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Virtualisierung

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  1. Virtualisierung

    Autor: Coffee 17.09.07 - 11:03

    Wie sieht's aus, wenn man eine derart optimierte Distribution
    in VMware oder VirtualBox laufen läßt ... bleibt dann noch
    was von der (beinahe) Realtime-Fähigkeit übrig? Hat einer
    von euch Erfahrung damit?


  2. Re: Virtualisierung

    Autor: metasymbol 17.09.07 - 11:09

    Coffee schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wie sieht's aus, wenn man eine derart optimierte
    > Distribution
    > in VMware oder VirtualBox laufen läßt ... bleibt
    > dann noch
    > was von der (beinahe) Realtime-Fähigkeit übrig?
    > Hat einer
    > von euch Erfahrung damit?

    Die AudioEchtzeit funktioniert nur in Verbindung mit Soundchips, also echter Hardware.
    >
    >
    >


  3. Re: Virtualisierung

    Autor: Original-Host 17.09.07 - 18:10

    metasymbol schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Coffee schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie sieht's aus, wenn man eine derart
    > optimierte
    > Distribution
    > in VMware oder
    > VirtualBox laufen läßt


    > Die AudioEchtzeit funktioniert nur in Verbindung
    > mit Soundchips, also echter Hardware.
    > >


    obwohl virtualiseren erstens sowieso irgendwie out ist und zweitens pfui für jegliche echtzeitanwendung, nur so rein interesse halber ... hat jeremy nicht neulich was davon geschrieben dass man zwischen einem unter einer virtualisierung laufenden jack und einem anderen jack unter OS X als host system kommunizieren kann?
    mindestens das host system kennt ja hier virtuelle hardware treiber; sogar ein komponent aus einem virtuellen und einem hardwaredriver ist scnell gebaut, und schwupps ist diese I/O auch für das unter einer emu laufende programm verfügbar, mit vorraussagbaren latenzzeiten und allem was dazu gehört.

  4. Virtualisierung als Chance zur Nutzung inkompatibler Hardware?

    Autor: meszi 21.09.07 - 09:41

    Hi,

    mir schwebt seit einigen Wochen eine andere Hoffnung durch den Kopf ... neuere Virtualisierungslösungen und PC-Prozessoren bieten ja einen direkten Zugriff auf die Hardware an. So zumindest die Theorie. Gleichermaßen ist es unter bestimmten Betriebssystemen und/oder Architekturen nicht möglich, "alte" Hard- und Software zu benutzen, weil es schlicht und ergreifend _nicht_ _mehr_ geht_.

    Interessant wäre doch nun, wenn man seine Effekte z.B. auf einer hardwarebeschleunigten Karte in einem virtualisierten Windows XP (mit direktem Hardwarezugriff über den verfügbaren 32bit Treiber) berechnet und den Datenstrom über eine Softwarelösung à la "FX Teleport" (interner Datenstrom via virtueller Netzwerkschnittstelle) in einem x-bliebigen realen oder virtualisierten System nutzt.

    Das hätte u.a. den Vorteil, dass man bestimmte Hard- und Softwarefunktionen plattformübergeifend nutzen könnte. Außerdem wäre es möglich, bestimmte Defizite auf einer Plattform gekonnt zu umschiffen.

    Mein Bandkollege hat ein komplettes Album auf einem Celeron Tualatin 1.2GHz mit 256MB RAM und einer Creamware-Pulsar-Soundkarte unter Windows XP SP1 aufgenommen und gemixt. Diese Bedingungen würden einen "zeitgemäßen PC" deutlich unterfordern, selbst wenn er sie in einer virtuellen Maschine verwirklichen müsste.

    Nur ein Gedanke...

    Ciao,
    Mészi.

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