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und warum hats 6000 seiten?

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  1. und warum hats 6000 seiten?

    Autor: uswf.. 22.08.07 - 13:28

    damit es nicht kompatibel wird.

    war ja leider nicht anders zu erwarten :/

    ms wird immermal wieder "einige Seiten" der 6000 Seiten "einbauen" und sobald die dann doch von anderen Office-Programmen einigermaßen eingepflegt (ist ja offen, d.h. es muss zumindest nicht erst herausbekommen werden - halt, doch, man muss die Seitenzahl rausbekommen ;) ) sind, kommt per nächsten Update wieder eine Seite.

    Wobei das schon offensichtlich wäre, aber gibt sovieles, was offensichtlich ist, und dennoch durchgeht.

    Naja, in der Arbeit MS Office und zuhause OpenOffice.

    Ich hoffe für mich nur, dass Office 2007 nie kommt, ich will kein solches Excel nutzen - bäh! (da finde ich doch als halbwegs "wissender" in Excel nichts mehr - ist nur was für die breite masse an nutzern, (wenn überhaupt), die zwar wissen, da geht irgendwas, aber nicht wie. für die auch nicht so wenigen, die überhaupt keinen plan von z.b. diesem Programm haben, ists auch nicht besser geworden...)

    Habe auch genau deswegen meine Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass die IT genauso denkt wie ich und entweder solange wie möglich bei Office 2003 bleibt, oder (wunsch/-Traum ;) auf OpenOffice umschwänkt, denn ehrlich, da dürfte weniger Schulungsbedarf liegen ;)



  2. Re: und warum hats 6000 seiten?

    Autor: Steppenwolf 22.08.07 - 14:05

    uswf.. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > damit es nicht kompatibel wird.
    >
    > war ja leider nicht anders zu erwarten :/
    >

    Naja das zum Thema Vorurteile!

    Microsoft hat bei diesem Standard all das Wissen und die die Erfahrung ber der Verarbeitung von Legacy-Dokumenten zum ersten Mal für alle sichtbar dokumentiert. Und jetzt sehen die Anwender erst was für schwierigkeiten das bereiten kann.

  3. Re: und warum hats 6000 seiten?

    Autor: nopf 22.08.07 - 14:15

    S
    > Microsoft hat bei diesem Standard all das Wissen
    > und die die Erfahrung ber der Verarbeitung von
    > Legacy-Dokumenten zum ersten Mal für alle sichtbar

    Nein, hat microsoft eben nicht, und das ist ein Problem mit der Spezifikation. Beispielsweise gibt es eine option, die die zeichen- und zeilenabstände "wie in winword 6" erzwingt.

    Die Spezifikation enthält allerdings nicht den algorithmus dafür.

    d.h. microsoft dokumentiert sehr wohl daß es legacy-formate gibt, ermöglicht es aber keinem mitbewerber, diese zu implementieren. Würde dies ein Standard-format werden wäre es von niemand anderem als microsoft selbst implementierbar.

    > dokumentiert. Und jetzt sehen die Anwender erst
    > was für schwierigkeiten das bereiten kann.

    Vor allem, da microsoft wohl selbst nicht weiss, wie winword 6 dieses oder jenes gemacht hat, außer im quellcode, den sie weder rausgeben wollen noch dokumentieren wollen (oder eine spezifikation extrahieren wollen).

    Derartige dinge haben in einem standard nichts zu suchen, doch microsoft versucht immer wieder, solche optionen unterzubringen (es gibt eine ganze reihe nichtimplementierbarer optionen).

  4. Re: und warum hats 6000 seiten?

    Autor: mp 22.08.07 - 14:16

    > Legacy-Dokumenten zum ersten Mal für alle sichtbar
    > dokumentiert. Und jetzt sehen die Anwender erst
    > was für schwierigkeiten das bereiten kann.

    ... wenn man von Anfang an alles vermurkst und bis 1730 rückwärtskompatibel sein will... ;-)


  5. Re: und warum hats 6000 seiten?

    Autor: Steppenwolf 22.08.07 - 14:39

    mp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Legacy-Dokumenten zum ersten Mal für alle
    > sichtbar
    > dokumentiert. Und jetzt sehen die
    > Anwender erst
    > was für schwierigkeiten das
    > bereiten kann.
    >
    > ... wenn man von Anfang an alles vermurkst und bis
    > 1730 rückwärtskompatibel sein will... ;-)
    >

    Weil Microsoft es schafft bis "1730" rückwärtskompatibel zu sein (bei Office und Windows) ist einer der wichtigsten Gründe dafür dass diese beiden Produkte Marktführer in ihrem jeweiligen Bereich sind

  6. Re: und warum hats 6000 seiten?

    Autor: zpe 22.08.07 - 14:53

    Steppenwolf schrieb:
    >
    > Weil Microsoft es schafft bis "1730"
    > rückwärtskompatibel zu sein (bei Office und
    > Windows) ist einer der wichtigsten Gründe dafür
    > dass diese beiden Produkte Marktführer in ihrem
    > jeweiligen Bereich sind

    Naja, über die Rückwärtskompatibilität läßt sich streiten.
    Gerade mal seit Office97 gibt etwas, was sich "Kompatibilität" nennen möchte.

  7. Re: und warum hats 6000 seiten?

    Autor: Steppenwolf 22.08.07 - 15:02

    zpe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Steppenwolf schrieb:
    > >
    > Weil Microsoft es schafft bis
    > "1730"
    > rückwärtskompatibel zu sein (bei
    > Office und
    > Windows) ist einer der wichtigsten
    > Gründe dafür
    > dass diese beiden Produkte
    > Marktführer in ihrem
    > jeweiligen Bereich sind
    >
    > Naja, über die Rückwärtskompatibilität läßt sich
    > streiten.
    > Gerade mal seit Office97 gibt etwas, was sich
    > "Kompatibilität" nennen möchte.

    Naja, die Ansichten mögen hier verschieden sein ... meine eigene Erfahrung auch viele mit denen ich darüber rede sind insbesondere mit den aktuellen Versionen SEHR zufrieden - insebsondere wenn es darum geht sehr alte Diokumente oder aber auch Fremdformate wieder nutzbar zu machen.

  8. Re: und warum hats 6000 seiten?

    Autor: blub 22.08.07 - 18:19

    > Habe auch genau deswegen meine Hoffnung noch nicht
    > aufgegeben, dass die IT genauso denkt wie ich und

    Ich hoffe, niemand denkt so wie du, denn soviel Rotz kann man ja nicht mehr aushalten.

  9. Re: und warum hats 6000 seiten?

    Autor: BSDDaemon 22.08.07 - 18:49

    Steppenwolf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja das zum Thema Vorurteile!
    >
    > Microsoft hat bei diesem Standard all das Wissen
    > und die die Erfahrung ber der Verarbeitung von
    > Legacy-Dokumenten zum ersten Mal für alle sichtbar
    > dokumentiert. Und jetzt sehen die Anwender erst
    > was für schwierigkeiten das bereiten kann.

    Schwierigkeiten wenn andere vorgemacht haben, dass es reibungslos funktionieren kann? Bi einer weit kleinere Spezifikation? Sorry, das ist Bullshit. MS hat mit purer Absicht die Spezifikation aufgebläht und mit vollem Bewusstsein unzählige Inkompatibilitäten eingebaut. Warum? Weil wenn es offen wäre ein ODF dann auch komplett kompatible zu führeren MS Office Formaten werden könnte.

    Was MS gemacht hat, all die Inkompatibilitäten... das ist pure Absicht.



    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  10. Re: und warum hats 6000 seiten?

    Autor: flop 22.08.07 - 19:57

    und was verstehst du unter Fremdformat? ODF?

  11. Re: und warum hats 6000 seiten?

    Autor: BSDDaemon 22.08.07 - 20:18

    Steppenwolf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, die Ansichten mögen hier verschieden sein
    > ... meine eigene Erfahrung auch viele mit denen
    > ich darüber rede sind insbesondere mit den
    > aktuellen Versionen SEHR zufrieden - insebsondere
    > wenn es darum geht sehr alte Diokumente oder aber
    > auch Fremdformate wieder nutzbar zu machen.

    Du brabbelst zuviel... was du aufzählst sind Vorteile des MS Formates in einer MS Umgebung. Dafür ist OpenXML sicher geeignet und ein Fortschritt. MS will OpenXML aber als Standard durchbringen und da muss das Format auch in anderen Umgebungen und in anderen Anwendungen funktionieren. Und das ist nicht umsetzbar, da es nicht vollständig dokumentiert ist und MS von etlichen bestehenden Standards abweicht.

    Wenn es darum geht OpenXML als Lösung in MS Office zu bewerten bekommt OpenXML sicher Bestnoten. Wenn es darum geht OpenXML als Standard anzuerkennen bleibt es durchgehend bei einer 6 da die Spezifikation (a) für Dritte unmöglich umsetzbar sind (nicht wegen der 6.000 Seiten) und (b) weil selbst MS in Office 2007 nicht das OpenXML gemäß der Spezifikation verwendet sondern eine abgeänderte nicht dokumentierte Version. Es ist also Dritten unmöglich kompatinel zur OpenXML Spezifikation zu sein und es ist Dritten absoult unmöglich zu Microsoft Office 2007 kompatibel zu sein.


    DAS und auch nur das ist der Knackpunkt bei der Sache.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.07 20:21 durch BSDDaemon.

  12. Re: und warum hats 6000 seiten?

    Autor: e-user 22.08.07 - 21:06

    wirst du eigentlich von m$ fuer dein omnipraesentes, propagandistisches gebrabbel hier bezahlt?

    Steppenköter kläfte:
    -------------------------------------------------------
    > ich darüber rede sind insbesondere mit den
    > aktuellen Versionen SEHR zufrieden



    --

    "Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit."

    Windows 7, definition: 64 bit emulator for 32 bit extensions and a graphical shell for a 16 bit patch to an 8 bit operating system originally coded for a 4 bit microprocessor, written by a 2 bit company that can't stand 1 bit of competition.

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