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Turbolinux boykottieren

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  1. Turbolinux boykottieren

    Autor: TuxOS 10.07.07 - 10:33

    Und wieder eine Distri, die boykottiert werden möchte.
    Mit Microsoft steigt man halt nicht so ungestraft ins
    Bett. http://goodbye-microsoft.com

  2. Re: Turbolinux boykottieren

    Autor: WinamperTheSecond 10.07.07 - 10:40

    TuxOS schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wieder eine Distri, die boykottiert werden
    > möchte.
    > Mit Microsoft steigt man halt nicht so ungestraft
    > ins
    > Bett. goodbye-microsoft.com

    Und wieso nicht bitteschön wenn es dem Kunden hilft? Das ist doch genau die Einstellung wegen der Linux für die breite Öffentlichkeit immernoch in der Ecke "Nur für Computer Freaks" herumgeistert. Man sollte hin und wieder auch flexibel sein und die Vorteile des Users für wichtiger anerkennen als den Kampf gegen den weltweiten Kapitalismus oder den Kampf für den Weltfrieden. Linux ist Linux um seiner Linux willen, es kompatibler zu machen mit anderen, auch kommerziellen Formaten kann doch wohl kaum schlecht sein.

    Jaja, der große böse Bill ist schuld

  3. Re: Turbolinux boykottieren

    Autor: Joe User 10.07.07 - 10:46

    TuxOS schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wieder eine Distri, die boykottiert werden möchte.

    Und wieder ein Linux-User, der Nichts verstanden hat...

    Joe User

  4. Re: Turbolinux boykottieren

    Autor: ..... 10.07.07 - 10:49

    es gefällt mir auch nicht, dass immer mehr distris mit m$ in verbindung kommen. in erster hinsicht find ich, man sollte eher "open"xml boykottieren, denn nachdem was ich gehört ist vieles darin nicht offen, und es gibt stolperfallen im standart, es darert sicher jahre, bis es vernünftig "außerhalb von word) läuft. warum m$ jetzt ne eigene suppe kocht ist (zumindest aus meiner sicht) nicht mit vernünftigen argumenten nachvollziehbar.


    TuxOS schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wieder eine Distri, die boykottiert werden
    > möchte.
    > Mit Microsoft steigt man halt nicht so ungestraft
    > ins
    > Bett. goodbye-microsoft.com


  5. Re: Turbolinux boykottieren

    Autor: horstDerDritte 10.07.07 - 11:06

    ..... schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > es gefällt mir auch nicht, dass immer mehr distris
    > mit m$ in verbindung kommen. in erster hinsicht
    > find ich, man sollte eher "open"xml boykottieren,
    > denn nachdem was ich gehört ist vieles darin nicht
    > offen, und es gibt stolperfallen im standart, es
    > darert sicher jahre, bis es vernünftig "außerhalb
    > von word) läuft. warum m$ jetzt ne eigene suppe
    > kocht ist (zumindest aus meiner sicht) nicht mit
    > vernünftigen argumenten nachvollziehbar.
    >



    ich halte es schlicht fuer gefaehrlich fuer die zukuenftige linux und opensource entwicklung. jetzt mag das ganze fuer den kunden vielleicht sogar noch gut aussehen, aber man muss halt auch die vergangenheit von ms anschaun. ms hat sich nunmal immer wieder in verschiedene projekte eingemischt, mit dem guten vorsatz nach außen fuer die gemeinschaft oder den kunden etwas tun zu wollen. am ende versuchte man immer die projekte zu boykottieren und durch das erlangte wissen konkurenzprodukte zu etablieren.
    beispiele will ich garnicht nennen. ein bisschen googlen und man wird schnell fuendig.

  6. Re: Turbolinux boykottieren

    Autor: Wicky Wacky 10.07.07 - 11:33

    Im Internet findet man das was man finden will... mir ist derzeit kein OSS-Projekt bekannt, dass Microsoft torpediert hätte. Schließlich hat MS bis vor zwei, drei Jahren ja auch noch gesagt, das OSS keine Konkurrenz sei! Was aber wohl eher aus marketingtechnischen Gründen passiert ist... lass mich da aber auch gerne belehren (ich gebs zu bin gerade auch zu faul nachzuforschen)

    Aber eigentlich ist es auch egal, denn egal was MS machen würde, es gebe immer noch welche die drauf schimpfen würden und den Weltuntergang drinne sehen...

    horstDerDritte schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ..... schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > es gefällt mir auch nicht, dass immer mehr
    > distris
    > mit m$ in verbindung kommen. in
    > erster hinsicht
    > find ich, man sollte eher
    > "open"xml boykottieren,
    > denn nachdem was ich
    > gehört ist vieles darin nicht
    > offen, und es
    > gibt stolperfallen im standart, es
    > darert
    > sicher jahre, bis es vernünftig "außerhalb
    >
    > von word) läuft. warum m$ jetzt ne eigene
    > suppe
    > kocht ist (zumindest aus meiner sicht)
    > nicht mit
    > vernünftigen argumenten
    > nachvollziehbar.
    >
    > ich halte es schlicht fuer gefaehrlich fuer die
    > zukuenftige linux und opensource entwicklung.
    > jetzt mag das ganze fuer den kunden vielleicht
    > sogar noch gut aussehen, aber man muss halt auch
    > die vergangenheit von ms anschaun. ms hat sich
    > nunmal immer wieder in verschiedene projekte
    > eingemischt, mit dem guten vorsatz nach außen fuer
    > die gemeinschaft oder den kunden etwas tun zu
    > wollen. am ende versuchte man immer die projekte
    > zu boykottieren und durch das erlangte wissen
    > konkurenzprodukte zu etablieren.
    > beispiele will ich garnicht nennen. ein bisschen
    > googlen und man wird schnell fuendig.


  7. So ein Quatsch

    Autor: NeXXor 10.07.07 - 11:46

    TuxOS schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wieder eine Distri, die boykottiert werden
    > möchte.
    > Mit Microsoft steigt man halt nicht so ungestraft
    > ins
    > Bett. goodbye-microsoft.com


    Also mir als Anwender ist es scheißegal, wer hiermit wem zusammenarbeitet. Ich will in erster Linie Software, die funktioniert, kompatibel und preiswert ist. Wer dafür mit wem "ins Bett steigt" ist mir schnuppe, solange das stimmt, was rauskommt.
    Grabenkämpfe und Glaubenskriege interessieren mich nicht. Man muss nicht krampfhaft alles anders machen.

  8. Re: Turbolinux boykottieren

    Autor: mh-hm 10.07.07 - 13:01

    TuxOS schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wieder eine Distri, die boykottiert werden
    > möchte.
    > Mit Microsoft steigt man halt nicht so ungestraft
    > ins
    > Bett. goodbye-microsoft.com


    und openoffice auch, damit kann man word-dokumente öffnen..

  9. Re: Turbolinux boykottieren

    Autor: schmunzler 11.07.07 - 09:18

    TuxOS schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wieder eine Distri, die boykottiert werden
    > möchte.
    > Mit Microsoft steigt man halt nicht so ungestraft
    > ins
    > Bett. goodbye-microsoft.com

    *schmunzel*
    OK ich bin auch für den Boykott einer Distri die ich bei uns noch nie gesehen haabe weil Sie für den asiatischen Erdteil ist.


  10. Re: Turbolinux boykottieren

    Autor: Der Spatz 11.07.07 - 09:43

    TuxOS schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wieder eine Distri, die boykottiert werden
    > möchte.
    > Mit Microsoft steigt man halt nicht so ungestraft
    > ins
    > Bett. goodbye-microsoft.com


    Wiso ist eigentlich Microsoft noch nicht auf die Idee gekommen Linux zu nehmen und selbst als Distribution zu verschenken (ohne da auch nur eine Programmzeile zu ändern)?

    Plötzlich wäre Linux "böse" hätte angeblich andauernd Blue Screens (Selbst PPC Geräte bei denen es diesen überhaupt nicht gibt) und würde gerade mal das Booten überleben und der Speicherhunger wäre immens. Installation von Software wäre viel zu kompliziert und KDE/Gnome wäre nur noch Klickibunti.

    Linux wäre schuld, wenn ein Treiber nicht funktioniert, Grep wäre plötzlich keine Teil des Betriebsystems mehr (komisch, immer wenn von den Fähigkeiten des OS geschrieben wird, ist bei Linux scripting als Teil des OS anzusehen, wobei die doofen "Windowsidioten" beim WSH zu blöde sind das OS von Anwendungen zu unterscheiden).

    Open Source wäre dann auch böse (weil da ja Microsoft reingesehen haben könnte und der Quellcode über eine Leitung im Netzwerk übertragen wurde die nur einen Kilometer von Bill Gates entfernt verläuft).

    Somit wäre Linux als Alternativsystem gestorben und viele müssten sich was neues ausdenken bzw. mit Windows weiterarbeiten.

    Dirk,

    der zwischen ca. 07:00 und 18:00 das OS nimmt, welches ihm sein Arbeitgeber bzw. sein Job vorschreibt (Am Destop Windows, am Server UNIX, am Testserver Linux) und in erster Linie Entwickler/Validierer ist.

    Davor und danach bin ich Anwender und da wird das OS genommen was am wenigsten konfiguriert werden muß und wo Anwendersoftware nach einem Doppelklick installiert ist und funktioniert.

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