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Warum Ubuntu?

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  1. Warum Ubuntu?

    Autor: murks 09.08.07 - 21:45

    Statt mal gegen Ubuntu zu wettern... möchte ich wissen was an Ubuntu die Menschen finden? Bin mal auf die Antworten gespannt ;-)

  2. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: Vortex 09.08.07 - 21:56

    murks schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Statt mal gegen Ubuntu zu wettern... möchte ich
    > wissen was an Ubuntu die Menschen finden? Bin mal
    > auf die Antworten gespannt ;-)

    Ich kann nur sagen, was mich an Ubuntu im Dezember 2006 endlich von Windows weggebracht hat (das hat z.B. Suse trotz jährlicher Versuche nie geschafft):

    - einfache, komfortable Installation und Bedienung (die Profis aber genug Freiheiten lässt)
    - statt aufgeblähtem Programmwust nur wenige ausgesuchte Spezialisten für jede Aufgabe
    - von Debian geerbte Stabilität und hervorragende Paketverwaltung
    - eine mit meinen eigenen Idealen ziemlich übereinstimmende Philosophie
    - last not least die vielleicht beste Community unter den Betriebssystemen! :D

    Ciao

    V.

  3. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: ubuntchen 09.08.07 - 22:02

    Vortex schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > murks schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Statt mal gegen Ubuntu zu wettern... möchte
    > ich
    > wissen was an Ubuntu die Menschen finden?
    > Bin mal
    > auf die Antworten gespannt ;-)
    >
    > Ich kann nur sagen, was mich an Ubuntu im Dezember
    > 2006 endlich von Windows weggebracht hat (das hat
    > z.B. Suse trotz jährlicher Versuche nie
    > geschafft):
    >
    > - einfache, komfortable Installation und Bedienung
    > (die Profis aber genug Freiheiten lässt)
    > - statt aufgeblähtem Programmwust nur wenige
    > ausgesuchte Spezialisten für jede Aufgabe
    > - von Debian geerbte Stabilität und hervorragende
    > Paketverwaltung
    > - eine mit meinen eigenen Idealen ziemlich
    > übereinstimmende Philosophie
    > - last not least die vielleicht beste Community
    > unter den Betriebssystemen! :D
    >
    > Ciao
    >
    > V.
    >


    Kann mich deinem Urteil gleich anschliessen. :)

  4. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: RipClaw 09.08.07 - 22:16

    murks schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Statt mal gegen Ubuntu zu wettern... möchte ich
    > wissen was an Ubuntu die Menschen finden? Bin mal
    > auf die Antworten gespannt ;-)

    Mir gefällt Ubuntu aus folgenden Gründen:

    * 6 Monatiger Releasezyklus
    * Debian Paketsystem
    * Nur eine Installations-CD
    * Große Repository

    Der Releasezyklus von 6 Monaten hat den Vorteil das die Software nicht so veraltet wie bei längeren Releasezyklen. Für diese 6 Monate hat man ein stabiles System gut mit Sicherheitsupdates versorgt wird.

    Durch das Debian Paketsystem sind Distributionsupgrades sehr einfach und funktionieren in der Regel problemlos wenn sich nicht gerade ein Paket sperrt.
    Bei RPM basierten Distributionen hab ich schon so manche Katastrophe erlebt (z.B. der glibc Wechsel bei Suse von 8.2 auf 9.0).

    Auf der einen Installations-CD ist alles drauf was man für ein funktionierendes System braucht. Den Rest kann man sich via Internet nachinstallieren.

  5. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: 54382976543 09.08.07 - 22:19

    murks schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Statt mal gegen Ubuntu zu wettern... möchte ich
    > wissen was an Ubuntu die Menschen finden? Bin mal
    > auf die Antworten gespannt ;-)


    Weil es nichts weiter als ein hype ist. Man will ja schließlich "in" und "hip" sein.

    Wer was brauchbares sucht, nimmt eh opensuse.

  6. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: Vortex 09.08.07 - 23:46

    54382976543 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Weil es nichts weiter als ein hype ist. Man will
    > ja schließlich "in" und "hip" sein.
    >
    > Wer was brauchbares sucht, nimmt eh opensuse.

    Wow, erst der Vierte ein Troll. Rekord! :D


  7. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: Bärlauch 10.08.07 - 00:02

    Ich bring da zwar auch nicht viel neues, aber:

    - debianbasiert
    - halbjährlicher Releasezyklus (testing bleibt testing :) )
    - große Gemeinschaft mit einem ziemlich ausführlichen Wiki
    - pragmatische Philosophie (keine prinzipielle Verteufelung proprietärer Treiber)
    - eine, wie ich finde, gute Vorkonfiguration

    Fazit: ich kann das Ding fix installieren (naja, nach einem Jahr kennt man natürlich auch die Marotten seiner Hardware und weiß damit umzugehen) und mich dem "produktiven" Arbeiten widmen. Und wenn ich Lust habe, kann ich immernoch frickeln.

    Und allen etwas versierteren Benutzern würde ich eine Kommandozeileninstallation von der Alterntate CD empfehlen. Das geht schneller und man zieht sich nicht all die in ubuntu-desktop "enthaltenen" Pakete mit drauf, die man danach vielleicht eh nur wieder runterschmeißt.

  8. opensuse ist eine katastrophe für den anfänger!!

    Autor: seiplanlos 10.08.07 - 00:05

    jetzt mal echt, installiere einmal ubuntu und du weißt wie eine installation ablaufen sollte. Der dümmste Windows user kommt damit klar. Bei OpenSUSE sieht das ganz anders aus...nicht das es wirklich schwer ist, aber nerfig was man alles beachten muss, wie lange es dauert, ... gibt es eigentlich eine live-cd von openSuse? oder Wubi ersatz? Eine installation muss mit ein paar klicks erledigt sein.

    Idiealerweise stelle ich sie mir so vor:
    - Gehe auf die Webseite des herstellers
    - Öffne das Install tool
    - Install tool sucht sich aktuell unter meinem OS installierte Software herraus, bietet mir Vorschläge für das Linux Gegenstück, das ich einfach auswählen kann.
    - Macht noch ein paar Standard Vorschläge (hey installiere doch OpenOffice, Firefox, Thunderbird, Google earth, skype, ...)
    - Install tool ließt meine Benutzerdaten aus der aktuellen OS konfiguration aus (name, Bookmarks, cookies)
    - Install tool speichert die ganzen Daten auf einem USB stick, und macht diesen gleich bootfähig mit einem miniLinux, das nur dazu da ist, aus dem Internet zu laden und zu installieren. Vielleicht wird auch schon direkt von Install tool alles herrunter geladen, wenn es auf den Stick passt.
    - Ich vergebe ein Passwort und
    - sage wie ich mir das mit der Partitionierung vorstelle:
    - vergiss mein aktuelles OS und mach was du willst mit meinr Festplatte
    - nimm dir 20% der Festplatte
    - nimm dir alles bis auf 5% von dem was frei ist
    - Reboot.
    Beim nächsten hochfahren meldet sich dann grub und fragt, ob ich Linux booten möchte oder (falls noch vorhanden) mein altes OS.

    Das könnte der dümmste DAU. Und er hätte ein gut eingerichtetes OS in dem er sich sofort zu hause fühlt. Vielleicht wird noch ein kurzes Video gestartet, wo man was findet. Das wars.

    Ubuntu ist davon nicht sehr weit weg...auf jeden fall wesentlich näher als Suse. Suse macht dem Benutzer das leben wirklich unnötig schwer. Leider. Denn einige sachen haben die wirklich wesentlich besser gelößt als in anderen Distries. Z.B. das startmenu.


  9. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: Hello_World 10.08.07 - 00:23

    54382976543 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer was brauchbares sucht, nimmt eh opensuse.
    Naja, ich hatte auch mal ein paar Monate OpenSuse 10.2 laufen, und das fand ich ziemlich beschissen. Die Auswahl an Paketen ist viel zu klein, für jeden Mist muss man extra-Repositories einbinden. Mittlerweile verwende ich Debian unstable, da ist einfach praktisch alles dabei. Es läuft für meine Zwecke hinreichend stabil. Es gibt zwar gelegentlich Pakete mit kaputten Dependencies, aber das wird in der Regel sehr schnell gefixt. Und man kommt halt immer in den Genuss der aktuellsten Software.

  10. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: depp 10.08.07 - 01:07

    54382976543 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > murks schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Statt mal gegen Ubuntu zu wettern... möchte
    > ich
    > wissen was an Ubuntu die Menschen finden?
    > Bin mal
    > auf die Antworten gespannt ;-)
    >
    > Weil es nichts weiter als ein hype ist. Man will
    > ja schließlich "in" und "hip" sein.
    >
    > Wer was brauchbares sucht, nimmt eh opensuse.
    >
    >
    na du bist aber ne arme wurst, wenn du trends hinterherrennst. was soll ich jetzt z.b. so ein mistiges opensuse nehmen? weil es im trend liegt? suse war mit abstand die lahmste distribution, die ich erleben durfte. hat sich da mal etwas getan? bevor du also wieder mit allgemeinplätzen um dich wirfst, denk mal drüber nach, dass andere menschen auch durch erfahrungen zu ihren jeweiligen geschmäckern finden. ich bin bei ubuntu für einen gastrechner und für einen server stehengeblieben.
    und solange etwas so läuft wie ich es will, pfeife ich auf so typen wie dich, die so tun als würden alle anderen hypes hinterher wetzen und nur sie hätten die wahre erleuchtung gefunden.

  11. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: siduxfan 10.08.07 - 01:46

    Hast Du von Debian 4.0 auf unstabele umgesattelt oder nimmst Du, wie ich, diekt sidux?

  12. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: teq 10.08.07 - 01:54

    murks schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Statt mal gegen Ubuntu zu wettern... möchte ich
    > wissen was an Ubuntu die Menschen finden? Bin mal
    > auf die Antworten gespannt ;-)


    Mir gefällt an Ubuntu/Kubuntu besonders der automatische Update. Der funktioniert absolut reibungslos und ist m.E. wesentlich besser gelöst als z.B. in PCOSLinux (welches ich aus anderen Gründen bevorzuge).

    Was mir dagegen nicht gefällt ist die Multimedia Codec Einbindung. Ich habe es mit den Bordmitteln nicht geschafft, eine DivX Movie abzuspielen. Aber zum Glück gibt es ja Automatix - ebenfalls ein Grund, warum die Debian Basis von Ubuntu ein Vorteil ist.

    Cheers,
    teq

  13. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: qwerty 10.08.07 - 09:35

    murks schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Statt mal gegen Ubuntu zu wettern... möchte ich
    > wissen was an Ubuntu die Menschen finden? Bin mal
    > auf die Antworten gespannt ;-)

    Mir gefällt z.B. der standardmäßige Einsatz von sudo anstelle eines richtigen Root-Accounts. Jetzt, wo ich mich daran gewöhnt habe, möchte ich es nicht mehr missen. Das könnte zwar mit jeder x-beliebigen Distribution funktionieren, aber bei Ubuntu wurde es von vornherein (Seit der ersten Version) eingesetzt.

  14. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: ApfelF 10.08.07 - 09:48

    teq schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > murks schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Statt mal gegen Ubuntu zu wettern... möchte
    > ich
    > wissen was an Ubuntu die Menschen finden?
    > Bin mal
    > auf die Antworten gespannt ;-)
    >
    > Mir gefällt an Ubuntu/Kubuntu besonders der
    > automatische Update. Der funktioniert absolut
    > reibungslos und ist m.E. wesentlich besser gelöst
    > als z.B. in PCOSLinux (welches ich aus anderen
    > Gründen bevorzuge).
    >
    > Was mir dagegen nicht gefällt ist die Multimedia
    > Codec Einbindung. Ich habe es mit den Bordmitteln
    > nicht geschafft, eine DivX Movie abzuspielen. Aber
    > zum Glück gibt es ja Automatix - ebenfalls ein
    > Grund, warum die Debian Basis von Ubuntu ein
    > Vorteil ist.
    >
    > Cheers,
    > teq

    Sowas sollte man grade Anfängern nicht mehr empfehlen:
    http://www.ubuntuusers.de/ikhaya/635/

  15. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: Cyrond 10.08.07 - 09:59

    Vortex schrieb:

    > Ich kann nur sagen, was mich an Ubuntu im Dezember
    > 2006 endlich von Windows weggebracht hat (das hat
    > z.B. Suse trotz jährlicher Versuche nie
    > geschafft):

    Ich war ein ein paar Monate früher dran, aber ich hatte die gleichen Probleme mit SuSE - was mich am meisten angekekst hatte war aber, dass meine - durchgängig über zwei Jahre alte Hardware nicht komplett sauber erkannt wurde (Graka (TNT2!), Maus (optisch an USB aber mit 6 Tasten...) und die Performance arg an Windows erinnerte. Ubuntu hatte natürlich mit den Maustasten auch Probleme, aber zumindest war die linke und die rechte Maustaste korrekt belegt!

  16. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: Relus 10.08.07 - 10:22

    > Was mir dagegen nicht gefällt ist die Multimedia
    > Codec Einbindung. Ich habe es mit den Bordmitteln
    > nicht geschafft, eine DivX Movie abzuspielen.

    Bei den neuen Versionen soll doch direkt nachgefragt werden, ob man den Codec aus dem Netz nachinstallieren möchte. Da braucht man Easyubuntu oder Automatix nicht.

    Möchte aber auch ein bisschen Kritik an Ubuntu loslassen: Ich finde, dass zu viel mit unintuitiven Config-files bzw. der Kommandozeile funktioniert. Bspw. xorg.conf für korrekte Monitoreinstellungen (Standard waren bei mir 60 Hz - ekelhaft). Oder woher soll man als Newbie wissen, wie man eine DSL- oder Einwählverbindung hinkriegt ohne Foren zu durchwühlen? Kann man ja nicht riechen, dass pppoeconf dafür verantwortlich ist. Yast ist meiner Meinung nach (für Anfänger) besser gelungen.

  17. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: che 10.08.07 - 11:32

    depp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 54382976543 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > murks schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Statt mal gegen Ubuntu zu
    > wettern... möchte
    > ich
    > wissen was an
    > Ubuntu die Menschen finden?
    > Bin mal
    > auf
    > die Antworten gespannt ;-)
    >
    > Weil
    > es nichts weiter als ein hype ist. Man will
    >
    > ja schließlich "in" und "hip" sein.
    >
    > Wer
    > was brauchbares sucht, nimmt eh opensuse.
    >
    > na du bist aber ne arme wurst, wenn du trends

    Immer locker bleiben.

    > hinterherrennst. was soll ich jetzt z.b. so ein
    > mistiges opensuse nehmen? weil es im trend liegt?
    > suse war mit abstand die lahmste distribution, die
    > ich erleben durfte. hat sich da mal etwas getan?

    Bin auch schon ewig lange weg von SuSE, wer aber aus beruflichen Gründen in die Linuxwelt einsteigen möchte, sollte evtl. doch auf SuSE setzen da es in Deutschland extrem weit verbreitet ist auf Firmenservern, in US eher Redhat.

    Einmal konfiguriert ist es eh dasselbe auf shellebene ;)


    cu

    Che

  18. Re: Warum Ubuntu?

    Autor: Vortex 10.08.07 - 16:59

    qwerty schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mir gefällt z.B. der standardmäßige Einsatz von
    > sudo anstelle eines richtigen Root-Accounts.
    > Jetzt, wo ich mich daran gewöhnt habe, möchte ich
    > es nicht mehr missen. Das könnte zwar mit jeder
    > x-beliebigen Distribution funktionieren, aber bei
    > Ubuntu wurde es von vornherein (Seit der ersten
    > Version) eingesetzt.

    Yep, das hatte ich bei meiner Aufzählung weiter oben vergessen. :)

    @ApfelF: Bist mir mit der Warnung vor Automatix zuvorgekommen. ;)

    Ciao

    V.


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