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Server für 10,-Euro+Festplatte

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  1. HW infos

    Autor: Fedorauser1 17.07.07 - 17:06

    dell:~# cat /proc/cpuinfo
    processor : 0
    vendor_id : GenuineIntel
    cpu family : 6
    model : 8
    model name : Pentium III (Coppermine)
    stepping : 3
    cpu MHz : 730.159

    dell:~# df -h
    Dateisystem Größe Benut Verf Ben% Eingehängt auf
    /dev/hda1 5,1G 1,1G 3,8G 23% /
    tmpfs 125M 0 125M 0% /lib/init/rw
    udev 10M 52K 10M 1% /dev
    tmpfs 125M 0 125M 0% /dev/shm
    /dev/hda7 97G 77G 15G 85% /mnt/backup
    /dev/hda8 78G 39G 36G 53% /mnt/image
    /dev/hda5 4,9G 3,8G 889M 82% /mnt/reserve
    /dev/hda6 99G 82G 12G 88% /mnt/software
    /dev/hda10 6,9G 475M 6,1G 8% /var


    top - 18:05:16 up 16 min, 1 user, load average: 0.00, 0.00, 0.00
    Tasks: 71 total, 2 running, 69 sleeping, 0 stopped, 0 zombie
    Cpu(s): 0.3%us, 0.0%sy, 0.0%ni, 99.7%id, 0.0%wa, 0.0%hi, 0.0%si, 0.0%st
    Mem: 255676k total, 60380k used, 195296k free, 4612k buffers
    Swap: 5116660k total, 0k used, 5116660k free, 31184k cached

    Es läuft ein Webserver mit ner gespiegelten Webseite zum Testen und ein Sambaserver für Softwareverteilung, Backups/Dateifreigabe der Homebereiche und für Festplattenimagesimage. Mp3´s spiele ich übrigens ohne Probleme direkt über das Virtuelle Dateisystem ab, und das kann jeder Client in meinem Homenetzwerk. Wer will, kann gerne mehr Geld ausgeben, aber das Ding funzt und ist billig!!!

    Hier noch ein möglicher Backupscript
    #!/bin/bash
    mount -t cifs -orw,username=Dein_User,password=Dein_Password //IP_des_Rechners/Deine_Windowsfreigabe /Dein_Mount_Ordner
    tar -cvzpf /Dein_Sicherungs_verzeichnis_$(date -I).tar.gz /Deine_Windowsfreigabe
    exit 0

    Viel Spaß!

  2. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: WindowsUser 17.07.07 - 17:08

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schon bedenklich, wenn Du vorgibst, zu wissen, was
    > ein Server ist, und dann das Kochrezept für einen
    > File-Server angibst.
    >
    > Schön gespart? Wo hast Du denn rechnen gelernt? Du
    > weißt, daß diese Kiste ungefähr 50 Euro im Monat
    > Strom verbraucht? Mit dem Betrag von 2 Monaten
    > hättest Du Dir auch eine fertige Lösung auf
    > Linuxbasis kaufen können....
    >
    > Wie geht Dein Backup-Konzept?
    >
    > Also alles in allem: Wieder mal der Beweis:
    > Linuxer haben keinen Schimmer, was man so alles
    > braucht....
    >
    > fedorauser1 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab mir für 10,- Euro einen 486er
    > Dell
    > Optiplex geschossen, ne 300GB Festplatte
    > einbaut,
    > Debian4 Netinstall CD gesaugt und
    > installiert. Ein
    > apt-get install sshd samba
    > smbfs smbclient apache2
    > php4 smartmontool
    > iptraf mc und wers grafisch will
    > noch webmin,
    > danach mit smbpasswd -a username die
    >
    > berechtigten user anlegen und fertig! dauert
    > je
    > nach DSL Geschwindigkeit 1-3 Stunden. Das
    > Ding in
    > die Ecke gesetzt und ne feste IP
    > verpasst. Fertig!
    > Wer es braucht, der baut
    > sich noch nen Script mit
    > tar.gz oder rsync,
    > der automatisch per cron jeden
    > Tag vom
    > Clientrechner Daten sichert. Das dauert
    >
    > nochmal 10min.
    > Was kosten ein Homeserver von
    > M$?
    >
    >


    Btw. wie sieht es aus mit Streaming? Hab ne Pinnacle Soundbridge, wird die automatisch als berechtigter Client erkannt und entsprechende Musiktitel freigegeben????

  3. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: Fedorauser1 17.07.07 - 17:09

    Mmm, Sambe und Apache sind keine richtigen Server? Was machst Du denn mit nem Widowsserver??? Mann könnte noch nen Router dazu basteln und ne Firewall, aber das ist im WRT besser drinne...............

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schon bedenklich, wenn Du vorgibst, zu wissen, was
    > ein Server ist, und dann das Kochrezept für einen
    > File-Server angibst.
    >
    > Schön gespart? Wo hast Du denn rechnen gelernt? Du
    > weißt, daß diese Kiste ungefähr 50 Euro im Monat
    > Strom verbraucht? Mit dem Betrag von 2 Monaten
    > hättest Du Dir auch eine fertige Lösung auf
    > Linuxbasis kaufen können....
    >
    > Wie geht Dein Backup-Konzept?
    >
    > Also alles in allem: Wieder mal der Beweis:
    > Linuxer haben keinen Schimmer, was man so alles
    > braucht....
    >
    > fedorauser1 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab mir für 10,- Euro einen 486er
    > Dell
    > Optiplex geschossen, ne 300GB Festplatte
    > einbaut,
    > Debian4 Netinstall CD gesaugt und
    > installiert. Ein
    > apt-get install sshd samba
    > smbfs smbclient apache2
    > php4 smartmontool
    > iptraf mc und wers grafisch will
    > noch webmin,
    > danach mit smbpasswd -a username die
    >
    > berechtigten user anlegen und fertig! dauert
    > je
    > nach DSL Geschwindigkeit 1-3 Stunden. Das
    > Ding in
    > die Ecke gesetzt und ne feste IP
    > verpasst. Fertig!
    > Wer es braucht, der baut
    > sich noch nen Script mit
    > tar.gz oder rsync,
    > der automatisch per cron jeden
    > Tag vom
    > Clientrechner Daten sichert. Das dauert
    >
    > nochmal 10min.
    > Was kosten ein Homeserver von
    > M$?
    >
    >


  4. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: Fedorauser1 17.07.07 - 17:13

    schon mals was von ssh gehört? Schlaf weiter!

    age schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > linux?
    > klar, so macht ein homeserver spaß:
    > vorm mp3-hören oder film-gucken immer in den
    > keller rennen, monitor dranhauen und erst wieder
    > was konfigurieren, weils sonst nicht klappt.
    >
    > töfte lösung!
    >
    > fedorauser1 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab mir für 10,- Euro einen 486er
    > Dell
    > Optiplex geschossen, ne 300GB Festplatte
    > einbaut,
    > Debian4 Netinstall CD gesaugt und
    > installiert. Ein
    > apt-get install sshd samba
    > smbfs smbclient apache2
    > php4 smartmontool
    > iptraf mc und wers grafisch will
    > noch webmin,
    > danach mit smbpasswd -a username die
    >
    > berechtigten user anlegen und fertig! dauert
    > je
    > nach DSL Geschwindigkeit 1-3 Stunden. Das
    > Ding in
    > die Ecke gesetzt und ne feste IP
    > verpasst. Fertig!
    > Wer es braucht, der baut
    > sich noch nen Script mit
    > tar.gz oder rsync,
    > der automatisch per cron jeden
    > Tag vom
    > Clientrechner Daten sichert. Das dauert
    >
    > nochmal 10min.
    > Was kosten ein Homeserver von
    > M$?
    >
    >


  5. Re: Du toller Hengst Du...

    Autor: Brainfart 17.07.07 - 17:45

    screne schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es spielt unter Linux überhaupt keine Rolle, ob
    > das BIOS 300 GB-Platten ansprechen kann oder
    > nicht. Linux kanns und gut is. Das einzige, was
    > auf solch alter Hardware wohl nicht gehen wird,
    > ist das Booten von solch groß partitionierten
    > Platten.

    Sollte kein Problem sein:
    Mein altes Pentium-Board erkennt 8GB.
    Der Bootsektor liegt sowieso in den ersten 512Byte der Platte,
    dann kommt Grub zum Einsatz, der BIOS_Funktionen zum Laden des Kernels nutzt, d.h. der Kernel sollte auch in den ersten 8GB liegen.
    Wenn der Kernel geladen ist, hat das BIOS sowieso nix mehr zu melden, der gesamte Plattenzugriff läuft dann über den Linux-IDE Treiber.
    Der IDE Controller muss aber natürlich die gesamte Festplatte adressieren können.

  6. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: Fedorauser1 17.07.07 - 17:48

    Keine Ahnung, wenn das Ding mit Windowsfreigaben arbeiten kann, sollte es auch mit Samba klar kommen. Ich denke aber eher nicht. Bestimmt braucht man eine Windows-Treiber-Lizens-Sicherheits-Kopierschutz-Software..........

    >
    > Btw. wie sieht es aus mit Streaming? Hab ne
    > Pinnacle Soundbridge, wird die automatisch als
    > berechtigter Client erkannt und entsprechende
    > Musiktitel freigegeben????
    >
    >


  7. Re: HW infos

    Autor: pennymarkt 17.07.07 - 17:52

    ach schau an...

    ein 486er der sich als pIII 733 entpuppt...

    sülzkopp!

    Fedorauser1 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dell:~# cat /proc/cpuinfo
    > processor : 0
    > vendor_id : GenuineIntel
    > cpu family : 6
    > model : 8
    > model name : Pentium III (Coppermine)
    > stepping : 3
    > cpu MHz : 730.159
    >
    > dell:~# df -h
    > Dateisystem Größe Benut Verf Ben%
    > Eingehängt auf
    > /dev/hda1 5,1G 1,1G 3,8G 23% /
    > tmpfs 125M 0 125M 0%
    > /lib/init/rw
    > udev 10M 52K 10M 1% /dev
    > tmpfs 125M 0 125M 0%
    > /dev/shm
    > /dev/hda7 97G 77G 15G 85%
    > /mnt/backup
    > /dev/hda8 78G 39G 36G 53%
    > /mnt/image
    > /dev/hda5 4,9G 3,8G 889M 82%
    > /mnt/reserve
    > /dev/hda6 99G 82G 12G 88%
    > /mnt/software
    > /dev/hda10 6,9G 475M 6,1G 8% /var
    >
    > top - 18:05:16 up 16 min, 1 user, load average:
    > 0.00, 0.00, 0.00
    > Tasks: 71 total, 2 running, 69 sleeping, 0
    > stopped, 0 zombie
    > Cpu(s): 0.3%us, 0.0%sy, 0.0%ni, 99.7%id,
    > 0.0%wa, 0.0%hi, 0.0%si, 0.0%st
    > Mem: 255676k total, 60380k used, 195296k
    > free, 4612k buffers
    > Swap: 5116660k total, 0k used, 5116660k
    > free, 31184k cached
    >
    > Es läuft ein Webserver mit ner gespiegelten
    > Webseite zum Testen und ein Sambaserver für
    > Softwareverteilung, Backups/Dateifreigabe der
    > Homebereiche und für Festplattenimagesimage. Mp3´s
    > spiele ich übrigens ohne Probleme direkt über das
    > Virtuelle Dateisystem ab, und das kann jeder
    > Client in meinem Homenetzwerk. Wer will, kann
    > gerne mehr Geld ausgeben, aber das Ding funzt und
    > ist billig!!!
    >
    > Hier noch ein möglicher Backupscript
    > #!/bin/bash
    > mount -t cifs
    > -orw,username=Dein_User,password=Dein_Password
    > //IP_des_Rechners/Deine_Windowsfreigabe
    > /Dein_Mount_Ordner
    > tar -cvzpf /Dein_Sicherungs_verzeichnis_$(date
    > -I).tar.gz /Deine_Windowsfreigabe
    > exit 0
    >
    > Viel Spaß!


  8. Re: HW infos

    Autor: Aua! 17.07.07 - 22:36

    pennymarkt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ach schau an...
    >
    > ein 486er der sich als pIII 733 entpuppt...
    >
    > sülzkopp!

    Aua! :)


  9. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: -- 17.07.07 - 23:17

    age schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > linux?
    > klar, so macht ein homeserver spaß:
    > vorm mp3-hören oder film-gucken immer in den
    > keller rennen, monitor dranhauen und erst wieder
    > was konfigurieren, weils sonst nicht klappt.

    Ich denke, du bist der einzige, der MP3s und Videos direkt auf nem Server abspielt.
    Ne Samba-Freigabe fürs Musik- & Filmverzeichniss und gut ist. Dann kannst du an jedem Rechner, der am Netz hängt, die Musik und sogar die Videos abspielen.

    Bildschirm kommt bei meinem Server auch recht selten dran.
    Nur wenns booten mal überhaupt nicht mehr klappt. Für den Rest hab ich SSH, Webmin & Remote-Control ...

    Achja: Und Musik hören & Videos gucken, funktioniert bei jedem ohne irgendwelche Probleme. Bei exotischen Formaten kanns halt schon mal vorkommen, dass du nen weiteren Player installieren musst, aber das ist nicht so wild.

  10. Preis/Leistung, Zielpublikum, Anfoderungen etc.

    Autor: Anonymer Nutzer 17.07.07 - 23:20

    fedorauser1 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab mir für 10,- Euro einen 486er Dell
    > Optiplex geschossen, ne 300GB Festplatte einbaut,
    > Debian4 Netinstall CD gesaugt und installiert. Ein
    > apt-get install sshd samba smbfs smbclient apache2
    > php4 smartmontool iptraf mc und wers grafisch will
    > noch webmin, danach mit smbpasswd -a username die
    > berechtigten user anlegen und fertig! dauert je
    > nach DSL Geschwindigkeit 1-3 Stunden. Das Ding in
    > die Ecke gesetzt und ne feste IP verpasst. Fertig!
    > Wer es braucht, der baut sich noch nen Script mit
    > tar.gz oder rsync, der automatisch per cron jeden
    > Tag vom Clientrechner Daten sichert. Das dauert
    > nochmal 10min.
    > Was kosten ein Homeserver von M$?

    Mh abgesehen davon, dass ich nicht davon ausgehe, dass deine 66mhz Samba richtig produktiv im Netzwerk einsetzen laest(smb frist halt dochn paar mhz) solltest du mal das ganze nicht aus deinem Standpunkt sehen. Klar kann ein Familienvater, der taeglich arbeitet und daheim 2-4 PC's stehen hat, sich am WE hinsetzen und erstmal sich mit Linuz beschaeftigen(und deine apt-getzeile erfordert etwas hintergrundwissen) oder er kann sich einen Windows HomeServer kaufen, der sich Nahtlos!(schon mal Exchangeserver verwendet? oder aehnliche Sachen? MS Produkte integrieren sich in eine Windowsumgebung wirklich geil!) in die bestehende Softwarearchitektur integriert und das ohne grossen Aufwand. Ganz ehrlich wenn du deine 1,2-2,5 whatever Netto verdienst und einfach nur nen Ort zum Sicheren Speichern deiner Familiendaten + Druckerserver + Streamingclient +(vielleicht proxy) + updateserver haben willst, dann interssieren dich diese 800,- Euro oder was die wollen nich.

    Meine Guete lern mal bissl Tolleranz. Dass MS hier einen Markt sieht und das als Firma nicht umsonst raushaut is ja wohl klar oder?...

    Btw: Echtzeitencodierung fuers Streamen wird deine Kiste nich hinbekommen ;).

    Ach noch was: Ich selbst hab hier gentoo(selbst mit auslagern des Compilevorgangs hat das Tage gedauert) auf nem Server mit 233mhz(der weckt mich auch per cronjob mit mp3's), debian aufn server und ubuntu aufm main. Ich wuerde ner Firma auch unter umstaenden nen Windowsserver empfehlen. Kommt ganz auf die Umgebung und die Anforderungen an...

  11. Re: Preis/Leistung, Zielpublikum, Anfoderungen etc.

    Autor: Fedorauser1 18.07.07 - 06:36

    Also, ein 486er isses nicht, wie ich gestern gekuckt habe, als solches habe ich das Teil aber gekauft, ist eigentlich egal, es ging um den Preis.
    Was hier steht, ist auch nicht mehr wie ein File Server!!!!!!
    Der Windows Home Server soll im Heimnetzwerk eingebunden werden und als zentraler Speicherort für Bilder, Musik, Dokumente und Videos dienen, auf den auch von außen mit entsprechenden Rechten von Freunden und Familienmitgliedern zugegriffen werden kann.

  12. Musik Gebühren

    Autor: Musiküberwachung 18.07.07 - 09:12

    .... auf Grund der gesaugten Lieder, Filme, etc. werden automatisch an BMC, etc. gemeldet

  13. Re: Preis/Leistung, Zielpublikum, Anfoderungen etc.

    Autor: Anonymer Nutzer 18.07.07 - 13:22

    Fedorauser1 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also, ein 486er isses nicht, wie ich gestern
    > gekuckt habe, als solches habe ich das Teil aber
    > gekauft, ist eigentlich egal, es ging um den
    > Preis.
    > Was hier steht, ist auch nicht mehr wie ein File
    > Server!!!!!!
    > Der Windows Home Server soll im Heimnetzwerk
    > eingebunden werden und als zentraler Speicherort
    > für Bilder, Musik, Dokumente und Videos dienen,
    > auf den auch von außen mit entsprechenden Rechten
    > von Freunden und Familienmitgliedern zugegriffen
    > werden kann.

    Dann bist du allerdings zu Bloed zum lesen...

  14. Re: Server für 10,-Euro+Festplatte

    Autor: Michael - alt 18.07.07 - 13:58

    Fedorauser1 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mmm, Sambe und Apache sind keine richtigen Server?
    > Was machst Du denn mit nem Widowsserver??? Mann
    > könnte noch nen Router dazu basteln und ne
    > Firewall, aber das ist im WRT besser
    > drinne...............

    Du hast den Tenor meiner Kritik offenbar nicht verstanden.

    Daher mal einfacher und Klartext: Wenn Du denkst, daß man bei Deinen Äusserungen vom Stuhl fällt, bist Du schief gewickelt. Das ist alles kalter Kaffee und eben wieder mal das Übliche: Nicht hinreichend durchdacht. Wenn Du Dich mit Linux beschäftigen würdest, und das von Dir beschriebene nicht gedacht/gemacht hättest, dürfte man Dich wohl kaum als IT-relevant einstufen dürfen.

    ich habe ein solches System vor ungefähr 5 Jahren aufgebaut, aber letztendlich geistig wieder weggeworfen wegen der Stromkosten, der Unsicherheit der Daten, der notwendigen Backupzeiten usw. Auslöser meiner Ablehung war: Bei mir werden solche Systeme mit einem RAID betrieben, das vom OS aus angesteuert werden sollte. Die Treiber gabs für SuSe 7.5, aber nicht mehr für 8.1.

    Aber: Ich würde mir den MS Home-Server auch nicht kaufen. Rausgeschmissenes Geld.


    >
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Schon bedenklich, wenn Du vorgibst, zu
    > wissen, was
    > ein Server ist, und dann das
    > Kochrezept für einen
    > File-Server
    > angibst.
    >
    > Schön gespart? Wo hast Du denn
    > rechnen gelernt? Du
    > weißt, daß diese Kiste
    > ungefähr 50 Euro im Monat
    > Strom verbraucht?
    > Mit dem Betrag von 2 Monaten
    > hättest Du Dir
    > auch eine fertige Lösung auf
    > Linuxbasis
    > kaufen können....
    >
    > Wie geht Dein
    > Backup-Konzept?
    >
    > Also alles in allem:
    > Wieder mal der Beweis:
    > Linuxer haben keinen
    > Schimmer, was man so alles
    > braucht....
    >
    > fedorauser1 schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Ich hab mir für 10,- Euro
    > einen 486er
    > Dell
    > Optiplex geschossen, ne
    > 300GB Festplatte
    > einbaut,
    > Debian4
    > Netinstall CD gesaugt und
    > installiert.
    > Ein
    > apt-get install sshd samba
    > smbfs
    > smbclient apache2
    > php4 smartmontool
    >
    > iptraf mc und wers grafisch will
    > noch
    > webmin,
    > danach mit smbpasswd -a username
    > die
    >
    > berechtigten user anlegen und
    > fertig! dauert
    > je
    > nach DSL
    > Geschwindigkeit 1-3 Stunden. Das
    > Ding in
    >
    > die Ecke gesetzt und ne feste IP
    > verpasst.
    > Fertig!
    > Wer es braucht, der baut
    > sich
    > noch nen Script mit
    > tar.gz oder rsync,
    >
    > der automatisch per cron jeden
    > Tag vom
    >
    > Clientrechner Daten sichert. Das dauert
    >
    > nochmal 10min.
    > Was kosten ein Homeserver
    > von
    > M$?
    >
    >


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