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Ich bin mir sicher, dass Google das nicht so gemeint hat.

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  1. Ich bin mir sicher, dass Google das nicht so gemeint hat.

    Autor: Private Paula 07.09.07 - 17:40

    Es ist schon klar, was die Klauseln bedeuten.

    Aber die AGBs sind das Ergebnis, wenn ein Rechtsverdreher ohne Kenntnisse der Materie eine AGB anfertigen soll, und keiner gegenliest.

  2. Re: Ich bin mir sicher, dass Google das nicht so gemeint hat.

    Autor: Heinzdrache 07.09.07 - 18:04

    Private Paula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es ist schon klar, was die Klauseln bedeuten.
    >
    > Aber die AGBs sind das Ergebnis, wenn ein
    > Rechtsverdreher ohne Kenntnisse der Materie eine
    > AGB anfertigen soll, und keiner gegenliest.

    Hallo PrivatePaula,

    ist schon klar - ich kann mir das wirklich auch genau so vorstellen, dass die bei Google einen Praktikanten mit der Übersetzung betraut haben oder ihren eigenen (Beta-)Dienst: GoogleTranslate. Denen fehlte schlicht das Geld für einen anständigen Dolmetscher oder Juristen...
    Und morgen verschenkt Google jedem registrierten User 1000 Shares und alles wird gut...

    btw:
    diese Form der AGB stehen in den AGB bei
    Picasa(Beta), GoogleMaps(Beta), GoogleMail(Beta), Google.....(noch mehr Betas). Willkommen im Klub der "Hier-gibts-alles-4-free!!"

  3. Re: Ich bin mir sicher, dass Google das nicht so gemeint hat.

    Autor: Fränkliehn 07.09.07 - 18:30

    Dem schließe ich mich an.
    Google und seine Produkte sind gratis, aber nicht OpenSource.
    Das scheinen manche nicht ganz trennen zu können.
    Einer Firma mit diesen Dimensionen quasi blind zu vertrauen könnte sich rächen. Der Bundestrojaner wird schreiend abgeleht (auch von mir), aber der Googletrojaner verbreitet sich rasend...


    Heinzdrache schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Private Paula schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist schon klar, was die Klauseln
    > bedeuten.
    >
    > Aber die AGBs sind das
    > Ergebnis, wenn ein
    > Rechtsverdreher ohne
    > Kenntnisse der Materie eine
    > AGB anfertigen
    > soll, und keiner gegenliest.
    >
    > Hallo PrivatePaula,
    >
    > ist schon klar - ich kann mir das wirklich auch
    > genau so vorstellen, dass die bei Google einen
    > Praktikanten mit der Übersetzung betraut haben
    > oder ihren eigenen (Beta-)Dienst: GoogleTranslate.
    > Denen fehlte schlicht das Geld für einen
    > anständigen Dolmetscher oder Juristen...
    > Und morgen verschenkt Google jedem registrierten
    > User 1000 Shares und alles wird gut...
    >
    > btw:
    > diese Form der AGB stehen in den AGB bei
    > Picasa(Beta), GoogleMaps(Beta), GoogleMail(Beta),
    > Google.....(noch mehr Betas). Willkommen im Klub
    > der "Hier-gibts-alles-4-free!!"
    >


  4. Re: Ich bin mir sicher, dass Google das nicht so gemeint hat.

    Autor: Tenschman 07.09.07 - 21:24

    Beinahe könnte ich dir zustimmen, was mir nicht gefällt an deinem Post:
    > könnte sich rächen.

    Ich würde das eher so sagen:
    > wird sich rächen.

    Wenn man das im Hinterkopf behält FULL ACK.

    Den Link habe ich aus diesem Forum und auch schon allen möglichen Bekannten weitergeschickt:
    http://masterplanthemovie.com/

    mfg Tenschman

    Fränkliehn schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dem schließe ich mich an.
    > Google und seine Produkte sind gratis, aber nicht
    > OpenSource.
    > Das scheinen manche nicht ganz trennen zu können.
    > Einer Firma mit diesen Dimensionen quasi blind zu
    > vertrauen könnte sich rächen. Der Bundestrojaner
    > wird schreiend abgeleht (auch von mir), aber der
    > Googletrojaner verbreitet sich rasend...
    >
    > Heinzdrache schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Private Paula schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Es ist schon klar, was die
    > Klauseln
    > bedeuten.
    >
    > Aber die AGBs
    > sind das
    > Ergebnis, wenn ein
    >
    > Rechtsverdreher ohne
    > Kenntnisse der Materie
    > eine
    > AGB anfertigen
    > soll, und keiner
    > gegenliest.
    >
    > Hallo PrivatePaula,
    >
    > ist schon klar - ich kann mir das wirklich
    > auch
    > genau so vorstellen, dass die bei Google
    > einen
    > Praktikanten mit der Übersetzung
    > betraut haben
    > oder ihren eigenen
    > (Beta-)Dienst: GoogleTranslate.
    > Denen fehlte
    > schlicht das Geld für einen
    > anständigen
    > Dolmetscher oder Juristen...
    > Und morgen
    > verschenkt Google jedem registrierten
    > User
    > 1000 Shares und alles wird gut...
    >
    > btw:
    > diese Form der AGB stehen in den AGB
    > bei
    > Picasa(Beta), GoogleMaps(Beta),
    > GoogleMail(Beta),
    > Google.....(noch mehr
    > Betas). Willkommen im Klub
    > der
    > "Hier-gibts-alles-4-free!!"
    >
    >


  5. Ist wohl ehr die Nutzerignoranz

    Autor: tachauch 07.09.07 - 22:24

    Heinzdrache schrieb:
    > Denen fehlte schlicht das Geld für einen
    > anständigen Dolmetscher oder Juristen...
    Diesen Satz über eines der reichsten Medienunternehmen zu verlieren ist mehr als unzutreffend.

    Solche AGBs gab und gibt es zuhauf. 2 Medien schreiben darüber, in den Foren wirds mal diskutiert und danach stürzt wieder alles auf die gegeisselten Anbieter. Es läuft darauf hinaus: wo kein (erstzunehmender) Kläger, da kein Richter.

  6. Re: Ist wohl ehr die Nutzerignoranz

    Autor: Private Paula 08.09.07 - 12:53

    tachauch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Diesen Satz über eines der reichsten
    > Medienunternehmen zu verlieren ist mehr als
    > unzutreffend.

    Deshalb gibt es auch die hervorragenden deutschen Handbuecher von Unternehmen mit Milliardenumsaetzen.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  7. Re: Ich bin mir sicher, dass Google das nicht so gemeint hat.

    Autor: Private Paula 08.09.07 - 13:12

    Heinzdrache schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ist schon klar - ich kann mir das wirklich auch
    > genau so vorstellen, dass die bei Google einen
    > Praktikanten mit der Übersetzung betraut haben
    > oder ihren eigenen (Beta-)Dienst: GoogleTranslate.

    Ich habe nicht gesagt, dass es ein Praktikant war. Die AGBs sind, was den Text an sich angeht, zu gutes Deutsch als das diese ein Produkt eines automatischen Uebersetzers sein koennen.

    > btw:
    > diese Form der AGB stehen in den AGB bei
    > Picasa(Beta), GoogleMaps(Beta), GoogleMail(Beta),
    > Google.....(noch mehr Betas). Willkommen im Klub
    > der "Hier-gibts-alles-4-free!!"

    Google hat sicherlich kein Interesse daran, Daten von Nutzern zu verkaufen oder kostenlos weiter zu geben. Das waere ein Vertrauensbruch und wuerde den Konzern schneller in den Ruin treiben, als Du 'Allgemeine Geschaeftsbedingungen' sagen koenntest.

    Die AGBs sind mit Sicherheit eine Rueckversicherung, dass man die Anbieter derartiger Dienstleistungen nicht vor den Kadi zerren kann, weil die Mail durch einen Uebersetzer gepupt wurde ('Hey, ich habe denen nicht die Erlaubnis gegeben die Daten weiterzugeben. Herr Anwalt, ich fordere 10 Trillionen Schadensersatz. Sie machen das schon!').

    Gerade US Unternehmen fahren unglaublich auf Google ab, und ich denke nicht, dass die das wirklich prickelnd faenden, wenn Google gemaess der AGBs die aktuellen Quartalzahlen schon einmal vorab veroeffentlichen wuerde, oder die Korrespondenz des Palm CEO mit der Entwicklungsabteilung ueber die Marktchancen eins Treo 2009...

    Google wird zu einem Anwalt hingegangen sein, und gesagt haben 'Wir muessen sicher sein, dass uns keiner vor den Kadi zerrt, wenn wir bei Google Mail gepseicherte Daten durch einen automatischen Uebersetzer oder unsere Suchmaschiene jagen, damit die Kunden eine Mail uebersetzen und Mails schnell finden koennen'. Und der Antwalt macht dann eine allgemeine Klausel daraus: 'Google hat die Eigentumsrechte und darf die Daten weitergeben und veroeffentlichen'.

    Das Ergebnis ist das selbe, als wenn ein Elektronikkonzern einem technisch versierten Mitarbeiter damit beauftragt eine Anleitung zu schreiben. Das Ergebnis wird eine anleitung fuer einen ebenso technisch versierten Menschen sein. Oma Krause wird einfach nur der Kopf rauchen, und nicht wissen ob das nun die Anleitung fuer den Ferseher oder ein Raumschiff ist, weil die nicht einmal 10% von dem technischen Geschreibsel versteht. Genau so, wie nur 1% der Deutschen eine Anleitung fuer die Montage eines IKEA Schrankes versteht, weil diese vom einem Schreinermeister kommt.


    So etwas muss grundsaetzlich von einem einfachen Geist gegen gelesen werden, um sicher zu stellen, dass das was das Unternehmen moechte auch so bei den Kunden ankommt. Irgendein Google Mitarbeiter wird den Entwurf des Anwalts gelesen, und sich gedacht haben 'Spitze, genau das was wir brauchen', sich aber nicht im Klaren gewesen sein, dass die Formulierungen derartig schwammig sind, dass damit alles gemeint ist.

    So wie das da in den AGBs steht, raeumt man Google das Recht ein, mit bei Google gespeicherten Daten zu machen was sie wollen. Und das war bestimmt nicht die Absicht von Google.


    Wir werden ja sehen, ob die Google AGBs in Zukunft veraendert, und die entsprechenden Klausen spezifischer werden.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  8. Re: Ich bin mir sicher, dass Google das nicht so gemeint hat.

    Autor: Ach ja 08.09.07 - 15:17

    Traeume weiter - Google ist eines der uebelsten Unternehmen weltweit!

    http://www.ifj.org/default.asp?Index=5275&Language=EN

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/71950

    Private Paula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Heinzdrache schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ist schon klar - ich kann mir das wirklich
    > auch
    > genau so vorstellen, dass die bei Google
    > einen
    > Praktikanten mit der Übersetzung
    > betraut haben
    > oder ihren eigenen
    > (Beta-)Dienst: GoogleTranslate.
    >
    > Ich habe nicht gesagt, dass es ein Praktikant war.
    > Die AGBs sind, was den Text an sich angeht, zu
    > gutes Deutsch als das diese ein Produkt eines
    > automatischen Uebersetzers sein koennen.
    >
    > > btw:
    > diese Form der AGB stehen in den
    > AGB bei
    > Picasa(Beta), GoogleMaps(Beta),
    > GoogleMail(Beta),
    > Google.....(noch mehr
    > Betas). Willkommen im Klub
    > der
    > "Hier-gibts-alles-4-free!!"
    >
    > Google hat sicherlich kein Interesse daran, Daten
    > von Nutzern zu verkaufen oder kostenlos weiter zu
    > geben. Das waere ein Vertrauensbruch und wuerde
    > den Konzern schneller in den Ruin treiben, als Du
    > 'Allgemeine Geschaeftsbedingungen' sagen
    > koenntest.
    >
    > Die AGBs sind mit Sicherheit eine
    > Rueckversicherung, dass man die Anbieter
    > derartiger Dienstleistungen nicht vor den Kadi
    > zerren kann, weil die Mail durch einen Uebersetzer
    > gepupt wurde ('Hey, ich habe denen nicht die
    > Erlaubnis gegeben die Daten weiterzugeben. Herr
    > Anwalt, ich fordere 10 Trillionen Schadensersatz.
    > Sie machen das schon!').
    >
    > Gerade US Unternehmen fahren unglaublich auf
    > Google ab, und ich denke nicht, dass die das
    > wirklich prickelnd faenden, wenn Google gemaess
    > der AGBs die aktuellen Quartalzahlen schon einmal
    > vorab veroeffentlichen wuerde, oder die
    > Korrespondenz des Palm CEO mit der
    > Entwicklungsabteilung ueber die Marktchancen eins
    > Treo 2009...
    >
    > Google wird zu einem Anwalt hingegangen sein, und
    > gesagt haben 'Wir muessen sicher sein, dass uns
    > keiner vor den Kadi zerrt, wenn wir bei Google
    > Mail gepseicherte Daten durch einen automatischen
    > Uebersetzer oder unsere Suchmaschiene jagen, damit
    > die Kunden eine Mail uebersetzen und Mails schnell
    > finden koennen'. Und der Antwalt macht dann eine
    > allgemeine Klausel daraus: 'Google hat die
    > Eigentumsrechte und darf die Daten weitergeben und
    > veroeffentlichen'.
    >
    > Das Ergebnis ist das selbe, als wenn ein
    > Elektronikkonzern einem technisch versierten
    > Mitarbeiter damit beauftragt eine Anleitung zu
    > schreiben. Das Ergebnis wird eine anleitung fuer
    > einen ebenso technisch versierten Menschen sein.
    > Oma Krause wird einfach nur der Kopf rauchen, und
    > nicht wissen ob das nun die Anleitung fuer den
    > Ferseher oder ein Raumschiff ist, weil die nicht
    > einmal 10% von dem technischen Geschreibsel
    > versteht. Genau so, wie nur 1% der Deutschen eine
    > Anleitung fuer die Montage eines IKEA Schrankes
    > versteht, weil diese vom einem Schreinermeister
    > kommt.
    >
    > So etwas muss grundsaetzlich von einem einfachen
    > Geist gegen gelesen werden, um sicher zu stellen,
    > dass das was das Unternehmen moechte auch so bei
    > den Kunden ankommt. Irgendein Google Mitarbeiter
    > wird den Entwurf des Anwalts gelesen, und sich
    > gedacht haben 'Spitze, genau das was wir
    > brauchen', sich aber nicht im Klaren gewesen sein,
    > dass die Formulierungen derartig schwammig sind,
    > dass damit alles gemeint ist.
    >
    > So wie das da in den AGBs steht, raeumt man Google
    > das Recht ein, mit bei Google gespeicherten Daten
    > zu machen was sie wollen. Und das war bestimmt
    > nicht die Absicht von Google.
    >
    > Wir werden ja sehen, ob die Google AGBs in Zukunft
    > veraendert, und die entsprechenden Klausen
    > spezifischer werden.
    >
    > --
    > Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    > 'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen
    > Bestien,
    > 'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    > 'whoami' loest bei psychisch labilen Personen
    > Existenzkrisen aus!


  9. Re: Ich bin mir sicher, dass Google das nicht so gemeint hat.

    Autor: rower 08.09.07 - 16:28

    Das übelste Unternehmen weltweit?
    Bei Google hat man immerhin als Anwender die Wahl ob man die Dienstleistungen benutzen will oder nicht.
    Kritischer finde ich, dass Microsoft daran arbeitet das der Internet Expolorer automatisch und ohne einwilligung des Nutzers Angaben über die besuchten Websiten sendet - nicht zu Google, auch Microsoft hat gerne Daten.
    Zudem wird man in Fall von Microsoft nicht (oder selten) gefragt ob man den PC mit oder ohne Windoof kaufen will (vermutlich weil ein Windows nur einge 100 € kostet)

    Ach ja schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Traeume weiter - Google ist eines der uebelsten
    > Unternehmen weltweit!

  10. Re: Ich bin mir sicher, dass Google das nicht so gemeint hat.

    Autor: Nun denn 08.09.07 - 17:09

    rower schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das übelste Unternehmen weltweit?
    > Bei Google hat man immerhin als Anwender die Wahl
    > ob man die Dienstleistungen benutzen will oder
    > nicht.
    Übel was die Datensammelwut betrifft mit Sicherheit!
    Auch das Eingehen auf Zensur und somit die Unterstützung von Unterdrückungsregimen lässt tief blicken.
    Ansonsten ist Google beim durchschnittsuser numal das Synonym für eine Suchmaschine schlechthin.Das Wissen darum das man Suchmaschinen auch ohne die Annahme von cookies sinnvoll nutzen kann ist kaum verbreitet und das einem browser es eben nicht erlaubt werden DARF(sic!)scriptsprachen zu nutzen noch weniger.
    Leider wird ja überall der hype von wewb.2.x unterstützt - es ist ja soo toll *personalisierte webpages und suchergebnisse von *lernfähigen,intelligenten*Suchmaschinen*srviert zu bekommen,daß keiner der Trottel sich auch nur ein wenig weitergehende gedanken darum macht,wie das zustande kommt...durch Exhibitionismus!

    > Kritischer finde ich, dass Microsoft daran
    > arbeitet das der Internet Expolorer automatisch
    > und ohne einwilligung des Nutzers Angaben über die
    > besuchten Websiten sendet
    Vertrauenswürdige Quelle dazu?

    - nicht zu Google, auch
    > Microsoft hat gerne Daten.
    Bisher nur nicht user relevante - und das lässt sich easy umgehen.
    Protowall,JonDonym usw.

    Wer den IE benutzt ist selber schuld und unerwünschtes Verhalten lässt sich mit einer sandbox abstellen.
    Lässt sich leider nur nicht mehr,seit XP,sinnvoll aus dem system entfernen - macht man es doch,geht zuvieles andere an soft nicht mehr,da die Fremdhersteller alle auf Komponenten des IEbäähh zugreifen.
    > Zudem wird man in Fall von Microsoft nicht (oder
    > selten) gefragt ob man den PC mit oder ohne
    > Windoof kaufen will (vermutlich weil ein Windows
    > nur einge 100 € kostet)

    M$ verkauft keine PCs.

    Schonmal von loformat gehört?
    http://file.abit.com.tw/pub/download/fae/
    Schon hast Du den von M$ *subventionierten*(?)compie rückstandsfrei M$ frei und kannst das OS deiner Wahl installieren. :D
    Abgesehen davon lässt man sich seinen Compie vom Händler seiner Wahl - am Ort,nach dem zusammen erstellten Nutzerprofil,individuell zusammenstellen,wenn man es denn nicht selber macht.

    Schönes Wochende noch :)
    >
    > Ach ja schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Traeume weiter - Google ist eines der
    > uebelsten
    > Unternehmen weltweit!
    >


  11. Re: Ich bin mir sicher, dass Google das nicht so gemeint hat.

    Autor: Tutnichtszusache 08.09.07 - 17:15

    Ach ja schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Traeume weiter - Google ist eines der uebelsten
    > Unternehmen weltweit!
    >
    zumindest du produzierst einen der übelsten ToFus weit und breit.

    Übrigens ist Google einfach nur gewinnorientiert.

    --
    Wenn kleine Geister aus ihren kindlichen Träumen aufwachen und merken dass ein Unternehmen nicht "altruistisch gut" ist, kommen solche übertriebenen Äußerungen zu Stande.

  12. Re: Ich bin mir sicher, dass Google das nicht so gemeint hat.

    Autor: lolsrth 09.09.07 - 11:10

    Private Paula schrieb:

    > Ich habe nicht gesagt, dass es ein Praktikant war.
    > Die AGBs sind, was den Text an sich angeht, zu
    > gutes Deutsch als das diese ein Produkt eines
    > automatischen Uebersetzers sein koennen.
    >
    > > btw:
    > diese Form der AGB stehen in den
    > AGB bei
    > Picasa(Beta), GoogleMaps(Beta),
    > GoogleMail(Beta),
    > Google.....(noch mehr
    > Betas). Willkommen im Klub
    > der
    > "Hier-gibts-alles-4-free!!"
    >
    > Google hat sicherlich kein Interesse daran, Daten
    > von Nutzern zu verkaufen oder kostenlos weiter zu
    > geben. Das waere ein Vertrauensbruch und wuerde
    > den Konzern schneller in den Ruin treiben, als Du
    > 'Allgemeine Geschaeftsbedingungen' sagen
    > koenntest.


    Na wenn DU das sagst, werd ich gleich meinen gesunden Menschenverstand aussschalten und blind auf deine Sichtweise bauen!
    ODER ich könnte auch weiterhin prima ohne Google-Mail auskommen... wegen der AGB!


    > Die AGBs sind mit Sicherheit eine
    > Rueckversicherung, dass man die Anbieter
    > derartiger Dienstleistungen nicht vor den Kadi
    > zerren kann, weil die Mail durch einen Uebersetzer
    > gepupt wurde ('Hey, ich habe denen nicht die
    > Erlaubnis gegeben die Daten weiterzugeben. Herr
    > Anwalt, ich fordere 10 Trillionen Schadensersatz.
    > Sie machen das schon!').
    >
    > Gerade US Unternehmen fahren unglaublich auf
    > Google ab, und ich denke nicht, dass die das


    Kannst Du bitte konkreter werden? Wovon redest Du?


    > wirklich prickelnd faenden, wenn Google gemaess
    > der AGBs die aktuellen Quartalzahlen schon einmal
    > vorab veroeffentlichen wuerde, oder die
    > Korrespondenz des Palm CEO mit der
    > Entwicklungsabteilung ueber die Marktchancen eins
    > Treo 2009...
    >
    > Google wird zu einem Anwalt hingegangen sein, und
    > gesagt haben 'Wir muessen sicher sein, dass uns
    > keiner vor den Kadi zerrt, wenn wir bei Google
    > Mail gepseicherte Daten durch einen automatischen
    > Uebersetzer oder unsere Suchmaschiene jagen, damit
    > die Kunden eine Mail uebersetzen und Mails schnell
    > finden koennen'. Und der Antwalt macht dann eine
    > allgemeine Klausel daraus: 'Google hat die
    > Eigentumsrechte und darf die Daten weitergeben und
    > veroeffentlichen'.
    >
    > Das Ergebnis ist das selbe, als wenn ein
    > Elektronikkonzern einem technisch versierten
    > Mitarbeiter damit beauftragt eine Anleitung zu
    > schreiben. Das Ergebnis wird eine anleitung fuer
    > einen ebenso technisch versierten Menschen sein.
    > Oma Krause wird einfach nur der Kopf rauchen, und
    > nicht wissen ob das nun die Anleitung fuer den
    > Ferseher oder ein Raumschiff ist, weil die nicht
    > einmal 10% von dem technischen Geschreibsel
    > versteht. Genau so, wie nur 1% der Deutschen eine
    > Anleitung fuer die Montage eines IKEA Schrankes
    > versteht, weil diese vom einem Schreinermeister
    > kommt.
    >
    > So etwas muss grundsaetzlich von einem einfachen
    > Geist gegen gelesen werden, um sicher zu stellen,
    > dass das was das Unternehmen moechte auch so bei
    > den Kunden ankommt. Irgendein Google Mitarbeiter
    > wird den Entwurf des Anwalts gelesen, und sich
    > gedacht haben 'Spitze, genau das was wir
    > brauchen', sich aber nicht im Klaren gewesen sein,
    > dass die Formulierungen derartig schwammig sind,
    > dass damit alles gemeint ist.
    >
    > So wie das da in den AGBs steht, raeumt man Google
    > das Recht ein, mit bei Google gespeicherten Daten
    > zu machen was sie wollen. Und das war bestimmt
    > nicht die Absicht von Google.
    >
    > Wir werden ja sehen, ob die Google AGBs in Zukunft
    > veraendert, und die entsprechenden Klausen
    > spezifischer werden.


    Ich halte das für pure Absicht. Sie wollten testen ob sie damit durchkommen! Bei mir wären sie es, denn ich lese mir die AGB selten überhaupt durch, geschweige denn gründlich! Und wenn ich sie mir durchgelesen hätte, hätte ich gestuzt, "wow, heißt es etwa das wonach es sich anhört?". "Ach ne, sooo dreist werden sie wohl nicht sein!".
    Glücklicherweise lese ich ab und an andere Sachen, deswegen habe ich mir bis heute keinen google-mail account erstellt. Und wenn ich einen erstellen täte, dann sicherlich keinen für private mails.

  13. Re: Ich bin mir sicher, dass Google das nicht so gemeint hat.

    Autor: ??? 09.09.07 - 19:22

    und wenn ein raser mal wieder jemanden ueberfaehrt, schreibst du dann:
    er ist zeitsparend gefahren ?

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