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GEZ übertreibt vielleicht ein wenig?

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  1. Re: GEZ übertreibt vielleicht ein wenig?

    Autor: GodsBoss 16.07.07 - 11:33

    > Dieses auf pontentiell Mögliche zu lizensieren,
    > ist etwas was ich nicht verstehe. Jeder andere
    > muss auch ein Gebrauch nachweisen, warum die GEZ
    > nicht? Am besten man schickt der GEZ Zentrale mal
    > ein paar Dienstleister ungefragt vorbei, die dann
    > Geld sehen wollen. Wäre etwa das gleiche.
    > Ansonsten soll der Staat es gleich als
    > Mediensteuer einführen, wäre ehrlicher!
    Dieser Staat ist doch bis ins Mark verlogen und korrupt, warum es sollte es ausgerechnet da ehrliche Gesetze geben. Du glaubst wohl auch noch an das Gute im Menschen, was?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  2. Re: GEZ übertreibt vielleicht ein wenig?

    Autor: Donnn 16.07.07 - 12:16

    Man ist nicht GEZ befreit nur weil man Bafög bekommt oder Student ist. Man wird wegen einer Bemessungsgrenze befreit. Wer als Student über einem bestimmten Satz verdient (Bafög hin oder her) muss GEZ zahlen.

    ps: GEZ zahlen ist eigentlich syntaktisch falsch fällt mir auf, aber irgenwie ist es so drin. .->

  3. Re: GEZ übertreibt vielleicht ein wenig?

    Autor: SPgucker 16.07.07 - 12:21

    Palerider schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > die haben jetzt auch zwei Mäuse als Agenten habe
    > ich gehört ;o)
    >
    >

    Bezieht sich das jetzt auf Southpark?
    Ich bin auch schon geschädigt.

  4. Re: GEZ übertreibt vielleicht ein wenig?

    Autor: Präin 16.07.07 - 12:23

    > Bezieht sich das jetzt auf Southpark?
    > Ich bin auch schon geschädigt.

    Pinky und Brain - wg. Weltherrschaft


  5. Re: GEZ übertreibt vielleicht ein wenig?

    Autor: datkostwat 16.07.07 - 12:37

    Der Karl schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gegen die GEZ-Gebühren ist ja persé nichts
    > einzuwenden, aber zu Ende gesponnen würde das
    > bedeuten, dass jeder Freiberufler, der nen Server
    > betreibt, GEZ-Gebühren zahlen müsste, weil er ja
    > potentiell darüber TV/Radiostreams empfangen
    > könnte. Mal davon abgesehen, dass inzwischen fast
    > jedes Mobiltelefon "internetfähig" ist und damit
    > potentiell auch genutzt werden kann.

    Eigentlich ist es eine Unverschämtheit. Wenn gebührenpflichtige Inhalte (Radio, Fernsehen, etc.) im Internet angeboten werden, dann sollten diejenigen, die diese Inhalte veröffentlichen entweder die Kosten tragen, oder das ganze auf kostenpflichtigen zugangsbeschränkten Seiten machen. Den Internetnutzer, der schon die Kosten des Internetzugangs etc. trägt, dafür abzukassieren, dass irgendwelche Heinis (Radiosender, TV, etc.) kostenpflichtige Inhalte ohne Beschränkung anbieten ist eine Unverschämtheit die seinesgleichen sucht. Ich darf ohne weiters auch keine kostenpflichtigen Inhalte zu Hause einer breiten Masse präsentieren. Hier wird wieder wie in Raubrittermanier versucht Geld abzukassieren, nur weil es möglich ist.

    *Dummheit und Geldgier regiert die Welt*

  6. Viel einfacher!

    Autor: Graf Porno 16.07.07 - 12:38

    > aber zu Ende gesponnen würde das
    > bedeuten, dass jeder Freiberufler, der nen Server
    > betreibt, GEZ-Gebühren zahlen müsste, weil er ja
    > potentiell darüber TV/Radiostreams empfangen
    > könnte.

    Ähm, du brauchst doch gar nicht so kompliziert werden. Wer hat den schon einen Server? Das lohnt doch nicht! Du brauchst nur einen PC mit Netzwerkkarte oder Modem - eigentlich bräuchtest du nur einen PC mit serieller oder USB-Schnittstelle, um ganz schnell ein Modem anschließen zu können. Denn die Regel besagt, dass es kein größerer Aufwand sein darf, ein Modem dort anzuschließen. Siehe auch Fernseher. Da reicht es auch nicht, einfach nur keinen Anschluss zu haben, sondern du musst das komplette Empfangsteil ausbauen, weil du ja jederzeit einfach eine Antenne anschließen kannst. Und der Ausbau muss dann auch versiegelt sein.

    Also, du brauchst einen PC. Und da dich das Finanzamt zwingt, deine Steuererklärung per ELSTER (=Internet) zu machen, hast du zwangsläufige einen Anschluss. Davon mal abgesehen, kenne ich keinen, der keine PC hat. Selbst der Tischler/Sanitär/Fliesenleger/Blumenladen/Café um die Ecke macht seine Abrechnung mit dem PC, schreibt Rechnungen, Angebote, etc. pp. Und selbst dann hat irgendjemand ein Handy.

    Und das sind alles Sachen, die nicht angehen! Wenn die GEZ der Meinung ist, dass ich während meiner Arbeit Filme gucke, dann weiß ich, was die den ganzen Tag lang machen. Und bei Freiberuflern müsste es meines Rechtsempfinden nach so sein, dass ich als Privatmann Filme gucke und als Geschäftsmann nicht. Also nur einmal bezahlen! Wobei ich natürlich auch alles in der Wohnung auf Geschäft anmelde. Dann spar ich mir wenigstens die doppelte Bezahlung. Dann ist der Fernseher im Wohnzimmer auch geschäftlich.

  7. Re: GEZ übertreibt vielleicht ein wenig?

    Autor: KeinName 16.07.07 - 12:51

    was ich an der GEZ geschichte nicht verstehe, ist: Warum soll ich 1. Doppelt zahlen und 2. warum soll ich für dinge zahlen die ich nicht nutze!
    ich sehe mir weder die internetseiten der öffentlich rechtlichen an. noch den livestream der tagesschau.
    ich höre kein radio. selbst im auto läuft ne cd die ich bezahlt habe und die rechte zum hören somit besitze.

    sollen die öffentlich rechtlichen doch die analoge übertragung abschalten und das digitale ala paytv verschlüsseln.
    so kann jeder der es sehen bzw hören will sich sein abo kaufen und dafür bezahlen.
    und all die anderen schauen halt privat bzw dvd oder hören gekaufte musik.

    auf den internetseiten lässt sich das angebot ja auch mit zugangsdaten sichern so dass nur die sich das anschauen können die es auch nutzen wollen.

    wenn dem so ist. werden die sender ganz schnell merken ... ups .. unser programm wird nicht mehr geschaut. und die die es schauen sind 40+ wenn nicht sogar noch älter.
    und schon aus diesem grund wird es wohl leider nicht zu der paytv variante kommen.

    so dass musste ich jetzt mal loswerden.

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