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Strahlung kein Thema mehr?

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  1. Strahlung kein Thema mehr?

    Autor: Nörgler 06.07.07 - 14:17

    Eigentlich hätte ich eher erwartet das diese "Kandys" strahlungsarmer und damit ungefährlicher für Kinder werden. Aber davon kein Wort! Stattdessen redet man über eingeschränkte technische spezifikationen, was für die Hersteller nun wirklich kein grosse Problem darstellt - ihre Handys um einige Features zu reduzieren, sodass weniger Missbrauch damit möglich ist. Also wieso redet man über so einen Quatsch überhaupt? Wo ist da das neue?

    http://www.heise.de/mobil/newsticker/meldung/42872

  2. Re: Strahlung kein Thema mehr?

    Autor: egal2 06.07.07 - 14:28

    > Eigentlich hätte ich eher erwartet das diese
    > "Kandys" strahlungsarmer und damit ungefährlicher
    > für Kinder werden. Aber davon kein Wort!

    Es wurde ein niedriger SAR Wert erwähnt. Der hat zwar keine wesentliche Bedeutung, weil die Wärmeentwicklung das geringste Problem ist, aber immerhin. Prinzipiell gibt es kein strahlungsarmes Handy, denn alle Geräte müssen zwangsläufig ständig Kontakt mit der nächsten Basisstation halten und dafür brauchen sie alle je nach Antennengewinn mehr oder weniger die gleiche Sendeleistung, die ja dynamisch geregelt wird. Einfacher ausgedrückt: Je weiter die Basisstation weg ist, umso lauter muß es brüllen..

  3. Re: Strahlung kein Thema mehr?

    Autor: Seher 06.07.07 - 15:06

    egal2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Eigentlich hätte ich eher erwartet das
    > diese
    > "Kandys" strahlungsarmer und damit
    > ungefährlicher
    > für Kinder werden. Aber davon
    > kein Wort!
    >
    > Es wurde ein niedriger SAR Wert erwähnt. Der hat
    > zwar keine wesentliche Bedeutung, weil die
    > Wärmeentwicklung das geringste Problem ist, aber
    > immerhin. Prinzipiell gibt es kein strahlungsarmes
    > Handy, denn alle Geräte müssen zwangsläufig
    > ständig Kontakt mit der nächsten Basisstation
    > halten und dafür brauchen sie alle je nach
    > Antennengewinn mehr oder weniger die gleiche
    > Sendeleistung, die ja dynamisch geregelt wird.
    > Einfacher ausgedrückt: Je weiter die Basisstation
    > weg ist, umso lauter muß es brüllen..


    Deine Argumente sind richtig.
    Aber hat schon einmal jemand bemerkt das bei Schulen fast immer 1-2 Basisstationen sind.
    Nein????
    Dann macht euch die mühe ein mal besser hin zuschauen.
    Und macht euch einmal eure Gedanken darüber warum viele Schüler so sind wie sie sind.
    Ich finde es bedenklich was hier so abgeht.
    Ob das Handy einen nutzen hat muss jeder selbst entscheiden.

  4. Re: Strahlung kein Thema mehr?

    Autor: zuhans 06.07.07 - 16:01

    also, "seher" ist wohl kein passender name für dich: eher überseher.

    genau diese basisstationen sind gerade das, was in der nähe von schulen, krankenhäusern... wirklich NICHTS verloren hat. denn diese strahlen ununterbrochen.

    seher: du schaust zwar, aber du siehst nichts. du bist dabei jedoch in der großen mehrheit. leider.

  5. Strahlung, Strahlung, Strahlung...

    Autor: oni 07.07.07 - 21:51

    Ich bin Baujahr 1981, Halle/Saale, DDR.

    Als ich im Kindergartenalter war, "roch es im Winter oft nach Buna", sagt meine Mutter heute.

    Gelüftet hat sie trotzdem.

    Zur Schule gelaufen bin ich.

    Wir hatten im Hort trotzdem Spaziergänge.

    Im Gegenteil, wir fanden es richtig "geil" (das Wort kam da gerade auf), wenn wir nur so viel Sicht hatten, wie der Arm reichte, und Pyrojunkies wie ich sind auch auf Rauch/Industriemief abgefahren (geruchsmäßig).

    Zu Hause haben wir die tollsten Dinge aus Papierbastelbögen gebastelt, die wir mit Duosan Rapid verklebt hatten. Der Alleskleber der DDR. Durchsichtig, stank nach Aceton, und man war nach dem Öffnen der Tube schon benebelt. Der kam in Metalltuben, die an der Seite immer aufplatzten. Somit hatte man beim basteln die Hände voller Kleber. Das ist alles in den Körper eingezogen.

    Unsere Knetmasse war hochgiftig (Zitat unseres Mathelehrers in der 11. Klasse: "Bringt Ostknete mit. Bitte Ostknete, auch wenn es die kaum noch gibt. Die ist nämlich nicht mit dem Lebensmittelgesetz vereinbar." (Klasse Lacht) "Tja, die gehen davon aus, dass die armen Wessikinder das Zeug futtern.").

    Wer kennt noch Suralin? Das Zeug, was man im Ofen brennen musste und hart wie Porzellan wurde?

    Heute habe ich drei WLAN-Signale in meinem Zimmer wo ich schlafe, und noch einen Laserdrucker dazu. Dazu ein DECT-Telefon und ein Handy.

    Bratwürste esse ich fast verbrannt, Toast und Steaks auch. Pommes Frites mag ich schön knusprig (Acrylamid olé).

    Und ich bin (lt. regelmäßigen Arzt-Checks) kerngesund.

  6. Re: Strahlung, Strahlung, Strahlung...

    Autor: flofloflo 08.07.07 - 04:14

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und ich bin (lt. regelmäßigen Arzt-Checks)
    > kerngesund.


    Noch ;-)

  7. Re: Strahlung, Strahlung, Strahlung...

    Autor: Christian Hoffmann 09.08.07 - 22:01

    Schön für dich.

    Soll das jetzt wieder so ein saublöderer Kommentar werden, so nach dem Motto: ihr seid eh alle bescheuert, rauchen, saufen, fressen, dazu neben dem kernkraftwerk gewohnt und gerade deswegen 80 geworden...werde von mir aus "kerngesund" 120, aber erspar mir so einen müll



    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bin Baujahr 1981, Halle/Saale, DDR.
    >
    > Als ich im Kindergartenalter war, "roch es im
    > Winter oft nach Buna", sagt meine Mutter heute.
    >
    > Gelüftet hat sie trotzdem.
    >
    > Zur Schule gelaufen bin ich.
    >
    > Wir hatten im Hort trotzdem Spaziergänge.
    >
    > Im Gegenteil, wir fanden es richtig "geil" (das
    > Wort kam da gerade auf), wenn wir nur so viel
    > Sicht hatten, wie der Arm reichte, und Pyrojunkies
    > wie ich sind auch auf Rauch/Industriemief
    > abgefahren (geruchsmäßig).
    >
    > Zu Hause haben wir die tollsten Dinge aus
    > Papierbastelbögen gebastelt, die wir mit Duosan
    > Rapid verklebt hatten. Der Alleskleber der DDR.
    > Durchsichtig, stank nach Aceton, und man war nach
    > dem Öffnen der Tube schon benebelt. Der kam in
    > Metalltuben, die an der Seite immer aufplatzten.
    > Somit hatte man beim basteln die Hände voller
    > Kleber. Das ist alles in den Körper eingezogen.
    >
    > Unsere Knetmasse war hochgiftig (Zitat unseres
    > Mathelehrers in der 11. Klasse: "Bringt Ostknete
    > mit. Bitte Ostknete, auch wenn es die kaum noch
    > gibt. Die ist nämlich nicht mit dem
    > Lebensmittelgesetz vereinbar." (Klasse Lacht)
    > "Tja, die gehen davon aus, dass die armen
    > Wessikinder das Zeug futtern.").
    >
    > Wer kennt noch Suralin? Das Zeug, was man im Ofen
    > brennen musste und hart wie Porzellan wurde?
    >
    > Heute habe ich drei WLAN-Signale in meinem Zimmer
    > wo ich schlafe, und noch einen Laserdrucker dazu.
    > Dazu ein DECT-Telefon und ein Handy.
    >
    > Bratwürste esse ich fast verbrannt, Toast und
    > Steaks auch. Pommes Frites mag ich schön knusprig
    > (Acrylamid olé).
    >
    > Und ich bin (lt. regelmäßigen Arzt-Checks)
    > kerngesund.


  8. Re: Strahlung, Strahlung, Strahlung...

    Autor: Patrick1976 21.11.07 - 23:45

    Ha, ich bin Baujahr 76 und komme aus Erfurt.
    Wie lange habe ich noch zu leben? Knetmasse hat doch gar nicht soo schlecht geschmeckt, und der Fotokleber war sau lecker (Marzipan für Arme...). Im Westen gabs auch ungesundes Zeugs und Bleirohre. trotzdem schafts der Eine oder Andere bis zur Rente. Ich hatte nen Kollegen der immer auf seine Gesundheit geachtet hatte, va. viel Sport trieb. Was soll ich sagen, jetzt kann er weder Fi... noch gescheit schlucken. Krebs, Prostata und Speiseröhre. Ich glaube kasum dass das an seinem Handy lag.
    Naja, vielleicht brauchen manche diese Panikmache zum glücklichsein, aber ich schließe mich oni an, und nehms gelassen.
    >
    >
    > oni schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin Baujahr 1981, Halle/Saale, DDR.
    >
    > Als ich im Kindergartenalter war, "roch es
    > im
    > Winter oft nach Buna", sagt meine Mutter
    > heute.
    >
    > Gelüftet hat sie trotzdem.
    >
    > Zur Schule gelaufen bin ich.
    >
    > Wir
    > hatten im Hort trotzdem Spaziergänge.
    >
    > Im Gegenteil, wir fanden es richtig "geil"
    > (das
    > Wort kam da gerade auf), wenn wir nur so
    > viel
    > Sicht hatten, wie der Arm reichte, und
    > Pyrojunkies
    > wie ich sind auch auf
    > Rauch/Industriemief
    > abgefahren
    > (geruchsmäßig).
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    > Zu Hause haben wir die
    > tollsten Dinge aus
    > Papierbastelbögen
    > gebastelt, die wir mit Duosan
    > Rapid verklebt
    > hatten. Der Alleskleber der DDR.
    >
    > Durchsichtig, stank nach Aceton, und man war
    > nach
    > dem Öffnen der Tube schon benebelt. Der
    > kam in
    > Metalltuben, die an der Seite immer
    > aufplatzten.
    > Somit hatte man beim basteln die
    > Hände voller
    > Kleber. Das ist alles in den
    > Körper eingezogen.
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    > Unsere Knetmasse war
    > hochgiftig (Zitat unseres
    > Mathelehrers in der
    > 11. Klasse: "Bringt Ostknete
    > mit. Bitte
    > Ostknete, auch wenn es die kaum noch
    > gibt.
    > Die ist nämlich nicht mit dem
    >
    > Lebensmittelgesetz vereinbar." (Klasse Lacht)
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    > "Tja, die gehen davon aus, dass die armen
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    > Wessikinder das Zeug futtern.").
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    > Wer
    > kennt noch Suralin? Das Zeug, was man im Ofen
    >
    > brennen musste und hart wie Porzellan wurde?
    >
    > Heute habe ich drei WLAN-Signale in meinem
    > Zimmer
    > wo ich schlafe, und noch einen
    > Laserdrucker dazu.
    > Dazu ein DECT-Telefon und
    > ein Handy.
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    > Bratwürste esse ich fast
    > verbrannt, Toast und
    > Steaks auch. Pommes
    > Frites mag ich schön knusprig
    > (Acrylamid
    > olé).
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    > Und ich bin (lt. regelmäßigen
    > Arzt-Checks)
    > kerngesund.
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