach nicht sagen, wer erfolg hat und wer nicht. Die Stones und auch die Beatles haben am Anfang ihrer Karriere defizitäre Alben auf den Markt gebracht. Beim Film schauts übrigens noch krasser aus: da spielt gerade mal einer von zehn! sein Geld ein. Klar, mann könnte sagen: produziert nur noch Top10 Hits und Blockbuster!
    Mal abgesehen davon, dass niemand sagen kann was ein Hit wird und was nicht: Wollt ihr in Zukunft tatsächlich eine solch kleine Auswahl an Musik? 60% der Musik müsste vom Markt verschwinden und 90% aller Filme...


    Zu meiner Aussage " noch nie musste man für eine CD sowenig arbeiten" Dies ergibt sich aus realen Zahlenwerten und Statistiken. In den 80ern mussten die Leute noch rund 3x so lange arbeiten, um sich aus dem Lohn ein Album zu kaufen wie heute. Heute arbeitet man durchschnittlich 90 Minuten für ein Album, in den frühen 80er waren es 240 Minuten!



    Zum Marketing... die wenigsten Alben erhalten ein spezielles Marketing und Promotion.

    Die reinen Produktionskosten für ein Album belaufen sich heutzutage auf 150`000,- bis 400`000,-!!! Und dies ohne Musikergagen, Marketing und CD Herstellungskosten, Vertrieb und all dem weiteren Kram.




  15. Dummschwaetzer

    Autor: fettfleisch 22.06.07 - 00:13

    > Über Geschmack lässt sich streiten und hier eine
    > Musikrichtung aufzuführen, die man dann
    > stellvertretend für die gesamte Musik hernimmt
    > halte ich für falsch. Faktisch wird doch aber auch
    > solche Musik kopiert, wenn die nun aber so
    > schlecht ist, frage ich mich, warum man sowas
    > kopiert? Sammelwut? Oder doch weil man die Musik
    > gut findet? Wen letzteres Zutrifft, dann hätte man
    > die Musik auch gekauft... oder nicht? ... kopieren
    > ist billiger wie kaufen...

    Weil die Medien den Buerger fuer dumm verkaufen. Lass bitte dein pseudotolerantes Geschwaetz. Das wirkt nicht. Ausserdem heisst es ALS und nicht WIE!

    MsG
    fetti

  16. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: Jürgen K. 22.06.07 - 01:50

    Largo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jürgen K., bitte Gehirn einschalten

    Largo, danke gleichfalls.

    > Eine Platte im Studio in vernünftiger Qualität
    > aufzunehmen ist schweineteuer.

    So teuer ist das gar nicht mehr und so ist es heute keine Seltenheit, daß viele Bands ihre Studioaufnahmen aus eigener Tasche finanzieren.
    Das meiste Geld geht fürs Marketing drauf und wenn da die Industrie zu oft aufs falsche Pferd setzt und die Band floppt haben sie ein selbstverschuldetes Problem.

    > (Und ich red nicht
    > von Musikergagen) Ginge es also nach dir, dürften
    > nur noch solche Musik produziert werden, welche
    > ihre Produktionskosten wieder einspielen?

    Jeder kann produzieren soviel und was er will. Ich bin kein Wirtschaftsunternehmen das maximale Gewinne erzielen will/muss.
    Ich glaube das Problem der MI ist nicht das sie zu viel produzieren, sondern das sie viel zu oft den gleichen Kram x-Mal Neuauflegen, und sich dann wundern und beschweren, das kaum noch jemand diese Klone kaufen will.

    > Sag mal,
    > gehts noch? Die Beatles, die Stones, Elvis und
    > viele mehr haben am Anfang von ihren Karrieren
    > defizitäre Alben auf dem Markt gebracht. Dies
    > konnten sich die Platten studios nur durch
    > Quersubvention leisten.

    Und? Schön für die MI hier die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

    > Klar, die Musikauswahl einzuschränken ist sicher
    > auch ne Möglichkeit, gute Idee lieber Jürgen

    Im Gegenteil, die Musikauswahl soll wachsen, und genau das tut sie auch. Viele verschiedene Stilrichtungen blühen derzeit besonders im Internet auf durch kleinere Indielabels.
    Dagegen scheint der 100ste Boy- bzw. Girlband-Klon und Superstar, den die MI im Schnellverfahren hochpusht nicht mehr so stark beim Käufer anzukommen.

    > Bedenklich auch die Tendenz, dass man es Musikern
    > nicht gönnen mag, das diese unter Umständen sogar
    > von ihrer Musik leben könnten.

    Also ich habe da kein Problem mit ;)

  17. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: Jürgen K. 22.06.07 - 01:56

    Largo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die reinen Produktionskosten (bzw Aufnahmekosten)
    > für ein Album belaufen sich heutzutage auf
    > 150`000,- bis 400`000,-!!!

    Wo nimmst du diese Zahlen her? Link?

  18. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: hmpf 22.06.07 - 08:20

    Largo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die reinen Produktionskosten (bzw Aufnahmekosten)
    > für ein Album belaufen sich heutzutage auf
    > 150`000,- bis 400`000,-!!! Und dies ohne
    > Musikergagen, Marketing, CD Herstellungskosten,
    Natürlich sind da keine Musikergagen dabei.
    Und mit Nichten geht dieser Betrag gänzlich und dauerhaft zu Lasten des Labels.
    Bei einem Plattenvertrag geht es darum dem Musiker einen finanziellen Vorschuss für seinen Erfolg zu geben. Tritt dieser erfolg dann ein, werden die Kosten mit der Bezahlung beim Gewinn verrechnet.
    > Vertrieb und all dem weiteren Kram. Die AUFNAHME
    > ist mit Abstand der teuerste Part. Ausser ihr
    > wollt ne billige Heimstudio- Synthi Qualität.
    Welche Qualität ich wünsche hängt von meinem Verständnis von Qualität und Kunst/Kultur ab. "Heimstudio-Synthi Qualität" als "billig" und somit (ganz im rein materialistischen Sinne) als minderwertig abzuwerten zeugt nicht gerade vom einem Wunsch nach Kultureller Vielfalt.
    Und wenn ein Pop-Sternchen ein 120 Personen starkes Orchester benötigt um seinen Geistes-Furz zu vertonen so würde das natürlich der einzig gangbare Weg sein, auch wenn man die vielen perfekt synchron spielenden Violinen bei einem MP3-Player gar nicht mehr bemerkt.
    > @wasweisich, dass gerade mal 4 von 10
    > Musikproduktionen ihre Kosten decken hat nichts
    > mit schlechtem Marketing oder schlechter Musik zu
    > tun. Man kann einfach nicht sagen, wer erfolg hat
    > und wer nicht. Die Stones und auch die Beatles
    > haben am Anfang ihrer Karriere defizitäre Alben
    > auf den Markt gebracht.
    Nein, mit Sicherheit behaupten kann man das wohl nicht, wer Erfolg haben wird (wer Erfolg hat schon). Jedoch sitzen normalerweise kompetente Entscheider in den Positionen, in welchen entschieden wird wer einen Plattenvertrag bekommt. Von diesen durchaus gut bezahlten "Experten" kann dann ein kommerziell ausgerichtetes Plattenlabel aber auch sehr wohl eine akzeptable Trefferquote erwarten. (Von einem Broker erwarte ich auch Erfolge)
    Die meisten finanziellen Unternehmungen sind anfänglich defizitär.
    > Beim Film schauts übrigens
    > noch krasser aus: da spielt gerade mal einer von
    > zehn! sein Geld ein. Klar, mann könnte sagen:
    > produziert nur noch Top10 Hits und Blockbuster!
    Also was gerade durch Marketing beworben wird ist in Musik- wie Film-Brange doch eigentlich nur nach dem Schema aufgesetzt.
    Sehr selten erlebe ich, dass kulturell oder künstlerisch anspruchsvolle und hochwertige Produkte mit einem vergleichbaren Budget beworben werden. (Auch wenn es normal ist, dass die Kultur nicht gerade im Proletariat zuhause ist, von wo das meiste Geld kommt)
    Es gibt immer mehr Sch** als Gold!
    > Mal abgesehen davon, dass niemand sagen kann was
    > ein Hit wird und was nicht: Wollt ihr in Zukunft
    > tatsächlich eine solch kleine Auswahl an Musik?
    > 60% der Musik müsste vom Markt verschwinden und
    > 90% aller Filme...
    Wenn ich mir das Verhältnis von (durch mich definierte) Kunst/Kultur zu minderwertigem Einheitsbrei ansehe, dann wäre ich mit einer Reduktion des Angebotes im Rahmen der von dir vorgeschlagenen Mengenverhältnisse zu Lasten der minderen Qualität durchaus einverstanden.
    > Zu meiner Aussage " noch nie musste man für eine
    > CD sowenig arbeiten" Dies ergibt sich aus realen
    > Zahlenwerten und Statistiken. In den 80ern mussten
    > die Leute noch rund 3x so lange arbeiten, um sich
    > aus dem Lohn ein Album zu kaufen wie heute. Heute
    > arbeitet man durchschnittlich 90 Minuten für ein
    > Album, in den frühen 80er waren es 240 Minuten!
    Und was hat ´ne Vinyl zu der Zeit im Vergleich zur CD gekostet?
    > Zum Marketing... die wenigsten Alben erhalten ein
    > spezielles Marketing und Promotion.
    S.o.

  19. Re: Dummschwaetzer

    Autor: Candamir 22.06.07 - 08:38

    fettfleisch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Weil die Medien den Buerger fuer dumm verkaufen.
    > Lass bitte dein pseudotolerantes Geschwaetz. Das
    > wirkt nicht. Ausserdem heisst es ALS und nicht
    > WIE!
    >
    > MsG
    > fetti

    Danke für den durchaus qualifizierten Kommentar. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

  20. Re: Kapitalisten! Dieses Pack

    Autor: candamir 22.06.07 - 08:49

    Jürgen K. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was ist daran so schwer zu begreifen? Jemand
    > möchte Etwas besitzen, ist aber nicht bereit dafür
    > Geld auszugeben. Er hat die Möglichkeit dies durch
    > eine Kopie zu verwirklichen. Hätte er diese
    > Möglichkeit nicht, würde er die Musik/Filme usw.
    > nicht besitzen, da er (a) nicht genug Geld dafür
    > hätte oder (b) nicht bereit wäre den Preis dafür
    > zu bezahlen.

    Daran ist nichts schwer zu begreifen und ist durchaus nachvollziehbar. Nur kommt eben auch zum tragen, dass man nicht immer alles haben kann was man gerne hätte. Und da es sich um ein leicht zu kopierendes Werk handelt, ist die Möglichkeit nunmal gegeben und wird auch ausgenutzt. Wäre es möglich einen Porsche ebenso leicht zu kopieren, dann würden das auch eine Menge Leute machen... auch die, die es sich eigentlich leisten könnten, wenn sie es denn wirklich wöllten. Und bei den "Powersaugern" gibt es bestimmt genug, die zig tausende von Euros für Hardware ausgeben, sich aber Musik, Filme und Software aus dem Internet ziehen, weil es eben möglich ist... das Geld kann man sich schließlich sparen.


    > Ich wage zu behaupten das die Mehrzahl der
    > (Power-)sauger in dieses Schema passt und somit
    > der Industrie, wenn überhaupt, dann nur wenig
    > Gewinn entgeht.

    Und eben dass lässt sich imho nicht beweisen... nicht seitens der MI und auch nicht seitens der "Powersauger". Faktisch müssten alle "Powersauger" das saugen mal für ein Jahr einstellen. Wenn die MI dann immer noch große Verluste einfährt, haben sie niemanden mehr, dem sie die Schuld geben können. Damit gehen dann Argumente wie das deinige voll auf (was ich im übrigen begrüßen würde).

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Sulz am Neckar
  2. Erzbistum Paderborn, Hardehausen bei Warburg
  3. dSPACE GmbH, Paderborn
  4. über duerenhoff GmbH, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 29€
  2. 39,99€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. HTC Desire 12s 32 GB für 111€ und Desire 19+ 64 GB für 199€ - Bestpreise!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

  1. I am Jesus Christ: Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen
    I am Jesus Christ
    Mit dem Jesus-Simulator die Wiederauferstehung schaffen

    In I am Jesus Christ sollen PC-Spieler aus der Ich-Perspektive als Sohn Gottes antreten, Gutes tun und gegen Satan kämpfen können. Unklar ist derzeit unter anderem, ob das Programm rechtzeitig zu Weihnachten fertig wird.

  2. Dorothee Bär: Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden
    Dorothee Bär
    Daten von Kindern sollen im Internet besser geschützt werden

    Deutschlands Digital-Staatsministerin Dorothee Bär will Kinder im Internet besser schützen: Persönliche Daten sollen nicht mehr für die Erstellung von Nutzerprofilen oder zu Werbezwecken verwendet werden dürfen. Die FDP hält ein Verbot für kontraproduktiv.

  3. Mobilität: E-Scooter sollen gesondert in Unfallstatistik erscheinen
    Mobilität
    E-Scooter sollen gesondert in Unfallstatistik erscheinen

    Bislang gibt es keine offiziellen Zahlen dazu, wie viele Unfälle in Deutschland durch Fahrer von E-Scootern verursacht wurden. Das soll sich demnächst ändern; erste Zwischenbilanzen zeigen, dass bei Unfällen mit den Tretrollern die Verursacher meist deren Fahrer sind.


  1. 17:28

  2. 15:19

  3. 15:03

  4. 14:26

  5. 13:27

  6. 13:02

  7. 22:22

  8. 18:19