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Das schadet Linux

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Das schadet Linux

    Autor: DeineMudda 27.07.07 - 11:17

    Hier ein schöner Artikel zu dem Thema: http://www.fefe.de/nowindows/

  2. Re: Das schadet Linux

    Autor: Juchuuu 27.07.07 - 11:24

    DeineMudda schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier ein schöner Artikel zu dem Thema:
    > www.fefe.de
    >
    >


    Cool, weitermachen.

  3. Re: Das schadet Linux

    Autor: ..... 27.07.07 - 11:25

    why? kommandozeile übererfordert den dau sofort, da passiert nichts. und wenn man lina oder cywin einsetzt hat man schon erfahrung oder gar selbst linux auf der platte...

    wenn du in nem beschissenen auto sitz hilft eine neue lüfteranlage auch nicht, wenn abgase in die fahrgastzelle reinziehn ;)

    also bleib cool^^

    DeineMudda schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier ein schöner Artikel zu dem Thema:
    > www.fefe.de
    >
    >


  4. Re: Das schadet Linux

    Autor: Denn Braun 27.07.07 - 11:25

    DeineMudda schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier ein schöner Artikel zu dem Thema:
    > www.fefe.de
    >
    >

    So viel zum Punkt Akzeptanz und Toleranz. Schon einmal daran gedacht, dass Leute, die Linux-Software unter Windows benutzen, irgendwann den Gedanken bekommen "Hey, ich kann unter Linux ja doch eine ganze Menge machen." und dann ganz auf Linux umswitchen?

    Nein?

  5. Re: Das schadet Linux

    Autor: ..... 27.07.07 - 11:26

    deine mudda soll weitermachen

    xD

    Juchuuu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > DeineMudda schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hier ein schöner Artikel zu dem Thema:
    >
    > www.fefe.de
    >
    > Cool, weitermachen.


  6. Re: Das schadet Linux

    Autor: Name tut nichts zur Sache 27.07.07 - 12:14

    Denn Braun schrieb:

    > So viel zum Punkt Akzeptanz und Toleranz. Schon
    > einmal daran gedacht, dass Leute, die
    > Linux-Software unter Windows benutzen, irgendwann
    > den Gedanken bekommen "Hey, ich kann unter Linux
    > ja doch eine ganze Menge machen." und dann ganz
    > auf Linux umswitchen?
    >
    > Nein?

    Wozu? Nenne mir mal einen einzigen Punkt, wieso jemand, der ein laufendes Windows-System mit aller Software, die er benötigt, besitzt, plötzlich auf Linux wechseln soll?

    Ich kann Dir aus Erfahrung bestätigen, daß je mehr (freie|Linux-)Software auf Windows zur Verfügung steht, umso geringer der Druck und die Motivation zum Umstieg wird.

    In der Tat hat Fefe hier Recht, solche Vorstöße schaden freier Software mehr, als daß sie ihr nutzen.

  7. Re: Das schadet Linux

    Autor: FrankAmsel 27.07.07 - 12:22

    Ja,

    traurige Menschen, die sowas schreiben. Ideologisch verblendet, das erinnert mich an die FDJ-Jubelkinder aus der Ex-DDR. Bei Linux gibt's zwar keine Bananen aber dafür hat jeder Arbeit .. juchuuu .. Juchuuuu

    FA

    DeineMudda schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier ein schöner Artikel zu dem Thema:
    > www.fefe.de
    >
    >


  8. Re: Das schadet Linux

    Autor: Storm 27.07.07 - 12:28

    Name tut nichts zur Sache schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > In der Tat hat Fefe hier Recht, solche Vorstöße
    > schaden freier Software mehr, als daß sie ihr
    > nutzen.
    >
    >

    [ ] Ich kenne den Unterschied zwischen
    Linux und freier Software




  9. Re: Das schadet Linux

    Autor: Zustimmer 27.07.07 - 12:36

    Denn Braun schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > DeineMudda schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hier ein schöner Artikel zu dem Thema:
    >
    > www.fefe.de
    >
    > So viel zum Punkt Akzeptanz und Toleranz. Schon
    > einmal daran gedacht, dass Leute, die
    > Linux-Software unter Windows benutzen, irgendwann
    > den Gedanken bekommen "Hey, ich kann unter Linux
    > ja doch eine ganze Menge machen." und dann ganz
    > auf Linux umswitchen?
    >
    > Nein?

    Genau dieser Meinung bin ich auch. So kann mann den Leuten da draussen, ohne das sie gleich ganz umstellen müssen, viel besser verdeutlichen was linux kann und ist.

  10. Re: Das schadet Linux

    Autor: horstDerDritte 27.07.07 - 13:02

    Name tut nichts zur Sache schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Wozu? Nenne mir mal einen einzigen Punkt, wieso
    > jemand, der ein laufendes Windows-System mit aller
    > Software, die er benötigt, besitzt, plötzlich auf
    > Linux wechseln soll?
    >
    > Ich kann Dir aus Erfahrung bestätigen, daß je mehr
    > (freie|Linux-)Software auf Windows zur Verfügung
    > steht, umso geringer der Druck und die Motivation
    > zum Umstieg wird.
    >
    > In der Tat hat Fefe hier Recht, solche Vorstöße
    > schaden freier Software mehr, als daß sie ihr
    > nutzen.
    >
    >


    vielleicht sollte man demos von oss programmen fuer windows entwickeln. demos sind schließlich in der windows welt sehr beliebt. dann koennten die leute schaun, was sie unter freien betriebssystemen bekommen wuerden und auf was sie leider verzichten muessen wenn sie windows benutzen.
    vielleicht fuehlen sie sich dann verarscht und kehren ms doch mal den ruecken zu (oder lassen windows halt nur noch zum spielen auf dem kasten...)

  11. Re: Das schadet Linux

    Autor: tunnelblcik 27.07.07 - 13:35

    Naja, Fefe (oder Felix von Leitner) ist mit seinen Statements immer recht provokativ, was sowas angeht. "Empfehlenswert" ist auch sein Gerante über DNS und Bind (http://www.fefe.de/dns/dns.pdf).
    Ich finde es prinzipiell begrüssenswert, wenn freie Software auch in grösserem Maße in die Windows-Welt hineinwächst.

    Denn Braun schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > DeineMudda schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hier ein schöner Artikel zu dem Thema:
    >
    > www.fefe.de
    >
    > So viel zum Punkt Akzeptanz und Toleranz. Schon
    > einmal daran gedacht, dass Leute, die
    > Linux-Software unter Windows benutzen, irgendwann
    > den Gedanken bekommen "Hey, ich kann unter Linux
    > ja doch eine ganze Menge machen." und dann ganz
    > auf Linux umswitchen?
    >
    > Nein?


  12. Re: Das schadet Linux

    Autor: Name tut nichts zur Sache 27.07.07 - 15:09

    Storm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Name tut nichts zur Sache schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > In der Tat hat Fefe hier Recht, solche
    > Vorstöße
    > schaden freier Software mehr, als
    > daß sie ihr
    > nutzen.
    >
    > [ ] Ich kenne den Unterschied zwischen
    > Linux und freier Software

    Du kannst das bei mir ruhig ankreuzen, denn freie Software, die so gut wie keine Userbase hat, ist für die Katz'. Denk' nur mal daran, wie ernst die HW-Hersteller Linux nehmen...

    Jedes Linux-Programm, das auch auf Windows läuft, entzieht der ohnehin fast kritisch kleinen Linux-Userbase wieder Benutzer, was eben freier Software, die nunmal auf Unterstützung (nicht nur hardware-bezogen) angewiesen ist, schadet.

  13. Re: Das schadet Linux

    Autor: Hello_World 29.07.07 - 12:44

    Denn Braun schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So viel zum Punkt Akzeptanz und Toleranz.
    Wieso sollte man Software akzeptieren und tolerieren, die die eigenen Freiheit einschränkt?
    > Schon
    > einmal daran gedacht, dass Leute, die
    > Linux-Software unter Windows benutzen, irgendwann
    > den Gedanken bekommen "Hey, ich kann unter Linux
    > ja doch eine ganze Menge machen." und dann ganz
    > auf Linux umswitchen?
    Nö, das ist Blödsinn. Die Leute sehen: "aha, die ganzen Linux-Programme gibt's also auch für Windows, wozu also den ganzen Stress machen und wechseln?"

  14. Re: Das schadet Linux - ja, das arme Kleine...

    Autor: huahuahua 29.07.07 - 13:17

    Hello_World schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Denn Braun schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > So viel zum Punkt Akzeptanz und Toleranz.
    > Wieso sollte man Software akzeptieren und
    > tolerieren, die die eigenen Freiheit einschränkt?
    > > Schon
    > einmal daran gedacht, dass Leute,
    > die
    > Linux-Software unter Windows benutzen,
    > irgendwann
    > den Gedanken bekommen "Hey, ich
    > kann unter Linux
    > ja doch eine ganze Menge
    > machen." und dann ganz
    > auf Linux umswitchen?
    > Nö, das ist Blödsinn. Die Leute sehen: "aha, die
    > ganzen Linux-Programme gibt's also auch für
    > Windows, wozu also den ganzen Stress machen und
    > wechseln?"


    Da haben wir schon das wichtigste Argument und es schön, dass offensichtlich ein Linux-User dieses bringt: "[...]wozu also den ganzen Stress machen und wechseln?[...]"

    Der Anreiz zu wechseln wird vor allem durch die Unkenntnis der Linux-Programme und der Portierungsmöglichkeiten bestehender Daten vom Windows-System zur Linux-Plattform vergällt. Hinzu kommen die schon legendären Treiber-Suchereien. Schlimm wird's auch dann, wenn jemand wechselwillig ist aber auch seine Windows-Installation als Sicherheit behalten will oder meist schlicht muss (Firmendaten, Branchensoftware, ...): Soll Linux auf die selbe Platte, dann muss nicht nur einfach Platz für eine Partition geschaffen werden, sondern es kommen zwei verschiedene Partitionen mit unterschiedlicher Formatierung auf den Neuling zu, von denen er zunächst kaum ahnt, wie er diese dimensionieren soll. Wenn die Installationsroutine neben den manuellen Möglichkeiten einfach den zur Verfügung stehenden Plattenplatz analysieren und eine selbstständige Einteilung vorschlagen würde, dann wäre schon verdammt viel gewonnen.

    "Zittern" müssen meines Erachtens nicht die Linux-User, welche kurioser Weise ständig in Angst um "ihr" Linux leben, wo es doch das tollste OS überhaupt sein soll - das sieht irgendwie nach nur schwacher eigener Überzeugung aus!

    Gedanken machen müssen sich eher die Anbieter von Windows-basierender Software, welche viel Geld kostet und nun plötzlich kostenlose (na, abwarten...) Konkurrenz in Form von Betriebssystem-"Gastarbeitern" bekommt.

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