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Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

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  1. Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: oni 06.07.07 - 09:30

    Heute: Mac Mini contra Marken-Mini-PC.

    Grundgerät: 799,-
    2GB Speicher (nicht bei Apple zu Apothekenpreis, sondern von einem Händler): 100,-

    Gesamt: ca. 900,-

    Core Duo 1,83GHz
    2GB RAM
    80GB HD (2,5")
    Intel GMA
    OSX

    Wintel-PC:
    - G.E.I.L. DDR2-667 2GB Kit: 108,-
    - Barebone Shuttle XPC SD32G5: 309,-
    - Core2 Duo E6300 1,8GHz: 149,-
    - Samsung 80GB 2,5" HD: 74,- (remember? Gleiches mit gleichem vergleichen)
    - LG GSA-H55NR DVD-Brenner: 44,90
    - Windows Vista Ultimate SystemBuilder: 164,-

    Gesamtpreis: 848,90.

    Dazu kommt dann noch eine Pauschale für das zusammenbauen, die AFAIK bei 39 Euro liegt, also ist man hier für einen gleich ausgestatteten Rechner genauso teuer. Der Prozessor ist ein wenig besser. Dafür hat man aber kein OSX und kein iLife-Softwarepaket.

  2. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: Unke 06.07.07 - 09:40

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Heute: Mac Mini contra Marken-Mini-PC.
    >
    > Grundgerät: 799,-
    > 2GB Speicher (nicht bei Apple zu Apothekenpreis,
    > sondern von einem Händler): 100,-
    >
    > Gesamt: ca. 900,-
    >
    > Core Duo 1,83GHz
    > 2GB RAM
    > 80GB HD (2,5")
    > Intel GMA
    > OSX
    >
    > Wintel-PC:
    > - G.E.I.L. DDR2-667 2GB Kit: 108,-
    > - Barebone Shuttle XPC SD32G5: 309,-
    > - Core2 Duo E6300 1,8GHz: 149,-
    > - Samsung 80GB 2,5" HD: 74,- (remember? Gleiches
    > mit gleichem vergleichen)
    > - LG GSA-H55NR DVD-Brenner: 44,90
    > - Windows Vista Ultimate SystemBuilder: 164,-
    >
    > Gesamtpreis: 848,90.
    >
    > Dazu kommt dann noch eine Pauschale für das
    > zusammenbauen, die AFAIK bei 39 Euro liegt, also
    > ist man hier für einen gleich ausgestatteten
    > Rechner genauso teuer. Der Prozessor ist ein wenig
    > besser. Dafür hat man aber kein OSX und kein
    > iLife-Softwarepaket.

    Nur weil Apple lahmarschige 2,5" HDD's verbaut, bau ich in meinem Barebone deswegen sicher keine rein.
    Also ich denke, auch wenn's n Apple ist, muß er sich mit vernünftiger Hardware vergleichen lassen, und nicht mit baugleichen teilen, nur damit man Apples seltsamer Hardware-Auswahl zur genüge kommt.

  3. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: Blork 06.07.07 - 09:48

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Heute: Mac Mini contra Marken-Mini-PC.
    >
    > Grundgerät: 799,-
    > 2GB Speicher (nicht bei Apple zu Apothekenpreis,
    > sondern von einem Händler): 100,-
    >
    > Gesamt: ca. 900,-
    >
    > Core Duo 1,83GHz
    > 2GB RAM
    > 80GB HD (2,5")
    > Intel GMA
    > OSX
    >
    > Wintel-PC:
    > - G.E.I.L. DDR2-667 2GB Kit: 108,-
    > - Barebone Shuttle XPC SD32G5: 309,-
    > - Core2 Duo E6300 1,8GHz: 149,-
    > - Samsung 80GB 2,5" HD: 74,- (remember? Gleiches
    > mit gleichem vergleichen)
    > - LG GSA-H55NR DVD-Brenner: 44,90
    > - Windows Vista Ultimate SystemBuilder: 164,-
    >
    > Gesamtpreis: 848,90.
    >
    > Dazu kommt dann noch eine Pauschale für das
    > zusammenbauen, die AFAIK bei 39 Euro liegt, also
    > ist man hier für einen gleich ausgestatteten
    > Rechner genauso teuer. Der Prozessor ist ein wenig
    > besser. Dafür hat man aber kein OSX und kein
    > iLife-Softwarepaket.


    Auf OSX oder Ilive kann man ja auch verzichten.

  4. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: oni 06.07.07 - 10:11

    Unke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > oni schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Heute: Mac Mini contra Marken-Mini-PC.
    >
    > Grundgerät: 799,-
    > 2GB Speicher (nicht
    > bei Apple zu Apothekenpreis,
    > sondern von
    > einem Händler): 100,-
    >
    > Gesamt: ca.
    > 900,-
    >
    > Core Duo 1,83GHz
    > 2GB
    > RAM
    > 80GB HD (2,5")
    > Intel GMA
    >
    > OSX
    >
    > Wintel-PC:
    > - G.E.I.L. DDR2-667
    > 2GB Kit: 108,-
    > - Barebone Shuttle XPC SD32G5:
    > 309,-
    > - Core2 Duo E6300 1,8GHz: 149,-
    > -
    > Samsung 80GB 2,5" HD: 74,- (remember?
    > Gleiches
    > mit gleichem vergleichen)
    > - LG
    > GSA-H55NR DVD-Brenner: 44,90
    > - Windows Vista
    > Ultimate SystemBuilder: 164,-
    >
    > Gesamtpreis: 848,90.
    >
    > Dazu kommt dann
    > noch eine Pauschale für das
    > zusammenbauen,
    > die AFAIK bei 39 Euro liegt, also
    > ist man
    > hier für einen gleich ausgestatteten
    > Rechner
    > genauso teuer. Der Prozessor ist ein wenig
    >
    > besser. Dafür hat man aber kein OSX und kein
    >
    > iLife-Softwarepaket.
    >
    > Nur weil Apple lahmarschige 2,5" HDD's verbaut,
    > bau ich in meinem Barebone deswegen sicher keine
    > rein.
    > Also ich denke, auch wenn's n Apple ist, muß er
    > sich mit vernünftiger Hardware vergleichen lassen,
    > und nicht mit baugleichen teilen, nur damit man
    > Apples seltsamer Hardware-Auswahl zur genüge
    > kommt.

    Naja gut, macht am Ende aber auch höchstens eine größere Festplatte zum gleichen Preis.

  5. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: oni 06.07.07 - 10:23

    Blork schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Auf OSX oder Ilive kann man ja auch verzichten.
    >
    >

    Kannst DU verzichten. Wenn ich sehe, was für Klimmzüge in meiner Familie mit 'zig Programmen von Magix, Nero etc. gemacht werden, nur um mal eine Fotoshow-DVD zu brennen oder einfach Musik und Digitalfotos zu organisieren, da lob ich mir das schön einfache und logisch aufgebaute iLife, wo alles nahtlos zusammen spielt.

    Und bei meinem iMac war das Netzteil im Eimer, die 4 Tage, die der in Reparatur war, hatte ich auch eine ältere Win-Kiste hergerichtet. Meine Fresse, hab ich aufgeatmet, als der iMac wieder da war- denn die Windows-Oberfläche fand ich unnötig kompliziert:

    - kein Expose - ich habe nicht nur eine Anwendung offen und die maximiert. Umschalten mittels Taskleiste und Alt-Tab ist mehr als un-intuitiv. Beim Mac drücke ich F9 und habe alles schön verkleinert nebeneinander.
    - Dashboard fehlt - ich liebe die kleinen "Post Its" "hinter" dem Bildschirm. Schnell F12 gedrückt, was notiert, nochmal F12.
    - Keine Desktopsuche ähnlich Spotlight, keine Nutzung von Datenbanken. Ich bin jemand, bei dem es schnell gehen muss und Ordnung im Dateisystem kein Selbstzweck ist - wozu gibt es schließlich Datenbanken?! Ich habe nur eine Grobordnung - dienstlich, privat, Bilder, Musik, Videos etc. - und lasse mir das mit den iApps (und anderen) schön in Datenbanken katalogisieren und den Rest von Spotlight suchen. Warum die Arbeit schwer machen?
    - Die Fensterdesigns sind einfach grauenhaft. Einzig das silberne geht noch ein wenig.
    - Jedes Fenster hat seine eigene Menüleiste. Das nimmt unnötig Platz weg und stört. Beim Mac die einzelne Menüleiste oben ist da viel angenehmer. Außerdem muss man nicht genau treffen - einfach die Maus ganz nach oben anknallen und man kriegt immer das Menü.
    - Man kann nicht mal einfach alle Fenster einer bestimmten Anwendung ausblenden, dabei aber die anderen lassen. Das ist bei Windows eine Klickorgie sondergleichen. Beim Mac: Apfel-H drücken und glücklich sein.
    - Die Shell (cmd) ist nicht zu gebrauchen. Bei OSX hingegen hat man ein echtes unixoides Subsystem.

    Wenn ich weiter überlege, könnte ich noch 'zig andere Gründe gegen Windows und für OSX und die iApps finden.

  6. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: Jakelandiar 06.07.07 - 10:59

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Blork schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > Auf OSX oder Ilive kann man ja auch
    > verzichten.
    >
    > Kannst DU verzichten. Wenn ich sehe, was für
    > Klimmzüge in meiner Familie mit 'zig Programmen
    > von Magix, Nero etc. gemacht werden, nur um mal
    > eine Fotoshow-DVD zu brennen oder einfach Musik
    > und Digitalfotos zu organisieren, da lob ich mir
    > das schön einfache und logisch aufgebaute iLife,
    > wo alles nahtlos zusammen spielt.
    >
    > Und bei meinem iMac war das Netzteil im Eimer, die
    > 4 Tage, die der in Reparatur war, hatte ich auch
    > eine ältere Win-Kiste hergerichtet. Meine Fresse,
    > hab ich aufgeatmet, als der iMac wieder da war-
    > denn die Windows-Oberfläche fand ich unnötig
    > kompliziert:
    >
    > - kein Expose - ich habe nicht nur eine Anwendung
    > offen und die maximiert. Umschalten mittels
    > Taskleiste und Alt-Tab ist mehr als un-intuitiv.
    > Beim Mac drücke ich F9 und habe alles schön
    > verkleinert nebeneinander.
    > - Dashboard fehlt - ich liebe die kleinen "Post
    > Its" "hinter" dem Bildschirm. Schnell F12
    > gedrückt, was notiert, nochmal F12.
    > - Keine Desktopsuche ähnlich Spotlight, keine
    > Nutzung von Datenbanken. Ich bin jemand, bei dem
    > es schnell gehen muss und Ordnung im Dateisystem
    > kein Selbstzweck ist - wozu gibt es schließlich
    > Datenbanken?! Ich habe nur eine Grobordnung -
    > dienstlich, privat, Bilder, Musik, Videos etc. -
    > und lasse mir das mit den iApps (und anderen)
    > schön in Datenbanken katalogisieren und den Rest
    > von Spotlight suchen. Warum die Arbeit schwer
    > machen?
    > - Die Fensterdesigns sind einfach grauenhaft.
    > Einzig das silberne geht noch ein wenig.
    > - Jedes Fenster hat seine eigene Menüleiste. Das
    > nimmt unnötig Platz weg und stört. Beim Mac die
    > einzelne Menüleiste oben ist da viel angenehmer.
    > Außerdem muss man nicht genau treffen - einfach
    > die Maus ganz nach oben anknallen und man kriegt
    > immer das Menü.
    > - Man kann nicht mal einfach alle Fenster einer
    > bestimmten Anwendung ausblenden, dabei aber die
    > anderen lassen. Das ist bei Windows eine
    > Klickorgie sondergleichen. Beim Mac: Apfel-H
    > drücken und glücklich sein.
    > - Die Shell (cmd) ist nicht zu gebrauchen. Bei OSX
    > hingegen hat man ein echtes unixoides Subsystem.
    >
    > Wenn ich weiter überlege, könnte ich noch 'zig
    > andere Gründe gegen Windows und für OSX und die
    > iApps finden.

    Tjo wie immer haste das wichtigste vergessen.

    Apple mit seinen PC is nen kleiner nischenmarkt und eshalb dürfen die tollen Programme alle direkt dabei sein.

    Windows darf die programme nicht hinzufügen, aber mit 20 minuten suchen im internet hättest du zu 90% deiner probleme direkt kostenlose lösungen für Windows gefunden.

    Ich warte noch auf den moment wo apple mindestens 50% Marktanteil bekommt und 80% ihre mitgelieferten Software aus OSX entfernen muss damit es für Wettbewerber gerechter ist.

    Das wird ein Spaß werden wenn die Applejünger kreischend und schreien auf dem Boden liegen und sich voller unverständniss die augen ausweihnen und rumschreihen das sowas doch nur bei Microsoft passieren darf weil sie sonst nix mehr zum meckern haben im vergleich. :-)

    Oh das wird ein großartiger tag. Aber es wird wohl nie soweit kommen das Apple jemals soe einen marktanteil schaft. Eigentlich auch gut so.

  7. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: oni 06.07.07 - 11:15

    Das Problem bei MS war, dass sie keine Schnittstellen offen gelegt haben. Hingegen kann fast jedes kostenlose Programm auf OSX auf die Datenbanken, die die iApps anlegen, zugreifen.

    Außerdem sind die iApps nicht untrennbar mit dem System verankert. Man kann sie auch weglassen, wenn man will.

    Und wenn ich für Windows nach Freeware suche, um die meisten fehlenden Features nachrüsten, habe ich wieder 100 kleine Tray-Icons, und 100 kleine Tools, die mir die ganze Systemleistung wegnehmen.

  8. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: Blork 06.07.07 - 12:55

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Problem bei MS war, dass sie keine
    > Schnittstellen offen gelegt haben. Hingegen kann
    > fast jedes kostenlose Programm auf OSX auf die
    > Datenbanken, die die iApps anlegen, zugreifen.
    >
    > Außerdem sind die iApps nicht untrennbar mit dem
    > System verankert. Man kann sie auch weglassen,
    > wenn man will.
    >
    > Und wenn ich für Windows nach Freeware suche, um
    > die meisten fehlenden Features nachrüsten, habe
    > ich wieder 100 kleine Tray-Icons, und 100 kleine
    > Tools, die mir die ganze Systemleistung wegnehmen.


    Die dann aber nach deinen Bedürftnissen zugeschnitten werden.
    Ich gebe ja zu, dass die Software von Apple die mitgelieftert wird für Mütter einfach zu bedienen sind. Aber von der Performance gerade um Quicktime kann nicht gesprochen werden.




  9. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: Blork 06.07.07 - 13:10

    > Kannst DU verzichten.

    Richtig, mein Fehler.

    Wenn ich sehe, was für
    > Klimmzüge in meiner Familie mit 'zig Programmen
    > von Magix,

    Sorry, aber Magix ist KEINE Software.



    > Und bei meinem iMac war das Netzteil im Eimer, die
    > 4 Tage, die der in Reparatur war,

    Sowas hat man eben beim Normalo Rechner nicht. 20m von mir ist der nächste Shop und mit 4 Tagen hast du echt Glück. Hier inner Firma war man len MAC ganze 6! Wochen in Reparatur. Nur um festzusetllen dass er nicht reparierbar ist.


    Meine Fresse,
    > hab ich aufgeatmet, als der iMac wieder da war-
    > denn die Windows-Oberfläche fand ich unnötig
    > kompliziert:

    Reine Gewohnheit. Ich arbeite seit ca 10 Jahren an beiden Systemen.
    Beide haben Ihre Vor und Nachteile.

    Nur eines: Insgesamt vermisse ich auf BEIDEN Systemen Dinge die ich vom Amiga her kenne. z.B. echtes Multitasking.


    > - kein Expose - ich habe nicht nur eine Anwendung
    > offen und die maximiert. Umschalten mittels
    > Taskleiste und Alt-Tab ist mehr als un-intuitiv.
    > Beim Mac drücke ich F9 und habe alles schön
    > verkleinert nebeneinander.

    Benutze ich am MAC nie. Ich habe 2 Monitore, aber für einen kleinen Mon ist das zugegebener Maßen was feines.
    Wenn ich mich hier umschaue, und dabei an alle Agenturen denke in denen ich so war hat diese Funktion KEINER genutzt.




    > - Die Fensterdesigns sind einfach grauenhaft.
    > Einzig das silberne geht noch ein wenig.

    Ich habe meines schwarz. Du kannst auf allen Systemen zig Skins und Themes herunterladen, ist dir bekannt, oder?

    >
    > Wenn ich weiter überlege, könnte ich noch 'zig
    > andere Gründe gegen Windows und für OSX und die
    > iApps finden.

    Nun das könnte ich für beide Systeme.

    Besonders nervig am OSX finde ich die fehlende Möglichkeit im Programmrequester Dateien oder Ordner umbenennen zu können.

    Oder die Tatsache dass wenn ich z.B. Bilder vom meiner Cam aufn Desktop ziehe ich nicht schon Bilder anschauen kann während er noch kopiert.





  10. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: MistMac 06.07.07 - 13:41

    Mac is Dreck.

  11. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: ctek 07.07.07 - 09:58


    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Problem bei MS war, dass sie keine
    > Schnittstellen offen gelegt haben. Hingegen kann
    > fast jedes kostenlose Programm auf OSX auf die
    > Datenbanken, die die iApps anlegen, zugreifen.
    >
    Das find ich auch irgendwie Schade.
    Ich finds auch Schade, dass MS derzeit nicht mehr so hinter ihren Produkten steht wie Apple.
    Beispiel: Apple entwicklet eine Anwendung im Windows Programme
    auf dem Mac anwenden zu können.
    Ich fänds ganz gut, wenn MS auch mal so etwas machen würde,
    statt immer nur zu sagen "ich hab ein Monopol, sollen die anderen für mich arbeiten"


    Bei deiner Preisrechnung Mini PC / Mac hast du eine wichtige Sache vergessen. Ich hab mein Mini PC die Wahl welche Komponenten ich verwenden will. Beim Mac ist diese Auswahl fiehl geringer;
    aber dieser Vorteil kann man ja nur schwer in Zahlen fassen.



    Deine "Vorteile" die du beim OSX erwähnst, sind für andere Leute jedoch Nachteile.

    - Über das Design der Windows Schaltflächen kann man streiten,
    aber auch hier gibts Skins, (zugegeben, Windows verbrät hier ordentlich Ressourcen, sobald man Skins verwendet)
    Da ich aber nicht weiß ob man unter OSX überhaupt Skins verwenden kann, denn noch sah jedes MacOS im Einheitslook aus.



    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > - kein Expose - ich habe nicht nur eine Anwendung offen und die
    > maximiert. Umschalten mittels Taskleiste und Alt-Tab ist mehr als
    > un-intuitiv. Beim Mac drücke ich F9 und habe alles schön
    > verkleinert nebeneinander.
    Sorry aber hier hast du schlecht nachgeforscht !
    Dieser Punkt zählt nicht .
    Rechtsklick Taskleiste >> Nebeneinander.

    > - Dashboard fehlt - ich liebe die kleinen "Post Its" "hinter" dem
    > Bildschirm. Schnell F12 gedrückt, was notiert, nochmal F12.
    Stimmt. Wobei ich Notizuen in einem Ornder Notizen als TXTs abspeichere. Es gibt jedoch auch Anwendungen für Windows die so ein PostIt erfüllen. Gut, die muss man erst suchen...

    Das mit den Datenbanken stimmt, vorinstalliert ist keine.

    > - Keine Desktopsuche
    Vista hat eine, zur Not nimmst du die Google Toolbar.
    ICH find es aber sehr gut, dass soetwas nicht vorinstalliert ist.
    Kann man bei der installiation von OSX dieses Feature deaktivieren bzw. nicht mitinstallieren ?

    > - Jedes Fenster hat seine eigene Menüleiste.
    Das empfinde ich als gewaltigen Vorteil. So ist immer alles zusammen was zusammen gehört. Ich hasse gerade diese Funktion bei Gimp.
    Tausend Fenster, was soll der Unsinn. Das kann man auch in ein Fenster packen !
    Ich könnt jetzt 20 Punkte aufzählen was mich an den tausend Fenster stört, aber das lass ich jetzt mal weg.
    Gut manche mögen es, manche hassen es. Dies würd ich daher
    weder als Vorteil für OSX noch als Vorteil für Windows zählen.
    Es ist geschmachssache.

    >- Man kann nicht mal einfach alle Fenster einer bestimmten Anwendung
    > ausblenden, dabei aber die anderen lassen. Das ist bei Windows eine > Klickorgie sondergleichen. Beim Mac: Apfel-H drücken und glücklich > sein.
    Warum auch ? Unter Windows haben eigentlich (Standard) alle Anwendungen nur ein Fenster, un in dem Fenster sind unter Fenster.
    Blendest du dieses Hauptfenster wegm gast du alles dieser Anwendung weg geblendet
    (sofern sich die Anwendung an den Standard hält und nur 1 Hauptfenster verwendet, also das krasse Gegenteil zu Gimp darstellt).

    > Die Shell (cmd) ist nicht zu gebrauchen. Bei OSX hingegen hat man >ein echtes unixoides Subsystem.
    schon mal die PowerShell verwendet ?




    Hast du wirklich mal länger als 10 Minuten Windows verwendet ?
    Beim näheren hinsehen schmilzt der von dir erwähnte Vorteil von OSX schnell zusammen.

    Der einzige Vorteil den ich bei deiner Argumentation sehe, sind die
    PostIts (5 Minuten Nachinstallationszeit unter Windows).

  12. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: Private Paula 07.07.07 - 10:21

    Jakelandiar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Windows darf die programme nicht hinzufügen, aber
    > mit 20 minuten suchen im internet hättest du zu
    > 90% deiner probleme direkt kostenlose lösungen für
    > Windows gefunden.

    Man muss erst einmal suchen, sich Software fragwuerdiger Herkunft mit fragwuerdigen Funktionen herunterladen, die sich vermutlich auch noch alle gegenseitig in die Quere kommen.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  13. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: Private Paula 07.07.07 - 10:25

    Blork schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich gebe ja zu, dass die Software von Apple die
    > mitgelieftert wird für Mütter einfach zu bedienen
    > sind. Aber von der Performance gerade um Quicktime
    > kann nicht gesprochen werden.

    Dafuer funktionierts. Soll ich Dir mal sagen, was passiert wenn ich bei meinem Windows ein Video abspielen moechte? NICHTS. Richtig gelesen. NICHTS. Nach fuenf Minuten der Warterei druecke ich dann entnervt den Reset-Taster, und boote lieber neu, weil das gesamte Windows System UNBEDIENBAR geworden ist.

    Lieber alles aus einem Guss, dass vielleicht keine Preise in Sachen performance gewinnen kann, als so eine Frickel-Kacke bei Windows, bei der man einen Preis in Sachen performance gewinnen kann, wenn es vielleicht funktioniert.

    Das macht den kleinen aber feinen Unterschied.

    Natuerlich kann man einen super PC zusammenbauen, wenn man nur das Beste verbaut. Aber ob die ganzen Komponenten dann auch noch zusammen spielen wollen ist eine andere Sache.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  14. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: Private Paula 07.07.07 - 10:33

    ctek schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei deiner Preisrechnung Mini PC / Mac hast du
    > eine wichtige Sache vergessen. Ich hab mein Mini
    > PC die Wahl welche Komponenten ich verwenden will.
    > Beim Mac ist diese Auswahl fiehl geringer;
    > aber dieser Vorteil kann man ja nur schwer in
    > Zahlen fassen.

    Eines vergisst Du dabei: beim Mac sind die Komponenten handverlesen und werden funktionieren. Beim PC besteht keinerlei Garantie, dass der Chipsatz auf dem Mainboard mit der Grafikkarte harmonieren wird. Von Problemen zwischen den Treibern ganz zu schweigen.

    Ich kann mich noch an ein extrem schlechtes Board erinnern, dass ich mir mal gekauft habe: permanente Abstuerze, kein Spiel lief darauf vernuenftig. Wuerde aber hoch gelobt, weil es mit Features vollgestopft war.

    Meine derzeitige Grafikkarte mag unter Windows ueberhaupt nicht so recht funktionieren: kaum versuch ich mir mal ein Video anzuschauen, wird das gesamte System unbedienbar, weil man geschlagene fuenf Minuten warten muss, bis sich mal ein Fenster oeffnet - und dann kann man die naechsten 5 Minuten dabei zusehen, wie jeder einzelne Strich im Fenster gezeichnet wird. Gottlob brauche ich Windows nur alle 6 Monate mal fuer fuenf Minuten. Unter Linux funktioniert sie wunderbar.

    > Sorry aber hier hast du schlecht nachgeforscht !
    > Dieser Punkt zählt nicht .
    > Rechtsklick Taskleiste >> Nebeneinander.

    Ich glaube - auch wenn ich die Funktion von MacOSX nicht kenne - er meint etwas anderes: dass man eine Uebersicht ueber die geoeffneten Fenster erhaelt, und nicht, dass einfach nur alle Fenster in der Groesse angepasst werden, damit diese schon nebeneinander auf den Desktop passen.


    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  15. Re: Der obligatorische "Gleiches-mit-gleichem" Mac-mit-PC-Vergleich

    Autor: Private Paula 07.07.07 - 10:42

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > - Die Fensterdesigns sind einfach grauenhaft.
    > Einzig das silberne geht noch ein wenig.

    Ueber Geschmack laesst sich streiten ;)

    > - Jedes Fenster hat seine eigene Menüleiste. Das
    > nimmt unnötig Platz weg und stört. Beim Mac die
    > einzelne Menüleiste oben ist da viel angenehmer.
    > Außerdem muss man nicht genau treffen - einfach
    > die Maus ganz nach oben anknallen und man kriegt
    > immer das Menü.

    Ja, das ist etwas, was ich auch vermisse. Dann weiss man wenigstens immer wo die Menueleiste ist.

    > - Man kann nicht mal einfach alle Fenster einer
    > bestimmten Anwendung ausblenden, dabei aber die
    > anderen lassen. Das ist bei Windows eine
    > Klickorgie sondergleichen. Beim Mac: Apfel-H
    > drücken und glücklich sein.

    Ich bevorzuge lieber mehrere Desktops, dann habe ich das, was zusammengehoert, alles auf einem Desktop, und werde nicht von anderen Apps gestoert die ich jetzt nicht brauche. Ich habe eigentlich immer um die 40 Fenster offen, die auf etlichen Desktops verteilt sind. Fuer nur einen Desktop waeren das zuviele. Selbst bei einer Minitauransicht wuerde man sich einen Wolf suchen, bis man das Browserfenster ausgemacht hat, in dem der Tab ist den man gerade sucht.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  16. Und wer ist so völlig bescheuert und

    Autor: DieMilchmädchenrechnung 07.07.07 - 16:14

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Heute: Mac Mini contra Marken-Mini-PC.
    >
    > Grundgerät: 799,-
    > 2GB Speicher (nicht bei Apple zu Apothekenpreis,
    > sondern von einem Händler): 100,-
    >
    > Gesamt: ca. 900,-
    >
    > Core Duo 1,83GHz
    > 2GB RAM
    > 80GB HD (2,5")
    > Intel GMA
    > OSX
    >
    > Wintel-PC:
    > - G.E.I.L. DDR2-667 2GB Kit: 108,-
    > - Barebone Shuttle XPC SD32G5: 309,-
    > - Core2 Duo E6300 1,8GHz: 149,-
    > - Samsung 80GB 2,5" HD: 74,- (remember? Gleiches
    > mit gleichem vergleichen)
    > - LG GSA-H55NR DVD-Brenner: 44,90
    > - Windows Vista Ultimate SystemBuilder: 164,-
    >
    > Gesamtpreis: 848,90.
    >
    > Dazu kommt dann noch eine Pauschale für das
    > zusammenbauen, die AFAIK bei 39 Euro liegt, also
    > ist man hier für einen gleich ausgestatteten
    > Rechner genauso teuer. Der Prozessor ist ein wenig
    > besser. Dafür hat man aber kein OSX und kein
    > iLife-Softwarepaket.


    baut sich eine Notebook-HD in einen
    Desktop-PC? Damits besonders
    lahmarschig wird, oder wie es das
    sonst gemeint?

    Und wie wärs mit einem Asus-Barebone?
    Ca. 150€?

    Mal ganz davon zu schweigenm, daß in
    den Mini-Dreck noch nicht einmal bei
    Bedarf eine vernünftige Graka eingebaut
    werden kann...

    Davon, daß ich bei dieser Option auch leicht
    eine stärkere CPU einsetzen kann will ich
    gar nicht weiter reden.

    Und Free-BSD installiert spart nochmal
    164€...

    Fazit:
    Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich,
    aber zumindest hinkt deiner.

    Nicht weiter überraschend bei
    einem Apfel-Jünger dem der iLifestyle
    die Birne schon völlig vernebelt hat...



  17. geh doch zu heise du alte scheisse

    Autor: nur mal so 09.07.07 - 01:41

    jawoll troll

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