Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Zoho: Online-Office mit…

Wieso schießen nun lauter

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieso schießen nun lauter

    Autor: 32CRM21 04.10.07 - 13:34

    Online-Office aus dem Boden?

    Die sinnvolle Anwendung daon ist eher ein Nischenprodikt. Wer ein Office braucht hat entweder sowieso Microsoft Office (und ist meist nicht gewillt oder in der Lage ein andere Produkt zu nutzen) oder er verwendet Open Office / Star Office. Selbst wenn er (so wie ich) nur selten ein Office-Programm braucht.

    Warum nun Online-Office wie Pilze aus dem Boden? Weil einer angefangen hat und alle meinen sie müssen mitmachen?

  2. Re: Wieso schießen nun lauter

    Autor: Rossi 04.10.07 - 15:15

    32CRM21 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Online-Office aus dem Boden?
    >
    > Die sinnvolle Anwendung daon ist eher ein
    > Nischenprodikt. Wer ein Office braucht hat
    > entweder sowieso Microsoft Office (und ist meist
    > nicht gewillt oder in der Lage ein andere Produkt
    > zu nutzen) oder er verwendet Open Office / Star
    > Office. Selbst wenn er (so wie ich) nur selten ein
    > Office-Programm braucht.
    >
    > Warum nun Online-Office wie Pilze aus dem Boden?
    > Weil einer angefangen hat und alle meinen sie
    > müssen mitmachen?
    Der mobile Mensch soll/will überall arbeiten können, überall auf dem gleichen Datenstand sein und das eventuell sogar mit vielen gleichzeitig, die an ein und demselben Projekt arbeiten.

    Noch dazu soll möglichst wenig Rechenpower und damit möglichst viel Akkulaufzeit auf möglichst "dummen" Webterminals gewährleistet werden, indem die Rechenleistung und der Speicherapparat ins Web verlegt wird.

    Das ist mMn keine Modeerscheinung, das könnte (oder soll?) ein Trend sein...

  3. Anwendungsbeispiel

    Autor: Nowis 04.10.07 - 15:22

    Ich bin Mitglied in einem Verein, wo einiges an Date(eie) von mehreren Leute benutzt werden muss. Da funktionieren klassiche Dinge wie Ablegen in einem Netzlaufwerk nicht mehr. Mit mehreren technisch unterschiedlich begabten Menschen z.B. für diesen Zweck ein VPN aufzubauen ist quasi unmöglich.
    Ich bin zwar sehr vorsichtig, wenn es um Daten geht, über die ich die Oberhand behalten will, aber unkritische Dinge kann man auf diesem Weg recht gut abhandeln.

    32CRM21 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Online-Office aus dem Boden?
    >
    > Die sinnvolle Anwendung daon ist eher ein
    > Nischenprodikt. Wer ein Office braucht hat
    > entweder sowieso Microsoft Office (und ist meist
    > nicht gewillt oder in der Lage ein andere Produkt
    > zu nutzen) oder er verwendet Open Office / Star
    > Office. Selbst wenn er (so wie ich) nur selten ein
    > Office-Programm braucht.
    >
    > Warum nun Online-Office wie Pilze aus dem Boden?
    > Weil einer angefangen hat und alle meinen sie
    > müssen mitmachen?


Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, Freiburg
  2. Haufe Group, Bielefeld
  3. Bundeskartellamt, Bonn
  4. AOK Niedersachsen', Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 19,99€
  2. 124,99€ (Bestpreis!)
  3. 61,80€
  4. (u. a. Football Manager 2019 für 17,99€, Car Mechanic Simulator 2018 für 7,99€, Forza Horizon...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


    Katamaran Energy Observer: Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen
    Katamaran Energy Observer
    Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen

    Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. Umweltschutz Kanäle in NRW bekommen Ladesäulen für Binnenschiffe
    2. Transport DLR plant Testfeld für autonome Schiffe in Brandenburg
    3. C-Enduro Britische Marine testet autonomes Wasserfahrzeug

    Mordhau angespielt: Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
    Mordhau angespielt
    Die mit dem Schwertknauf zuschlagen

    Ein herausfordernd-komplexes Kampfsystem, trotzdem schnelle Action mit Anleihen bei Chivalry und For Honor: Das vom Entwicklerstudio Triternion produzierte Mordhau schickt Spieler in mittelalterlich anmutende Multiplayergefechte mit klirrenden Schwertern und hohem Spaßfaktor.
    Von Peter Steinlechner

    1. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
    2. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

    1. Game of Thrones: Hinweis auf Projekt von From Software und George R.R. Martin
      Game of Thrones
      Hinweis auf Projekt von From Software und George R.R. Martin

      Zum Finale von Game of Thrones hat der Schriftsteller George R. R. Martin in seinem Blog bestätigt, dass er mit einer japanischen Firma an einem Computerspiel arbeitet und damit etwas älteren Gerüchten über From Software neue Bedeutung gegeben.

    2. Verwaltung: Südkorea will von Windows 7 auf Linux wechseln
      Verwaltung
      Südkorea will von Windows 7 auf Linux wechseln

      Mit dem Support-Ende von Windows 7 Anfang des kommenden Jahres will die Regierung Südkoreas auf ein System mit Linux-Basis wechseln. Einem Medienbericht zufolge soll die Verwaltung so unabhängiger von einem Hersteller werden.

    3. Coradia iLint: Hessen bestellt Brennstoffzellenzüge von Alstom
      Coradia iLint
      Hessen bestellt Brennstoffzellenzüge von Alstom

      Der hessische Verkehrsverbund RMV will künftig Brennstoffzellenzüge auf nicht-elektrifizierten Strecken im Taunus einsetzen. Die Züge wird der französische Hersteller Alstom liefern.


    1. 14:25

    2. 14:12

    3. 13:43

    4. 13:30

    5. 13:15

    6. 13:00

    7. 12:30

    8. 12:15