1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Lernende GPS-Suche macht…

Patentieren zum Glück nur noch partiell möglich

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Patentieren zum Glück nur noch partiell möglich

    Autor: Siga 01.10.07 - 12:43

    > https://forum.golem.de/read.php?19587,1048065,1048065#msg-1048065
    Leider das mit der Uhrzeit nicht ganz klar ausgedrückt. Aber die Filtermöglichkeit/Einschränkung "welche Aldis an der Zuglinie haben bis wann offen" ist klar dargelegt. Das macht patentieren nicht unmöglich aber eingeschränkter so das man wenn man die zig Patenten kennen würde darum herumprogrammierne könnte.

    Leider gibts keine Inkubatoren für gute Ideen so das die vor sich hinkrebsen oder nicht in die Pötte kommen :-( Und es geht nicht um Geld sondern eher um 'Schutz' und Entwicklungshilfen. Wikis und Sourceforge sind nicht schlecht, aber Project-Driving wie ich es mir vorstelle, bieten die so leider nicht. Und Summer-of-Code o.ä. ist nicht für alle Projektarten geeignet.

  2. Re: Patentieren zum Glück nur noch partiell möglich

    Autor: Wilhelm Hermann 01.10.07 - 12:56

    > Wikis und
    > Sourceforge sind nicht schlecht, aber
    > Project-Driving wie ich es mir vorstelle, bieten
    > die so leider nicht.

    Häng Dich doch an ein kommerzielles Projekt dran, welches sich quasi als Getriebe erweisst. Dein Projekt wäre dann ein Zahnrad. Je nach Schaltstufe, gänge es dann einen oder mehrere Schritte schneller. Ansonsten wäre eine weitere Möglichkeit: Nutze Marketing und dazu gehört auch Sponsoring etc. WEnn Deine Idee gut ist, sollte es Marketingmöglichkeiten und "Getriebe" geben. Meld Dich doch mal.

    Gruss W.H. edvop@gmx.de



  3. Re: Patentieren zum Glück nur noch partiell möglich

    Autor: Siga 01.10.07 - 13:35

    Wilhelm Hermann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Wikis und
    > Sourceforge sind nicht
    > schlecht, aber
    > Project-Driving wie ich es mir
    > vorstelle, bieten
    > die so leider nicht.
    >
    > Häng Dich doch an ein kommerzielles Projekt dran,
    > welches sich quasi als Getriebe erweisst. Dein
    > Projekt wäre dann ein Zahnrad. Je nach
    > Schaltstufe, gänge es dann einen oder mehrere
    > Schritte schneller. Ansonsten wäre eine weitere
    > Möglichkeit: Nutze Marketing und dazu gehört auch
    > Sponsoring etc. WEnn Deine Idee gut ist, sollte es
    > Marketingmöglichkeiten und "Getriebe" geben. Meld
    > Dich doch mal.

    Die Idee (ausserdem habe ich mehr als eine) ist nicht kommerziell gut, sondern nur eine Erleichterung für alle Beteiligten. Von daher wären inkubatoren wo man die 'sät' und schaut angenehmer weil keiner muss, sich aber vielleicht doch Interessenten finden. Ausserdem würden kommerzielle Interessen und kurzfristiges Verhalten den Wert drastisch schmälern und es hinfällig machen.
    Das wäre als wenn man für Wikipedia (Lesen und/oder Schreiben) Geld zahlen müsste. Dann wäre es tot.

  4. Re: Patentieren zum Glück nur noch partiell möglich

    Autor: Wilhelm Hermann 01.10.07 - 22:03

    > Das wäre als wenn man für Wikipedia (Lesen
    > und/oder Schreiben) Geld zahlen müsste. Dann wäre
    > es tot.
    >

    So würde es ja selbst Google gehen. Aber wie schon gesagt wurde "Geld ist ja auch nicht alles - oder?"
    Zumindest hilft es wirtschaften. Kann man mit einer Idee wirtschaften, so ist sie gut.

  5. Re: Patentieren zum Glück nur noch partiell möglich

    Autor: Siga 01.10.07 - 23:39

    Wilhelm Hermann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Das wäre als wenn man für Wikipedia
    > (Lesen
    > und/oder Schreiben) Geld zahlen
    > müsste. Dann wäre
    > es tot.

    > So würde es ja selbst Google gehen. Aber wie schon
    > gesagt wurde "Geld ist ja auch nicht alles -
    > oder?"
    Meine Ideen sind eher so, das sie besser laufen, als wenn Manager, Vertrieb und Meschpoken mitbezahlt werden müssen. Also am besten ohne Leute die dafür gezielt bezahlt werden. Die meisten Leute sind aber eher umgekehrt gestrickt und wollen krass Kohle krallen oder anders formuliert: Ein Geschäft machen wo ich keines sehe, das viel tragen würde.

    > Zumindest hilft es wirtschaften. Kann man mit
    > einer Idee wirtschaften, so ist sie gut.
    Hängt auch vom Lebensraum ab. Kleinere Sprachbereiche bedeutet z.B. Fixkosten für Betrieb in einer Sprache mit weniger Kunden/Besuchern/... . D.h. wenn es in USA der Renner ist, läuft es in .de/.at/.ch(de) vielleicht noch gut, aber in Tschechien kommt man vielleicht auf keinen grünen Zweig.
    Ebay gibt es in Japan nicht mehr. Dort ist Yahoo (iirc oder Lycos, ich verwechsle die immer) angesagt. Und in Frankreich evtl. auch. Amazon ist auch nur in bestimmten Märkten aktiv. Spanisch gibt es das glaube ich gar nicht oder nicht richtig/nicht vernünftig.
    Pflanzen haben gute und schlechte Lebensräume und für Ideen gilt dasselbe.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hannoversche Informationstechnologien AöR (hannIT), Hannover
  2. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
  3. KRÜSS GmbH, Hamburg
  4. Dataport, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 46,99€
  2. (-62%) 18,99€
  3. (-10%) 17,99€
  4. 39,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Alternatives Android im Test: /e/ will Google ersetzen
Alternatives Android im Test
/e/ will Google ersetzen

Wie Google, nur mit Privatsphäre - /e/ verbindet ein alternatives Android mit Cloudfunktionen und einer Suchmaschine.
Ein Test von Moritz Tremmel


    Bodyhacking: Prothese statt Drehregler
    Bodyhacking
    Prothese statt Drehregler

    Bertolt Meyer hat seine Handprothese mit einem Synthesizer verbunden - das Youtube-Video dazu hat viele interessiert. Wie haben mit dem Psychologieprofessor über sein Projekt und die Folgen des Videos gesprochen.
    Ein Interview von Tobias Költzsch


      CPU-Fertigung: Intel hat ein Netburst-Déjà-vu
      CPU-Fertigung
      Intel hat ein Netburst-Déjà-vu

      Über Jahre hinweg Takt und Kerne ans Limit treiben - das wurde Intel einst schon beim Pentium 4 zum Verhängnis.
      Eine Analyse von Marc Sauter

      1. Maxlinear Intel verkauft Konzernbereich
      2. Comet Lake H Intel geht den 5-GHz-Weg
      3. Security Das Intel-ME-Chaos kommt