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FairSharing: Privates Kopieren ist kein Verbrechen

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  1. FairSharing: Privates Kopieren ist kein Verbrechen

    Autor: Brazzuk 21.02.05 - 14:52

    "Dazu werden unter www.FairSharing.de Unterschriften von Betroffenen gesammelt, die mit der "FairSharing-Erklärung" bekennen sollen, dass sie privat Film- und Musikdateien getauscht haben und so möglicherweise gegen das Urheberrecht verstoßen haben. "

    Ahja, und die Anwälte der MI haben auf diese Liste bestimmt schon einen Direktlink gesetzt: So einfach bekommen die nie wieder Namen eventueller "Täter" ;)

  2. Re: FairSharing: Privates Kopieren ist kein Verbrechen

    Autor: Kopfschüttler 21.02.05 - 14:56

    eigentlich könnte ich doch n paar Leute die ich nich mehr mag auf die Liste setzen. Sicher lustich :)



    Brazzuk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Dazu werden unter www.FairSharing.de
    > Unterschriften von Betroffenen gesammelt, die mit
    > der "FairSharing-Erklärung" bekennen sollen, dass
    > sie privat Film- und Musikdateien getauscht haben
    > und so möglicherweise gegen das Urheberrecht
    > verstoßen haben. "
    >
    > Ahja, und die Anwälte der MI haben auf diese Liste
    > bestimmt schon einen Direktlink gesetzt: So
    > einfach bekommen die nie wieder Namen eventueller
    > "Täter" ;)


  3. Re: FairSharing: Privates Kopieren ist kein Verbrechen

    Autor: föhn 21.02.05 - 16:12

    Brazzuk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Dazu werden unter www.FairSharing.de
    > Unterschriften von Betroffenen gesammelt, die mit
    > der "FairSharing-Erklärung" bekennen sollen, dass
    > sie privat Film- und Musikdateien getauscht haben
    > und so möglicherweise gegen das Urheberrecht
    > verstoßen haben. "
    >
    > Ahja, und die Anwälte der MI haben auf diese Liste
    > bestimmt schon einen Direktlink gesetzt: So
    > einfach bekommen die nie wieder Namen eventueller
    > "Täter" ;)

    eben... eventueller täter.
    die eigendliche straftat (sodenn man von einer reden kann) muss allen erstmal nachgewiesen werden. und das dürfte schwierig bis unmöglich sein.

  4. Re: FairSharing: Privates Kopieren ist kein Verbrechen

    Autor: Spartakus 21.02.05 - 16:37

    Geschweige denn, WANN (mal als Zeitleiste die Gesetzgebung) man dieses "Etwas" getauscht hat.

  5. Re: FairSharing: Privates Kopieren ist kein Verbrechen

    Autor: MartyK 21.02.05 - 23:57

    Brazzuk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Dazu werden unter www.FairSharing.de
    > Unterschriften von Betroffenen gesammelt, die mit
    > der "FairSharing-Erklärung" bekennen sollen, dass
    > sie privat Film- und Musikdateien getauscht haben
    > und so möglicherweise gegen das Urheberrecht
    > verstoßen haben. "
    >
    > Ahja, und die Anwälte der MI haben auf diese Liste
    > bestimmt schon einen Direktlink gesetzt: So
    > einfach bekommen die nie wieder Namen eventueller
    > "Täter" ;)

    Paranoia lässt grüßen...

  6. Re: FairSharing: Privates Kopieren ist kein Verbrechen

    Autor: iggy 22.02.05 - 02:45

    Brazzuk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Dazu werden unter www.FairSharing.de
    > Unterschriften von Betroffenen gesammelt, die mit
    > der "FairSharing-Erklärung" bekennen sollen, dass
    > sie privat Film- und Musikdateien getauscht haben
    > und so möglicherweise gegen das Urheberrecht
    > verstoßen haben. "
    >
    > Ahja, und die Anwälte der MI haben auf diese Liste
    > bestimmt schon einen Direktlink gesetzt: So
    > einfach bekommen die nie wieder Namen eventueller
    > "Täter" ;)


    Das war auch mein erster Gedanke.
    Aber die Idee an sich, gefällt mir schon.
    Es wird doch wohl irgendeinen Weg geben, Musik herunterzuladen und die Künstler trotzdem zu entschädigen?
    zB Werbung während des Downloads.
    Man kann sich in etwa vorstellen, wie viele Werbeeinnahmen möglich wären, wenn 10 Mio. User sich auch nur ein File saugen würden.
    Zumal es auch auf den User genau bestimmt werden kann, wie viel definitiv heruntergeladen wurde.
    Gespeichert in einer Datenbank, könnte man zu Marketingzwecken das Zielgruppenverhalten beobachten.
    Zudem könnte man die Adresse des Users an Katalogfirmen wie Conrad, Quelle, Otto,... weiterverkaufen. Die bezahlen auch schöne Summen für ein paar tausend Adressen.
    Die Musikindustrie erhält ihr Geld und alle sind glücklich.
    Das sollte der Preis sein, den ein User minimalst bezahlen muss.
    Und es wird ihm das Wert sein. 100%

    Und wer dann nicht im Werbemüll ersticken will, kann sich ja die CD im Handel kaufen.

    Also Zusammenfassend:
    Kostenlos herunterladen und im Werbemüll ersticken, oder kaufen und (annähernd)Werbefrei leben.
    Die Entscheidung läge beim User. Aber es wäre beides legal.

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