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Betrug bei MLP!!!

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  1. Re: Betrug bei MLP!!!

    Autor: Andreasbaumann 03.03.13 - 17:05

    Ich bin Kunde bei MLP und habe zum Glück mich nicht von der Kritik im Netz beeinflussen lassen. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Berater und er ich habe ihm auch offen, auf bestimmt Kritik im Netz angesprochen. Es gab sicherlich auch bei MLP den einen oder anderen Berater, der nur sein eigenes Wohl im Kopf hatte. Da kann man aber zu allen in der Branche im Netz was Negatives finden. Und wer einmal mit seinem Berater die Produkte zusammen auswählt, wird ganz schnell merken, dass MLP dort unabhängig ist. Ich bin begeistert, was MLP auch im Bereich der Geldanlage mit Ihrer Tochter Feri zu bieten hat. Wenn Weltfirmen wie BMW oder auch Daimler dem Unternehmen vertrauen, dann kann ich das auch. Also mein Tip: Macht euch ein eigenes Bild und stellt kritische Fragen und lasst euch nicht von ein paar Unzufrieden im Netz beeinflussen, sonst landet noch bei irgendwelchen Verbrecherbanken oder Versicherungsvertretern, die euch das gelbe vom Ei vorlügen.

  2. Re: Betrug bei MLP!!!

    Autor: PaulS 26.12.13 - 01:13

    Du bist nicht zufällig am Gewinn beteiligt? Das Thema MLP-Direktversicherung ist inzwischen durch die Medien gegangen und da sind Leute reingelegt worden, die zwar intelligent genug sind, um nicht darauf herein zu fallen. Aber was der Herr Lautenschläger meint, wenn er in der Werbung sagt "Nur wer Akademiker kennt, ..." ist doch eigentlich "der weiß auch, daß die meist keine Zeit haben, um das zu überprüfen". Ich würde auch jedem abraten, MLP zu vertrauen. Ich bin selbst reingefallen. Es ist für mich unverständlich, wie diese MLP-Direktversicherung überhaupt als solche anerkannt werden konnte und warum der Gesetzgeber da einfach nicht eingreifen will. Es gab Firmen, in denen wurde diese Direktversicherung als eine von gerade mal zwei den Mitarbeitern angeboten bzw. empfohlen, In solch einer habe ich damals leider gearbeitet. Wenn dann noch einer der Firmengründer privat mit dem Herrn Lautenschläger befreundet ist, müßte man eigentlich davon ausgehen, daß der Herr L. die Mitarbeiter seines Freundes nicht so brutal ausnehmen möchte. Aber das Gegenteil ist der Fall. Es ist für mich schon ein Skadal, daß man uns soooo dringend geraten hat, vorzusorgen um uns dann solchen Gaunern auszusetzen. Nach meinem persönlichen Rechtsempfinden wäre da Schadenersatz auch aus dem Privatvermögen derjenigen, die sich dabei bereichert haben, angemessen. Ein noch größerer Skandal aber ist wie schlecht man das Geld verwaltet. Wenn man sich so gut bezahlen läßt, müßte man sich schon deutlich mehr und erfolgreicher engagieren. Und wenn man das nicht hinbekommt, wäre es eine Frage des Anstands, den größten Teil des für die Verwaltung entnommenen Geldes zurück zu zahlen.
    Aber eigentlich bin ich hier vorbei gekommen, um Gleichgesinnte zu finden und mich an eine Sammelklage anzuschließen. Vielleicht hat jemand einen Tipp.

  3. Re: Betrug bei MLP!!!

    Autor: PaulS 26.12.13 - 17:21

    Vor Vertragsabschluß wurde mir übrigens vom MLP-Berater erzählt, daß MLP die Firmen, denen das Geld anvertraut wird, beobachten und gegebenenfalls austauschen würde, um die Performance sicher zu stellen. Damit wären die relativ hohen Verwaltungskosten zu erklären. Mir ist allerdings nicht bekannt, ob MLP sich jemals dieser Verantwortung gestellt hat. Die schlechte Performance spricht eine andere Sprache. Da würde mich schon eher interessieren, ob die Verantwortlichen generell so schlecht gewirtschaftet haben. Oder ob sich nicht vielleicht doch nachweisen liese, daß man andere (eigenen?) Gelder besser angelegt hat in diesem Zeitraum.

  4. Re: Betrug bei MLP!!!

    Autor: Beratungskontor 17.09.15 - 17:36

    Ich möchte nach den vorangegangenen Texten auch etwas dazu beisteuern.
    Ich bin seit vielen Jahren Finanzberaterin der Vebraucherzentrale und Honorarberaterin für Finanzen. In den vielen Jahren sind so viele Verbraucher in die Beratung gekommen mit der Problematik, dass das Geld, was in die hochgelobten fondsgebundenen Versicherungen eingezahlt wurde, auch nach vielen Jahren keinen Mehrwert brachte oder sogar weniger wert ist.
    Mir liegen immer wieder die gleichen Produkte vor: fondsgebundene Kapitallebensversicherung oder Rentenversicherung oder eine fondsgebundene Riesterrente und eventuell eine fondsgebundene Rürup-Rente mit BU-Schutz.
    Der Verbraucher begibt sich in eine totale Abhängigkeit. Er ist unflexibel und steckt seine Altersvorsorge in Langzeitverträge mit hohen Dynamisierungen, die der Verbraucher nach Jahren nicht mehr zahlen will/kann.
    " Mehr Chancen, mehr Vermögen im Alter, mehr Flexibilität und mehr Komfort: All das soll eine fondsgebundene Rentenversicherung bieten. In der Praxis ist es ein geniales Produkt: Genial allerdings nur für die Gesellschaft, die durch eine einzigartige Konstruktion Kosten produzieren und Provisionen einstreichen. Der Kunde zahlt viel, oft bis zu 40 Prozent und er trägt obendrein das Risiko. Im Extremfall das Risiko des Totalverlustes. Oft bleiben also nur 60 bis 80 Prozent der Beiträge für die Anlage übrig. In Extremfällen sogar weniger als 50 Prozent.
    Eine fondsgebundene Versicherung taugt eigentlich für Niemanden !!!
    In meiner Praxis kommen die Verbraucher mit hohen Verlusten, wo es nur noch darum geht, Schadensbegrenzung zu betreiben. Hier muss geschaut werde, wie man am besten sein Geld sichert.
    Für die Altersvorsorge ist eine Rentenversicherung keine Wahl, auch nicht für Riester. Es gibt Möglichkeiten, ohne und mit geringen Kosten, eine gute Altersvorsorge, je nach Risikoneigung zu betreiben. Nur eben nicht mit Versicherungen. Besonders bei der Riester Rente stellen wir immer wieder mit Schrecken fest, wie hoch die jährlichen Kosten sind. Bei den fondsgebundenen Riester Rentenversicherungen zahlt der Verbraucher oft bis zu 750 Euro jährlich an Kosten!!!
    Man erhält vom Staat eine Grundzulage von 154 Euro. Somit ist diese Zulage natürlich aufgefressen und der Kunde hat nicht von den Zulagen profitieren können. Auch bei Riester gibt es zwei Produkte, bei denen die Kosten sehr gering sind. Mir geht es in der Beratung immer um den Mehrwert für den Verbraucher. Er soll in ein Produkt einzahlen, wenn möglich ohne Kosten, damit das eingezahlte Geld in voller Höhe arbeiten kann.
    Komisch, dass eine fondsgebundene Versicherung nach 10 Jahren kaum einen Ertrag gebracht hat, wo doch ein sehr guter Aktien-oder Indexfonds ohne Ausgabeaufschlag bis zu 100 Prozent an der Börse in der gleichen Laufzeit erwirtschaftet hat. Die Kosten killen die Rendite. Auch die angebotenen Garantien in solch einer fondsgebundenen Versicherung sind oft ohne Sinn und Verstand.
    Bei den fondsgebundenen Versicherungen ist der Kostenproduktion praktische keine Grenze gesetzt. Es ist also ganz wichtig, sich mit seinen bestehenden Produkten zu beschäftigen und sich wirklich unabhängig Rat zu holen. Das geht nur, wenn der Berater keine Produkte verkauft, sondern gegen eine Honoarar berät.
    Beratung statt Produktverkauf!
    www.honorarberatungskontor.de, info@honorarberatungskontor.de

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