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Billige Ausrede um Resoucen zu sparen.

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  1. Billige Ausrede um Resoucen zu sparen.

    Autor: Blork 31.07.07 - 11:03

    Wir machen alles im Tollen Lego-Design und müssen nicht aufwendig modelieren/texturieren.

  2. Re: Billige Ausrede um Resoucen zu sparen.

    Autor: Stalkingwolf 31.07.07 - 11:05

    Blork schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wir machen alles im Tollen Lego-Design und müssen
    > nicht aufwendig modelieren/texturieren.

    Unsinn, es muss nicht immer lebensecht wirken.
    Die Lego Spiele haben einen ganz eigenen Charme

  3. Re: Billige Ausrede um Resoucen zu sparen.

    Autor: Vollstrecker 31.07.07 - 11:10

    Blork schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wir machen alles im Tollen Lego-Design und müssen
    > nicht aufwendig modelieren/texturieren.


    Ähm... ich glaube da schlägt man eher zwei Fliegen mit einer Klappe:
    1. Es werden die Plastikfiguren vermarktet
    2. Es wird Werbung für die Filme (oh, es kommt gerade der 4. ins Kino) gemacht.

  4. Re: Billige Ausrede um Resoucen zu sparen.

    Autor: Blork 31.07.07 - 11:14

    Stalkingwolf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Blork schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wir machen alles im Tollen Lego-Design und
    > müssen
    > nicht aufwendig
    > modelieren/texturieren.
    >
    > Unsinn, es muss nicht immer lebensecht wirken.
    > Die Lego Spiele haben einen ganz eigenen Charme


    Aber Lego könnte Ihre eigene Welt/Geschichte erschaffen.

  5. Re: Billige Ausrede um Resoucen zu sparen.

    Autor: Stalkingwolf 31.07.07 - 11:45

    Blork schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Stalkingwolf schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Blork schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Wir machen alles im Tollen
    > Lego-Design und
    > müssen
    > nicht
    > aufwendig
    > modelieren/texturieren.
    >
    > Unsinn, es muss nicht immer lebensecht
    > wirken.
    > Die Lego Spiele haben einen ganz
    > eigenen Charme
    >
    > Aber Lego könnte Ihre eigene Welt/Geschichte
    > erschaffen.

    Lieber gut kopiert, als schlecht selber gemacht ;-)

  6. Re: Billige Ausrede um Resoucen zu sparen.

    Autor: mampfi 31.07.07 - 11:51

    Blork schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wir machen alles im Tollen Lego-Design und müssen
    > nicht aufwendig modelieren/texturieren.

    Nachdem bei LEGO Star Wars sowohl Spiel als auch die entsprechenden Figuren existieren, spielen die Kinder (oft zu zweit) nicht nur das Computerspiel sondern praktisch immer im Anschluss daran auch noch den Rest des Nachmittags mit den Figuren. Sie erfinden ihre eigenen Geschichten und versuchen mit den vorhandenen Steinen alles nachzubauen, was sie im Spiel ggf. auch im Film an Figuren und Raumschiffen gesehen haben.

    Dann ist auch meist noch das Hörspiel dran bzw. selbst als die Lieblingsfigur agieren und alle gerade im Raum vorhandene Gegenstände umzudeklarieren als Laserschwerter und sonstige Utensilien. Mein Fazit, zum einen sind Kinder in ihrem Spiel (noch) wesentlich kreativer als Erwachsene und haben trotzdem auch nichts gegen die 39. Wiederholung (spielen das x-te Level dann immer noch mit größter Begeisterung), zum anderen ist es ihnen auch völlig egal, wie authentisch die Gegenstände sind (müssen mitnichten alle gekauft sein), die Fantasie erledigt alles andere.

    Mir ist ein LEGO Computerspiel mit drolliger Klötzchenoptik allemal lieber als dasselbe im realistischen Design als Shooter. Und ich habe keine Bedenken, dass die von LEGO engagierten Programmierer, Modellierer und Texturierer letzteres nicht hinbekommen würden.

    Bzgl. eigener Geschichten/Welten, wie weiter unten im Thread bemängelt, erinnere ich nur für diejenigen, die es kennen, an das BIONICLE Universum, das LEGO in den letzten Jahren sehr erfolgreich geschaffen hat. Auch da mit Spiel, Figuren und Bausätzen sowie mittlerweile drei computeranimierten Film, die ich persönlich für sehr gelungen halte.

  7. Re: Billige Ausrede um Resoucen zu sparen.

    Autor: SwissCadet 31.07.07 - 12:06

    mampfi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bzgl. eigener Geschichten/Welten, wie weiter unten
    > im Thread bemängelt, erinnere ich nur für
    > diejenigen, die es kennen, an das BIONICLE
    > Universum, das LEGO in den letzten Jahren sehr
    > erfolgreich geschaffen hat. Auch da mit Spiel,
    > Figuren und Bausätzen sowie mittlerweile drei
    > computeranimierten Film, die ich persönlich für
    > sehr gelungen halte.

    Was hierbei noch vergessen wird ist die mehrmonatige Flash-Reihe auf der Lego Seite, welche die Anfangsgeschichte von Bionicle abhandelte und diverse Spiele beinhaltete (Rästel mit etwas Myst Mässige Umsetzung, auch etwas Arcade).

    Lego ist und bleibt Kult und meine Kiste mit all den Teilen liegt im Keller und wartet auf "die nächste Generation Kinder" :-)


  8. Re: Billige Ausrede um Resoucen zu sparen.

    Autor: mampfi 31.07.07 - 12:26

    SwissCadet schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Was hierbei noch vergessen wird ist die
    > mehrmonatige Flash-Reihe auf der Lego Seite,
    > welche die Anfangsgeschichte von Bionicle
    > abhandelte und diverse Spiele beinhaltete
    > (Rästel mit etwas Myst Mässige Umsetzung,
    > auch etwas Arcade).

    Nicht vergessen, aber ich wollte keine vollständige Abhandlung zu LEGO verfassen ;-) Du hast natürlich völlig recht, das gibt es auch zu vielen der anderen LEGO-Welten.

    > Lego ist und bleibt Kult und meine Kiste mit all
    > den Teilen liegt im Keller und wartet auf "die
    > nächste Generation Kinder" :-)

    Leider habe ich meine eigenen LEGO nicht mehr. Habe ich alle am Ende der Jugendzeit an Bedürftige abgegeben. Was ich aber nicht wirklich bedauere, dadurch hatten die Kinder auch die Möglichkeit mit sinnvollem Spielzeug zu spielen.

    Aber bei der Qualität von Legosteinen sind die auch nach über 30 Jahren nicht kaputtzukriegen und passen und halten heute noch. Ich hatte mich mal vor 2-3 Jahren mit Kunststoffexperten unterhalten. Die haben ganz klar gesagt, dass sie sich wirklich viel auf ihre eigenen Produktionskenntnisse und Produkte einbilden (kein Spielzeug, sondern Industrieteile für sehr rauhe Alltagsbedingungen), dass sie aber eine solche Qualität selbst nicht hinbekommen und LEGO diesbezüglich wirklich sehr bewundern.

    In dem Sinne wohl eher: "die nachsten paar Generationen".

  9. Re: Billige Ausrede um Resoucen zu sparen.

    Autor: kolja 31.07.07 - 14:21

    mampfi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Leider habe ich meine eigenen LEGO nicht mehr.
    > Habe ich alle am Ende der Jugendzeit an Bedürftige
    > abgegeben.

    Das hört sich sehr edel und großzügig an. Ich hätte das Zeug eher auf dem Flohmarkt verkauft und mir dafür Masters of the Universe Figuren gekauft.

  10. OT: Weitergabe von Spielzeug

    Autor: mampfi 31.07.07 - 18:17

    > Das hört sich sehr edel und großzügig an. Ich
    > hätte das Zeug eher auf dem Flohmarkt verkauft
    > und mir dafür Masters of the Universe Figuren
    > gekauft.

    Edel ist ein ziemliche starkes Wort, so sehe ich das überhaupt nicht. Zum einen bin ich irgendwie nicht der Typ für Flohmärkte, Second-Hand oder Ebay. Zum anderen kannte ich die Familien und die Kinder, die das Spielzeug (so ziemlich alles, was ich hatte) von mir bekommen haben, persönlich und wusste, was die sich leisten konnten und insbesondere was nicht.

    Ich gebe auch heute noch immer wieder Dinge, die ich entbehren kann, an z.B. Kindergärten bzw. Schulen und unterstütze diese auch gelegentlich finanziell, indem ich die eine oder andere Rechnung begleiche bzw. durch Beiträge zu Fördervereinen, wenn ich deren Anliegen nachvollziehen kann. Ich habe irgendwann mal zufällig den Etat für das Fach Physik an einem Gymnasium in meiner Heimatstadt für Lehrmittel (z.B. für Experimente im Unterricht) mitbekommen. Das reicht noch nicht mal um ein neues etwas komplexeres Messgerät im Jahr anzuschaffen, selbst wenn nichts kaputt geht, was repariert werden muss.

    Überleg mal, wenn jeder ehemalige Schüler im Jahr 25 EUR für seine ehemalige Schule übrig hätte, was man damit dort alles verbessern könnte, z.B. Zuschüssen zu Ausflügen für die Kinder, deren Eltern das Geld dafür nicht aufbringen können (ja, gibt es). Nimm mal eine Schule mit ca. 100 Abgängern pro Jahr und rechne es selbst aus, wenn Du da jedesmal auch nur ein paar Prozent dazu bekommst, diese 25 EUR jedes Jahr zu zahlen (wer will kann das z.B. in Schachteln Zigaretten umrechnen, auf die er verzichten müsste, viele sind es nicht). Nur zur Info, ich bin lange nicht mehr am Ort, also meine Kinder profitieren auch nicht selbst davon. Ich betrachte das als kleines Danke für das, was mir die Schule in den Jahren gegeben hat und auch dazu beigetragen hat, dass ich heute in der glücklichen Lage bin, dies zu tun.

    Klar kann man das Geld oder Geld aus den Erlösen für Dinge, die man nicht mehr braucht, auch für sich selbst ausgeben, soll auch jeder tun, wer das möchte. Ich bin da wenig missionarisch veranlagt. Selbst stehe ich auf dem Standpunkt, wenn ich die Dinge nicht mehr brauche, dann sind die zum einen lange bezahlt und etwaige Erlöse sind kein Bestandteil meiner Haushaltsplanung, d.h. ich kann es spenden. Und wenn sie jemandem anderen nutzen, der sie sich nicht leisten kann, dann kann er die gerne haben. Allerdings beschränke ich das auf Einrichtungen und Personen, wo ich überblicke, was damit letztlich geschieht und wo dies nicht in irgendwelchen Verwaltungen hängenbleibt.

    PS: Master of the Universe Figuren waren auch lange nach meiner Zeit. Wer kennt noch Big Jim und Konsorten?.

  11. Re: OT: Weitergabe von Spielzeug

    Autor: karolo 31.07.07 - 20:44

    Es würde sicher um einiges friedlicher und harmonischer auf Erden zugehen, wenn mehr Menschen ihrer Habsucht und Raffgier etwas stärker Einhalt geböten, und überschüssige Ressourcen sinnvoll verteilten.

  12. Re: OT: Weitergabe von Spielzeug

    Autor: Kennich 06.08.07 - 01:19

    mampfi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    ...
    > PS: Master of the Universe Figuren waren auch
    > lange nach meiner Zeit. Wer kennt noch Big Jim und
    > Konsorten?.

    Oh, wie habe ich ihn geliebt bis er sein Leben ließ im glorreichen Kampf gegen eine Baustellenabsperrung (diese metallenen "Dreizacke"). Irgendwie erging es dem anderen Spielzeug ähnlich, so daß nichts blieb was zum Spenden getaugt hätte :)

    - Nachtrag: wenn ich dran denke, wie wir Vaters Wiking-Auto Sammlung vernichtet haben - darunter Teile aus einem Guß ohne Fenster - dann wird mir heute noch schlecht (oder die Star Wars Figuren, die Opfer des heimtückischen Luftgewehrs wurden, oder oder oder...)


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