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Ich rate DAZU

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  1. Ich rate DAZU

    Autor: netZw3rg 14.08.07 - 09:48

    Ich kann dem Bericht (nicht den Posts) nur voll und ganz zustimmen. Absolventen der Informatik, Wirtschaftsinformatik, etc. werden jetzt schon händeringend gesucht.
    In letzter Zeit hatte ich mit Firmen zu tun die derzeit den Arbeitsmarkt regelrecht leerkaufen wie die Bayern die Bundesliga. Ich habe den Berufseinsteig erst vor 2 Jahren hinter mich gebracht und schon da hatte ich keinerlei Probleme einen Job zu finden ... egal ob Berater, Programmierer oder sonstwas. Und jetzt sieht es noch ein bisschen besser aus. Ich habe hier auf dem Projekt mit vielen Freelancern zu tun. Auch die bestätigen, dass ihre Tagessätze deutlich steigen.

    Und ja, natürlich gibt es viel Softwareentwicklung in Indien, China, Pakistan. Aber das wird alles von Bildzeitung und Co. gnadenlos übertrieben. Wie sollen die uns denn die Arbeitsplätze wegnehmen? Informatik heißt nicht "ich schließe mich 5 Jahre in der Garage ein und bastel mit ein Vista 2017". Sondern die Softwareentwicklung ist mittlerweile in Weiten teilen ein Prozess, der sehr eng mit dem Kunden koordiniert werden muss. Man muss das Geschäft des Kunden verstehen, man muss den Kunden verstehen, man muss seine Anforderungen und Wünsche verstehen, man muss seine Systemlandschaft verstehen, man muss ihm Vorschläge bringen, Konzepte entwickeln, blablabla. Wie soll das bitte jemand machen, der 10000 km entfernt sitzt und noch nicht einmal deutsch VERSTEHEN kann.

    Ja, auch bei meiner Firma geht einiges an Arbeit nach Pakistan. Aber das sind häufig Tätigkeiten, für die man kein kundenspezifisches Wissen braucht (es dauert nämlich zu lange das zu transferieren). Was dort gemacht wird ist CodeReviews (schonmal 100.000 gereviewt?), Testdurchführungen (schonmal 10.000 Testfälle durchprobiert?) und Durchführung anderer Standardtasks.

    Ganz klar: es sind keine Zeiten wie Ende der 90er, als jeder, der "Computer" richtig schreiben konnte, mit einem Porsche gelockt wurde. Aber man kann schon jetzt wieder richtig gut Geld verdienen. Also, wer sich für das Thema Informatik, Wirtschaftsinformatik, Computer Sciences, etc. interessiert, sollte sich auf keinen Fall von irgendwelchen Horrormeldungen abschrecken lassen.

    Regards, der netZw3rg

  2. Re: Ich rate DAZU

    Autor: Kinsey 14.08.07 - 10:07

    netZw3rg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich kann dem Bericht (nicht den Posts) nur voll
    > und ganz zustimmen. Absolventen der Informatik,
    > Wirtschaftsinformatik, etc. werden jetzt schon
    > händeringend gesucht.
    > In letzter Zeit hatte ich mit Firmen zu tun die
    > derzeit den Arbeitsmarkt regelrecht leerkaufen wie
    > die Bayern die Bundesliga. Ich habe den
    > Berufseinsteig erst vor 2 Jahren hinter mich
    > gebracht und schon da hatte ich keinerlei Probleme
    > einen Job zu finden ... egal ob Berater,
    > Programmierer oder sonstwas. Und jetzt sieht es
    > noch ein bisschen besser aus. Ich habe hier auf
    > dem Projekt mit vielen Freelancern zu tun. Auch
    > die bestätigen, dass ihre Tagessätze deutlich
    > steigen.
    >
    > Und ja, natürlich gibt es viel Softwareentwicklung
    > in Indien, China, Pakistan. Aber das wird alles
    > von Bildzeitung und Co. gnadenlos übertrieben. Wie
    > sollen die uns denn die Arbeitsplätze wegnehmen?
    > Informatik heißt nicht "ich schließe mich 5 Jahre
    > in der Garage ein und bastel mit ein Vista 2017".
    > Sondern die Softwareentwicklung ist mittlerweile
    > in Weiten teilen ein Prozess, der sehr eng mit dem
    > Kunden koordiniert werden muss. Man muss das
    > Geschäft des Kunden verstehen, man muss den Kunden
    > verstehen, man muss seine Anforderungen und
    > Wünsche verstehen, man muss seine Systemlandschaft
    > verstehen, man muss ihm Vorschläge bringen,
    > Konzepte entwickeln, blablabla. Wie soll das bitte
    > jemand machen, der 10000 km entfernt sitzt und
    > noch nicht einmal deutsch VERSTEHEN kann.
    >
    > Ja, auch bei meiner Firma geht einiges an Arbeit
    > nach Pakistan. Aber das sind häufig Tätigkeiten,
    > für die man kein kundenspezifisches Wissen braucht
    > (es dauert nämlich zu lange das zu transferieren).
    > Was dort gemacht wird ist CodeReviews (schonmal
    > 100.000 gereviewt?), Testdurchführungen (schonmal
    > 10.000 Testfälle durchprobiert?) und Durchführung
    > anderer Standardtasks.
    >
    > Ganz klar: es sind keine Zeiten wie Ende der 90er,
    > als jeder, der "Computer" richtig schreiben
    > konnte, mit einem Porsche gelockt wurde. Aber man
    > kann schon jetzt wieder richtig gut Geld
    > verdienen. Also, wer sich für das Thema
    > Informatik, Wirtschaftsinformatik, Computer
    > Sciences, etc. interessiert, sollte sich auf
    > keinen Fall von irgendwelchen Horrormeldungen
    > abschrecken lassen.
    >
    > Regards, der netZw3rg


    Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, den übersensiblisierten Klatsch-lesern hier mal die Augen zu öffnen. Ich war einfach zu faul zum Schreiben.

    Im Grunde wollte ich aber dasselbe sagen: Was viele übersehen ist, dass, auch wenn die Produktion bei vielen Unternehmen ins Ausland geht, die Entwicklung immer noch und fast ausschließlich in Deutschland (bei deutschen Unternehmen) ist und bleibt.

    Darüberhinaus gibt es immer noch positive Beispiele von Unternehmen in jeder Branche, die bewusst auf den Standort Deutschland setzen (Porsche, Hugo Boss [leider nur zu einem kleinen Teil, aber sie erhalten sich mit Absicht noch ein Werk in Deutschland], CryTech, SAP usw.)

    Und dass das auch alles bei Lohnkosten geht, die sich im europäischen Durchschnitt sehr gut sehen lassen können (von der Unternehmerseite her), konnte man sogar bei RTL vorgestern im TV sehen, als Berufe in verschiedenen europäischen Ländern verglichen wurden. (nur ein grad aktuelles Beispiel: Lokführer Deutschland: ca. 1300€/Monat; Lokführer Schweiz: 4000€/Monat)

    Man sollte sich also nicht verrückt machen lassen. Und im Moment ist die Lage wirklich grade so, dass vor allem in Ingenieurs-/Technikerbereich Leute fehlen. Wie s in der Informatik exakt aussieht kann ich nicht genau sagen, aber bei immer noch stark wachsenden Unternehmen in Deutschland, die immer noch Prozessoptimierung betreiben sind IT-Systeme von elementarer Bedeutung. Und meist handelt es sich um hoch integrierte Systeme, die auch kein Chinese in Indien und auch keine Inder in China programmieren kann, weil dies ausschließlich vor Ort geschehen kann.

    Also Leute, lasst euch nicht verrückt machen. Abgesehen davon hat man immer gute Chancen mit einem technischen Studium wenn man (sehr) gut abschneidet.

  3. Re: Ich rate DAZU

    Autor: sssssssssssssssssssssssssssssssssssss 14.08.07 - 11:01

    > Also Leute, lasst euch nicht verrückt machen.
    > Abgesehen davon hat man immer gute Chancen mit
    > einem technischen Studium wenn man (sehr) gut
    > abschneidet.

    man hat mit technischem hintergrund IMMER bessere chancen als mit nem anderen, weil kunst, jura, medizin, bwl usw. einfach überlaufen ist.
    bei DIESEN bereichen muss man wirklich herrausragend gut sein, da es mehr konkurenz gibt, aber es gibt nich mal halb so viel informatiker wie betriebswirte...

  4. Re: Schweinezyklus heisst, jetzt nicht studieren (Beweis inside)

    Autor: Siga 14.08.07 - 12:30

    netZw3rg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich kann dem Bericht (nicht den Posts) nur voll
    > und ganz zustimmen. Absolventen der Informatik,
    > Wirtschaftsinformatik, etc. werden jetzt schon
    > händeringend gesucht.
    Und in 3 Jahren wenn sie fertig sind, geht die Konjunktur nach unten und dann nicht mehr. D.h. jetzt einzusteigen ist eigentlich schon zu spät wenn man Bachelor mit 3 Jahren ansetzt.
    Schade das Redakteure nur noch nachplappern und quasi nicht nachdenken.
    Die jetzt eingestellt werden, sind die, die im Börsencrash angefangen haben (Diplom, 4-5 Jahre, nicht Bachelor). Die haben anzizyklisch studiert.
    Antizyklisch heisst: Studieren, wenn keiner nachfragt, weil die Horrormeldungen die Hörsäle leerfegen (siehe Bericht). Später kommt die Konjunktur und zu hohe Nachfrage trifft auf zu wenige Absolventen.
    Um im Bericht steht ja auch : Studieren, wenn es "negative Meldungen" gibt. Aber es gibt ja momentan nur gute Meldungen (also sollte man jetzt nicht mehr anfangen). Die Folgerung ("jetzt studieren") ist einfach nur falsch und dumm (zukünftige Arbeitslose). Wer jetzt schon studiert, sollte schnell fertig werden und 2-3 Jahre mitnehmen. Vielleicht sogar auf Kosten der Noten weil jedes Jahresgehalt auf das man verzichtet einfach nur dumm ist und man in 2-3 Jahren auch Berufserfahrung hat und eher was neues kriegt als die Absolventen die nix können und so doof waren, heute mit dem Studium anzufangen.
    Man pflanzt ja auch nicht im Sommer Getreide, weil es im Sommer so gut wächst. Wer das macht, zieht im Winter ein langes Gesicht.

    > noch ein bisschen besser aus. Ich habe hier auf
    > dem Projekt mit vielen Freelancern zu tun. Auch
    > die bestätigen, dass ihre Tagessätze deutlich
    > steigen.
    Das kann ich auch bestätigen. Die Anfragen nehmen zu. Aber wer heute anfängt, landet im Loch. Und dem Professor das Auto waschen und Arsch zu wischen um eine Doktorstelle zu kriegen klappt auch nicht mehr, wenn lieber Germanistan als Wirschaftsinformatiker gesucht werden, um die Anträge für die Fördergelder 'schmieriger/erfolgreicher' zu schreiben. Auch sind die anderen sicher (noch) miesere Schleimer/Arschkriecher oder haben mehr/größere T*tten.

    > Und ja, natürlich gibt es viel Softwareentwicklung
    > in Indien, China, Pakistan. Aber das wird alles
    > von Bildzeitung und Co. gnadenlos übertrieben. Wie
    Standardbeispiel: Die wissen teilweise nicht einmal was eine Überweisung ist. Auch in den USA wurde/wird wohl viel mit Schecks gemacht und Handies waren dort noch nicht so selbstverständlich wie in Europa.

    > in Weiten teilen ein Prozess, der sehr eng mit dem
    > Kunden koordiniert werden muss. Man muss das
    > Geschäft des Kunden verstehen, man muss den Kunden
    > verstehen, man muss seine Anforderungen und
    > Wünsche verstehen, man muss seine Systemlandschaft
    > verstehen, man muss ihm Vorschläge bringen,
    > Konzepte entwickeln, blablabla. Wie soll das bitte
    > jemand machen, der 10000 km entfernt sitzt und
    > noch nicht einmal deutsch VERSTEHEN kann.
    Du beschreibst eher wechselnde (Individual-)Projekte. Sklavenprogger in einer Firma die Steuersoftware, Buchhaltungssoftware, Word, Excel o.ä. programmiert, ist weniger an Kundenprozessen dran. Software AG ist die zweitgrößste deutsche Software-Firma. Aber kaum einer weiss, was die eigentlich machen. Vermutlich langweiliges Sklaven-proggen.
    Für Individualprojekte müsste man die Vorgänge beim Kunden kennen/erkennen und sinnvoll verbessern/abbilden können. D.h. ein BWL-Studium/BWL-Master an Informatik dranhängen.
    Als reiner Informatiker hat man kein Verhältnis zu Buchhaltung, Controlling,... . D.h. man müsste Wirtschaftsinformatik studieren. Damit ist man auf die großen Firmen ausgelegt, weil die kleinen Mittelständler (Haustarif, Günstige Mieten auf dem Land,...) nicht mal wissen, was Wi-Info ist (selbst mitbekommen auf einer Bewerbermesse). Günstiger ist wohl auch BWL mit Schwerpunkt Informatik. Dann kann man noch Controlling oder was anderes gefragtes dazunehmen. Beliebt bei den BWLern ist übrigens Schwerpunkte Marketing und Personalwirtschaft. Vermutlich weil man da nicht rechnen sondern eher rumlabern muss. Mit Controlling und Buchführung sieht man bei einer Bewerbung sicher meist besser aus.

    Anderes Beispiel über die Wirkung der Nebenfächer/Schwerpunkte: Medieninformatik ist auch nur dumm. Da hat man als Konkurrenten abgebrochene Kunststudenten, die sich Photoshop selbst beigebracht haben. Medienbranche (Designer, Grafiker, Studiotechniker, Werbefachmann...) ist Low-price ohne Ende. Zitat: "Die Medieninformatiker, die hier PHP-Seiten machen sollen, schlackern schon mit den Ohren bei simplen SQL-Anfragen".

    > Ganz klar: es sind keine Zeiten wie Ende der 90er,
    > als jeder, der "Computer" richtig schreiben
    > konnte, mit einem Porsche gelockt wurde. Aber man
    > kann schon jetzt wieder richtig gut Geld
    > verdienen. Also, wer sich für das Thema
    > Informatik, Wirtschaftsinformatik, Computer
    > Sciences, etc. interessiert, sollte sich auf
    > keinen Fall von irgendwelchen Horrormeldungen
    > abschrecken lassen.
    Und in 3 Jahren ist es vorbei und man ist der Prakitkant der den Arsch für 200 Euro pro Monat hinhalten soll.

  5. Re: Ich rate DAZU

    Autor: BWL kann jeder 14.08.07 - 15:39

    sssssssssssssssssssssssssssssssssssss schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Also Leute, lasst euch nicht verrückt
    > machen.
    > Abgesehen davon hat man immer gute
    > Chancen mit
    > einem technischen Studium wenn
    > man (sehr) gut
    > abschneidet.
    >
    > man hat mit technischem hintergrund IMMER bessere
    > chancen als mit nem anderen, weil kunst, jura,
    > medizin, bwl usw. einfach überlaufen ist.
    > bei DIESEN bereichen muss man wirklich
    > herrausragend gut sein, da es mehr konkurenz gibt,
    > aber es gibt nich mal halb so viel informatiker
    > wie betriebswirte...

    Nein, es gibt mindestens doppelt so viele BWLer, weil man für dieses Fach keinerlei spezielle Begabung braucht. Das kann JEDER Abiturient prinzipiell schaffen, was man über die Mathe-Scheine im Info-Studium nicht gerade sagen kann. Und das ist auch gut so.

  6. Re: Schweinezyklus heisst, jetzt nicht studieren (Beweis inside)

    Autor: BWL kann jeder 14.08.07 - 15:44

    So ein Quatsch.
    Man macht den Bachelor und wenn es dann wirtschaftlich sehr gut läuft, werden viele erst einmal arbeiten. Wenn man den Master hat und man in die Megarezession reinkommt, kann man immer noch 4 Jahre Doktor machen und dann sieht die Welt schon wieder anders aus. Das ist alles nicht so dramatisch, wie es gemacht wird.

    Das Wichtigste ist, dass man das studiert, was einem Freude bereitet und seiner Begabung entspricht und nicht das, was einem irgendwelche "Wirtschaftsexperten" raten!

  7. Re: Ich rate DAZU

    Autor: oinkoink 14.08.07 - 17:34

    netZw3rg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich kann dem Bericht (nicht den Posts) nur voll
    > und ganz zustimmen. Absolventen der Informatik,
    > Wirtschaftsinformatik, etc. werden jetzt schon
    > händeringend gesucht.

    und das, obwohl man jedem Bauern programmieren beibringen kann - nein, man braucht dafür unbedingt einen DIPLOM Abschluss, da wir ja alle auf Bachelor gerade umstellen, also kein Wunder, dass "Fachkräfte" fehlen - Vollidioten die.

  8. Re: Ich rate DAZU

    Autor: trollometer 14.08.07 - 17:36

    BWL kann jeder schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > sssssssssssssssssssssssssssssssssssss schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Also Leute, lasst euch nicht
    > verrückt
    > machen.
    > Abgesehen davon hat man
    > immer gute
    > Chancen mit
    > einem technischen
    > Studium wenn
    > man (sehr) gut
    >
    > abschneidet.
    >
    > man hat mit technischem
    > hintergrund IMMER bessere
    > chancen als mit nem
    > anderen, weil kunst, jura,
    > medizin, bwl usw.
    > einfach überlaufen ist.
    > bei DIESEN bereichen
    > muss man wirklich
    > herrausragend gut sein, da
    > es mehr konkurenz gibt,
    > aber es gibt nich mal
    > halb so viel informatiker
    > wie
    > betriebswirte...
    >
    > Nein, es gibt mindestens doppelt so viele BWLer,
    > weil man für dieses Fach keinerlei spezielle
    > Begabung braucht. Das kann JEDER Abiturient
    > prinzipiell schaffen, was man über die
    > Mathe-Scheine im Info-Studium nicht gerade sagen
    > kann. Und das ist auch gut so.

    Umgekehrt ist der Info-Schein im Mathe-Studium schon bissel .. eeeh.

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