Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bitkom will Deutschland stärker…

"Que bono" (Wer profitiert)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Que bono" (Wer profitiert)

    Autor: Bruce Mangee 03.07.07 - 09:16

    Der Fall in GB zeigt eigentlich sehr deutlich, dass selbst umfassende Kameraüberwachungen Straftaten nicht verhindern können.

    Das Prinzip, dass man den Heuhaufen erstmal erweitert (immer mehr Daten smmelt), wenn man eine Stecknadel finden will kann eigentlich nicht funktioniern, wenn man nur weniger Leute für die eigentliche Strafverfolgung einsetzt.
    Aber wir können ja noch mehr Daten Sammeln ... ja dann, dann finden wir sie ganz bestimmt. %)

    In der Zwischenzeit wird jeder Bürger zum mutmaßlichen Täter erhoben. Jeder ist verdächtig, keiner mehr unschuldig. Bei einem Brand hier in Deutschland z.B. wurden alle Handyteilnehmer in der Brandzone zur Tatzeit erstmal einer Befragung unterzogen (Speicherung der Positionsdaten der Handys macht es möglich).
    Gefunden wurde der Täter hinterher mir normalen Ermittlungsarbeiten der Polizei.

    Was zu der Frage für: "Que bono" (Wer profitiert)?

    Bitkom bestimmt .... wer noch?

  2. Re: "Que bono" (Wer profitiert)

    Autor: ^Andreas Meisenhofer^ 03.07.07 - 09:20

    Bruce Mangee schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der Fall in GB zeigt eigentlich sehr deutlich,
    > dass selbst umfassende Kameraüberwachungen
    > Straftaten nicht verhindern können.

    Aber, eventuell haben sie geholfen die Straftäter dingfest zu machen?

    -------------------------------------------------------
    "We're semi-trained quasi-professionals, at any rate."

  3. Das heißt "Cui bono"

    Autor: Viel Luft um nichts 03.07.07 - 09:23


    http://de.wikipedia.org/wiki/Cui_bono

    Ey boah ;-)

  4. Re: "Que bono" (Wer profitiert)

    Autor: denkmal 03.07.07 - 09:23

    jo richtig - bitkom auf jeden (bzw. wolln sie das ansonsten müßten sie sich mit solchen Pressemitteilungen nicht soweit aus dem Fenster hängen und anbiedern)

    rechnen wir weiterhin alle privaten Fernsehsender hinzu die ihre Werbezeiten deutlich profitabler anbieten können wenn das Stimmvieh eh vorm Fernseher sitzt um Terror zu schauen
    rechnen wir Politiker hinzu die aufgrund ihrer harten Hand in Zeiten des Terrors wiedergewählt werden (vgl. Bush)
    rechnen wir simple gesagt Zaunhersteller dazu die die Bestimmenden von den zu Bestimmenden teilen



  5. Re: "Que bono" (Wer profitiert)

    Autor: EUR 03.07.07 - 10:40

    Aber man kann hinterher wunderbar mit den Kameradaten die Angst in den Medien schüren. Das beeindruckt den Sun- oder Bild-Leser in Europa!

    Wenn man mich fragt: Raus mit den Briten aus der EU! Kein metrisches System, keine Euro-Währung, RAUS! Und den Atlantikwall wieder aufbauen!

  6. aha. sehr sinnvoll bei selbstmordattentätern

    Autor: xxxxxxxxxx12 03.07.07 - 12:37

    immerhin werden genau die meist als vorwand für gestapo-methoden geliefert. und wozu brauchen die briten videoüberwachung? wenn die mi5 und mi6 abschaffen würden, gäbe es auch urplötzlich keinen "terror" mehr.

  7. Re: aha. sehr sinnvoll bei selbstmordattentätern

    Autor: ^Andreas Meisenhofer^ 03.07.07 - 12:40

    xxxxxxxxxx12 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > immerhin werden genau die meist als vorwand für
    > gestapo-methoden geliefert. und wozu brauchen die
    > briten videoüberwachung? wenn die mi5 und mi6
    > abschaffen würden, gäbe es auch urplötzlich keinen
    > "terror" mehr.

    Und was machst Du wenn doch? Als Freiwilliger in die Fremdenlegion?

    /E Sehe jetzt erst das Thema: Mir ist die Selbstmordkomponente bei den Anschlägen in England irgendwie entgangen, zumal von 'Straftätern' die Rede war und nicht von 'Terroristen'.

    -------------------------------------------------------
    "We're semi-trained quasi-professionals, at any rate."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.07 12:42 durch ^Andreas Meisenhofer^.

  8. Re: Das heißt "Cui bono"

    Autor: Lutzi 03.07.07 - 12:48

    Viel Luft um nichts schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > de.wikipedia.org
    >
    > Ey boah ;-)

    Oh, thanks! Kannte ich noch nicht!

  9. Re: "Que bono" (Wer profitiert)

    Autor: DoTag 03.07.07 - 14:29

    ^Andreas Meisenhofer^ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bruce Mangee schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Fall in GB zeigt eigentlich sehr
    > deutlich,
    > dass selbst umfassende
    > Kameraüberwachungen
    > Straftaten nicht
    > verhindern können.
    >
    > Aber, eventuell haben sie geholfen die Straftäter
    > dingfest zu machen?

    Ganz genau, "eventuell". Ich denke die ganze Sache ist auch eine Frage der Verhältnismäßigkeit.
    Ist es verhältnismäßig eine gesamte Stadt mit Videokameras zu übersäen?
    Immerhin liegt selbst in GB die Sterberate durch einen Terroranschlag geradezu lächerlich niedrig im Vergleich zur Sterberate durch Verkehrsunfälle.
    Könnte man das Geld für diese Überwachungsmaßnahmen nicht andernweitig sinnvoller im sogenannten Kampf gegen den Terror verwenden, um derartigen Eskalationen vorzubeugen, anstatt sie nur im Nachhinein evt. aufzuklären?

    Auch ist es fraglich wann die Überwachungsbefürworter mit ihrem Aktionismus stoppen, dem Bürger immer gläserner werden zu lassen. Zuerst wird die Kameraüberwachung nur in öffentlichen Gebäuden gefordert, dann auf Straßen, in Geschäften, im Büro, in Diskotheken, Restaurants und letztlich dann in den eigenen 4 Wänden?!
    Begründungen für die allumfassende Überwachung werden sich immer finden lassen, solange die Angst vor dem Terror in den Köpfen der Menschen herrscht.

  10. Re: "Que bono" (Wer profitiert)

    Autor: ^Andreas Meisenhofer^ 03.07.07 - 14:34

    DoTag schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Immerhin liegt selbst in GB die Sterberate durch
    > einen Terroranschlag geradezu lächerlich niedrig
    > im Vergleich zur Sterberate durch
    > Verkehrsunfälle.

    Trotzdem ist das eine letzlich ein Unfall, das andere vorsätzlicher Mord.

    > Könnte man das Geld für diese
    > Überwachungsmaßnahmen nicht andernweitig
    > sinnvoller im sogenannten Kampf gegen den Terror
    > verwenden, um derartigen Eskalationen vorzubeugen,
    > anstatt sie nur im Nachhinein evt. aufzuklären?

    Vielleicht. Allerdings geht es dabei ja nicht nur um Terrorprävention sondern eben auch um die Möglichkeit Kriminalität aufzuklären/zu verhindern. Und wenn auch nicht die Terroristen, so möchte der gemeine Kriminelle eher nicht bei seiner Tat gefilmt werden.

    > Begründungen für die allumfassende Überwachung
    > werden sich immer finden lassen, solange die Angst
    > vor dem Terror in den Köpfen der Menschen
    > herrscht.

    Solange irgendwo auf der Welt Menschen in die Luft gesprengt werden, wird sich das wohl auch nicht ändern.

    -------------------------------------------------------
    "We're semi-trained quasi-professionals, at any rate."

  11. Re: "Que bono" (Wer profitiert)

    Autor: DoTag 03.07.07 - 14:51

    ^Andreas Meisenhofer^ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > DoTag schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Immerhin liegt selbst in GB die Sterberate
    > durch
    > einen Terroranschlag geradezu
    > lächerlich niedrig
    > im Vergleich zur
    > Sterberate durch
    > Verkehrsunfälle.
    >
    > Trotzdem ist das eine letzlich ein Unfall, das
    > andere vorsätzlicher Mord.

    Am Ergebnis für die jeweiligen Opfer ändert sich aber nichts.

    > > Könnte man das Geld für diese
    >
    > Überwachungsmaßnahmen nicht andernweitig
    >
    > sinnvoller im sogenannten Kampf gegen den
    > Terror
    > verwenden, um derartigen Eskalationen
    > vorzubeugen,
    > anstatt sie nur im Nachhinein
    > evt. aufzuklären?
    >
    > Vielleicht. Allerdings geht es dabei ja nicht nur
    > um Terrorprävention sondern eben auch um die
    > Möglichkeit Kriminalität aufzuklären/zu
    > verhindern. Und wenn auch nicht die Terroristen,
    > so möchte der gemeine Kriminelle eher nicht bei
    > seiner Tat gefilmt werden.

    Wieder die Frage der Verhältnismäßigkeit. Birgt eine weitreichende Kameraüberwachung nicht auch Risiken und gilt es diese nicht auch gegenüber den Nutzen genaustens abzuwägen, bevor man derartige kostenintensive Maßnahmen mit potentiell weitreichenden Veränderungen für die gesamte Bevölkerung umsetzt?
    Derjenige, der die Kontrolle darüber hat kann diese Macht auch mißbrauchen.
    Da wird z.B. ein Oppostitionsmitglied dabei gefilmt, wie er in ein Rotlichtetablissement einkehrt und macht sich somit möglicherweise erpressbar. Oder da trifft sich ein Journalist mit einem geheimen Informanten, der pikante Informationen über Regierungsaktivitäten hat.

    > > Begründungen für die allumfassende
    > Überwachung
    > werden sich immer finden lassen,
    > solange die Angst
    > vor dem Terror in den
    > Köpfen der Menschen
    > herrscht.
    >
    > Solange irgendwo auf der Welt Menschen in die Luft
    > gesprengt werden, wird sich das wohl auch nicht
    > ändern.

    Diese Angst wird aber durch Politiker und die Medienlandschaft weiter geschürt, weil sich beide davon persönlichen Nutzen versprechen, während andere Gefahren, welche weit mehr Opfer fordern kaum Beachtung finden, ja sogar eher noch runtergespielt werden.

  12. Re: "Que bono" (Wer profitiert)

    Autor: ^Andreas Meisenhofer^ 03.07.07 - 14:59

    DoTag schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Am Ergebnis für die jeweiligen Opfer ändert sich
    > aber nichts.

    Also sollte man Deiner Meinung nach zukünftig Terroranschläge wie Unfälle behandeln?

    > Da wird z.B. ein Oppostitionsmitglied dabei
    > gefilmt, wie er in ein Rotlichtetablissement
    > einkehrt und macht sich somit möglicherweise
    > erpressbar. Oder da trifft sich ein Journalist mit
    > einem geheimen Informanten, der pikante
    > Informationen über Regierungsaktivitäten hat.

    Und was genau ist daran neu?

    > Diese Angst wird aber durch Politiker und die
    > Medienlandschaft weiter geschürt, weil sich beide
    > davon persönlichen Nutzen versprechen, während
    > andere Gefahren, welche weit mehr Opfer fordern
    > kaum Beachtung finden, ja sogar eher noch
    > runtergespielt werden.

    Das gleiche könnte man über Feinstaub, Ozonloch überhaupt globale Erwärmung sagen. Irgendwer profitiert natürlich daran, selbst wenn alles vor die Hunde geht. Trotzdem würde ich gerne wissen, welche diese anderen Gefahren sind, die weit mehr Opfer kosten und trotzdem heruntergespielt werden. Kraftfahrzeugunfälle sind nuneinmal Unfälle. Bei Alkohol und Zigarettenkonsum hat es im Prinzip jeder selber in der Hand, zumal die Zigaretten in England wirklich Unsummen kosten. Was bleibt also?

    -------------------------------------------------------
    "We're semi-trained quasi-professionals, at any rate."

  13. Re: "Que bono" (Wer profitiert)

    Autor: DoTag 03.07.07 - 15:16

    ^Andreas Meisenhofer^ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > DoTag schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Am Ergebnis für die jeweiligen Opfer ändert
    > sich
    > aber nichts.
    >
    > Also sollte man Deiner Meinung nach zukünftig
    > Terroranschläge wie Unfälle behandeln?

    Nein, aber es ist im höchstem Maße unlogisch, bei Opfern eines Terroranschlags mehr Aktionismus im Ergreifen von Gegenmaßnahmen an den Tag zu legen, als bei Opfern aufgrund eines Verkehrsunfalles z.B. durch Alkoholeinfluß oder wegen Übermütung eines Berufsfahrers.
    Deswegen auch mein wiederholter Hinweiß Richtung Verhältnismäßigkeit, da es wesentlich mehr Verkehrsopfer als Terroropfer gibt.

    > > Da wird z.B. ein Oppostitionsmitglied
    > dabei
    > gefilmt, wie er in ein
    > Rotlichtetablissement
    > einkehrt und macht sich
    > somit möglicherweise
    > erpressbar. Oder da
    > trifft sich ein Journalist mit
    > einem geheimen
    > Informanten, der pikante
    > Informationen über
    > Regierungsaktivitäten hat.
    >
    > Und was genau ist daran neu?

    Neu sind die erweiterten Möglichkeiten, die sich aufgrund der vermehrten Überwachung bilden, und somit einen Machtgewinn für die kleine Gruppe der gerade Regierenden darstellt, gegenüber den Einschränkungen der Freiheit aller Bürger.

    > > Diese Angst wird aber durch Politiker und
    > die
    > Medienlandschaft weiter geschürt, weil
    > sich beide
    > davon persönlichen Nutzen
    > versprechen, während
    > andere Gefahren, welche
    > weit mehr Opfer fordern
    > kaum Beachtung
    > finden, ja sogar eher noch
    > runtergespielt
    > werden.
    >
    > Das gleiche könnte man über Feinstaub, Ozonloch
    > überhaupt globale Erwärmung sagen. Irgendwer
    > profitiert natürlich daran, selbst wenn alles vor
    > die Hunde geht.

    Natürlich profitiert irgendwer immer, die Frage ist doch aber wer und wieviele durch den Profit einiger Weniger zu Schaden kommen kann.

    >Trotzdem würde ich gerne wissen,
    > welche diese anderen Gefahren sind, die weit mehr
    > Opfer kosten und trotzdem heruntergespielt werden.

    Im Vergleich zu den Terroropfern werden eigentlich nahezu ausnahmslos alle Opfer anderer Umstände runtergespielt.

  14. Re: "Que bono" (Wer profitiert)

    Autor: Zim 03.07.07 - 16:44

    ^Andreas Meisenhofer^ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bruce Mangee schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Fall in GB zeigt eigentlich sehr
    > deutlich,
    > dass selbst umfassende
    > Kameraüberwachungen
    > Straftaten nicht
    > verhindern können.
    >
    > Aber, eventuell haben sie geholfen die Straftäter
    > dingfest zu machen?
    >

    Jaja, die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Zim
    das ist kein Fussballspiel!

  15. Re: Das heißt "Cui bono"

    Autor: Bruce Mangee 03.07.07 - 18:46

    Viel Luft um nichts schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > de.wikipedia.org
    >
    > Ey boah ;-)

    hihi, das kommt davon wenn man mehr als 3 Fremdsprachen 'kann'. Man vermischt Dinge die ähnlich klingen :)

  16. Re: "Que bono" (Wer profitiert)

    Autor: der Narr 07.02.08 - 11:11

    DoTag schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ^Andreas Meisenhofer^ schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > DoTag schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Am Ergebnis für die
    > jeweiligen Opfer ändert
    > sich
    > aber
    > nichts.
    >
    > Also sollte man Deiner Meinung
    > nach zukünftig
    > Terroranschläge wie Unfälle
    > behandeln?
    >
    > Nein, aber es ist im höchstem Maße unlogisch, bei
    > Opfern eines Terroranschlags mehr Aktionismus im
    > Ergreifen von Gegenmaßnahmen an den Tag zu legen,
    > als bei Opfern aufgrund eines Verkehrsunfalles
    > z.B. durch Alkoholeinfluß oder wegen Übermütung
    > eines Berufsfahrers.
    > Deswegen auch mein wiederholter Hinweiß Richtung
    > Verhältnismäßigkeit, da es wesentlich mehr
    > Verkehrsopfer als Terroropfer gibt.

    Der Faktor "Opfer", egal ob Unfall, Verbrechen oder Terrorismus ist in diesem Punkt bedauerlicher Weise vollkommen irrelevant. Selbige sind den Überwachern sch***egal. diese werden in Form "statistischer" Zahlen nur als Argument für die Überwachung genutzt.

    > > > Da wird z.B. ein
    > Oppostitionsmitglied
    > dabei
    > gefilmt, wie
    > er in ein
    > Rotlichtetablissement
    > einkehrt
    > und macht sich
    > somit möglicherweise
    >
    > erpressbar. Oder da
    > trifft sich ein
    > Journalist mit
    > einem geheimen
    >
    > Informanten, der pikante
    > Informationen
    > über
    > Regierungsaktivitäten hat.
    >
    > Und was genau ist daran neu?
    >
    > Neu sind die erweiterten Möglichkeiten, die sich
    > aufgrund der vermehrten Überwachung bilden, und
    > somit einen Machtgewinn für die kleine Gruppe der
    > gerade Regierenden darstellt, gegenüber den
    > Einschränkungen der Freiheit aller Bürger.
    >
    > > > Diese Angst wird aber durch Politiker
    > und
    > die
    > Medienlandschaft weiter
    > geschürt, weil
    > sich beide
    > davon
    > persönlichen Nutzen
    > versprechen, während
    >
    > andere Gefahren, welche
    > weit mehr Opfer
    > fordern
    > kaum Beachtung
    > finden, ja sogar
    > eher noch
    > runtergespielt
    > werden.
    >
    > Das gleiche könnte man über Feinstaub,
    > Ozonloch
    > überhaupt globale Erwärmung sagen.
    > Irgendwer
    > profitiert natürlich daran, selbst
    > wenn alles vor
    > die Hunde geht.
    >
    > Natürlich profitiert irgendwer immer, die Frage
    > ist doch aber wer und wieviele durch den Profit
    > einiger Weniger zu Schaden kommen kann.
    >
    > >Trotzdem würde ich gerne wissen,
    > welche
    > diese anderen Gefahren sind, die weit mehr
    >
    > Opfer kosten und trotzdem heruntergespielt
    > werden.
    >
    > Im Vergleich zu den Terroropfern werden eigentlich
    > nahezu ausnahmslos alle Opfer anderer Umstände
    > runtergespielt.
    >

    Diese willkürliche Art mit Opferzahlen zu jonglieren beweist nur dass Opfer nicht zählen. Es geht ausschließlich darum die totalitäre Macht einiger weniger über die große Masse zu festigen. Ziel des 'gläsernen Bürgers' ist schließlich diesen uneingeschränkt zu kontrollieren. Der Mensch soll in den Augen dieser Machthaber nur eine billige oder letztlich kostenlose Arbeitskraft sein, die auf Ebene der Einzelpersonen jederzeit austauschbar ist.
    In wenigen Jahrzehnten wird jeder, der ausgebrannt, krank oder behindert ist oder auch nur etwas zuviel eigene Gedanken oder Iniativen aufweist, gnadenlos eliminiert werden. Ersatz ist ja grenzenlos verfügbar. Rechte irgendwelcher Art hat die Masse dann eh nicht mehr.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dataport, Magdeburg, Halle (Saale)
  2. GK Software SE, Berlin, Hamburg
  3. FRITSCH Bakery Technologies GmbH & Co. KG, Markt Einersheim Raum Würzburg
  4. operational services GmbH & Co. KG, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 279,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Change-Management: Die Zeiten, sie, äh, ändern sich
Change-Management
Die Zeiten, sie, äh, ändern sich

Einen Change zu wollen, gehört heute zum guten Ton in der Unternehmensführung. Doch ein erzwungener Wandel in der Firmenkultur löst oft keine Probleme und schafft sogar neue.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. IT-Jobs Der Amtsschimmel wiehert jetzt agil
  2. MINT Werden Frauen überfördert?
  3. Recruiting Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Funkstandards: Womit funkt das smarte Heim?
Funkstandards
Womit funkt das smarte Heim?

Ob Wohnung oder Haus: Smart soll es bitte sein. Und wenn das nicht von Anfang an klappt, soll die Nachrüstung zum Smart Home so wenig aufwendig wie möglich sein. Dafür kommen vor allem Funklösungen infrage, wir stellen die gebräuchlichsten vor.
Von Jan Rähm

  1. Local Home SDK Google bietet SDK für Smarthomesteuerung im lokalen Netzwerk
  2. GE Smarte Lampe mit 11- bis 13-stufigem Resetverfahren
  3. IoT Smart Homes ohne Internet, geht das? Ja!

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

  1. BDI: Industrie für schnelle 5G-Errichtung statt Vertrauensschwüre
    BDI
    Industrie für schnelle 5G-Errichtung statt Vertrauensschwüre

    Die deutsche Industrie will keine Vertrauenswürdigkeitserklärung von den 5G-Ausrüstern einholen müssen. Diese Erklärungen seien wirkungslos, gefragt sei dagegen Cyber-Resilienz.

  2. Watch Parties: Twitch ermöglicht Streamern Filmabende mit Followern
    Watch Parties
    Twitch ermöglicht Streamern Filmabende mit Followern

    Gemeinsam im kleinen oder großen Kreis einen Spiefilm oder eine TV-Serie per Streaming anschauen: Das können Influencer künftig auf Twitch - vorerst allerdings nur in den USA.

  3. Smartspeaker: Belauschen mit Alexa- und Google-Home-Apps
    Smartspeaker
    Belauschen mit Alexa- und Google-Home-Apps

    Mit verschiedenen Tricks gelang es Sicherheitsforschern, Apps für Google Home und Amazons Alexa zu erzeugen, die Nutzer belauschen oder Phishingangriffe durchführen. Die Apps überstanden den Review-Prozess von Google und Amazon.


  1. 18:53

  2. 17:38

  3. 17:23

  4. 16:54

  5. 16:39

  6. 15:47

  7. 15:00

  8. 13:27