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  5. › Anwalt Gravenreuth zu Haftstrafe…

Urteil angemessen?

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  1. Urteil angemessen?

    Autor: Femtopartikel 12.09.07 - 11:35

    Bei allem Verständnis für ein wenig forumübergreifende Schadenfreude, hier meine Frage: Haltet ihr das Urteil bezogen auf den zugrundeliegenden Tatumstand für angemessen? Immerhin ist es eine Freiheitsstrafe (These: Strafe=Raub ==> Legitimität und Angemessenheit für Strafe unter Berücksichtigung aller Umstände). Auch wenn es mal wieder unfein war, aber er hat hier niemandem etwas zuleide getan. Und Rachejustiz darf es nicht geben. Für mich hat der Mann lediglich ein übersteigertes Geltungsbedürfnis. Das Volk muß also nicht vor dem Mann geschützt werden, sondern vor dem, was er tut! Vor diesem Hintergrund ist die Strafe unangemessen.

  2. Re: Urteil angemessen?

    Autor: buntklicker.de 12.09.07 - 11:37

    Wenn es das erste Mail gewesen wäre, würde ich Dir zustimmen. Ist es aber nicht. Das Gericht hat eine vergleichsweise harte Strafe verhängt, weil hier offenbar nicht die geringste Absicht erkennbar war, sich künftig rechtskonform zu verhalten.

    Warnschüsse hat es gegeben, aber die hat er nicht gehört.

  3. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Femtopartikel 12.09.07 - 11:40

    buntklicker.de schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn es das erste Mail gewesen wäre, würde ich Dir
    > zustimmen. Ist es aber nicht. Das Gericht hat eine
    > vergleichsweise harte Strafe verhängt, weil hier
    > offenbar nicht die geringste Absicht erkennbar
    > war, sich künftig rechtskonform zu verhalten.
    >
    > Warnschüsse hat es gegeben, aber die hat er nicht
    > gehört.

    Sorry, aber das hört sich nicht nach Gerechtigkeit, sondern nach Machtgehabe an.

  4. Jap

    Autor: (Alternativ: kostenlos registrieren) 12.09.07 - 11:42

    Nach 60facher Urkundenfälschung sollte
    man halt aufpassen, was man macht.

  5. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Fritz75 12.09.07 - 11:44

    Femtopartikel schrieb:

    > Sorry, aber das hört sich nicht nach
    > Gerechtigkeit, sondern nach Machtgehabe an.

    Das ist doch Unsinn. Jeder (Klein-)Kriminelle bekommt erst mal ne Geld- oder Bewährungsstrafe, evtl. sogar mehrere.
    Aber wer dann immernoch Scheisse baut, muss damit rechnen in Bau gehen zu müssen.

    Das ist völlig normal und kein Machtgehabe.


  6. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Hanno Nanno 12.09.07 - 11:45

    Schwerer Betrug ist eine Straftat, die mit Haftstrafen zu belegen ist. So ist unsere Gesetzesgrundlage. Und in der BRD sind finanzielle wie betrügerische Handlungen häufiger hart bestraft als z.B. Körperverletzung oder Totschlag (Siehe Bubi Scholz vs Baulöe Schneider).
    Aber davon abgesehen halte ich das Pfänden der Domain einer wichtigen deutschen Zeitung in betrügerischer Absicht für tatsächlich sehr schlimm, gerade für einen Anwalt, der die juristischen Konsequenzen kennen muß. Und mit der Vorgeschichte ist das eher ein mildes Urteil. Manch harmloser Hacker mußte für einen Versuch schon länger hinter Gitter. Und bei Raubkopierern sind es ja auch mögliche 5 Jahre, und da stimmt jeder fröhlich zu....

  7. Re: Urteil angemessen?

    Autor: byti 12.09.07 - 11:46

    > Sorry, aber das hört sich nicht nach
    > Gerechtigkeit, sondern nach Machtgehabe an.

    ? Wos.. da war eine Astreine Enscheidung. Keine Angst, in D-Land wird keiner zu Hart bestraft. Wenn dann nur fälschlich beschuldigt.

    Der hats halt extrem Bunt getrieben, und wie oben schon einer gesagt hat, es ist nicht erkennbar das er mit den Mist aufhört. Er hat halt gemeint, kann so weitermachen.

  8. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Leo 12.09.07 - 11:46

    Femtopartikel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei allem Verständnis für ein wenig
    > forumübergreifende Schadenfreude, hier meine
    > Frage: Haltet ihr das Urteil bezogen auf den
    > zugrundeliegenden Tatumstand für angemessen?
    > Immerhin ist es eine Freiheitsstrafe (These:
    > Strafe=Raub ==> Legitimität und Angemessenheit
    > für Strafe unter Berücksichtigung aller Umstände).
    > Auch wenn es mal wieder unfein war, aber er hat
    > hier niemandem etwas zuleide getan. Und
    > Rachejustiz darf es nicht geben. Für mich hat der
    > Mann lediglich ein übersteigertes
    > Geltungsbedürfnis. Das Volk muß also nicht vor dem
    > Mann geschützt werden, sondern vor dem, was er
    > tut! Vor diesem Hintergrund ist die Strafe
    > unangemessen.

    Das sollte jetzt ein Witz sein oder?

    Vermutlich hast du damals keinen Tanjabrief bekommen, bist nicht abgemahnt worden wegen irgendeiner Nichtigkeit?

    Naja, egal. Wenns nach mir geht sollte er in den Bau gehen, meinetwegen auch länger als 6 Monate.


    ________________________________________________
    Erst, wenn man dreimal auf Holz klopfen will, stellt man fest, dass die Welt nur noch aus Plastik und Aluminium besteht.

  9. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Flying Circus 12.09.07 - 11:53

    Femtopartikel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei allem Verständnis für ein wenig
    > forumübergreifende Schadenfreude, hier meine
    > Frage: Haltet ihr das Urteil bezogen auf den
    > zugrundeliegenden Tatumstand für angemessen?

    Ja.

    > Immerhin ist es eine Freiheitsstrafe (These:
    > Strafe=Raub ==> Legitimität und Angemessenheit
    > für Strafe unter Berücksichtigung aller Umstände).

    Dann schlag halt nach, wie das Strafmaß für Betrug aussieht. Ein Blick ins Gesetz erhöht bekanntlich die Rechtskenntnis. Bitteschön:
    http://dejure.org/gesetze/StGB/263.html

    > Auch wenn es mal wieder unfein war, aber er hat
    > hier niemandem etwas zuleide getan.

    Die TAZ ist "niemand" für Dich? Er hat ihre Domain pfänden lassen und wollte sie versteigern. Das ist eventuell ein bissl ärgerlich, findest Du nicht?

    > Und Rachejustiz darf es nicht geben.

    Das ist keine Rachejustiz.

    > Für mich hat der Mann lediglich ein übersteigertes
    > Geltungsbedürfnis.

    Und?

    > Das Volk muß also nicht vor dem
    > Mann geschützt werden, sondern vor dem, was er
    > tut!

    Es geht hier nicht um Schutz, sondern um die Anwendung der einschlägigen Paragraphen auf seinen Fall unter Berücksichtigung der Vorgeschichten - das ist so absolut üblich und in Ordnung.

    > Vor diesem Hintergrund ist die Strafe unangemessen.

    Dieser "Hintergrund" interessiert überhaupt nicht. Siehe oben.

  10. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Tekl 12.09.07 - 11:53

    Femtopartikel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Volk muß also nicht vor dem
    > Mann geschützt werden, sondern vor dem, was er
    > tut!

    Hä? Demnach müsse man das Volk auch nicht vor Mördern schützen, sondern nur vor des Mörders Tat. Oder anders herum. Wäre das Volk mit einer Geldstrafe geschützt? Bei einem Wiederholungstäter sehr unwahrscheinlich.



    --
    Tekl

  11. Re: Urteil angemessen?

    Autor: The Tank 12.09.07 - 11:59

    100% zustimmung.
    Nicht nur schwerer Betrug, Urkundenfälschung in 60 fällen, unglaubwürdige eidesstattliche Erklärungen usw.

    Er missbraucht seinen Stand und das Unwissen seiner 'Opfer' aus.
    Er mahnt in einer Form ab, das es nach Erpressung aussieht.
    Er scheint generell nicht die Wahrheit sagen zu wollen. (Bekommt wohl immer wieder Emails für Sachen die er nicht bestellt hat. Ganz zufällig, immer wieder und immer nur er)
    Er pflegt den Umgang mit zweifelhaften und iirc schon polizeilich und staatsanwaltschaftlich bekannten Personen zu pflegen.

    Sowas würde ich organisiertes Verbrechen nennen.

    Der Typ soll Anwalt sein (wer weis ob das auch stimmt?) und weis daher genau wie die Rechtslage ist.

    Wenn einer der es besser weis und so etwas macht, dann gehört dem eine drauf.
    Wenn er/sie als Vorbild auftreten soll, dann gleich x-fach.

    Hanno Nanno schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schwerer Betrug ist eine Straftat, die mit
    > Haftstrafen zu belegen ist. So ist unsere
    > Gesetzesgrundlage. Und in der BRD sind finanzielle
    > wie betrügerische Handlungen häufiger hart
    > bestraft als z.B. Körperverletzung oder Totschlag
    > (Siehe Bubi Scholz vs Baulöe Schneider).
    > Aber davon abgesehen halte ich das Pfänden der
    > Domain einer wichtigen deutschen Zeitung in
    > betrügerischer Absicht für tatsächlich sehr
    > schlimm, gerade für einen Anwalt, der die
    > juristischen Konsequenzen kennen muß. Und mit der
    > Vorgeschichte ist das eher ein mildes Urteil.
    > Manch harmloser Hacker mußte für einen Versuch
    > schon länger hinter Gitter. Und bei Raubkopierern
    > sind es ja auch mögliche 5 Jahre, und da stimmt
    > jeder fröhlich zu....


  12. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Tyler Durden 12.09.07 - 12:00

    Femtopartikel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei allem Verständnis für ein wenig
    > forumübergreifende Schadenfreude, hier meine
    > Frage: Haltet ihr das Urteil bezogen auf den
    > zugrundeliegenden Tatumstand für angemessen?
    > Immerhin ist es eine Freiheitsstrafe (These:
    > Strafe=Raub ==> Legitimität und Angemessenheit
    > für Strafe unter Berücksichtigung aller Umstände).
    > Auch wenn es mal wieder unfein war,

    "unfein"?
    "unfein"??
    "unfein"???

    Das trifft die Sache ja wohl nicht wirklich

    TD

  13. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Z 12.09.07 - 12:01

    Flying Circus schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > > Das Volk muß also nicht vor dem
    > Mann geschützt werden, sondern vor dem, was er
    > tut!
    >
    > Es geht hier nicht um Schutz, sondern um die
    > Anwendung der einschlägigen Paragraphen auf seinen
    > Fall unter Berücksichtigung der Vorgeschichten -
    > das ist so absolut üblich und in Ordnung.

    Und überall wo ein Paragraphenzeichen davor steht ist über jeglichen Zweifel erhaben?

    > > Vor diesem Hintergrund ist die Strafe
    > unangemessen.
    >
    > Dieser "Hintergrund" interessiert überhaupt nicht.
    > Siehe oben.

    Schade!

  14. Re: Urteil angemessen?

    Autor: CHESHiRE 12.09.07 - 12:05

    Leo schrieb:
    > Vermutlich hast du damals keinen Tanjabrief
    > bekommen, bist nicht abgemahnt worden wegen
    > irgendeiner Nichtigkeit?

    Ich hatte gottseidank noch keine Abmahnung und bin froh, dass wenigstens einer jetzt für eine gewisse Zeit aus dem Verkehr gezogen ist, aber was zur Hölle wollt ihr immer mit eurem ominösen "Tanja-Brief"? Klärt mich mal bitte einer auf? Danke

  15. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Lümmel 12.09.07 - 12:07

    Die Strafe ist keinesfalls zu hoch, ich finde die Strafen für Taten bei denen anderen Personen körperlicher oder/und seelischer Schaden zugefügt wird sind viel zu gering.

  16. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Z 12.09.07 - 12:09

    Lümmel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...seelischer Schaden

    Woher weißt Du, was eine Seele ist?

  17. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Private Paula 12.09.07 - 12:10

    CHESHiRE schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hatte gottseidank noch keine Abmahnung und bin
    > froh, dass wenigstens einer jetzt für eine gewisse
    > Zeit aus dem Verkehr gezogen ist, aber was zur
    > Hölle wollt ihr immer mit eurem ominösen
    > "Tanja-Brief"? Klärt mich mal bitte einer auf?

    Tanja ist eine ganz nette junge Dame, die Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre auf Anzeigen in Zeitschriften geantwortet hat, in denen Spiele gekauft/verkauft wurden.

    Der Inhalt war in etwa folgener:

    'Hallo, ich bin die Tanja.

    Ich habe auch einige Spiele, und wuerde gerne mit Dir tauschen.

    <liste>

    Liebe Gruesse,

    Tanja'

    Bist Du darauf eingegangen, hatte Dich Gravi am Allerwertesten. Ich meine da war auch etwas, dass Tausch/Verleih nicht zulaessig war. Entweder hat der Dich deswegen am Allerwertesten gepackt, oder wegen dezentralisierter Sicherheitskopien.

    Ich hatte auch Post bekommen von der netten Tanja, mit dem Wunsch doch Spiele zu tauschen/auszuleihen. Auf meine Antwort hin, dass ich gerne bereit waere die SPiele zu verkaufen, habe ich nie wieder was gehoert. Schade, die hatte eine so schoene Handschrift... ;)

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  18. Urteil ist Milde

    Autor: Robbespierre 12.09.07 - 12:12

    Femtopartikel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei allem Verständnis für ein wenig
    > forumübergreifende Schadenfreude, hier meine
    > Frage: Haltet ihr das Urteil bezogen auf den
    > zugrundeliegenden Tatumstand für angemessen?
    > Immerhin ist es eine Freiheitsstrafe (These:
    > Strafe=Raub ==> Legitimität und Angemessenheit
    > für Strafe unter Berücksichtigung aller Umstände).
    > Auch wenn es mal wieder unfein war, aber er hat
    > hier niemandem etwas zuleide getan. Und
    > Rachejustiz darf es nicht geben. Für mich hat der
    > Mann lediglich ein übersteigertes
    > Geltungsbedürfnis. Das Volk muß also nicht vor dem
    > Mann geschützt werden, sondern vor dem, was er
    > tut! Vor diesem Hintergrund ist die Strafe
    > unangemessen.

    Das Urteil soll wohl auch abschreckende Wirkung haben. Horden von ansonsten arbeitslosen Juristen (Juristen-Anzahl hat ich seit 1990 verdoppelt!)terrorisieren die Bevölkerung mit Abmahnorgien. Besonders gravierend finde ich es, wenn es sich um Adlige handelt, die in der Raubtradition ihrer Vorfahren weitermachen. Leider haben wir den Zeitpunkt für die Guillotine verpasst, um mit diesem Pack abzurechnen. Ihren von unseren Vorfahren geraubten und vererbten Besitz und ihre Hochnäsigkeit haben sie meist behalten. Nun sollen sie eben sitzen, wenn die Bevölkerung dadurch geschützt werden kann.

  19. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Kevinol 12.09.07 - 12:12

    Femtopartikel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei allem Verständnis für ein wenig
    > forumübergreifende Schadenfreude, hier meine
    > Frage: Haltet ihr das Urteil bezogen auf den
    > zugrundeliegenden Tatumstand für angemessen?
    > Immerhin ist es eine Freiheitsstrafe (These:
    > Strafe=Raub ==> Legitimität und Angemessenheit
    > für Strafe unter Berücksichtigung aller Umstände).
    > Auch wenn es mal wieder unfein war, aber er hat
    > hier niemandem etwas zuleide getan. Und
    > Rachejustiz darf es nicht geben. Für mich hat der
    > Mann lediglich ein übersteigertes
    > Geltungsbedürfnis. Das Volk muß also nicht vor dem
    > Mann geschützt werden, sondern vor dem, was er
    > tut! Vor diesem Hintergrund ist die Strafe
    > unangemessen.
    Ist Sie meines Erachtens absolut nicht! Bei dem Urteil wurde auch berücksichtigt, dass er in der Vergangenheit anscheinend Urkundenfälschung in 60 Fällen gemacht hat (laut Artikel) und hierfür nur eine Geldstrafe bekommen hatte.

  20. Re: Urteil angemessen?

    Autor: Private Paula 12.09.07 - 12:12

    Private Paula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    Wollte noch einen Link nachschieben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Freiherr_von_Gravenreuth



    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

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