1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Shuttleworth: Projekte sollen…

Stabilität vor kurzen Releasezyklen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Stabilität vor kurzen Releasezyklen

    Autor: Windominator 04.07.07 - 10:41


    Lieber 7 Jahre warten und dann ein hochausgereiftes Windows Vista auf den Markt schmeißen, als alle 6 Monate neue verbugte Pinguinkacke installieren.

  2. Und wer soll auf nen Dummtroll wie Dich antworten??? (kwT)

    Autor: Sturmkind 04.07.07 - 10:55

    Das war zu viel Dummheit um als Ironie durchzugehen...

    Grüße
    Sturmkind

    Die richtige Ideologie stellt den Menschen und sein Wohl in den Mittelpunkt, nicht wenige Menschen und ihr Wohl. Sie handelt weitsichtig und nicht nach kurzfristigen Vorteilen.

  3. Re: Und wer soll auf nen Dummtroll wie Dich antworten??? (kwT)

    Autor: pr0xyzer 04.07.07 - 11:47

    Sturmkind schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das war zu viel Dummheit um als Ironie
    > durchzugehen...

    Jup :D

  4. Re: Stabilität vor kurzen Releasezyklen

    Autor: Schnottenfresser 04.07.07 - 11:58

    Windominator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Lieber 7 Jahre warten und dann ein
    > hochausgereiftes Windows Vista auf den Markt
    > schmeißen, als alle 6 Monate neue verbugte
    > Pinguinkacke installieren.


    Hmm, was ist denn ein hochausgereiftes Windows Vista? Nie davon gehört. Ernsthaft jetzt. Bitte um Aufklärung.

  5. Re: Stabilität vor kurzen Releasezyklen

    Autor: pr0xyzer 04.07.07 - 12:01

    Schnottenfresser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hmm, was ist denn ein hochausgereiftes Windows
    > Vista? Nie davon gehört. Ernsthaft jetzt. Bitte um
    > Aufklärung.
    >

    Das ist ein Windows welches den BlueScreen gegen eine AUTOREBOOT ohne nähre Infos getauscht bekommen hat :)


  6. Re: Stabilität vor kurzen Releasezyklen

    Autor: Murray B. 04.07.07 - 12:26

    Okay, abgesehen von dem Trollinhalt des Posters, der Überschrift kann
    ich nur zustimmen. Ich will keine Software, die released wird, nur weil
    der Zeitpunkt gekommen ist!

    Software sollte erscheinen, wenn sie fertig ist! Und im Zweifelsfall
    gibt es dann halt noch 2-3 Release-Kandidaten mehr und das
    Erscheinungsdatum verschiebt sich um 3 Monate, dafür habe ich dann
    aber auch vernünftige Software. Software mit 100en bekannten Fehlern
    rauszubringen, weil man verkaufen und Geld machen muss, sollte man
    den Firmen überlassen, die von so etwas leben müssen. Jeder an ständige
    Freizeitprogrammierer sollte von so etwas die Finger lassen.

    Just my 2 Eurocent...

    Murray B.

  7. Re: Stabilität vor kurzen Releasezyklen

    Autor: max frisch 04.07.07 - 13:03

    Murray B. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Software sollte erscheinen, wenn sie fertig ist!

    Dann erscheint Software niemals. Es gibt keine fertige Software. JEDE Software enthaelt bugs, die man meist erst bemerkt wenn tausende die Software nutzen.
    Ausserdem will der Anwender immer neue Features die ihm das Leben leichter machen. Also kann eine Software niemals fertig werden.

  8. Re: Stabilität vor kurzen Releasezyklen

    Autor: martinalex 04.07.07 - 14:37

    pr0xyzer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schnottenfresser schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hmm, was ist denn ein hochausgereiftes
    > Windows
    > Vista? Nie davon gehört. Ernsthaft
    > jetzt. Bitte um
    > Aufklärung.
    >
    > Das ist ein Windows welches den BlueScreen gegen
    > eine AUTOREBOOT ohne nähre Infos getauscht
    > bekommen hat :)
    >
    > MFG pr0xyzer
    > gnumail.de

    soweit ich das mitbekommen habe, gibts bei vista den bluescreen sogar weit häufiger als bei xp...

    Und ein hochausgereiftes Vista... naja, das sollte sich dann auch ohne bluescreen installieren lassen (gabs mal ein video bei ard.de)


    Ansonsten stimmt es natürlich, man sollte Software eher dann veröffentlichen wenn ein Entwicklungsschritt (meinentwegen auch nur ne neue Optik) abgeschlossen ist. Bei festen Releasezyklen trifft man solche Zeitpunkte ziemlich sicher nicht.

    martin

    "Jedes Programm läßt sich um mindestens eine Anweisung kürzen.
    Jedes Programm hat mindestens einen Fehler.
    Durch Induktion können wir schließen:
    Jedes Programm ist reduzierbar auf eine Anweisung, die nicht funktioniert..."

  9. Re: Stabilität vor kurzen Releasezyklen

    Autor: EnTeQuAk 04.07.07 - 15:17

    max frisch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Murray B. schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Software sollte erscheinen, wenn sie fertig
    > ist!
    >
    > Dann erscheint Software niemals. Es gibt keine
    > fertige Software. JEDE Software enthaelt bugs, die
    > man meist erst bemerkt wenn tausende die Software
    > nutzen.
    > Ausserdem will der Anwender immer neue Features
    > die ihm das Leben leichter machen. Also kann eine
    > Software niemals fertig werden.


    Es gibt aber Meilensteine, die fertig werden können. Ich denke, dies ist damit gemeint.

    Im großen und ganzen bin ich auch gegen diesen gewissen Zwang Software fertigzustellen.
    Wobei, so wie ich es verstanden habe, kein Zwang in dem Sinne dahinter steht sondern eben nur die Ziele vereinheitlicht werden sollen.

    Ich hoffe doch nicht, das damit gemeint war, das die auch nach 6 Monaten +/- 5 Tage komme was wolle released wird. Das währe das falsche Zeichen und die falsche Taktik.

    Und JA es ist klar, das keine Software jemals fertig wird und auch KEINE Software der Welt jemans Fehlerfrei sein wird. Dafür gibt es einfach zu viele verschiedenen Anwendungszenarios, die auftreten können, als das man alle abdecken kann.


    MfG EnTeQuAk

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. cronn GmbH, Bonn, Hamburg
  2. Bezirkskliniken Mittelfranken, Erlangen bei Nürnberg, Engelthal bei Nürnberg
  3. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
  4. Concardis GmbH, Eschborn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. LG OLED55B87 55 Zoll OLED Fernseher 1.049,99€)
  2. je 329,00€ statt 429,00€ mit diversen Armbändern


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Mi Note 10 im Hands on Fünf Kameras, die sich lohnen
  2. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  3. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland