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154.230.6.45 ist ein Raubkopierer

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  1. 154.230.6.45 ist ein Raubkopierer

    Autor: Hauke 21.06.07 - 13:19

    Ich hab einen Zettel auf dem steht, dass der Nutzer mit der IP 154.230.6.45 mein so teures Lied illegal aus dem Internet geladen hat. Ich verlange jetzt einen Schadensersatz von 10.000 Euro.

    Mein Beweis ist mein Zettel mit dieser Nummer, sonst hab ich nichts aber das richt voll aus.

    </ironie>

    Kann dann nicht jeder sagen, dass irgendeine IP sein Urheberrecht verletzt? Ich finde diese "Beweise", die aus einem Zettel mit einer Nummer bestehen sind etwas wage.

    PS: Die IP hab ich mir einfach so ausgedacht. ;-)

  2. Re: 154.230.6.45 ist ein Raubkopierer

    Autor: Rechthaber 22.06.07 - 10:22

    Hauke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab einen Zettel auf dem steht, dass der
    > Nutzer mit der IP 154.230.6.45 mein so teures Lied
    > illegal aus dem Internet geladen hat. Ich verlange
    > jetzt einen Schadensersatz von 10.000 Euro.
    >
    > Mein Beweis ist mein Zettel mit dieser Nummer,
    > sonst hab ich nichts aber das richt voll aus.
    >
    > </ironie>
    >
    > Kann dann nicht jeder sagen, dass irgendeine IP
    > sein Urheberrecht verletzt? Ich finde diese
    > "Beweise", die aus einem Zettel mit einer Nummer
    > bestehen sind etwas wage.
    >
    > PS: Die IP hab ich mir einfach so ausgedacht. ;-)

    Nun, etwas mehr ist da schon nötig. Aber eine geloggte IP-Adresse ist zumindest ein Hinweis, auf einen Verstoß gegen das Urheberrechts (abhängig vom Ort des Vorgangs). Was dann eigentlich folgen müsste, ist die forensische Untersuchung des lokalen Datenbestandes (richterliche Haussuchung und analyse der Datenträger am Ort des Gesehens).

    Das ganze ist natürlich Aufwändig und kostspielig - un ddas möchte die Musikmafia gerne sparen.

    Ich kann nur jedem empfehlen, wer Post von einem Abmahnanwalt bekommt, es eiskalt auf einen Prozess ankommen zu lassen. Ein eigener Anwalt dürfte weit billger sein, als der "vorgeschlagene Vergleich" den die Mafia einem aufzudrücken versucht.
    Denn einen echten Prozess mit Präzedenzfall fürchtet die Mafia mehr, wie der Teufel das Weihwasser, weil dann die Höhen der Schadenssummen platzen wie Seifenblasen...

    Deshalb ist es bisher auch nicht einmal bei einem kleinen Privatkopierer zu einem Prozess gekommen. Verurteilt wurden bisher nur Menschen, die ein wirklich "kriminelles" Werken an den Tag gelegt haben.


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