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Musikindustrie will schrankenlosen Zugriff auf Nutzerdaten

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  1. Musikindustrie will schrankenlosen Zugriff auf Nutzerdaten

    Autor: JUKUHU 21.06.07 - 18:03

    So langsam reicht es!
    Zuerst sollen unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung die Grundrechte der Bürger ausgehebelt werden. (Herr Schäuble will ja unsere Festplatten ständig und ohne richterlichen Beschluss, also ohne konkreten Verdacht, durchsuchen. Auf meiner Festplatte befinden sich Daten, die ich früher zu Papier brachte und dann im Aktenschrank in einem Ordner ablegte. Wollte der Herr Schäuble früher an diese doch sehr persönlichen Aufzeichnungen kommen, mussten Beweise und eine richterliche Anordnung her.(siehe Grundgesetz, Unverletzlichkeit der Wohnung,.....)
    Bereits der Vorstoss des Herrn Schäuble ist eine Zumutung für uns Bürger, denn mit dieser Schnüffelaktion wird kein einziger konspirativer Internetnutzer dingfest gemacht. Diese Typen sind doch nicht gar so blöd wie man versucht es uns Bundesbürgern darzustellen; deren Festplatten sind sauber, die senden ihre Daten auch nicht über den eigenen Rechner.
    Diese ganze "Schäubleaktion" macht im Zusammenhang mit der Forderung der Musikindustrie aber wieder Sinn.
    Sollen die Grundrechte der Bürger unter dem Deckmantel der Terrorabwehr zugunsten der notleidenden MI aufgehoben werden?
    Sind wir künftig MI- gesteuerte Zombies ? (Zwangsnutzer, wer nicht kauft oder konsumiert wird gezwungen den dargebotenen Müll zu kaufen. Personen mit sauberen Festplatten stehen dann unter Genernalverdacht?
    Bei allem Verständnis für die Probleme im Zusammenahng mit sinkenden Umsätze habe für das Verhalten der MI und einiger Politiker keinerlei Verständnis mehr.
    Wenn ich ein Produkt zu einem Preis anbiete, das der Kunde in dieser Kombination nicht akzeptiert, sollte ich mein Geschäftskonzept überdenken. Jammern über die bösen Kunden und das Vertreiben des noch verbliebenen Rests sind mit Sicherheit kein glücklicher Lösungsansatz.

    JUKUHU

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