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na hoffentlich sehen die das problem nicht in der hardware.

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  1. na hoffentlich sehen die das problem nicht in der hardware.

    Autor: xxxxxxxxx 01.10.07 - 09:29

    das ganze prinzip der elektronischen wahl ist falsch!
    ob die wahlcomputer selbst manipulierbar sind, spielt gar keine rolle. wenn es keine stimmzettel gibt, gibt es keine nachvollziehbare und sichere kontrolle.

  2. Re: na hoffentlich sehen die das problem nicht in der hardware.

    Autor: Demokrat 01.10.07 - 09:59

    xxxxxxxxx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ganze prinzip der elektronischen wahl ist
    > falsch!

    Sehe ich auch so. Wenn uns an Demokratie und freien Wahlen etwas liegt, kann eine simple manuelle Stimmauszählung auch nicht zu aufwendig oder zu teuer sein.

  3. Re: na hoffentlich sehen die das problem nicht in der hardware.

    Autor: a 01.10.07 - 10:35

    ein großes ja!

    prinzip bedingt ist die manipulationsmöglichkeit viel höher als bei handzetteln, deswegen NEIN zu den dingern...



    Demokrat schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > xxxxxxxxx schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > das ganze prinzip der elektronischen wahl
    > ist
    > falsch!
    >
    > Sehe ich auch so. Wenn uns an Demokratie und
    > freien Wahlen etwas liegt, kann eine simple
    > manuelle Stimmauszählung auch nicht zu aufwendig
    > oder zu teuer sein.


  4. Re: na hoffentlich sehen die das problem nicht in der hardware.

    Autor: Knoff Hoff 01.10.07 - 11:46

    xxxxxxxxx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ganze prinzip der elektronischen wahl ist
    > falsch!
    > ob die wahlcomputer selbst manipulierbar sind,
    > spielt gar keine rolle. wenn es keine stimmzettel
    > gibt, gibt es keine nachvollziehbare und sichere
    > kontrolle.

    So ist es. Weiß jemand was das da in Hamburg wird bei der nächsten Wahl? Ein Stift der registriert wo die Kreuze gemacht wurden. Soweit konnte ich es in einem Fernsehbericht erkennen. Aber es wird darüber hinaus auch ein Kreuz auf Papier gemacht. Das wäre wohl der sinnvollste Kompromiss. Digitale Erfassung für schnellere und präzisere Hochrechnungen. Wenn man die Stimmzettel trotzdem parallel auszählt und aufbewahrt hat man etwas später auch die traditionelle Auswertung um das elektronische Ergebnis zu vergelichen.

  5. FULL ACK!!!

    Autor: Micca 01.10.07 - 11:56

    Bin selber IT-ler und bin ja für sonst einen technischen Schnick-Schnack zu haben, aber diejenigen die zugelassen haben, dass hierzulande Wahlcomputer verwendet werden, denen würd ich gern mal meine Meinung in Gesicht blähen. Ich bin mir sicher, dass die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland diese Dinger abschaffen würden.

  6. Re: na hoffentlich sehen die das problem nicht in der hardware.

    Autor: Quizzler 01.10.07 - 13:36

    Knoff Hoff schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > xxxxxxxxx schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > das ganze prinzip der elektronischen wahl
    > ist
    > falsch!
    > ob die wahlcomputer selbst
    > manipulierbar sind,
    > spielt gar keine rolle.
    > wenn es keine stimmzettel
    > gibt, gibt es keine
    > nachvollziehbare und sichere
    > kontrolle.
    >
    > So ist es. Weiß jemand was das da in Hamburg wird
    > bei der nächsten Wahl? Ein Stift der registriert
    > wo die Kreuze gemacht wurden. Soweit konnte ich es
    > in einem Fernsehbericht erkennen. Aber es wird
    > darüber hinaus auch ein Kreuz auf Papier gemacht.
    > Das wäre wohl der sinnvollste Kompromiss. Digitale
    > Erfassung für schnellere und präzisere
    > Hochrechnungen. Wenn man die Stimmzettel trotzdem
    > parallel auszählt und aufbewahrt hat man etwas
    > später auch die traditionelle Auswertung um das
    > elektronische Ergebnis zu vergelichen.


    und was geben wir dann für die schnelle Hochrechnung aus?

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