Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › AMD zeigt Athlon64 mit Dual-Core

maximal 1,4 GHz ?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. maximal 1,4 GHz ?

    Autor: Ralf Kellerbauer 23.02.05 - 17:05

    Da ist AMD heute schon in 130nm bei 30 Watt je Core, also 55 Watt in Dual-Core.
    Der 90nm A64 mobil packt 35 Watt max. bei 2,0 GHz, also 65 Watt dual.


    Inoff. wurde folgendes schon vor Wochen gehandelt:
    2* 1,6 GHz = 30 Watt EE Variante (*)
    2* 2,0 GHz oder 2* 2,2 GHz = 55 Watt Variante (*)
    2* 2,4 GHz max. = 95 Watt Baureihe

    (*) selektiert und mit reduzierter Vcc.

    Unter Berücksichtigung der A64 Winchester Realdaten, Stepping 'E' und 'DSL' strained Fertigung sind obige Schätzungen realistisch.

    Dies würde auch ein FX 59 mit 3,0 GHz (+0,6 GHz über Dual-Core) in Q4'05 bedeuten, was im Einklang mit dem üblichen 6 Monatsabstand der FXe ist.

    Auch sind diese tage die 130nm FX55 und 4000+ aus dem Handel verschwunden, was einen baldigen FX 57 (2,8) und 4200+ (2,6 GHz) Launch in 90nm wahrscheinlich erscheinen läßt.

  2. Re: maximal 1,4 GHz ?

    Autor: Sören 23.02.05 - 17:51

    Hallo, hab nochmal nachgeguckt. In dem Test waren 2 Dualcores am Start und nicht nur einer, wie ich´s in Erinnerung hatte. Der eine lief mit 1,4Ghz und der andere mit 1,8 Ghz. Wär also schon gut möglich, daß die neuen dann mit höhere Taktraten erscheinen. War glaub ich auch bei A64 so.
    Über den Stromverbrauch kann ich nix sagen, da ich verschiedene Angaben gelesen hab.. auch von aktuellen CPU´s.
    Aber 2 oder 2,2Ghz (DC) mit 55 Watt hört sich doch gut an.
    (danke für die Aufklärung) Es gibt die EE-Opterons, die etwa 30 verbraten, das sagt mir was. Aber mit einem "Doppel-hertz", wärs natürlich besser.

    Sören

  3. Re: maximal 1,4 GHz ?

    Autor: heckpart 23.02.05 - 19:50

    > Dies würde auch ein FX 59 mit 3,0 GHz (+0,6 GHz
    > über Dual-Core) in Q4'05 bedeuten, was im Einklang
    > mit dem üblichen 6 Monatsabstand der FXe ist.
    >
    > Auch sind diese tage die 130nm FX55 und 4000+ aus
    > dem Handel verschwunden, was einen baldigen FX 57
    > (2,8) und 4200+ (2,6 GHz) Launch in 90nm
    > wahrscheinlich erscheinen läßt.


    Kann deinen anderen Theorien recht gut folgen und ihnen auch im Wesentlichen zustimmen. Aber von dem Glauben an 2,8 GHz Modelle oder höher würde ich mich verabschieden. Ich glaube da nämlich nicht dran, und nur, weil die 130 nm Cores eingestellt wurden, kann man da auch nicht drauf schließen. Sie sind schlicht teurer in der Fertigung als 90 nm und damit so schnell wie möglich abzusetzen, um kosten zu sparen

  4. 2,8 GHz bei AMD

    Autor: Ralf Kellerbauer 23.02.05 - 20:49

    Lt. heutiger AMD-Pressemeldung wird der FX 55 / 2,6 GHz als Top-Modell angekündigt.

    Mit gleichem Takt ist aber bereits der Opteron 252 im (baldigen) Verkauf. IBM hat ihn jetzt auch im eServer 326 verfügbar.
    Wenn IBM schon 2,6 GHz im Server nutzt, kann eine 2,8 GHz Selektion - besonders wenn man bald reichlich aus 'San Diego' Kernen selektieren kann, nun wirklich kein Problem sein.



    IBM:
    http://www-132.ibm.com/webapp/wcs/stores/servlet/CategoryDisplay?categoryId=2590406&storeId=1&catalogId=-840&langId=-1


  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. hubergroup Deutschland GmbH, Kirchheim bei München
  2. Deloitte, verschiedene Standorte
  3. Technische Universität München, München
  4. Chemische Fabrik Budenheim KG, Budenheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. FIFA 19, Battlefield V, Space Huilk Tactics, Rainbow Six Siege)
  2. 29,99€
  3. (-90%) 5,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  2. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  3. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Mobile Payment: Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard
Mobile Payment
Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard

Die Mobile Wallet Collaboration will ein einheitliches QR-Format als technische Grundlage für ein vereinfachtes Handling etablieren. Die Allianz aus sechs europäischen Bezahldiensten und Alipay aus China ist eine ernstzunehmende Konkurrenz für Google, Apple, Facebook, Amazon.
Von Sabine T. Ruh


    1. Apple: Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag
      Apple
      Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag

      Bevor Apple die Auswertung von Siri-Sprachdateien gestoppt hat, mussten Mitarbeiter in Irland teilweise bis zu 1.000 Audio-Schnipsel pro Schicht auswerten. Meist handelte es sich nur um Sprachkommandos, manchmal waren aber auch persönliche Informationen darunter.

    2. ISS: Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab
      ISS
      Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab

      Eine Sojus-Kapsel mit dem russischen Testroboter Fedor an Bord konnte nicht wie geplant an die ISS andocken - wegen eines Problems des automatisierten Andocksystems des Stationsmoduls. Ein zweiter Versuch ist bereits geplant.

    3. Raumfahrt: Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum
      Raumfahrt
      Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum

      Ein Scheidungskrieg scheint sich bis auf die ISS ausgeweitet zu haben: Die Astronautin Anne McClain hat von einem Computer der Raumstation auf das Onlinekonto ihrer Ex-Frau zugegriffen und deren Finanzen kontrolliert. Die Nasa untersucht das mutmaßlich erste Verbrechen im Weltraum.


    1. 14:15

    2. 13:19

    3. 12:43

    4. 13:13

    5. 12:34

    6. 11:35

    7. 10:51

    8. 10:27