1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › CentOS 5 als Live-CD

warum sollte man CentOS einsetzen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: ubuntu_user 10.07.07 - 18:25

    jetzt mal ohne konkurrenz-tut-gut-gerede (stimmt ja außer beim paketsystem)
    warum sollte man CentOS einsetzen?
    gibt es spezielle software(vor allem server-tools) die es nur für red hat gibt?
    ansonsten wüsste ich keinen grund das zu benutzen...

    (soll jetzt keine aberwertung sein, sondern nur eine höfliche Nachfrage)
    genau wie Linux viele Vorteile gegenüber windows hat(sicherer, packetverwaltung, mehrere arbeitsflächen, mehrere DEs, native Untersützung für viele Programmiersprachen, etc..) müsste CentOs ja auch einige Vorteile gegenüber fedora, debian, ubuntu haben...

  2. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: Allwissender 10.07.07 - 18:37

    7 Jahre Support bei Cent OS (fast so gut wie MS), das schwuchtelige Tuntubuntu hat max. 3 Jahre für desktops und max. 5 Jare für Server.

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > jetzt mal ohne konkurrenz-tut-gut-gerede (stimmt
    > ja außer beim paketsystem)
    > warum sollte man CentOS einsetzen?
    > gibt es spezielle software(vor allem server-tools)
    > die es nur für red hat gibt?
    > ansonsten wüsste ich keinen grund das zu
    > benutzen...
    >
    > (soll jetzt keine aberwertung sein, sondern nur
    > eine höfliche Nachfrage)
    > genau wie Linux viele Vorteile gegenüber windows
    > hat(sicherer, packetverwaltung, mehrere
    > arbeitsflächen, mehrere DEs, native Untersützung
    > für viele Programmiersprachen, etc..) müsste
    > CentOs ja auch einige Vorteile gegenüber fedora,
    > debian, ubuntu haben...


  3. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: centos_nutzer 10.07.07 - 18:39

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > jetzt mal ohne konkurrenz-tut-gut-gerede (stimmt
    > ja außer beim paketsystem)
    > warum sollte man CentOS einsetzen?
    > gibt es spezielle software(vor allem server-tools)
    > die es nur für red hat gibt?
    > ansonsten wüsste ich keinen grund das zu
    > benutzen...

    Centos ist ein sehr stabiles Serverlinux. Ich habe selber 3 Server damit laufen, die alle mittlerweile über 1 Jahr uptime haben.
    Gut an Centos ist, dass es binärkompatibel zu RedHat ist, d.h. man kann alle für ReHat verfügbare Software einsetzen, was insbesondere bei einigen kommerziellen Sachen sinnvoll ist.

    Ggüber fedora ist es wesentlich stabiler (nur stable Pakete in Centos), einfacher als debian zu warten, ggüber ubuntu fallen mir keine Vorteile ein, habe ubuntu lediglich auf dem Desktop, es aber nie als Server eingesetzt.

    Somit ein paar kleine Vorteile und viel Geschmakssache!

    >
    > (soll jetzt keine aberwertung sein, sondern nur
    > eine höfliche Nachfrage)
    > genau wie Linux viele Vorteile gegenüber windows
    > hat(sicherer, packetverwaltung, mehrere
    > arbeitsflächen, mehrere DEs, native Untersützung
    > für viele Programmiersprachen, etc..) müsste
    > CentOs ja auch einige Vorteile gegenüber fedora,
    > debian, ubuntu haben...


  4. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: Peter-S 10.07.07 - 18:44

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > warum sollte man CentOS einsetzen?

    Ist zb. gut für Leute die beruflich mit RedHat arbeiten müssen und auch mal privat daran rumschrauben wollen.

    Ausserdem haben manche mit RedHat als erstes Linux angefangen und wollen dabei bleiben. Warum nicht?

    Ich selber bin von SuSE nach Kubuntu gewechselt, sollte das mal die Entwicklung von SuSE nehmen, wechsele ich halt wieter.
    Laß also ruhig die vielen Linuxdistrubtionen leben. Eine Windows reicht doch?
    Und CentOS ist halt eine von vielen Disbtrubtionen, die man als RedHat halt auch für viel Geld mit Support bekommt.

    Gruß Peter


  5. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: BSDDaemon 10.07.07 - 19:21

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > jetzt mal ohne konkurrenz-tut-gut-gerede (stimmt
    > ja außer beim paketsystem)
    > warum sollte man CentOS einsetzen?

    Weil es auf einer der besten am Markt verfügbaren Enterprise Linux Lösungen basiert. Wer für RHEL entwickeln will bekommt mit CentOS eine kostenfreie Entwicklungsumgebung. Wer plant mit RHEL zu arbeiten kann eine Migration mit CentOS testen oder gar damit beginnen und später zu RHEL wechseln.

    > gibt es spezielle software(vor allem server-tools)
    > die es nur für red hat gibt?
    > ansonsten wüsste ich keinen grund das zu
    > benutzen...

    Auch wenn die Software frei ist ist die Qualität der Binärpakete in den Repos eine ganz andere. Kaputte oder wochenlang ungepflegte Bugs und Sicherheitslücken wie bei anderen Distributionen die LTS versprechen gibt es nicht.

    CentOS hat die selbe Unterstützung wie Red Hat was den Supportzeitraum angeht. Also noch mehr als Ubuntu LTS und das mit einer erheblich höheren Qualität. RHEL wird im Finanzwesen und bei Telekommunikationskonzernen eingesetzt und die dort verlangte Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit steht auch CentOS zur Verfügung. Da kann ein System wie Ubuntu (derzeit) nicht mithalten.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.07 19:22 durch BSDDaemon.

  6. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: ubuntu_user 10.07.07 - 19:55

    Allwissender schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 7 Jahre Support bei Cent OS (fast so gut wie MS),

    aso

    > das schwuchtelige Tuntubuntu hat max. 3 Jahre für
    > desktops und max. 5 Jare für Server.

    aja... man muss ja auch gleich ausfallend werden...

  7. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: ubuntu_user 10.07.07 - 20:00

    > Centos ist ein sehr stabiles Serverlinux. Ich habe
    > selber 3 Server damit laufen, die alle
    > mittlerweile über 1 Jahr uptime haben.
    > Gut an Centos ist, dass es binärkompatibel zu
    > RedHat ist, d.h. man kann alle für ReHat
    > verfügbare Software einsetzen, was insbesondere
    > bei einigen kommerziellen Sachen sinnvoll ist.
    >
    > Ggüber fedora ist es wesentlich stabiler (nur
    > stable Pakete in Centos), einfacher als debian zu
    > warten, ggüber ubuntu fallen mir keine Vorteile
    > ein, habe ubuntu lediglich auf dem Desktop, es
    > aber nie als Server eingesetzt.

    naja ubuntu ist ja auch quasi als reines
    DesktopOS gedacht... und vllt noch erste server erfahrungen...
    also von daher kann man das auch schwer vergleichen...
    aber ok danke schonmal

  8. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: ubuntu_user 10.07.07 - 20:13

    > Weil es auf einer der besten am Markt verfügbaren
    > Enterprise Linux Lösungen basiert. Wer für RHEL
    > entwickeln will bekommt mit CentOS eine
    > kostenfreie Entwicklungsumgebung. Wer plant mit
    > RHEL zu arbeiten kann eine Migration mit CentOS
    > testen oder gar damit beginnen und später zu RHEL
    > wechseln.

    ist das im Endeffekt nicht egal welche distribution läuft?
    das könnte man doch dann einfach nur neu unter RH kompilieren...

    > Auch wenn die Software frei ist ist die Qualität
    > der Binärpakete in den Repos eine ganz andere.
    > Kaputte oder wochenlang ungepflegte Bugs und
    > Sicherheitslücken wie bei anderen Distributionen
    > die LTS versprechen gibt es nicht.

    naja Packet ist packet...
    die werden wohl die selben Sourcen benutzen...
    und falsch kompilieren iss auch schwer...


    > CentOS hat die selbe Unterstützung wie Red Hat was
    > den Supportzeitraum angeht. Also noch mehr als
    > Ubuntu LTS und das mit einer erheblich höheren
    > Qualität. RHEL wird im Finanzwesen und bei
    > Telekommunikationskonzernen eingesetzt und die
    > dort verlangte Qualität, Zuverlässigkeit und
    > Sicherheit steht auch CentOS zur Verfügung. Da
    > kann ein System wie Ubuntu (derzeit) nicht
    > mithalten.

    naja ubuntu ist ja auch mehr für den Desktopeinsatz(Privatleute) geeignet..
    und glänzt ja vor allem mit software und hardwareauswahl... das ist für eine Bank ja völlig unineressant..
    1.) standardhardware
    2.) software wird angefertigt
    also von daher...
    ein ubuntu als server(bzw nicht homeserver) oder unternehmensdesktop zu nehmen ist schon... naja..

    naja ich mag an ubuntu vor allem, dass es relativ viel hardware unterstützt und auch so sachen wie cinelerra etc..
    und debian iss mir noch ein wenig zu unaktuell/umständlich

  9. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: ubuntu_user 10.07.07 - 20:15

    > Ist zb. gut für Leute die beruflich mit RedHat
    > arbeiten müssen und auch mal privat daran
    > rumschrauben wollen.
    >
    > Ausserdem haben manche mit RedHat als erstes Linux
    > angefangen und wollen dabei bleiben. Warum nicht?
    >
    > Ich selber bin von SuSE nach Kubuntu gewechselt,
    > sollte das mal die Entwicklung von SuSE nehmen,
    > wechsele ich halt wieter.
    > Laß also ruhig die vielen Linuxdistrubtionen
    > leben. Eine Windows reicht doch?
    > Und CentOS ist halt eine von vielen
    > Disbtrubtionen, die man als RedHat halt auch für
    > viel Geld mit Support bekommt.
    >
    > Gruß Peter

    ok ok... das mit den distributionen ist natürlich in ordnung. sag ja nichts dagegen (auch wenn ein einheitliches paketformat traumhaft wäre aber egal)
    außerdem hätte ich mit einem linux viel weniger auszuprobieren..
    und vmware wäre auch witzlos...

  10. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: BSDDaemon 10.07.07 - 23:21

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ist das im Endeffekt nicht egal welche
    > distribution läuft?
    > das könnte man doch dann einfach nur neu unter RH
    > kompilieren...

    Dazu müsste gegeben sein, das auf dem anderen System sie selbe Software in den selben Versionen installiert ist und unter den selben Pfaden zu finden ist und mit den gleichen Argumenten und Erweiterungen kompiliert wurde. Du siehst wie schnell man da aus dem Tritt kommen kann. Wenn ich ein Paket für Fedora packe wird dieses unter Fedora definitiv funktionieren. Es kann auch unter SuSE laufen aber ist nicht gegeben. Bei CentOS ./. RHEL ist die unbedingte Kompatibilität gegeben da es aus den selben Sourcen gebaut ist. Das Linux, dass Oracle verkauft wurde aus dem selben Grund aus den RHEL Source gebaut. Unbedingte Kompatibilität zu RHEL, ein absolut ausgereiftes Enterprise Produkt und eine Kompatibilität zu vielen vielen Anwendungen.

    > naja Packet ist packet...
    > die werden wohl die selben Sourcen benutzen...
    > und falsch kompilieren iss auch schwer...

    Nein, dem ist leider nicht so. Man kann komplexe Pakete oder Fehlermeldung kompilieren und hat dennoch eine Fehlerhafte Anwendung. Zudem müssen Pakete auf getestet und gepflegt werden. Die OOo Version oder die GNOME Version die RHEL ausliefert ist eine andere als jene von OpenSUSE oder Ubuntu zum Beispiel.Auch die Konfigurationen von Anwendungen (Mozilla Preferences), Standardwerte, Voreinstellungen und Polices sind Sache des Distributors. Da kommen dann ganz schnell ganz vile Unterschiede auf. Ein weiterer wichtiger Punkt von CentOS als Vorteil gegenüber beispielsweise ist die optimale und robuste Integration von XEN oder SELinux. Das fehlt vielen Distributionen.

    > naja ubuntu ist ja auch mehr für den
    > Desktopeinsatz(Privatleute) geeignet..

    1) RHEL ist sowohl Server als auch Workstation.
    2) Ubuntu kooperiert zum Beispiel mit SUN für die Server und wird in dem Bereich mit der Zeit immer mehr Fuß fassen und dementsprechend werden sich die Ansprüche ändern. Ubuntu ist nur ein Debian und dieses wird auch in hoch sensiblen Unternehmensbereichen eingesetzt.

    > und debian iss mir noch ein wenig zu
    > unaktuell/umständlich

    Ein Debian SID, und nur das ist Ubuntu ist auch sehr aktuell. Man hat nur ein wenig mehr Arbeit in der Pflege. Aber einfache Systeme gibt es auch von anderen Anbietern. Und das nicht nur bei den Major Distributionen.


    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  11. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: Newbe 10.07.07 - 23:29

    > warum sollte man CentOS einsetzen?
    Ich bin gerade auf Kubuntu gewechselt. Zunächst war die Grundinstallation schnell und sauber aufgespielt. Aber dann ging es mit den Schwierigkeiten los, vor allem habe ich mit den msttcorefonts Probleme gehabt. Egal welche Hilfe ich dazu durchgelesen und anschließend angewendet habe, ständig ließ es sich nicht installieren. Da nützt mir kein "sudo" oder sonstiger Packetmanager, wenn ich dann doch als root von Hand loslegen muss. OpenOffice gibt es mit deutscher Oberfläche aber man findet es nicht in den Packetmanagern. Wenn ich also erst einmal wieder Zeit verliere im Internet nach einer entsprechenden Befehlszeile zu suchen, dann kann ich auf "sudo" verzichten. Das geht doch dann alles via "root" viel schneller. Kubuntu findet den Drucker nicht, einen Kyocera Mita 1100.

    Ich komme von Windows und habe diese Probleme noch nie gehabt. Einziger Grund auf Linux oder BSD zu wechseln sind die Kosten und das DRM. Aber von Kubuntu bin ich nicht überzeugt, dito von Xubuntu. Ob ich jetzt Ubuntu auch noch ausprobiere, naja es kommt aus dem selben Laden.

  12. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: Jens77 11.07.07 - 00:23

    Hast Du schon mal die openSUSE 10.2 probiert?
    Bisher hatte ich mit der Hardwareerkennung von
    openSUSE glücklicherweise noch nie Probleme.

    cu
    Jens


    Newbe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > warum sollte man CentOS einsetzen?
    > Ich bin gerade auf Kubuntu gewechselt. Zunächst
    > war die Grundinstallation schnell und sauber
    > aufgespielt. Aber dann ging es mit den
    > Schwierigkeiten los, vor allem habe ich mit den
    > msttcorefonts Probleme gehabt. Egal welche Hilfe
    > ich dazu durchgelesen und anschließend angewendet
    > habe, ständig ließ es sich nicht installieren. Da
    > nützt mir kein "sudo" oder sonstiger
    > Packetmanager, wenn ich dann doch als root von
    > Hand loslegen muss. OpenOffice gibt es mit
    > deutscher Oberfläche aber man findet es nicht in
    > den Packetmanagern. Wenn ich also erst einmal
    > wieder Zeit verliere im Internet nach einer
    > entsprechenden Befehlszeile zu suchen, dann kann
    > ich auf "sudo" verzichten. Das geht doch dann
    > alles via "root" viel schneller. Kubuntu findet
    > den Drucker nicht, einen Kyocera Mita 1100.
    >
    > Ich komme von Windows und habe diese Probleme noch
    > nie gehabt. Einziger Grund auf Linux oder BSD zu
    > wechseln sind die Kosten und das DRM. Aber von
    > Kubuntu bin ich nicht überzeugt, dito von Xubuntu.
    > Ob ich jetzt Ubuntu auch noch ausprobiere, naja es
    > kommt aus dem selben Laden.
    >


  13. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: LJ 11.07.07 - 10:21

    > Hast Du schon mal die openSUSE 10.2 probiert?

    hab ich zusammen mit Mandriva auf der Platte. Abgesehen davon, daß ich Mandriva einfach zu konfigurieren halte, ist Suse bei mir ca. 20% langsamer als Mandriva. Keine Ahnung warum, aber jetzt bin ich dafür Mandriva Fan :) Ubuntu finde ich zu kümmerlich und zu seltsam...


  14. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: Newbe 11.07.07 - 16:51

    Jens77 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hast Du schon mal die openSUSE 10.2 probiert?
    > Bisher hatte ich mit der Hardwareerkennung von
    > openSUSE glücklicherweise noch nie Probleme.
    >
    > cu
    > Jens

    Ich habe nicht von Hardwareproblemen geschrieben.

  15. Re: warum sollte man CentOS einsetzen?

    Autor: rootuser 09.11.07 - 09:50

    Man sollte es einsetzten weil es ein echtes EL ist; Es bietet es:
    - Sicherheit
    - Stablilität
    - Professionalität

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG, Remscheid
  2. Spitta GmbH, Balingen
  3. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  4. Allianz Deutschland AG, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Indiegames-Rundschau: Abenteuer zwischen Horror und Humor
Indiegames-Rundschau
Abenteuer zwischen Horror und Humor

Außerdische reagieren im Strategiespiel Phoenix Point gezielt auf unsere Taktiken, GTFO lässt uns schleichen und das dezent an Portal erinnernde Superliminal schmunzeln: Golem.de stellt die besten aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Der letzte Kampf des alten Cops
  2. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  3. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln

Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

Computerlinguistik: Bordstein Sie Ihre Erwartung!
Computerlinguistik
"Bordstein Sie Ihre Erwartung!"

Ob Google, Microsoft oder Amazon: Unternehmen befinden sich im internationalen Wettlauf um die treffendsten Übersetzungen. Kontext-Integration, Datenmangel in kleinen Sprachen sowie fehlende Experten für Machine Learning und Sprachverarbeitung sind dabei immer noch die größten Hürden.
Ein Bericht von Maja Hoock

  1. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  2. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

  1. Staatssekretäre: Versorgungsstand Telefónicas "dramatischer als bei anderen"
    Staatssekretäre
    Versorgungsstand Telefónicas "dramatischer als bei anderen"

    Der Beirat der Bundesnetzagentur hat nicht nur die Telefónica wegen ihres Rückstands beim LTE-Ausbau kritisiert. Auch Vodafone und die Telekom hätten viel nachzuholen, heißt es.

  2. Nintendo: Pokémon Home Premium kostet 16 Euro im Jahr
    Nintendo
    Pokémon Home Premium kostet 16 Euro im Jahr

    Statt 30 können 6.000 Monsterchen gelagert werden: Im Februar 2020 soll die Verwaltungs-App Pokémon Home für Smartphones, Tablets und Nintendo Switch erscheinen. Selbst sparsame Spieler dürften langfristig kaum ohne die Premiumversion auskommen.

  3. Bestandsdaten: Justizministerin hält an Passwortherausgabe fest
    Bestandsdaten
    Justizministerin hält an Passwortherausgabe fest

    Die Pläne für die Herausgabe von Passwörtern an Behörden beunruhigen Datenschützer und Netzaktivisten. Zwar will die Bundesjustizministerin nun ihren Gesetzentwurf ändern, doch ganz verzichten will sie auf die Herausgabe nicht.


  1. 18:14

  2. 17:33

  3. 17:09

  4. 16:00

  5. 15:44

  6. 14:37

  7. 14:21

  8. 13:56