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Server für 10,-Euro+Festplatte

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  1. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: chorn 17.07.07 - 13:45

    Hi,

    Jetrel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Linux-Installation angeworfen und ich konnte das
    > Linux in die brach liegenden 9 GB installieren.

    und von wo bootest du dann, so dass die Festplattentreiber, die auf der Festplatte, die nicht erkannt wird, liegen, geladen werden koennen? Bootest du jedesmal von CD oder Diskette? Wuerde sich bei nem Router anbieten, aber dann braucht man ja wiederum nichts auf der Platte zu installieren.

    MfG, Christian

  2. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: DebianBefürworter 17.07.07 - 13:56

    Jakelandiar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Is ja krass ich wusste garnicht das Linux sogar
    > von Festplatten startet die das Bios nicht erkennt
    > und für nicht botfähig erklärt.

    Darum ging's nicht, sondern um Größenbeschränkungen, die ein veraltetes BIOS dem System aufbrummen möchte. Nach dem Start des Bootmanagers ist es dem Kernel egal, was das BIOS glaubt oder zu wissen meint.

    > Zauberrei?

    Überlegene Technik. Man glaubt dem BIOS nicht alles.

    > Ich glaub du erzählst scheiße aber egal :)

    Ich glaub Du hast nicht gelesen, worum es geht aber egal :)

  3. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: Fedorauser1 17.07.07 - 13:59

    Jepp!
    Wem es interessiert, bring ich morgen die kompletten Daten mit.

    horst schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > fedorauser1 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab mir für 10,- Euro einen 486er
    > Dell
    > Optiplex geschossen, ne 300GB Festplatte
    > einbaut,
    >
    > und der hat die 300gb pladde erkannt?
    >
    >


  4. Re: Du toller Hengst Du...

    Autor: Fedorauser1 17.07.07 - 14:04

    Und wie willst Du mit WIN3.11 Benutzerechte und nen aktuellen WEB-Server realisieren? Und Updates? Das will ich sehen! Das Ding rennt auf jeden Fall besser als mancher WIN-Server. Ich gebe eines zu, ne grafische Oberfläche hab nicht nicht, aber ich kann morgen alle Rechnerdaten mitbringen, wenn es gewünscht wird, inc backupscript.


    Mr. E. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Was kosten ein Homeserver von M$?
    >
    > Du redest von 15 Jahre alter Hardware! Das kannst
    > Du nicht ernsthaft mit dem MS Server vergleichen?
    >
    > Falls doch, mach ich dir ne andere Rechnung
    > auf...
    >
    > 1x 386er Rechner mit Win 3.11 plus 250 GB Platte.
    >
    > 50 GB kann ich mir sparen, weil Win3.11 weitaus
    > weniger Plattenplatz frisst als dein gefrickel,
    > und n 386er reicht für Win3.11 auch.
    >
    > Wenn man's noch billiger haben will, bastelt man
    > sich noch n Software RAID mit n paar kleineren
    > Platten.
    >
    > Huch, und schon sieht dein toller Linux Server
    > schon gar nicht mehr so toll aus.


  5. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: Kuwi 17.07.07 - 14:04

    Fedorauser1 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab doch schon alles zusammengetragen, Du
    > brauchst es nur noch abzutippen......
    >
    > mr. friday schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > glückwunsch, damit gehörst du zu vermutlich
    > 0.003%
    > der menschheit, die sowas können und
    > auch zeit
    > haben sich mit sowas zu
    > beschäftigen... ich glaube
    > nicht dass du die
    > zielgruppe für einen solchen
    > homeserver bist
    > ;)

    Im Ernst: mach doch ein Geschäft daraus! Mangelndes Know-How ist doch genau die Lücke, die Microsoft nutzt...und ich hätte schon gerne so einen leisen, stromsparenden, zentralen, über wlan erreichbaren Mediaserver out of the box :-)

  6. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: Jetrel 17.07.07 - 14:11

    Naja ich glaue nicht, dass der 486 gar keine Platte findet. Er gibt nur die falsche Größe an (wie bei meinem Fall), aber um von den ersten 512 Byte den Bootloader starten zu können, sollte das reichen.

    Grüße

    chorn schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi,
    >
    > Jetrel schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Linux-Installation angeworfen und ich konnte
    > das
    > Linux in die brach liegenden 9 GB
    > installieren.
    >
    > und von wo bootest du dann, so dass die
    > Festplattentreiber, die auf der Festplatte, die
    > nicht erkannt wird, liegen, geladen werden
    > koennen? Bootest du jedesmal von CD oder Diskette?
    > Wuerde sich bei nem Router anbieten, aber dann
    > braucht man ja wiederum nichts auf der Platte zu
    > installieren.
    >
    > MfG, Christian


  7. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: Jakelandiar 17.07.07 - 14:18

    Jetrel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja ich glaue nicht, dass der 486 gar keine
    > Platte findet. Er gibt nur die falsche Größe an
    > (wie bei meinem Fall), aber um von den ersten 512
    > Byte den Bootloader starten zu können, sollte das
    > reichen.
    >
    > Grüße
    >
    > chorn schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hi,
    >
    > Jetrel schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Linux-Installation
    > angeworfen und ich konnte
    > das
    > Linux in
    > die brach liegenden 9 GB
    > installieren.
    >
    > und von wo bootest du dann, so dass die
    >
    > Festplattentreiber, die auf der Festplatte,
    > die
    > nicht erkannt wird, liegen, geladen
    > werden
    > koennen? Bootest du jedesmal von CD
    > oder Diskette?
    > Wuerde sich bei nem Router
    > anbieten, aber dann
    > braucht man ja wiederum
    > nichts auf der Platte zu
    > installieren.
    >
    > MfG, Christian
    >

    Ich gehe aber davon aus das er garkeine Platte findet.

    Die Platte ist mehr als viel zu neu für das Bios es wird einfach garnix damit anfangen können.

    Und nun kommst du mit wunderlinux das nicht erkannte platten sieht :-)

    Es ging um "nicht" im Bios erkannte platten. Nicht um falsch erkannte.

  8. Re: Du toller Hengst Du...

    Autor: Zak 17.07.07 - 14:20

    Mr. E. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Was kosten ein Homeserver von M$?
    >
    > Du redest von 15 Jahre alter Hardware! Das kannst
    > Du nicht ernsthaft mit dem MS Server vergleichen?
    >
    > Falls doch, mach ich dir ne andere Rechnung
    > auf...
    >
    > 1x 386er Rechner mit Win 3.11 plus 250 GB Platte.
    >
    > 50 GB kann ich mir sparen, weil Win3.11 weitaus
    > weniger Plattenplatz frisst als dein gefrickel,
    > und n 386er reicht für Win3.11 auch.
    >
    > Wenn man's noch billiger haben will, bastelt man
    > sich noch n Software RAID mit n paar kleineren
    > Platten.
    >
    > Huch, und schon sieht dein toller Linux Server
    > schon gar nicht mehr so toll aus.


    Wenn man keine Ahnung hat...

    ...aber trotzdem seinen Senf dazugeben will...

    ...sollte man die restlichen 5 Jahre noch zur Schule gehen und ggf. ein Studium beginnen.

  9. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: Fedorauser1 17.07.07 - 14:22

    infos schrieb:
    -------------------------------------------------------
    Kann sein, kann nicht, aber wenn, dann kommt die Platte in die nächste Kiste mit nem Intelchipsatz und ich schalte die Kiste ein und es geht weiter. Ohne Neuinstallation und so nen Kram. Wie sagte schon einer: Überlegene Technologie!!!!

    > fedorauser1 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab mir für 10,- Euro einen 486er
    > Dell
    > Optiplex geschossen, ne 300GB Festplatte
    > einbaut,
    > Debian4 Netinstall CD gesaugt und
    > installiert. Ein
    > apt-get install sshd samba
    > smbfs smbclient apache2
    > php4 smartmontool
    > iptraf mc und wers grafisch will
    > noch webmin,
    > danach mit smbpasswd -a username die
    >
    > berechtigten user anlegen und fertig! dauert
    > je
    > nach DSL Geschwindigkeit 1-3 Stunden. Das
    > Ding in
    > die Ecke gesetzt und ne feste IP
    > verpasst. Fertig!
    > Wer es braucht, der baut
    > sich noch nen Script mit
    > tar.gz oder rsync,
    > der automatisch per cron jeden
    > Tag vom
    > Clientrechner Daten sichert. Das dauert
    >
    > nochmal 10min.
    > Was kosten ein Homeserver von
    > M$?
    >
    > Du bist wirklich super. Der Größte für mich. Doch
    > hast Du begriffen, dass der Windows Home Server
    > für Anwender gedacht ist, die sich nicht mit
    > cronjobs, smbpasswd -a username samba apget
    > install blaaa blaa bla auseinandersetzten
    > wollen?! Keine Zeit, kein Interesse oder keine
    > Lust dazu haben?!
    > By the way, morgen verbrät deine 10 Jahre alte
    > CPU, viel Spaß damit.
    >
    > Grüße
    >
    >


  10. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: DebianBefürworter 17.07.07 - 14:29

    Jakelandiar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich gehe aber davon aus das er garkeine Platte
    > findet.

    Und? Er geht davon aus, daß das BIOS die Platte erkennt, aber nur mit einem Teil davon etwas anfangen kann.

    > Die Platte ist mehr als viel zu neu für das Bios
    > es wird einfach garnix damit anfangen können.

    Hey, ein Prophet. Gibts ja einige von hier.

    > Und nun kommst du mit wunderlinux das nicht
    > erkannte platten sieht :-)

    Lesen mußt Du schon selber. Man hats Dir ja schon erklärt.

    > Es ging um "nicht" im Bios erkannte platten. Nicht
    > um falsch erkannte.

    Das ist Deine eigenwillige Interpretation der Sachlage.

  11. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: foum 17.07.07 - 14:33

    infos schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > By the way, morgen verbrät deine 10 Jahre alte
    > CPU, viel Spaß damit.

    Bei 600nm verbrät gar nix.
    xP

  12. Re: Du toller Hengst Du...

    Autor: Mr. E. 17.07.07 - 14:44

    Zak schrieb:
    > Wenn man keine Ahnung hat...
    >
    > ...aber trotzdem seinen Senf dazugeben will...
    >
    > ...sollte man die restlichen 5 Jahre noch zur
    > Schule gehen und ggf. ein Studium beginnen.

    Geh sterben, n00b

  13. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: bytestanz 17.07.07 - 14:46

    ja, genau,
    das ist es, das macht Mutti wenn sie Abends von der Arbeit kommt neben dem Abwasch ... schon hat sie ihren Homeserver :-)

    Bastler!


    fedorauser1 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab mir für 10,- Euro einen 486er Dell
    > Optiplex geschossen, ne 300GB Festplatte einbaut,
    > Debian4 Netinstall CD gesaugt und installiert. Ein
    > apt-get install sshd samba smbfs smbclient apache2
    > php4 smartmontool iptraf mc und wers grafisch will
    > noch webmin, danach mit smbpasswd -a username die
    > berechtigten user anlegen und fertig! dauert je
    > nach DSL Geschwindigkeit 1-3 Stunden. Das Ding in
    > die Ecke gesetzt und ne feste IP verpasst. Fertig!
    > Wer es braucht, der baut sich noch nen Script mit
    > tar.gz oder rsync, der automatisch per cron jeden
    > Tag vom Clientrechner Daten sichert. Das dauert
    > nochmal 10min.
    > Was kosten ein Homeserver von M$?


  14. Re: Null Sicherheit

    Autor: Floix 17.07.07 - 14:57

    el. Fensterheber schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wenns denn so schnell und einfach ginge... in
    > einen heimserver würde ich schon mehr investieren.
    > erstens: bessere hardware features (vernünftiger
    > ram, festplattencontroller, wärmeabfuhr). zwotens:
    > ein passendes os (openbsd) und ausreichend zeit
    > fürs konfigurieren (zus. software + hardening)
    >
    > 10e + festplatte ist also genauso lachhaft wie der
    > windoze home server

    Wir reden hier von nen paar Bildern und Videos, das ist keine CIA Datenbank! Gescheites Backup wär noch zu empfehlen, zumindest für die wichtigsten Sachen.

  15. Re: Du toller Hengst Du...

    Autor: screne 17.07.07 - 15:14

    Mr. E. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Abgesehen davon das Win 3.11 mit deiner
    > 250Gig
    > Platte nicht umgehen kann...
    >
    > Excuse moi, mon cheri, aber diese Problem hast Du
    > mit Linux ganz genau so. Es kommt nämlich nicht
    > nur auf das OS, sondern auch auf's Board und Bios
    > an. Und jetzt zeig mir ein 486er Board von der
    > Stange, welches 300 GB Platten unterstützt...

    Es spielt unter Linux überhaupt keine Rolle, ob das BIOS 300 GB-Platten ansprechen kann oder nicht. Linux kanns und gut is. Das einzige, was auf solch alter Hardware wohl nicht gehen wird, ist das Booten von solch groß partitionierten Platten.

  16. Re: Null Sicherheit

    Autor: Flox 17.07.07 - 15:44

    el. Fensterheber schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wenns denn so schnell und einfach ginge... in
    > einen heimserver würde ich schon mehr investieren.
    > erstens: bessere hardware features (vernünftiger
    > ram, festplattencontroller, wärmeabfuhr).
    Wozu viel RAM? Er muß ja nichts leisten. Er ist ein Datenspeicher.
    Der Controller ist Geschmackssache. Wer Datensicherheit bevorzugt sucht sich etwas mit RAID 1. Ich würde es zumindest investieren. Irgendwann geht die Platte auf jedenfall kaputt. Egal wann.
    Wärmeprobleme bei einem "486er Dell Optiplex"? Vielleicht von der Heizung runter stellen das Teilchen ;)
    zwotens:
    > ein passendes os (openbsd)
    Warum ist dein OpenBSD passender als alle anderen?
    > und ausreichend zeit fürs konfigurieren (zus. software + hardening)
    Hängt stark davon ab was man überhaupt laufen lassen will. Mehr als ein Kernel wirds wohl sein aber das ist noch lange kein Grund für ein tagelanges Härten.
    >
    > 10e + festplatte ist also genauso lachhaft wie der
    > windoze home server


  17. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: age 17.07.07 - 16:12

    linux?
    klar, so macht ein homeserver spaß:
    vorm mp3-hören oder film-gucken immer in den keller rennen, monitor dranhauen und erst wieder was konfigurieren, weils sonst nicht klappt.

    töfte lösung!


    fedorauser1 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab mir für 10,- Euro einen 486er Dell
    > Optiplex geschossen, ne 300GB Festplatte einbaut,
    > Debian4 Netinstall CD gesaugt und installiert. Ein
    > apt-get install sshd samba smbfs smbclient apache2
    > php4 smartmontool iptraf mc und wers grafisch will
    > noch webmin, danach mit smbpasswd -a username die
    > berechtigten user anlegen und fertig! dauert je
    > nach DSL Geschwindigkeit 1-3 Stunden. Das Ding in
    > die Ecke gesetzt und ne feste IP verpasst. Fertig!
    > Wer es braucht, der baut sich noch nen Script mit
    > tar.gz oder rsync, der automatisch per cron jeden
    > Tag vom Clientrechner Daten sichert. Das dauert
    > nochmal 10min.
    > Was kosten ein Homeserver von M$?


  18. Re: Null Sicherheit

    Autor: Jonn Doe 17.07.07 - 16:24

    Flox schrieb:
    -------------------------------------------------------
    ...
    > Wozu viel RAM? Er muß ja nichts leisten. Er ist
    > ein Datenspeicher.

    Timeshifting bei Videoaufnahmen. Erst ins RAM, dann auf die Platten.
    Ach, und für die Evaluation des Austauschs von Multimediainhalten über Breitbandnetzwerke natürlich. p2p braucht auch gut RAM.

    Typische Aufgaben für einen Heimserver, finde ich.

    ....
    > Wärmeprobleme bei einem "486er Dell Optiplex"?

    Oh, auch die P4-Optiplexe, inbesondere deren Netzteile, waren nicht gerade für Dauerlast ausgelegt. Erst gestern wäre uns fast wieder einer verstorben.



  19. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: .,. 17.07.07 - 16:52

    wenn man natürlich selber ein OSI-8 Problem ist, dann stimmts schond ass man immer runter rennen muss :)

    age schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > linux?
    > klar, so macht ein homeserver spaß:
    > vorm mp3-hören oder film-gucken immer in den
    > keller rennen, monitor dranhauen und erst wieder
    > was konfigurieren, weils sonst nicht klappt.
    >
    > töfte lösung!
    >
    > fedorauser1 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab mir für 10,- Euro einen 486er
    > Dell
    > Optiplex geschossen, ne 300GB Festplatte
    > einbaut,
    > Debian4 Netinstall CD gesaugt und
    > installiert. Ein
    > apt-get install sshd samba
    > smbfs smbclient apache2
    > php4 smartmontool
    > iptraf mc und wers grafisch will
    > noch webmin,
    > danach mit smbpasswd -a username die
    >
    > berechtigten user anlegen und fertig! dauert
    > je
    > nach DSL Geschwindigkeit 1-3 Stunden. Das
    > Ding in
    > die Ecke gesetzt und ne feste IP
    > verpasst. Fertig!
    > Wer es braucht, der baut
    > sich noch nen Script mit
    > tar.gz oder rsync,
    > der automatisch per cron jeden
    > Tag vom
    > Clientrechner Daten sichert. Das dauert
    >
    > nochmal 10min.
    > Was kosten ein Homeserver von
    > M$?
    >
    >


  20. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: Michael - alt 17.07.07 - 16:53

    Schon bedenklich, wenn Du vorgibst, zu wissen, was ein Server ist, und dann das Kochrezept für einen File-Server angibst.

    Schön gespart? Wo hast Du denn rechnen gelernt? Du weißt, daß diese Kiste ungefähr 50 Euro im Monat Strom verbraucht? Mit dem Betrag von 2 Monaten hättest Du Dir auch eine fertige Lösung auf Linuxbasis kaufen können....

    Wie geht Dein Backup-Konzept?

    Also alles in allem: Wieder mal der Beweis: Linuxer haben keinen Schimmer, was man so alles braucht....



    fedorauser1 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab mir für 10,- Euro einen 486er Dell
    > Optiplex geschossen, ne 300GB Festplatte einbaut,
    > Debian4 Netinstall CD gesaugt und installiert. Ein
    > apt-get install sshd samba smbfs smbclient apache2
    > php4 smartmontool iptraf mc und wers grafisch will
    > noch webmin, danach mit smbpasswd -a username die
    > berechtigten user anlegen und fertig! dauert je
    > nach DSL Geschwindigkeit 1-3 Stunden. Das Ding in
    > die Ecke gesetzt und ne feste IP verpasst. Fertig!
    > Wer es braucht, der baut sich noch nen Script mit
    > tar.gz oder rsync, der automatisch per cron jeden
    > Tag vom Clientrechner Daten sichert. Das dauert
    > nochmal 10min.
    > Was kosten ein Homeserver von M$?


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