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Warum um himmels willen SuSE?

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  1. Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: GH@NDI 07.08.07 - 08:43

    Da gehört mindestens nen Debian drauf...für Hardliner von mir aus auch nen Gentoo oder Slackware...aber SuSE? Thinkpads hatten immer was professionelles...

  2. Re: Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: heinz0r2k7 07.08.07 - 08:48

    GH@NDI schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >...aber SuSE? Thinkpads hatten immer was
    > professionelles...

    Genau deswegen auch SuSE.

  3. Re: Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: bringer 07.08.07 - 08:49

    heinz0r2k7 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > GH@NDI schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > >...aber SuSE? Thinkpads hatten immer was
    >
    > professionelles...
    >
    > Genau deswegen auch SuSE.

    Richtig! Außerdem hat Lenovo sicher nicht die <1% Zielgruppe im Visier, die auf eine der "kleinen" Linux Distributionen abfährt. Wenn schon Linux, dann das meistverbreitete.

  4. Re: Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: Picco 07.08.07 - 08:51

    GH@NDI schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da gehört mindestens nen Debian drauf...für
    > Hardliner von mir aus auch nen Gentoo oder
    > Slackware...aber SuSE? Thinkpads hatten immer was
    > professionelles...

    Hmmm...warum Suse? Na denk doch mal darüber nach wen Novell vor paar Jahren aufgekauft hat...! Und was kann Novell dafür wenn debian keine cooperation mit Lenovo eingeht?

    Da Debian doch von der Comunity entwickelt wird setzt dich doch einfach dafür ein das es ein Thinkpad optimiertes Debian gibt... aber nein das wäre ja arbeit...!

  5. Re: Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: ;-) 07.08.07 - 08:52

    Seit SuSE 4.X habe ich dies nur noch mit Widerwillen angepackt.
    Seit ich Debian kenne, muss ich einfach sagen, so was professionelles wie dies habe ich bei anderen noch nicht festgestellt.
    Es gibt wirklich stabile Versionen, die sich auch über Jahre halten und nicht einfach so oberflächlich hergestellte Distributionen wie RedHat, SuSE, ...
    Slackware soll wahrscheinlich auch gut sein.
    Von (Ed-, K-, X-)Ubuntu finde ich auch nicht so professionell.
    Falls man ein Hacker ist, sollte jede Distribution gehen ...
    (Hacker != Administrator)

    heinz0r2k7 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > GH@NDI schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > >...aber SuSE? Thinkpads hatten immer was
    >
    > professionelles...
    >
    > Genau deswegen auch SuSE.


  6. Re: Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: ;-) 07.08.07 - 08:54

    Hier gibt es soviel Arbeit wie bei jeder anderen Distribution.
    Die Hardwareersteller und nicht die Softwarepacketierer sind daran schuld.

    Picco schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > GH@NDI schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Da gehört mindestens nen Debian
    > drauf...für
    > Hardliner von mir aus auch nen
    > Gentoo oder
    > Slackware...aber SuSE? Thinkpads
    > hatten immer was
    > professionelles...
    >
    > Hmmm...warum Suse? Na denk doch mal darüber nach
    > wen Novell vor paar Jahren aufgekauft hat...! Und
    > was kann Novell dafür wenn debian keine
    > cooperation mit Lenovo eingeht?
    >
    > Da Debian doch von der Comunity entwickelt wird
    > setzt dich doch einfach dafür ein das es ein
    > Thinkpad optimiertes Debian gibt... aber nein das
    > wäre ja arbeit...!


  7. Re: Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: lilili 07.08.07 - 08:57

    > Es gibt wirklich stabile Versionen, die sich auch
    > über Jahre halten und nicht einfach so
    > oberflächlich hergestellte Distributionen wie
    > RedHat, SuSE, ...

    Für den Desktop ist immer noch SuSE erste Wahl. Ich weiß nicht ob es jetzt besser ist aber an dieser Stelle verlangte Debian einfach viel zu viel Anpassungsarbeit bis man vernünftig arbeiten konnte.

    Im übrigen dürfte es ja kein Problem sein auch Debian drauf laufen zu lassen.

  8. Re: Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: anyGnom 07.08.07 - 09:06

    GH@NDI schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Thinkpads hatten immer was
    > professionelles...

    Genau deswegen kein Debian, Gentoo oder Slackware.

    IMHO waer ein RHEL gut geeignet, von mir aus auch n (K)ubuntu mit LTS.


  9. Re: Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: hoffnungslos 07.08.07 - 09:06

    GH@NDI schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da gehört mindestens nen Debian drauf...für
    > Hardliner von mir aus auch nen Gentoo oder
    > Slackware...aber SuSE? Thinkpads hatten immer was
    > professionelles...

    Wieso? Sei doch froh dass du die Wahl hast... Neulich habe ich gehört, es soll Menschen geben die KDE mögen. Ernsthaft.

    Ausserdem will man hier natürlich noch SLES mitvermarkten. Das kannst du gut finden oder schlecht. Und wenn du es schlecht findest machst du in 2 Stunden die Distri deiner Wahl drauf.

  10. <°(((><

    Autor: xxxxxxxxxxxxx12 07.08.07 - 09:11

    troll dich!

  11. Re: Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: Vergangenheit 07.08.07 - 09:12

    lilili schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für den Desktop ist immer noch SuSE erste Wahl.
    > Ich weiß nicht ob es jetzt besser ist aber an
    > dieser Stelle verlangte Debian einfach viel zu
    > viel Anpassungsarbeit bis man vernünftig arbeiten
    > konnte.

    Das ist seit Etch vorbei, da läuft die meiste Hardware genauso gut "Out-of-the-Box" wie z.B. auch unter Ubuntu 6.06 schon.
    Klar, ein paar Kleinigkeiten die anzupassen sind gibts immer (z.B. Druckertreiber, Grafikkarte), aber da ist auch schon praktisch kaum mehr ein manuelles Herumbasteln in irgendwelchen Konfig-Dateien nötig. Den nVidia-Treiber hab ich via apt-get installert und dann unter KDE einfach im Controlpanel aktiviert - läuft. Wenn es ebenso einfach auch mit anderer Hardware geht, dann dürfte sich viel geändert haben seitdem Du Debian zum letzten Mal ausprobiert hast.

  12. du magst kde nicht?

    Autor: xxxxxxxxxxxxx12 07.08.07 - 09:14

    wääääääääh. ein gnom! igitt! :D

  13. Re: Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: KDE-Nutzer 07.08.07 - 09:15

    hoffnungslos schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Neulich habe ich gehört, es soll Menschen geben
    > die KDE mögen. Ernsthaft.

    Ja, KDE sieht von den Desktopumgebungen unter Linux immernoch am "hübschesten" aus. Nagut, mit GNOME kann man wahrscheinlich ein ähnliches Aussehen hinbekommen. Ist aber nicht so verspielt ;-)

  14. Re: Warum um himmels willen SuSE? - WEIL !

    Autor: hingugger 07.08.07 - 09:17

    GH@NDI schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da gehört mindestens nen Debian drauf...für
    > Hardliner von mir aus auch nen Gentoo oder
    > Slackware...aber SuSE? Thinkpads hatten immer was
    > professionelles...


    Weil die Dinger zum arbeiten gedacht sind, und nciht zum spielen.

    desswegen darf da auch kein machs-doch-selbst-Linux drauf.

  15. und bei welcher distri ist das nicht so einfach?

    Autor: xxxxxxxxxxxxx12 07.08.07 - 09:17

    ihr seid albern. ob suse, ubuntu, gentoo oder sonstwas - grundsätzlich sind installation/konfiguration bei linux einfach. interessant wird es doch erst bei problemen. da hatte ich dann bisher am meisten erfolg bei gentoo und suse. am schlechtesten stand ubuntu da. das werd ich wohl so schnell nicht wieder benutzen.

  16. "machs-doch-selbst-Linux"?

    Autor: xxxxxxxxx12 07.08.07 - 09:19

    boah, die trolle hier werden immer schlechter. heise kaputt? :D

  17. Re: und bei welcher distri ist das nicht so einfach?

    Autor: rotfLOL/2 07.08.07 - 09:29

    xxxxxxxxxxxxx12 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ihr seid albern. ob suse, ubuntu, gentoo oder
    > sonstwas - grundsätzlich sind
    > installation/konfiguration bei linux einfach.
    Sag das mal nem Windows-User, oder nem Mac-User. Die werden in den meisten Fällen nichtmal mit nem Text-Installer klarkommen. Ganz davon zu schweigen, selber einen Tarball mit Sources in ein lauffähiges Programm zu verwandeln.
    Aber stimmt: Eigentlich ist es die Bedienung von Linux, die das viele Wissen erfordert.

    > interessant wird es doch erst bei problemen. da
    > hatte ich dann bisher am meisten erfolg bei gentoo
    > und suse. am schlechtesten stand ubuntu da. das
    > werd ich wohl so schnell nicht wieder benutzen.

    Ja, leider macht Ubuntu (um der Gunst der User willen, die sich nicht in das System einarbeiten wollen) eine Menge Fehler, die M$ im Verlaufe seiner Windows-Evolution auch gemacht hat: Immer weniger wird in den GUI-Dialogen auch wirklich erklärt, worum es geht bzw. *was* man da gerade am System verändert. Unter Ubuntu ist seit 6.10 sogar die Bezeichnung der einzelnen Partitionen ein Ratespiel, bzw. kann man /etc/fstab nurnoch mit Notizzettel bearbeiten, weils keine einfach zu verstehenden /dev/hdxn-Bezeichner mehr gibt, sondern stattdessen irgendwelcher kryptischer UUID="...."-Müll. Der selbe Mist wie bei Windows, mit jeder neuen Version für den Anwender undurchsichtiger und damit schlechter zu benutzen.

  18. Re: Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: erleuchtet 07.08.07 - 11:36

    > Ja, KDE sieht von den Desktopumgebungen unter
    > Linux immernoch am "hübschesten" aus.
    Lachhaft. enlightenment.org

  19. Re: und bei welcher distri ist das nicht so einfach?

    Autor: Soulreaver 07.08.07 - 11:46

    rotfLOL/2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > xxxxxxxxxxxxx12 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ihr seid albern. ob suse, ubuntu, gentoo
    > oder
    > sonstwas - grundsätzlich sind
    >
    > installation/konfiguration bei linux einfach.
    > Sag das mal nem Windows-User, oder nem Mac-User.
    > Die werden in den meisten Fällen nichtmal mit nem
    > Text-Installer klarkommen. Ganz davon zu
    > schweigen, selber einen Tarball mit Sources in ein
    > lauffähiges Programm zu verwandeln.
    > Aber stimmt: Eigentlich ist es die Bedienung von
    > Linux, die das viele Wissen erfordert.
    >
    > > interessant wird es doch erst bei problemen.
    > da
    > hatte ich dann bisher am meisten erfolg
    > bei gentoo
    > und suse. am schlechtesten stand
    > ubuntu da. das
    > werd ich wohl so schnell nicht
    > wieder benutzen.
    >
    > Ja, leider macht Ubuntu (um der Gunst der User
    > willen, die sich nicht in das System einarbeiten
    > wollen) eine Menge Fehler, die M$ im Verlaufe
    > seiner Windows-Evolution auch gemacht hat: Immer
    > weniger wird in den GUI-Dialogen auch wirklich
    > erklärt, worum es geht bzw. *was* man da gerade am
    > System verändert. Unter Ubuntu ist seit 6.10 sogar
    > die Bezeichnung der einzelnen Partitionen ein
    > Ratespiel, bzw. kann man /etc/fstab nurnoch mit
    > Notizzettel bearbeiten, weils keine einfach zu
    > verstehenden /dev/hdxn-Bezeichner mehr gibt,
    > sondern stattdessen irgendwelcher kryptischer
    > UUID="...."-Müll. Der selbe Mist wie bei Windows,
    > mit jeder neuen Version für den Anwender
    > undurchsichtiger und damit schlechter zu benutzen.


    Ich halte die Möglichkeit partitionen über uuid´s oder wenns einfacher zu merken sein sol partitionsnamen für eine der größten "Erungenschaften" der Linuxgemeinde.
    Was hab ich früher geflucht, wenn ein neuer Kontroller eingebaut wurde und das System durch die Device-Verschibungen seine Platten nicht mehr mounten konnte oder garnichtmehr hochfuhr.....

    Seit S-ATA nutze ich nurnoch Partitionsnamen anstatt die Devices, in meinem Rechner habe ich nämlich noch einen zusatzsteckkontroller an den ich manchmal eine Platte betreibe, dumm nur das in dem Moment wo da eine Platte drann hängt diese sda heist und nicht mehr meine rootplatte, stöpsel ich die Zusatzplatte wieder ab "stimmt" die Reihenfolge dann wieder.
    Also, eine imense erleichterung!


    Gruß

  20. Re: Warum um himmels willen SuSE?

    Autor: Picco 07.08.07 - 11:48

    Deine Antwort ist zwar völlig an meiner Aussage vorbei aber who cares...! Ich kanns ja mal so probieren: Debian ist super und Suse ist kommerz! besser - na dann les halt was du lesen wilst...!

    ;-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier gibt es soviel Arbeit wie bei jeder anderen
    > Distribution.
    > Die Hardwareersteller und nicht die
    > Softwarepacketierer sind daran schuld.
    >
    > Picco schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > GH@NDI schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Da gehört mindestens nen
    > Debian
    > drauf...für
    > Hardliner von mir aus
    > auch nen
    > Gentoo oder
    > Slackware...aber
    > SuSE? Thinkpads
    > hatten immer was
    >
    > professionelles...
    >
    > Hmmm...warum Suse?
    > Na denk doch mal darüber nach
    > wen Novell vor
    > paar Jahren aufgekauft hat...! Und
    > was kann
    > Novell dafür wenn debian keine
    > cooperation
    > mit Lenovo eingeht?
    >
    > Da Debian doch von
    > der Comunity entwickelt wird
    > setzt dich doch
    > einfach dafür ein das es ein
    > Thinkpad
    > optimiertes Debian gibt... aber nein das
    > wäre
    > ja arbeit...!
    >
    >


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