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Kosten sind relativ und überhaupt

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Kosten sind relativ und überhaupt

    Autor: sackvollflöhe 08.10.07 - 10:28

    Wie bei jedem Thema ist die Diskussion darüber das eigentlich Spannende. Auch hier gibt es wieder unglaublich viele Experten zum Thema, die mit ihrer Meinung die Rechtschreibfehler in ihren Text mehr als wett machen. Ok, ich auch, kein Mensch ist perfekt und deshalb gibt es auch von mir eine Meinung.

    Was leicht übersehen wird bei den Kosten, sind die Kosten für die Redenschreiber, das ganze Produzententeam vor dem Dreh, beim Dreh und nach dem Dreh. Da ist die Agentur, die schließlich verdienen will/muss und dafür aber auch qualifizierte Arbeitskräfte bezahlen muss, zum Beispiel den Menschen hinter der Kamera, die Menschen im Schneideraum und die Menschen, die sich überlegen müssen, wie der Podcast eigentlich aussehen soll. Dazu muss die Agentur die Hard- und Software bezahlen. Die Infrastruktur für das Angebot des Podcasts muss bezahlt werden (Server, Admin etc.) und dann noch die ganzen versteckten Kosten, die in den Ministerien dafür anfallen, wenn ich zum Beispiel mir die Informationsbeschaffung der Redakteure ansehe. Schließlich muss der Podcasts halbwegs fehlerfrei sein, damit sich nicht nachher Bush auf den Schlips getreten fühlt.

    Knapp 11.000 Euro pro Folge sind für viele Menschen eine Menge Geld, aber im Hinblick auf die Verbreitung und den Aufwand sicherlich vertretbar.

    Mal davon abgesehen: Wenn das Geld nicht ausgegeben würde, würden einige Finanzpolitiker wieder ins Schwitzen kommen, wenn sie am Ende des Jahres wieder mehr Geld als geplant haben. Das kann man den armen Leuen doch nicht antun.

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