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  5. › Server-Festplatte mit 750 GByte…

ungewöhnlich gewöhnlich

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  1. ungewöhnlich gewöhnlich

    Autor: :-) 17.07.07 - 17:00

    IntelliSeek sorgt zudem dafür, dass der Schreib- und Lesearm zur richtigen Zeit am Zielort ist, um dort Daten zu lesen oder zu schreiben.

    Das ist ja fast genial, warum machen die anderen das nicht auch so...?


    Gewöhnlich wird der Arm möglichst schnell bewegt, so dass er dann auf die Platte warten muss.

    Jetzt frage ich mich, was bei dieser Platte "ungewöhnlich" ist.
    Sollte der Arm schon vorher wissen, wo genau die Daten in der Spur liegen? Jetzt fehlt nur noch, dass er die Daten vorher kennt, wobei ich mich dann frage, warum er dann noch auf der Platte hin und her fährt.



  2. Re: ungewöhnlich gewöhnlich

    Autor: Diggo 17.07.07 - 17:09

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...
    > Jetzt fehlt nur noch,
    > dass er die Daten vorher kennt, wobei ich mich
    > dann frage, warum er dann noch auf der Platte hin
    > und her fährt.

    Würde er nicht mehr hin- und herfahren, dann würde er ja gar nichts mehr machen und von der Führungsetage wegrationalisiert ;) Was die aber nicht wissen: In Wirklichkeit tut er nur so...

    ;)

  3. Re: ungewöhnlich gewöhnlich

    Autor: :-) 17.07.07 - 17:20

    Diggo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > :-) schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ...
    > Jetzt fehlt nur noch,
    > dass er
    > die Daten vorher kennt, wobei ich mich
    > dann
    > frage, warum er dann noch auf der Platte hin
    >
    > und her fährt.
    >
    > Würde er nicht mehr hin- und herfahren, dann würde
    > er ja gar nichts mehr machen und von der
    > Führungsetage wegrationalisiert ;) Was die aber
    > nicht wissen: In Wirklichkeit tut er nur so...
    >
    > ;)


    ...wäre halt nett gewesen, wenn es dabeistünde wie es gemacht wird. Offenbar gibt es ein separates RAM auf dem das Inhaltsverzeichnis abgespeichert ist. Ein eingebauter Physik-Prozessor berechnet dann die Laufzeit des Armes, inklusive Beschleunigung und Abbremsung, so dass sich Datenanfang und Lesekopf dann gleichzeitig begegnen.

  4. Re: ungewöhnlich gewöhnlich

    Autor: nerd 17.07.07 - 17:26

    falsch,, die ki von dem im flash abgespeicherten minios schaut einfach auf die heilige kugel und weiß wo das is!

    aber danke für die erklärung, klingt plausibel!

  5. Re: ungewöhnlich gewöhnlich

    Autor: 00101 17.07.07 - 22:46

    nerd schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > falsch,, die ki von dem im flash abgespeicherten
    > minios schaut einfach auf die heilige kugel und
    > weiß wo das is!
    >
    > aber danke für die erklärung, klingt plausibel!

    War da nicht was mit Aufzügen in Per Anhalter durch die Galaxis?

  6. Re: ungewöhnlich gewöhnlich

    Autor: user 18.07.07 - 00:28

    Steht doch groß im Artikel:
    "ignet sie sich also zum Speichern großer Datenmengen in Unternehmen oder dem Heimserver."

    Das ist also eine Netzwerkfestplatte, und Heimserver haben ja meist neben der Windows-Raubkopie auch einen ungeschützten Internetzugang.

    Die Platte baut also über den Server eine Verbindung ins Schäublenet auf und schaut da nach, welche Daten auf deiner Festplatte gespeichert sind. Anschließend weiß der Kopf genau wo er hin muss.

  7. Re: ungewöhnlich gewöhnlich

    Autor: Painy187 18.07.07 - 07:46

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gewöhnlich wird der Arm möglichst schnell bewegt,
    > so dass er dann auf die Platte warten muss.

    Ich denke bei dieser Platte wird der arm eben nicht so schnell bewegt.
    Die Zeit die die platte zum drehen braucht wird warhscheinlich auch dazu genutzt um den arm hin zu schieben. Das hat dan vorteil, dass sich der arm nur ca 30% (fiktiv) so schnell bewegen und dann später auch abbremsen muss, wie bei anderen platten. Somit hätten wir den geringen Stromverbrauch gefunden ;)

    Von schnellerem Datenlesen steht im Artikel ja nichts, oder?

  8. Re: ungewöhnlich gewöhnlich

    Autor: :-) 18.07.07 - 20:34

    Painy187 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > :-) schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Gewöhnlich wird der Arm möglichst schnell
    > bewegt,
    > so dass er dann auf die Platte warten
    > muss.
    >
    > Ich denke bei dieser Platte wird der arm eben
    > nicht so schnell bewegt.
    > Die Zeit die die platte zum drehen braucht wird
    > warhscheinlich auch dazu genutzt um den arm hin zu
    > schieben. Das hat dan vorteil, dass sich der arm
    > nur ca 30% (fiktiv) so schnell bewegen und dann
    > später auch abbremsen muss, wie bei anderen
    > platten. Somit hätten wir den geringen
    > Stromverbrauch gefunden ;)
    >
    > Von schnellerem Datenlesen steht im Artikel ja
    > nichts, oder?


    Umdrehungsgeschwindigkeit 7.200 U/min (Nennwert)
    Cache-Größe 16 MB
    Durchschnittliche Latenzzeit 4,20 ms (Nennwert)
    Kontakt Start-/Stop-Zyklen 50.000 Minimum

    Suchzeiten
    Zugriffszeit 8,7 ms
    Spur-zu-Spur-Suchzeit 0,6 ms (durchschnittlich)
    Full Stroke Seek 21,0 ms (durchschnittlich)

    Transferraten
    Cache-zu-Host (Serial ATA) 3,0 Gb/s (Maximum)
    Cache zur Festplatte 70 MB/s (kontinuierlich)

  9. Re: ungewöhnlich gewöhnlich

    Autor: :-) 18.07.07 - 20:47

    user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Steht doch groß im Artikel:
    > "ignet sie sich also zum Speichern großer
    > Datenmengen in Unternehmen oder dem Heimserver."
    >
    > Das ist also eine Netzwerkfestplatte, und
    > Heimserver haben ja meist neben der
    > Windows-Raubkopie auch einen ungeschützten
    > Internetzugang.
    >
    > Die Platte baut also über den Server eine
    > Verbindung ins Schäublenet auf und schaut da nach,
    > welche Daten auf deiner Festplatte gespeichert
    > sind. Anschließend weiß der Kopf genau wo er hin
    > muss.


    Wir sollten unserem Staat für seine Fürsorge dankbar sein. Er sorgt für die Überwachung der Trinkwasserqualität, der Reaktorsicherheit, Überwachung des fließenden und ruhenden Verkehrs, für die Überwachung der Betriebssicherheit von Kommunikationsanlagen und er überwacht die Sicherheit unserer Daten.

    Manch einem erscheint dies zu viel Überwachung zu sein und er redet schon von einem Überwachungsstaat :-)
    Das kommt davon, wenn man die falschen Begriffe verwendet, böse, böse Begriffe. Aber nicht jeder ist gleich ein Sprachkünstler und nennt deshalb (verwerflicherweise) die Dinge beim richtigen Namen.

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