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Gut und schlecht.

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  1. Gut und schlecht.

    Autor: =0==0==0= 18.09.07 - 14:18

    Gut das Peer Steinbrück als zweiter Politiker in Deutschland (die erste war Andrea Fischer) einen Teil der KReativbranche wahrnimmt.

    Schlecht sind seine Vorschläge, Kredite, Grundsbla, Gründungsblubb. Das gab udn gibt es alles schon und oft ist es wenig hilfreich.

    Viele KReative sind kreativ. Sie haben Ideen wenn beauftragt werden. Sie wollen krrativ arbeiten - keine Geschäftsidee vermarkten! Und oft haben sie zu wenige Aufträge und in diesen Zeiten lässt sie der Staat im Stich!

    Bei vielen kurzfristigen Unterstützungsmethoden fallen selbständige Kreative durchs Raster eine rGEsellschaft die von Festangestellten Arbeinehmern ausgeht. Hierfür brauchen wir eine Lösung.

    Die Existenzgründung wurde schon immer gefördert, und immer in einer Form die aus Kreativen nicht-kreative Agenturmanager macht, die hinterher Kontakter udn Buchhalter sind, aber ekien KReativen mehr.

    Diese Ansätze bringen der kreativen Arbeit wenig, weil sie KReative in BWLer umwandelt. Oder einfach verpuffen.

    Es müssen Unterstützungsgelder her die freiberufliche Kreative ähnlich wie das Arbeitslosengeld absichern. Aber durststrecken bei den Betroffenen dauern oft nur 1-3 Monate an. Und es fehlt diesen Kreativen die möglichkeit Rücklagen zu bilden. Deswegen versagen die traditionellen Methoden. Viele Kreative sind Wanderarbeitern udn Tagelöhnern ähnlich.

    Damit kommt weder unser Steuersystem noch unser Sozialsystem klar.

    Wenn ein solcher Kreativer Arbeitslosengeld I oder II benötigt muss er seienn Status als Freiberufler oder Selbständiger aufgeben, sich aus dieser Tätigkeit verabschieden, obwohl es jederzeit passieren kann dass ein lukrativer Auftrag kommt. Diesen kann er dann nich tmehr annehmen weil er beim Spar Regale einräumen muss. Damit hat er sich seine Zukunft als Selbständiger verbaut und da wiede rreinzukommen ist schwer.

  2. Re: Gut und schlecht.

    Autor: Doomchild 18.09.07 - 15:49

    Du sprichst mir aus der Seele.
    Genauso müßte es sein.

    =0==0==0= schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sie wollen krrativ arbeiten -
    > keine Geschäftsidee vermarkten! Und oft haben sie
    > zu wenige Aufträge und in diesen Zeiten lässt sie
    > der Staat im Stich!
    >
    > Bei vielen kurzfristigen Unterstützungsmethoden
    > fallen selbständige Kreative durchs Raster eine
    > rGEsellschaft die von Festangestellten
    > Arbeinehmern ausgeht. Hierfür brauchen wir eine
    > Lösung.
    >
    > Die Existenzgründung wurde schon immer gefördert,
    > und immer in einer Form die aus Kreativen
    > nicht-kreative Agenturmanager macht, die hinterher
    > Kontakter udn Buchhalter sind, aber ekien
    > KReativen mehr.
    >
    > Diese Ansätze bringen der kreativen Arbeit wenig,
    > weil sie KReative in BWLer umwandelt. Oder einfach
    > verpuffen.
    >
    > Es müssen Unterstützungsgelder her die
    > freiberufliche Kreative ähnlich wie das
    > Arbeitslosengeld absichern. Aber durststrecken bei
    > den Betroffenen dauern oft nur 1-3 Monate an. Und
    > es fehlt diesen Kreativen die möglichkeit
    > Rücklagen zu bilden. Deswegen versagen die
    > traditionellen Methoden. Viele Kreative sind
    > Wanderarbeitern udn Tagelöhnern ähnlich.
    >
    > Damit kommt weder unser Steuersystem noch unser
    > Sozialsystem klar.
    >
    > Wenn ein solcher Kreativer Arbeitslosengeld I oder
    > II benötigt muss er seienn Status als Freiberufler
    > oder Selbständiger aufgeben, sich aus dieser
    > Tätigkeit verabschieden, obwohl es jederzeit
    > passieren kann dass ein lukrativer Auftrag kommt.
    > Diesen kann er dann nich tmehr annehmen weil er
    > beim Spar Regale einräumen muss. Damit hat er sich
    > seine Zukunft als Selbständiger verbaut und da
    > wiede rreinzukommen ist schwer.




    ____________________________________________________________________
    "Hey, I rock the unfree world, that's my specialty." - Jello Biafra

  3. Re: Gut und schlecht.

    Autor: PCSchrotti 19.09.07 - 10:03

    =0==0==0= schrieb:
    -------------------------------------------------------
    ...
    Guter Beitrag, aber hier:

    > Damit kommt weder unser Steuersystem noch unser
    > Sozialsystem klar.
    >
    > Wenn ein solcher Kreativer Arbeitslosengeld I oder
    > II benötigt muss er seienn Status als Freiberufler
    > oder Selbständiger aufgeben, sich aus dieser
    > Tätigkeit verabschieden, obwohl es jederzeit
    > passieren kann dass ein lukrativer Auftrag kommt.
    > Diesen kann er dann nich tmehr annehmen weil er
    > beim Spar Regale einräumen muss. Damit hat er sich
    > seine Zukunft als Selbständiger verbaut und da
    > wiede rreinzukommen ist schwer.

    irrt der Schreiber:
    Ein Freiberufler und / oder Selbstständiger muß keineswegs seinen Status aufgeben. Er kann "Hilfe zum Lebensunterhalt" beantragen (inhaltlich wird dieser Antrag wie ALG-II behandelt) und nach Ausfüllen des 16seitigen Antrags nebst Belegen und Nachweisen und einpaar Tagen / Wochen Wartezeit erhält er dann ALG-II als
    "Hilfe zum Lebensunterhalt". Er muß allerdings monatlich eine Gewinn- und Verlustrechnung (als Selbstständiger) bzw. eine Einnahmen-/Überschuß-Rechnung (als Freiberufler) abgeben. Anhand der wird seitens der ARGE / der Arbeitsagentur geprüft, ob er noch Hilfe zum Lebensunterhalt benötigt.
    Und falls unser Selbstständiger / Freiberufler dann mal 5.000 Euro
    in einem Monat Gewinn macht, muß er davon erstmal die nächsten Wochen und evtl. 2-3 Monate leben (sein Vermögen bis zur Freigrenze von 3.600 Euro (für einen Single) "aufbrauchen), erst dann gibt es wieder Hilfe zum Lebensunterhalt, falls Bedarf besteht.

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