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Ob der Schuss nicht nach hinten los geht?

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  1. Ob der Schuss nicht nach hinten los geht?

    Autor: PC-Opa 20.08.07 - 21:28

    Die wollen doch nicht "die Freiheit und Unabhängigkeit der Presse ... zu wahren und zu fördern" sondern "die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder zu bündeln", mit anderen Worten: mehr Gewinn.

    Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn Unternehmen ihren Gewinn maximieren wollen, nur sollten dabei auch die rechtlichen Bedingungen beachtet werden.

    Sklavenarbeit, Scheinselbständig oder "arbeiten" ohne Lohn sind nämlich nicht nur mega-out, sondern auch verboten. ;)

    Und nach meiner Kenntnis erwirtschaften diese Firmen bisher aber ihre Gewinne nur durch die zahlreichen Mitarbeiter, die umsonst für sie arbeiten.

    Ich warte jetzt voller Spannung auf die ersten Prozesse in Deutschland, in denen Mitarbeiter rückwirkend Lohn einklagen - und damit auch den Gewinn dieser Firmen erheblich schmälern.

    Ich meine, man konnte vorher solche Projekte vielleicht noch als Hobby-Homepage abtun - jetzt aber sicherlich nicht mehr.

  2. Re: Ob der Schuss nicht nach hinten los geht?

    Autor: res 20.08.07 - 21:34

    Dir ist schon bewusst, dass in den Redaktionen fest angestellte Redakteure und freier Redakteure arbeiten, die alle jeweils ihr normales Gehalt bekommen?

    PC-Opa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die wollen doch nicht "die Freiheit und
    > Unabhängigkeit der Presse ... zu wahren und zu
    > fördern" sondern "die gemeinsamen Interessen
    > seiner Mitglieder zu bündeln", mit anderen Worten:
    > mehr Gewinn.
    >
    > Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn
    > Unternehmen ihren Gewinn maximieren wollen, nur
    > sollten dabei auch die rechtlichen Bedingungen
    > beachtet werden.
    >
    > Sklavenarbeit, Scheinselbständig oder "arbeiten"
    > ohne Lohn sind nämlich nicht nur mega-out, sondern
    > auch verboten. ;)
    >
    > Und nach meiner Kenntnis erwirtschaften diese
    > Firmen bisher aber ihre Gewinne nur durch die
    > zahlreichen Mitarbeiter, die umsonst für sie
    > arbeiten.
    >
    > Ich warte jetzt voller Spannung auf die ersten
    > Prozesse in Deutschland, in denen Mitarbeiter
    > rückwirkend Lohn einklagen - und damit auch den
    > Gewinn dieser Firmen erheblich schmälern.
    >
    > Ich meine, man konnte vorher solche Projekte
    > vielleicht noch als Hobby-Homepage abtun - jetzt
    > aber sicherlich nicht mehr.
    >


  3. Re: Ob der Schuss nicht nach hinten los geht?

    Autor: Spieler 20.08.07 - 21:38

    Wobei die Löhne in der Spielebranche für Journalisten deutlich untertariflich sind.

    res schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dir ist schon bewusst, dass in den Redaktionen
    > fest angestellte Redakteure und freier Redakteure
    > arbeiten, die alle jeweils ihr normales Gehalt
    > bekommen?
    >
    > PC-Opa schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Die wollen doch nicht "die Freiheit und
    >
    > Unabhängigkeit der Presse ... zu wahren und
    > zu
    > fördern" sondern "die gemeinsamen
    > Interessen
    > seiner Mitglieder zu bündeln", mit
    > anderen Worten:
    > mehr Gewinn.
    >
    > Ich
    > habe überhaupt nichts dagegen, wenn
    >
    > Unternehmen ihren Gewinn maximieren wollen,
    > nur
    > sollten dabei auch die rechtlichen
    > Bedingungen
    > beachtet werden.
    >
    > Sklavenarbeit, Scheinselbständig oder
    > "arbeiten"
    > ohne Lohn sind nämlich nicht nur
    > mega-out, sondern
    > auch verboten. ;)
    >
    > Und nach meiner Kenntnis erwirtschaften
    > diese
    > Firmen bisher aber ihre Gewinne nur
    > durch die
    > zahlreichen Mitarbeiter, die
    > umsonst für sie
    > arbeiten.
    >
    > Ich
    > warte jetzt voller Spannung auf die ersten
    >
    > Prozesse in Deutschland, in denen Mitarbeiter
    >
    > rückwirkend Lohn einklagen - und damit auch
    > den
    > Gewinn dieser Firmen erheblich
    > schmälern.
    >
    > Ich meine, man konnte vorher
    > solche Projekte
    > vielleicht noch als
    > Hobby-Homepage abtun - jetzt
    > aber sicherlich
    > nicht mehr.
    >
    >


  4. Re: Ob der Schuss nicht nach hinten los geht?

    Autor: WinamperTheSecond 20.08.07 - 22:41

    Spieler schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wobei die Löhne in der Spielebranche für
    > Journalisten deutlich untertariflich sind.
    >

    Mit den Kellerkindern die sich eben über die x-te Betaversion freuen kann mans ja machen

    Ich würds ja auch tun wenn ich redaktionell drauf hätte, würde geringeren Lohn wohl akzeptieren um hin und wieder etwas früher zu spielen.

    Und ja ich weiss das man da auch richtig arbeiten muss, aber es ist trotzdem ein Teil des ganzen.


    *Ich wollt Giga wär noch hier und könnt ich doch nur einmal Moderator sein.*

    > res schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Dir ist schon bewusst, dass in den
    > Redaktionen
    > fest angestellte Redakteure und
    > freier Redakteure
    > arbeiten, die alle jeweils
    > ihr normales Gehalt
    > bekommen?
    >
    > PC-Opa schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Die wollen doch nicht "die
    > Freiheit und
    >
    > Unabhängigkeit der Presse
    > ... zu wahren und
    > zu
    > fördern" sondern
    > "die gemeinsamen
    > Interessen
    > seiner
    > Mitglieder zu bündeln", mit
    > anderen
    > Worten:
    > mehr Gewinn.
    >
    > Ich
    > habe
    > überhaupt nichts dagegen, wenn
    >
    > Unternehmen ihren Gewinn maximieren wollen,
    >
    > nur
    > sollten dabei auch die rechtlichen
    >
    > Bedingungen
    > beachtet werden.
    >
    > Sklavenarbeit, Scheinselbständig oder
    >
    > "arbeiten"
    > ohne Lohn sind nämlich nicht
    > nur
    > mega-out, sondern
    > auch verboten.
    > ;)
    >
    > Und nach meiner Kenntnis
    > erwirtschaften
    > diese
    > Firmen bisher aber
    > ihre Gewinne nur
    > durch die
    > zahlreichen
    > Mitarbeiter, die
    > umsonst für sie
    >
    > arbeiten.
    >
    > Ich
    > warte jetzt voller
    > Spannung auf die ersten
    >
    > Prozesse in
    > Deutschland, in denen Mitarbeiter
    >
    > rückwirkend Lohn einklagen - und damit auch
    >
    > den
    > Gewinn dieser Firmen erheblich
    >
    > schmälern.
    >
    > Ich meine, man konnte
    > vorher
    > solche Projekte
    > vielleicht noch
    > als
    > Hobby-Homepage abtun - jetzt
    > aber
    > sicherlich
    > nicht mehr.
    >
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