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Das Ende von Debian

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  1. Das Ende von Debian

    Autor: jkl 26.09.07 - 18:53

    Da immer mehr andere Distris auf Ubuntu umstellen scheint sich das Ende von Debian so langsam abzuzeichnen.

  2. Re: Das Ende von Debian

    Autor: BSDDaemon 26.09.07 - 19:12

    jkl schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da immer mehr andere Distris auf Ubuntu umstellen
    > scheint sich das Ende von Debian so langsam
    > abzuzeichnen.

    Aha... wenn es kein Debian gibt gibt es kein Ubuntu... und zu den Wechslern:

    https://www.golem.de/0707/53821.html

    Auch dieses System wird wieder wechseln da Ubuntu deutlich das KnowHow fehlt und Ubuntu LTS nicht im Entferntesten den Anspruch hat LTS genannt zu werden. Und das wird auch dieser Anbieter merken.



    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  3. Das ist das ENDE von jkl!!!

    Autor: ENDE 26.09.07 - 19:14

    Das ENDE wird großgeschrieben! Das ist das ENDE von jkl!!!

    jkl schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da immer mehr andere Distris auf Ubuntu umstellen
    > scheint sich das Ende von Debian so langsam
    > abzuzeichnen.
    >
    >


  4. Re: Das Ende von Debian

    Autor: Sir Jective 26.09.07 - 22:40


    > Auch dieses System wird wieder wechseln da Ubuntu
    > deutlich das KnowHow fehlt und Ubuntu LTS nicht im
    > Entferntesten den Anspruch hat LTS genannt zu
    > werden. Und das wird auch dieser Anbieter merken.
    >

    ack.
    ich verstehe nicht warum man serverlösungen auf kunterbuntu aufbauen will.

    die userbase von kunterbuntu besteht zum einen aus den größten idioten, die sie von suse abgeworben haben, und zum anderen aus ex-windoze-usern, die schonmal was von gnu/linux gehört haben, und in ubuntu jetzt die gnu/linux variante von nem halbfertigen sche*ßsystem gefunden haben, das sie an windoze sonst vermißt hätten.
    und für diese zielgruppe wird es auch produziert.

  5. Re: Das Ende von Debian

    Autor: burzum 26.09.07 - 23:07

    Sir Jective schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich verstehe nicht warum man serverlösungen auf
    > kunterbuntu aufbauen will.

    Durch das was ich weiter von Dir gelesen habe kann ich dir ganz einfach sagen warum du es nicht verstehst: Du bist zu dumm und oder ignorant.

    > die userbase von kunterbuntu besteht zum einen aus
    > den größten idioten, die sie von suse abgeworben
    > haben, und zum anderen aus ex-windoze-usern, die
    > schonmal was von gnu/linux gehört haben, und in
    > ubuntu jetzt die gnu/linux variante von nem
    > halbfertigen sche*ßsystem gefunden haben, das sie
    > an windoze sonst vermißt hätten.

    > und für diese zielgruppe wird es auch produziert.

    OH SCHEIßE ABER AUCH! Ein OS für die Mehrheit der User!!! HILFE!

    Ich hab hier übrigens einen Ubuntu 6.06 Server für meine Web-Entwicklung am laufen mit php, mysql, Apache und SVN. Einfach einzurichten, gute Debian Grundlage (alleine darum ist Dein Gewäsch schon Schwachsinn) und trotzdem schnell. Gentoo welches ich bis vor einem Jahr für meinen Server nutze war auch nicht besser - nur Zeitintensiver...

  6. Re: Das Ende von Debian

    Autor: BluePeer 27.09.07 - 02:08

    jkl schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da immer mehr andere Distris auf Ubuntu umstellen
    > scheint sich das Ende von Debian so langsam
    > abzuzeichnen.
    >
    >


    Tja mal wieder jemand der nur halb informiert ist ^^

    Den Ubuntu baut auf Debian auf

    Das is wie das huhn und das ei ^^
    Das eine gibts nicht ohne das andere

  7. Re: Das Ende von Debian

    Autor: BluePeer 27.09.07 - 02:13

    Sir Jective schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > Auch dieses System wird wieder wechseln da
    > Ubuntu
    > deutlich das KnowHow fehlt und Ubuntu
    > LTS nicht im
    > Entferntesten den Anspruch hat
    > LTS genannt zu
    > werden. Und das wird auch
    > dieser Anbieter merken.
    >
    > ack.
    > ich verstehe nicht warum man serverlösungen auf
    > kunterbuntu aufbauen will.
    >
    > die userbase von kunterbuntu besteht zum einen aus
    > den größten idioten, die sie von suse abgeworben
    > haben, und zum anderen aus ex-windoze-usern, die
    > schonmal was von gnu/linux gehört haben, und in
    > ubuntu jetzt die gnu/linux variante von nem
    > halbfertigen sche*ßsystem gefunden haben, das sie
    > an windoze sonst vermißt hätten.
    > und für diese zielgruppe wird es auch produziert.


    Tja du hast scheinbar noch immer nicht verstanden das
    Linux ein Server BS ist/war/bleibt

    und das alles was ubuntu oder kunterbuntu wie du es nennst ist eigentlich ein server Betriebssystem ist auf dem Programme laufen die man von einem desktop system kennt

    Sprich einen Grafik Server
    Und die dazu gehörigen Programme mit Grafik Oberfläche

    Warum es falsch sein das diese komonenten für ein server BS wieder zu entfernen und dadurch wieder mehrleistung zu erhalten versteh ich nicht

    Aber eins hat jetzt bestimmt jeder verstanden

    Das du garkeine ahnung hast wovon du überhaupt redest
    Geh lieber in die Politik dort bist du besser aufgehoben

  8. Re: Das Ende von Debian

    Autor: BSDDaemon 27.09.07 - 07:18

    burzum schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab hier übrigens einen Ubuntu 6.06 Server für
    > meine Web-Entwicklung am laufen mit php, mysql,
    > Apache und SVN. Einfach einzurichten, gute Debian
    > Grundlage (alleine darum ist Dein Gewäsch schon
    > Schwachsinn) und trotzdem schnell.

    Klasse... das geht ja nur mit anderen 500 Distributionen genauso oder besser.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  9. Ubuntu gegen Gentoo!?

    Autor: SH 27.09.07 - 07:27

    burzum schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab hier übrigens einen Ubuntu 6.06 Server für
    > meine Web-Entwicklung am laufen mit php, mysql,
    > Apache und SVN. Einfach einzurichten, gute Debian
    > Grundlage (alleine darum ist Dein Gewäsch schon
    > Schwachsinn) und trotzdem schnell. Gentoo welches
    > ich bis vor einem Jahr für meinen Server nutze war
    > auch nicht besser - nur Zeitintensiver...

    Gentoo ist deutlich stabiler, da sie öfters kritische Patches nachziehen als Ubuntu. Gerde im LTS ist es oft mit PHP ein graus, PHP 5.2.1 sollte da minimum sein.
    Dapper (Ubuntu LTS) hat gerade mal PHP 5.1.2, welches massive Performanceprobleme mit sich bringt. Ob das so eine gute Idee ist!?

    Gentoo nutzt derzeit sogar PHP-Prereleases da in den offiziellen Versionen noch bestimmte Sicherheitslücken oder Probleme drin sind. Ist gar nicht so schlecht.

  10. Re: Das Ende von Debian

    Autor: (peter) Lustig 27.09.07 - 09:13

    Lustig zu sehn wie die Linuxer streitsüchtig sind. Erst sind sie wie Brüder im Kampf gegen die "dummen" Windowsuser, und dann wird innerhalb der Linuxfraktion gestritten.
    lustig


    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab hier übrigens einen Ubuntu 6.06
    > Server für
    > meine Web-Entwicklung am laufen
    > mit php, mysql,
    > Apache und SVN. Einfach
    > einzurichten, gute Debian
    > Grundlage (alleine
    > darum ist Dein Gewäsch schon
    > Schwachsinn) und
    > trotzdem schnell.
    >
    > Klasse... das geht ja nur mit anderen 500
    > Distributionen genauso oder besser.
    >
    > ----------------------------------------
    > Suum cuique per me uti atque frui licet.
    > ----------------------------------------
    > Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und
    > sicher
    > wie der Administrator der es verwaltet.
    >
    > Wie gut der Administrator jedoch seine
    > Fähigkeiten
    > ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.


  11. Re: Ubuntu gegen Gentoo!?

    Autor: byti 27.09.07 - 09:17

    > Gentoo ist deutlich stabiler, da sie öfters
    > kritische Patches nachziehen als Ubuntu. Gerde im
    > LTS ist es oft mit PHP ein graus, PHP 5.2.1 sollte
    > da minimum sein.
    > Dapper (Ubuntu LTS) hat gerade mal PHP 5.1.2,
    > welches massive Performanceprobleme mit sich
    > bringt. Ob das so eine gute Idee ist!?

    Also das is Blödsinn. Wenn ich ein hochperformantes/verfügbares Sytem brauche, hockt da normal auch ein fähiger Admin. Sprich.. der kann.. scheißegal was für eine Distri.. die Aktuelles Version reinklopfen. Alle anderen die das ned können, brauchens auch ned bin ich der meinung.

    Und ich find (obwohl ein Hardcoreconsolenfreak) Ubuntu gut.. bzw den ansatz. Schlicht, stabil. Und wenns nen Server machen wollen warum ned. Wenn der auch so schlicht und stabil is.. warum ned.

  12. Re: Das Ende von Debian

    Autor: Stingrey 27.09.07 - 09:38

    Hier kann man echt in wenigen Zeilen erkennen warum sich Linux im Massenmarkt (vorallem Büro PC's) nur sehr schwer bis gar nicht durchsetzen kann.
    Es gibt einfach zu viele Distro's!
    Es hat sicher jede Ihre Vor- und Nachteile, aber man sollte sich der Benutzerfreundlichkeit zu Liebe mal ein bischen einig werden.
    Ubuntu hat bisher die Besten Chancen sich irgendwie zu etablieren, dank Dell, Acer und anderen Herstellern.

  13. Re: Das Ende von Debian

    Autor: cb 27.09.07 - 09:42

    (peter) Lustig schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Lustig zu sehn wie die Linuxer streitsüchtig sind.

    Nicht wahr, die Windows- und Mac-User sind ausgeglichen und ruhig.


    > Erst sind sie wie Brüder im Kampf gegen die
    > "dummen" Windowsuser,

    Feind von Außen...


    > und dann wird innerhalb der
    > Linuxfraktion gestritten.

    ... macht die Gruppe nach Innen nicht homogen.

    cb

  14. Re: Ubuntu gegen Gentoo!?

    Autor: SH 27.09.07 - 09:54

    byti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also das is Blödsinn. Wenn ich ein
    > hochperformantes/verfügbares Sytem brauche, hockt
    > da normal auch ein fähiger Admin. Sprich.. der
    > kann.. scheißegal was für eine Distri.. die
    > Aktuelles Version reinklopfen. Alle anderen die
    > das ned können, brauchens auch ned bin ich der
    > meinung.
    PHP rät von der Verwendung von PHP 5.1 ab, es hat Stabilitätsprobleme und einige kritische Bugs. Die wird wahrscheinlich auch Ubuntu nicht fixen, sonst könnten sie ja gleich auf PHP 5.2.x gehen.
    Zudem auch die PHP-Projekte langsam PHP 5.2 als Minimum brauchen :)

    Abgesehen davon: Warum hol ich mir ne Binärdistri wenn ich dann wieder selber rumfummeln muss? Dann kann ich auch bei Gentoo und Co bleiben.

    Viele "Admins" haben keine Ahnung, das ist das Traurige daran.

  15. Re: Ubuntu gegen Gentoo!?

    Autor: cb 27.09.07 - 10:05

    SH schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gentoo ist deutlich stabiler, da sie öfters
    > kritische Patches nachziehen als Ubuntu.

    Nun, ich habe Gentoo eine Weile benutzt und dann in die Tonne getreten, weil es ungeeignet war. Eine Testinstallation mit einem Server und mehreren Clients. Der Aufwand war enorm, die vielgerühmten Einstellungsmöglichkeiten begrenzt und gleichzeitig brandgefährlich. Aufgrund minimaler Unterschiede in der Hardware war es nicht möglich, die Pakete des einen Systems auf das andere zu übertragen, teilweise waren unterschiedliche Pakete notwendig. Wenn man einen Rechner zu einem geringfügig anderen Zeitpunkt als den anderen Rechner aktualisierte, konnte es einem passieren, dass die beiden Systeme unterschiedlich aktualisiert wurden. Nach einem Jahr waren zwei baugleiche Maschinen, die ursprünglich identisch aufgesetzt waren, so unterschiedlich in den Paketen und in der Funktionalität, dass man nicht mehr erkennen konnte, dass diese Rechner einmal identisch installiert waren.

    Die Maintainer waren zudem nicht in der Lage, mit der Komplexität ihrer Pakete umzugehen, markierten reihenweise Bugreports, weil die Fehler auf ihren Maschine nicht auftraten. Manchmal reichte nicht einmal eine umfassende Analyse mit Bugfix, um die Maintainer überhaupt davon zu überzeugen, dass es sich wirklich um einen Fehler handelte.


    cb

  16. Re: Das Ende von Debian

    Autor: Ad Jektiv 27.09.07 - 10:21

    Sir Jective schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > Auch dieses System wird wieder wechseln da
    > Ubuntu
    > deutlich das KnowHow fehlt und Ubuntu
    > LTS nicht im
    > Entferntesten den Anspruch hat
    > LTS genannt zu
    > werden. Und das wird auch
    > dieser Anbieter merken.
    >
    > ack.
    > ich verstehe nicht warum man serverlösungen auf
    > kunterbuntu aufbauen will.
    >
    > die userbase von kunterbuntu besteht zum einen aus
    > den größten idioten, die sie von suse abgeworben
    > haben, und zum anderen aus ex-windoze-usern, die
    > schonmal was von gnu/linux gehört haben, und in
    > ubuntu jetzt die gnu/linux variante von nem
    > halbfertigen sche*ßsystem gefunden haben, das sie
    > an windoze sonst vermißt hätten.
    > und für diese zielgruppe wird es auch produziert.

    Nur Deppen schreiben "windoze", etc.

  17. Re: Ubuntu gegen Gentoo!?

    Autor: SH 27.09.07 - 10:25

    cb schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Aufgrund
    > minimaler Unterschiede in der Hardware war es
    > nicht möglich, die Pakete des einen Systems auf
    > das andere zu übertragen, teilweise waren
    > unterschiedliche Pakete notwendig.
    Ich mach das seit Jahren ohne Probleme, war die make.conf auch gleich? Wenn nicht, dann war's dein Fehler.
    Die Hardware ändert NICHTS an den Paketen, außer du kompilierst hart auf deinen Prozessor. Kompilierst du auf i386 bzw. i686 tut es überall ohne weitere Probs.

    > Die Maintainer waren zudem nicht in der Lage, mit
    > der Komplexität ihrer Pakete umzugehen, markierten
    > reihenweise Bugreports, weil die Fehler auf ihren
    > Maschine nicht auftraten. Manchmal reichte nicht
    > einmal eine umfassende Analyse mit Bugfix, um die
    > Maintainer überhaupt davon zu überzeugen, dass es
    > sich wirklich um einen Fehler handelte.
    Das kann dir überall passieren, ist auch bei Ubuntu so (und auch bei Microsoft).

  18. Re: Ubuntu gegen Gentoo!?

    Autor: cb 27.09.07 - 10:50

    SH schrieb:
    > Ich mach das seit Jahren ohne Probleme, war die
    > make.conf auch gleich? Wenn nicht, dann war's dein
    > Fehler.

    Die make.conf war gleich, das war einer der ersten Punkte, die ich geprüft hatte.


    > Die Hardware ändert NICHTS an den Paketen, außer
    > du kompilierst hart auf deinen Prozessor.

    Es ist jetzt zu lange her, dass ich mit Sicherheit sagen kann, welche Maschinen ich wie kompiliert hatte. Soweit ich mich erinnere, waren die Clients auf i686 und der Server hart auf den Prozessor kodiert. Zwei Clients waren baugleich, die anderen nicht. Der Transfer zwischen den Clients war nicht uneingeschränkt möglich.


    [Fehler bemerken]
    > Das kann dir überall passieren, ist auch bei
    > Ubuntu so (und auch bei Microsoft).

    Dass die Maintainer Fehler nicht erkennen, war nicht mein Kritikpunkt. Es geht darum, dass Gentoo kein einheitliches System zur Verfügung stellt, das einfach auf anderen Rechnern nachgebildet werden kann, und dass die Maintainer die daraus resultierenden Probleme nicht erkannt hatten.


    cb

  19. Re: Das Ende von Debian

    Autor: Linuxer 27.09.07 - 11:17

    (peter) Lustig schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Lustig zu sehn wie die Linuxer streitsüchtig sind.
    > Erst sind sie wie Brüder im Kampf gegen die
    > "dummen" Windowsuser, und dann wird innerhalb der
    > Linuxfraktion gestritten.
    > lustig
    >

    ich bin selbst linuxer und finde kann mich trotzdem immer nur wegschreien wenn ich diese total unwichtigen wortgefechte lese. bäh gentoo ist viel schneller, ubuntu ist für noobs, usw. auf der anderen seite wird davon geschwärmt das man bei linux die freie wahl zwischen unterschiedlichsten lösungen hat (zb kde/gnome) und das diese freiheit überhaupt das beste am ganzen linux dasein sei. ihr seid derart scheinheilig, am liebsten hätten spezialisten wie der bekannte BSDDaemon, dass alle Menschen auf der Erde die gleiche Distribution (fedora wars bei dir oder?) die gleiche GUI und die gleichen Programme benutzen und am besten noch in einheitlicher bekleidung im gleichschritt marschierend gegen windows in den totalen krieg ziehen würden. merkt ihr selber nicht wie unwichtig der ganze scheiss eigentlich ist, lass sie doch ubuntu benutzen, du kommst nur mit dem erfolg der distribution nicht klar. übrigens, ihr braucht mich nicht auf meine rechtschreibfehler aufmerksam zu machen, bloß um eure überlgenheit unter beweis zu stellen.

  20. Re: Ubuntu gegen Gentoo!?

    Autor: SH 27.09.07 - 11:35

    cb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die make.conf war gleich, das war einer der ersten
    > Punkte, die ich geprüft hatte.
    Unterschiedliches Profil (make.profile)? Muss man auch von Zeit zu Zeit ändern, steht aber im Handbuch ;)

    > Es ist jetzt zu lange her, dass ich mit Sicherheit
    > sagen kann, welche Maschinen ich wie kompiliert
    > hatte. Soweit ich mich erinnere, waren die
    > Clients auf i686 und der Server hart auf den
    > Prozessor kodiert. Zwei Clients waren baugleich,
    > die anderen nicht. Der Transfer zwischen den
    > Clients war nicht uneingeschränkt möglich.
    Funktioniert seit 3-4 Jahren hier wunderbar, keine Probleme.

    > Dass die Maintainer Fehler nicht erkennen, war
    > nicht mein Kritikpunkt. Es geht darum, dass
    > Gentoo kein einheitliches System zur Verfügung
    > stellt, das einfach auf anderen Rechnern
    > nachgebildet werden kann, und dass die Maintainer
    > die daraus resultierenden Probleme nicht erkannt
    > hatten.
    Du meinst Binärpakete bauen und verteilen? /usr/portage via NFS verteilen und gut ist.

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