1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mini-PCs von Shuttle mit Suse…

Nicht zu empfehlen

  1. Beitrag
  1. Thema

Nicht zu empfehlen

Autor: graf porno 04.09.07 - 12:45

Ich hatte mal einen Shuttle-Barbone vor rund 2 Jahren. Der hat im Frühjahr, als es warm wurde, den Geist aufgegeben, weil alle Lüfter ausfielen. Dann war das Ding geschlagene 8 Wochen in der Reparatur. Und da Shuttle ja nicht mit Endkunden kommuniziert, konnte mir zwischendurch auch keiner sagen, wann das Ding nun tatsächlich bei mir ankommt.

Im Frühherbst fielen wieder alle Lüfter aus, gleiche Problem. Und diesmal war mir der Scheiß egal. Nicht nochmal 8 Wochen auf nen Rechner verzichten, damit er irgendwann wieder kaputt gehen kann. Also die 250 € abgeschrieben und ein neues Gehäuse + Mainboard gekauft und den Rest in den neuen PC umgebaut. Seit dem nie wieder Hitzeprobleme, obwohl ich einen Silent-Rechner habe. Zudem muss man mal sagen, dass die Heatpipeline im Shuttle sehr laut ist - also nicht die Pipeline ansich, sondern das ganze Lüftersystem.

Im übrigen ist es besser, wenn man sich ein Mini-Gehäuse nach µ-ATX holt. Da hat man diverse Boards zu Auswahl und kann sich den Rechner nach eigenem Denken zusammenbasteln/basteln lassen. Das dürfte im Normalfall auch günstiger sein. Die passenden Gehäuse sind nur minimal größer, je nach Geschmack auch schöner, aber auch zukunftssicherer, was Aufrüstbarkeit angeht. Denn die Mainboards bei Shuttle haben alle proprietäre Größen.


Zu dem hier angebotenen PC wundert es mich, dass ausgerechnet Suse dabei liegt. Wäre nicht Ubuntu für viele Endanwender einstiegsfreundlicher? Wie dem auch sei: Shuttle für mich nie wieder.


Neues Thema


Thema
 

Nicht zu empfehlen

graf porno | 04.09.07 - 12:45
 

Re: Nicht zu empfehlen

Flying Circus | 04.09.07 - 13:46
 

z.B. Lian Li V300 ;)

Indyaner | 04.09.07 - 17:30

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Geoinformatiker (w/m/d)
    Die Autobahn GmbH des Bundes, München
  2. Ingenieur/in Luft- und Raumfahrtechnik o. ä. (w/m/d) Datenanalyse und Konzeptentwicklung für ... (m/w/d)
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Hamburg
  3. GIS-Spezialist (m/w/d)
    ABG FRANKFURT HOLDING GmbH Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Frankfurt
  4. 1st Level Supporter (m/w/d) in Teilzeit (25 h / Woche)
    Thermengruppe Josef Wund, Markdorf

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Unternehmen, Projekte, Produkte: Was 2023 geschlossen und eingestellt wurde
Unternehmen, Projekte, Produkte
Was 2023 geschlossen und eingestellt wurde

Das Jahr endet mit der gestrichenen Umweltprämie. In den zwölf Monaten zuvor ist Windows 8.1 obsolet geworden und ein U-Boot implodiert. Golem.de blickt zurück.
Von Oliver Nickel

  1. Warenverkehr Reedereien meiden Suezkanal und fahren Umwege
  2. Digitalgipfel Siemens und SAP wollen Millionen-Euro-Förderung
  3. Everything-Apps in Europa Keinen Bock auf alles

Security: Wie man mit Ransomware-Hackern verhandelt
Security
Wie man mit Ransomware-Hackern verhandelt

37C3 Wer Opfer einer Ransomware-Attacke wird, kommt an Verhandlungen mit den Kriminellen manchmal nicht vorbei. Dabei gibt es einige Regeln zu beachten.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Gegen Ransomware Sicherheitsfirma fordert Verbot von Lösegeldzahlungen
  2. Black-Basta-Ransomware Forscher finden Schwachstelle und teilen Decryptor
  3. Nach Cyberangriff Weihnachtliche IT-Ausfälle in drei deutschen Kliniken

Spiele-Rückschau 2023: Zwischen Hogwarts Legacy und 68,7 Milliarden US-Dollar
Spiele-Rückschau 2023
Zwischen Hogwarts Legacy und 68,7 Milliarden US-Dollar

Harry Potter schlägt Call of Duty: Eine von vielen Überraschung im Spielejahr 2023 - mit einem erstaunlich klaren Neuer-Klassiker-Kandidaten.
Von Peter Steinlechner