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E-book_Grau_Weis_Konflikt

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  1. E-book_Grau_Weis_Konflikt

    Autor: Simon W. A. 17.05.08 - 00:13

    Ich weis überhaupt nicht wie man sich so dermaßen aufregen kann.
    Ich als fachlich ausgebildeter Grafik-Designer, kann dazu nur eines sagen:

    Regel Nr.1 Für professionelle Internetauftritte: Keinen Weißen Hintergrund. Es ist dabei vollkommen egal, ob der Monitor eine innere Lichtquelle besitzt oder nich. Das Schriftbild springt beim Betrachten hin und her, verschwimmt sogar und führt schnell zu einer Übermüdung der Augen. Ein grauer Hintergrund dagegen, hat aufgrund seiner "Farblosigkeit" eine beruhigende Wirkung auf das Auge. Somit lassen sich längere Texte viel leichter lesen.

    Das Papier guter (und teurer) Bücher ist nie Weis. Taschenbücher, haben weißes papier, weil es billiger ist und man diese "langsamer", d.h. in kürzeren Perioden liest. Ein Taschenbuch erwirbt man sich für Unterwegs. Man wird also im Zug etc. nicht unbedingt mehr als 30-60 Seiten am Stück lesen. Und jeder wird merken, das er spätestens bei Seite dreißig leichte Ermüdungserscheinungen verspührt. Da kann das Buch auch noch so spannend sein. Hingegen bei einem teuren, eingebundenen Buch, sind die Seiten oft in einem leichten Creme-Ton gehalten. Die Seiten lesen sich besser und man wird auch merken, das man innerhalb der gleichen Zeit in welcher man bei einem Taschenbuch 60 Seiten lesen würde, mit einem Solchen, mit leicht gefärbten Seiten fast 70 schaffen wird.

    Der angestrebte weiße Hintergrund, ist also nur dann wirklich von Vorteil, wenn es in einem Abteil oder irgendwo "Unterwegs" mal zu Dunkel sein sollte. Zuhause hingegen, sucht man sich vernünftig wie man hoffentlich ist, einen denkbar hellen Ort und liest auch länger, daher macht ein leicht gefärbter Hintergrund hier mehr Sinn als ein Weißer.

    Desweiteren drängt sich mir folgende Frage auf: Es kann bei der Lektüre eines Buches nicht darum gehen, ob die Seiten in Weiß oder Grau gehalten sind. Wichtig ist der Text und was in ihm steht. Man denke an das alte Ägypten und seinen Papyrus. Ein Volk immerhin, das Bibliotheken hatte, welche die unseren bei weitem in Qualität und Größe übertrafen.

    Mfg
    Simon W. Autenrieth

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