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  5. › Test: Ubuntu 7.10 mit 3D-Desktop

ubuntu braucht keinen 3D desktop!

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  1. ubuntu braucht keinen 3D desktop!

    Autor: opticalmouse 20.10.07 - 23:19

    ubuntu braucht genauso keinen 3Ddesktop, wie niemand ubuntu braucht.
    abgesehen von der fatalen unbenutzbarkeit gibts andere "lustige" defizite wie bspw. schlechte performanz frei haus.
    anstatt sich mit ubuntu rumzuärgern sollten die user besser auf software umsteigen, die ihnen ermöglicht, das zu tun, was sie wollen: nämlich einfachh das system benutzen.
    leider bietet ubuntu den usern nicht mal das - anstatt einfach arbeiten zu können wir man mit fricklerscheisse ab dem einlegen der installationsCD bombardiert. dies zeugt ein weiteres mal von der unbrauchbarkeit von sämtlichen linux/openware produkten. leider hat das der grösste teil der computerbenutzer noch nicht erkannt. dabei wäre ein umstieg auf die software von namhaften und qualitätsorientierten herstellern ganz einfach. gleichzeitig erhält man dabei noch ein system welches hochperformant ist und nebenbei noch die nötige software für produktives arbeiten bereitstellt. v.a. im multimediabereich haben andere betriebssysteme hier die nase vorn. logisch ist aber auch, dass auf grund der retardierung der linuxpizzaspoilerfraktion derartige sinnvolle applikationen niemals in die openware ecke einfliessen werden: anstatt zu arbeiten quält man sich in dieser ecke lieber selbst und verschwendet seine zeit mit der konfiguration über schlechte und noch dazu hässliche interfaces, während alle anderen user schon munter und hochproduktiv ihre arbeit erledigen.

  2. Re: ubuntu braucht keinen 3D desktop!

    Autor: niabot 20.10.07 - 23:58

    opticalmouse schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ubuntu braucht genauso keinen 3Ddesktop, wie
    > niemand ubuntu braucht.
    > abgesehen von der fatalen unbenutzbarkeit gibts
    > andere "lustige" defizite wie bspw. schlechte
    > performanz frei haus.
    > anstatt sich mit ubuntu rumzuärgern sollten die
    > user besser auf software umsteigen, die ihnen
    > ermöglicht, das zu tun, was sie wollen: nämlich
    > einfachh das system benutzen.
    > leider bietet ubuntu den usern nicht mal das -
    > anstatt einfach arbeiten zu können wir man mit
    > fricklerscheisse ab dem einlegen der
    > installationsCD bombardiert. dies zeugt ein
    > weiteres mal von der unbrauchbarkeit von
    > sämtlichen linux/openware produkten. leider hat
    > das der grösste teil der computerbenutzer noch
    > nicht erkannt. dabei wäre ein umstieg auf die
    > software von namhaften und qualitätsorientierten
    > herstellern ganz einfach. gleichzeitig erhält man
    > dabei noch ein system welches hochperformant ist
    > und nebenbei noch die nötige software für
    > produktives arbeiten bereitstellt. v.a. im
    > multimediabereich haben andere betriebssysteme
    > hier die nase vorn. logisch ist aber auch, dass
    > auf grund der retardierung der
    > linuxpizzaspoilerfraktion derartige sinnvolle
    > applikationen niemals in die openware ecke
    > einfliessen werden: anstatt zu arbeiten quält man
    > sich in dieser ecke lieber selbst und verschwendet
    > seine zeit mit der konfiguration über schlechte
    > und noch dazu hässliche interfaces, während alle
    > anderen user schon munter und hochproduktiv ihre
    > arbeit erledigen.

    Würde ich hier nicht gerade auf deinen Beitrag antworten, dann würde ich behaupten, dass ich vor 1h die Installations CD gebrannt habe und bereits produktiv arbeite.

    PS: Wer so viel Zeit hat solche Trollpostings zu schreiben, den muss sein System irgendwie davon abhalten kreativ zu sein. O_o

    PPS: Nein einen 3D-Desktop hat es nicht nötig, aber sieht halt nett aus, auch ohne 3D :P

  3. Re: ubuntu braucht keinen 3D desktop!

    Autor: opticalmouse 21.10.07 - 00:11

    niabot schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > opticalmouse schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ubuntu braucht genauso keinen 3Ddesktop,
    > wie
    > niemand ubuntu braucht.
    > abgesehen
    > von der fatalen unbenutzbarkeit gibts
    > andere
    > "lustige" defizite wie bspw. schlechte
    >
    > performanz frei haus.
    > anstatt sich mit ubuntu
    > rumzuärgern sollten die
    > user besser auf
    > software umsteigen, die ihnen
    > ermöglicht, das
    > zu tun, was sie wollen: nämlich
    > einfachh das
    > system benutzen.
    > leider bietet ubuntu den
    > usern nicht mal das -
    > anstatt einfach
    > arbeiten zu können wir man mit
    >
    > fricklerscheisse ab dem einlegen der
    >
    > installationsCD bombardiert. dies zeugt ein
    >
    > weiteres mal von der unbrauchbarkeit von
    >
    > sämtlichen linux/openware produkten. leider
    > hat
    > das der grösste teil der computerbenutzer
    > noch
    > nicht erkannt. dabei wäre ein umstieg
    > auf die
    > software von namhaften und
    > qualitätsorientierten
    > herstellern ganz
    > einfach. gleichzeitig erhält man
    > dabei noch
    > ein system welches hochperformant ist
    > und
    > nebenbei noch die nötige software für
    >
    > produktives arbeiten bereitstellt. v.a. im
    >
    > multimediabereich haben andere
    > betriebssysteme
    > hier die nase vorn. logisch
    > ist aber auch, dass
    > auf grund der
    > retardierung der
    > linuxpizzaspoilerfraktion
    > derartige sinnvolle
    > applikationen niemals in
    > die openware ecke
    > einfliessen werden: anstatt
    > zu arbeiten quält man
    > sich in dieser ecke
    > lieber selbst und verschwendet
    > seine zeit mit
    > der konfiguration über schlechte
    > und noch
    > dazu hässliche interfaces, während alle
    >
    > anderen user schon munter und hochproduktiv
    > ihre
    > arbeit erledigen.
    >
    > Würde ich hier nicht gerade auf deinen Beitrag
    > antworten, dann würde ich behaupten, dass ich vor
    > 1h die Installations CD gebrannt habe und bereits
    > produktiv arbeite.
    >
    > PS: Wer so viel Zeit hat solche Trollpostings zu
    > schreiben, den muss sein System irgendwie davon
    > abhalten kreativ zu sein. O_o
    >
    > PPS: Nein einen 3D-Desktop hat es nicht nötig,
    > aber sieht halt nett aus, auch ohne 3D :P
    >
    >


    "produktiv arbeiten" ist ein subjektiv sehr weit dehnbarer begriff. wenn damit gemeint ist, in unbenutzbare editoren vi VI oder EMACS rumzutippen, könnte das argument vielleicht bestand haben. in umgebungen allerdings, in denen es darauf ankommt, gute ergebnisse zu produzieren kann eine solche openware/linux garagenlösung nicht mimthalten, da die möglichkeiten viel zu eingeschränkt sind. jeder, der schon mal versucht hat, bspw. nur einfache zeitungsseiten mit fricklertools zu gestalten, wird das bestätigen können. an dieser stelle helfen auch keine unwissenden posts der garagenecke mehr, da die fakten auf dem tisch liegen.
    wie schnell eine CD gebrannt werden kann ´sagt noch lange nichts übere die produktivität eines systems aus. auch diesen punkt haben die aschenbecherglasdicke-brillen-träger bis heute nicht erkannt. noch nicht mal nach über 15 jahren fricklerware.

  4. Re: ubuntu braucht keinen 3D desktop!

    Autor: Thomas Pönisch 21.10.07 - 00:33

    opticalmouse schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "produktiv arbeiten" ist ein subjektiv sehr weit
    > dehnbarer begriff. wenn damit gemeint ist, in
    > unbenutzbare editoren vi VI oder EMACS
    > rumzutippen, könnte das argument vielleicht
    > bestand haben. in umgebungen allerdings, in denen
    > es darauf ankommt, gute ergebnisse zu produzieren
    > kann eine solche openware/linux garagenlösung
    > nicht mimthalten, da die möglichkeiten viel zu
    > eingeschränkt sind. jeder, der schon mal versucht
    > hat, bspw. nur einfache zeitungsseiten mit
    > fricklertools zu gestalten, wird das bestätigen
    > können. an dieser stelle helfen auch keine
    > unwissenden posts der garagenecke mehr, da die
    > fakten auf dem tisch liegen.
    > wie schnell eine CD gebrannt werden kann ´sagt
    > noch lange nichts übere die produktivität eines
    > systems aus. auch diesen punkt haben die
    > aschenbecherglasdicke-brillen-träger bis heute
    > nicht erkannt. noch nicht mal nach über 15 jahren
    > fricklerware.

    Hast du schlecht geschlafen? Oder einfach vor 10 Jahren das letzte mal mit einem Linux gearbeitet? Bezüglich deiner Problematik mit der Gestaltung von Zeitungsseiten: Ja, Adobe behandelt die Linux-Jünger etwas stiefmütterlicherlich. Indesign und Photoshop sind schon fein...

  5. Re: ubuntu braucht keinen 3D desktop!

    Autor: Profi-Tuxer 21.10.07 - 00:39

    Thomas Pönisch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hast du schlecht geschlafen? Oder einfach vor 10
    > Jahren das letzte mal mit einem Linux gearbeitet?
    > Bezüglich deiner Problematik mit der Gestaltung
    > von Zeitungsseiten: Ja, Adobe behandelt die
    > Linux-Jünger etwas stiefmütterlicherlich. Indesign
    > und Photoshop sind schon fein...
    Naund? Die Windows-only Programme emuliert ein Profi wie ich
    im Handumdrehen mit Wine.

    Ausserdem ist Gimp in einigen Bereichen Photoshop überlegen,
    so dass ich überhaupt kein Adobe-Mist auf meinem Rechner will.


  6. Re: ubuntu braucht keinen 3D desktop!

    Autor: opticalmous 21.10.07 - 00:46

    Profi-Tuxer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Thomas Pönisch schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hast du schlecht geschlafen? Oder einfach vor
    > 10
    > Jahren das letzte mal mit einem Linux
    > gearbeitet?
    > Bezüglich deiner Problematik mit
    > der Gestaltung
    > von Zeitungsseiten: Ja, Adobe
    > behandelt die
    > Linux-Jünger etwas
    > stiefmütterlicherlich. Indesign
    > und Photoshop
    > sind schon fein...
    > Naund? Die Windows-only Programme emuliert ein
    > Profi wie ich
    > im Handumdrehen mit Wine.
    >
    > Ausserdem ist Gimp in einigen Bereichen Photoshop
    > überlegen,
    > so dass ich überhaupt kein Adobe-Mist auf meinem
    > Rechner will.
    >
    >


    klar:
    für was brauche ich photoshop, wenn ich GIMP habe. zum totlachen. du hast anscheinend wirlich keinerlei ahnung, was ein prof. anwender braucht. er braucht nict nur plugins sondern auch eine ergonomische GUI, beides kann frickelware/GIMP nicht leisten. beweis doch bitte dsa gegenteil, wenn wir schon bei diesem marginalen teil sind. und wenn es tatsächlich der realität entsprechen würde, ist immer nochh fraglich, warum viele tausend büros da draussen die software richtiger hersteller benutzen und nicht auf GIMP/deppenware fahren. oder kann ich in GIMP dinge wie einen satzspiegel oder absatz- und zeichenformate definieren? wäre mir neu...
    fakt ist, auuch wenn du es nicht zugeben willst, dass GIMP nicht mehr ist als ein noch weiter lächerliches ms-paint. du gehst ja auch nicht zum heckenschneiden mit der friseurschere...

  7. Kaum zu glauben wie solche Id***n überhaupt schreiben gelernt haben...

    Autor: Bleys 21.10.07 - 00:47

    opticalmouse schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ubuntu braucht genauso keinen 3Ddesktop, wie
    > niemand ubuntu braucht.
    > abgesehen von der fatalen unbenutzbarkeit gibts
    > andere "lustige" defizite wie bspw. schlechte
    > performanz frei haus.
    > anstatt sich mit ubuntu rumzuärgern sollten die
    > user besser auf software umsteigen, die ihnen
    > ermöglicht, das zu tun, was sie wollen: nämlich
    > einfachh das system benutzen.
    > leider bietet ubuntu den usern nicht mal das -
    > anstatt einfach arbeiten zu können wir man mit
    > fricklerscheisse ab dem einlegen der
    > installationsCD bombardiert. dies zeugt ein
    > weiteres mal von der unbrauchbarkeit von
    > sämtlichen linux/openware produkten. leider hat
    > das der grösste teil der computerbenutzer noch
    > nicht erkannt. dabei wäre ein umstieg auf die
    > software von namhaften und qualitätsorientierten
    > herstellern ganz einfach. gleichzeitig erhält man
    > dabei noch ein system welches hochperformant ist
    > und nebenbei noch die nötige software für
    > produktives arbeiten bereitstellt. v.a. im
    > multimediabereich haben andere betriebssysteme
    > hier die nase vorn. logisch ist aber auch, dass
    > auf grund der retardierung der
    > linuxpizzaspoilerfraktion derartige sinnvolle
    > applikationen niemals in die openware ecke
    > einfliessen werden: anstatt zu arbeiten quält man
    > sich in dieser ecke lieber selbst und verschwendet
    > seine zeit mit der konfiguration über schlechte
    > und noch dazu hässliche interfaces, während alle
    > anderen user schon munter und hochproduktiv ihre
    > arbeit erledigen.


    Nö, da ist nix. Einen solchen Schwachsinn zu kommentieren ist doch unnötig

  8. Re: Kaum zu glauben wie solche Id***n überhaupt schreiben gelernt haben...

    Autor: unwissend 21.10.07 - 00:48

    Bleys schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > opticalmouse schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ubuntu braucht genauso keinen 3Ddesktop,
    > wie
    > niemand ubuntu braucht.
    > abgesehen
    > von der fatalen unbenutzbarkeit gibts
    > andere
    > "lustige" defizite wie bspw. schlechte
    >
    > performanz frei haus.
    > anstatt sich mit ubuntu
    > rumzuärgern sollten die
    > user besser auf
    > software umsteigen, die ihnen
    > ermöglicht, das
    > zu tun, was sie wollen: nämlich
    > einfachh das
    > system benutzen.
    > leider bietet ubuntu den
    > usern nicht mal das -
    > anstatt einfach
    > arbeiten zu können wir man mit
    >
    > fricklerscheisse ab dem einlegen der
    >
    > installationsCD bombardiert. dies zeugt ein
    >
    > weiteres mal von der unbrauchbarkeit von
    >
    > sämtlichen linux/openware produkten. leider
    > hat
    > das der grösste teil der computerbenutzer
    > noch
    > nicht erkannt. dabei wäre ein umstieg
    > auf die
    > software von namhaften und
    > qualitätsorientierten
    > herstellern ganz
    > einfach. gleichzeitig erhält man
    > dabei noch
    > ein system welches hochperformant ist
    > und
    > nebenbei noch die nötige software für
    >
    > produktives arbeiten bereitstellt. v.a. im
    >
    > multimediabereich haben andere
    > betriebssysteme
    > hier die nase vorn. logisch
    > ist aber auch, dass
    > auf grund der
    > retardierung der
    > linuxpizzaspoilerfraktion
    > derartige sinnvolle
    > applikationen niemals in
    > die openware ecke
    > einfliessen werden: anstatt
    > zu arbeiten quält man
    > sich in dieser ecke
    > lieber selbst und verschwendet
    > seine zeit mit
    > der konfiguration über schlechte
    > und noch
    > dazu hässliche interfaces, während alle
    >
    > anderen user schon munter und hochproduktiv
    > ihre
    > arbeit erledigen.
    >
    > Nö, da ist nix. Einen solchen Schwachsinn zu
    > kommentieren ist doch unnötig


    und dann tust du es trotzdem :)

  9. Re: ubuntu braucht keinen 3D desktop!

    Autor: Profi-Tuxer 21.10.07 - 01:04

    opticalmous schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > klar:
    > für was brauche ich photoshop, wenn ich GIMP habe.
    ACK
    > zum totlachen. du hast anscheinend wirlich
    > keinerlei ahnung, was ein prof. anwender braucht.
    Ich weiss um die Ansprüche sozusagen aus erster Hand Bescheid.
    > er braucht nict nur plugins sondern auch eine
    > ergonomische GUI, beides kann frickelware/GIMP
    > nicht leisten. beweis doch bitte dsa gegenteil,
    > wenn wir schon bei diesem marginalen teil sind.
    Plugins sowieo eine sehr dynamische Oberfläche dank GTK+
    sind im Produkt enthalten, sowie ein komplettes Scriptsystem,
    welches Photoshop wie die Software eines Waisenjungen aussehen lassen kann.
    http://www.gimp.org/
    das sollte Beweis genug sein.
    > und wenn es tatsächlich der realität entsprechen
    > würde, ist immer nochh fraglich, warum viele
    > tausend büros da draussen die software richtiger
    > hersteller benutzen und nicht auf GIMP/deppenware
    > fahren.
    Man kann die Leute eben nicht zu ihrem Glück zwingen,
    ausserdem hat der Mensch bekanntlich eine Urangst vor dem Unbekannten.
    > oder kann ich in GIMP dinge wie einen
    > satzspiegel oder absatz- und zeichenformate
    > definieren? wäre mir neu...
    Mir auch, aber ich bin froh darüber, dass die Gimp-Entwickler
    die Software nicht mit solchen, für die Bildbearbeitung völlig irrelevanten, sinnlosen Features aufbläht.

  10. Re: Kaum zu glauben wie solche Id***n überhaupt schreiben gelernt haben...

    Autor: jogi 351 01.12.07 - 22:29

    unwissend schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bleys schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > opticalmouse schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > ubuntu braucht genauso
    > keinen 3Ddesktop,
    > wie
    > niemand ubuntu
    > braucht.
    > abgesehen
    > von der fatalen
    > unbenutzbarkeit gibts
    > andere
    > "lustige"
    > defizite wie bspw. schlechte
    >
    > performanz
    > frei haus.
    > anstatt sich mit ubuntu
    >
    > rumzuärgern sollten die
    > user besser auf
    >
    > software umsteigen, die ihnen
    > ermöglicht,
    > das
    > zu tun, was sie wollen: nämlich
    >
    > einfachh das
    > system benutzen.
    > leider
    > bietet ubuntu den
    > usern nicht mal das -
    >
    > anstatt einfach
    > arbeiten zu können wir man
    > mit
    >
    > fricklerscheisse ab dem einlegen
    > der
    >
    > installationsCD bombardiert. dies
    > zeugt ein
    >
    > weiteres mal von der
    > unbrauchbarkeit von
    >
    > sämtlichen
    > linux/openware produkten. leider
    > hat
    > das
    > der grösste teil der computerbenutzer
    >
    > noch
    > nicht erkannt. dabei wäre ein
    > umstieg
    > auf die
    > software von namhaften
    > und
    > qualitätsorientierten
    > herstellern
    > ganz
    > einfach. gleichzeitig erhält man
    >
    > dabei noch
    > ein system welches hochperformant
    > ist
    > und
    > nebenbei noch die nötige
    > software für
    >
    > produktives arbeiten
    > bereitstellt. v.a. im
    >
    > multimediabereich
    > haben andere
    > betriebssysteme
    > hier die
    > nase vorn. logisch
    > ist aber auch, dass
    >
    > auf grund der
    > retardierung der
    >
    > linuxpizzaspoilerfraktion
    > derartige
    > sinnvolle
    > applikationen niemals in
    > die
    > openware ecke
    > einfliessen werden:
    > anstatt
    > zu arbeiten quält man
    > sich in
    > dieser ecke
    > lieber selbst und
    > verschwendet
    > seine zeit mit
    > der
    > konfiguration über schlechte
    > und noch
    >
    > dazu hässliche interfaces, während alle
    >
    > anderen user schon munter und hochproduktiv
    >
    > ihre
    > arbeit erledigen.
    >
    > Nö,
    > da ist nix. Einen solchen Schwachsinn zu
    >
    > kommentieren ist doch unnötig
    >
    > und dann tust du es trotzdem :)

    hallo

    ich nutze Ubuntu seit Version 4.10 und habe heute 7.10 drauf

    Ubuntu bietet alles was man braucht und ist leicht zu bedienen .
    Wer 3D möchte das gibs es ja auch .

    Multimedie , Büro und Grafik .
    Wer meckert hat keine Ahnung und sollte bei sein Windows bleiben .
    Ich bin freiwillig umgestiegen und es war nicht so schwer.




  11. Re: Kaum zu glauben wie solche Id***n überhaupt schreiben gelernt haben...

    Autor: Moritz Schmale 03.12.07 - 19:55

    jogi 351 schrieb:
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    > unwissend schrieb:
    > --------------------------------------------------
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    > > Bleys schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
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    > > opticalmouse
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > ubuntu braucht
    > genauso
    > keinen 3Ddesktop,
    > wie
    >
    > niemand ubuntu
    > braucht.
    > abgesehen
    >
    > von der fatalen
    > unbenutzbarkeit gibts
    >
    > andere
    > "lustige"
    > defizite wie bspw.
    > schlechte
    >
    > performanz
    > frei
    > haus.
    > anstatt sich mit ubuntu
    >
    > rumzuärgern sollten die
    > user besser
    > auf
    >
    > software umsteigen, die ihnen
    >
    > ermöglicht,
    > das
    > zu tun, was sie wollen:
    > nämlich
    >
    > einfachh das
    > system
    > benutzen.
    > leider
    > bietet ubuntu den
    >
    > usern nicht mal das -
    >
    > anstatt
    > einfach
    > arbeiten zu können wir man
    >
    > mit
    >
    > fricklerscheisse ab dem
    > einlegen
    > der
    >
    > installationsCD
    > bombardiert. dies
    > zeugt ein
    >
    > weiteres mal von der
    > unbrauchbarkeit
    > von
    >
    > sämtlichen
    > linux/openware
    > produkten. leider
    > hat
    > das
    > der
    > grösste teil der computerbenutzer
    >
    > noch
    > nicht erkannt. dabei wäre ein
    >
    > umstieg
    > auf die
    > software von
    > namhaften
    > und
    > qualitätsorientierten
    >
    > herstellern
    > ganz
    > einfach. gleichzeitig
    > erhält man
    >
    > dabei noch
    > ein system
    > welches hochperformant
    > ist
    > und
    >
    > nebenbei noch die nötige
    > software
    > für
    >
    > produktives arbeiten
    >
    > bereitstellt. v.a. im
    >
    > multimediabereich
    > haben andere
    >
    > betriebssysteme
    > hier die
    > nase vorn.
    > logisch
    > ist aber auch, dass
    >
    > auf
    > grund der
    > retardierung der
    >
    > linuxpizzaspoilerfraktion
    > derartige
    >
    > sinnvolle
    > applikationen niemals in
    >
    > die
    > openware ecke
    > einfliessen
    > werden:
    > anstatt
    > zu arbeiten quält
    > man
    > sich in
    > dieser ecke
    > lieber
    > selbst und
    > verschwendet
    > seine zeit
    > mit
    > der
    > konfiguration über
    > schlechte
    > und noch
    >
    > dazu hässliche
    > interfaces, während alle
    >
    > anderen
    > user schon munter und hochproduktiv
    >
    > ihre
    > arbeit erledigen.
    >
    > Nö,
    > da ist nix. Einen solchen Schwachsinn
    > zu
    >
    > kommentieren ist doch unnötig
    >
    > und dann tust du es trotzdem :)
    >
    > hallo
    >
    > ich nutze Ubuntu seit Version 4.10 und habe heute
    > 7.10 drauf
    >
    > Ubuntu bietet alles was man braucht und ist leicht
    > zu bedienen .
    > Wer 3D möchte das gibs es ja auch .
    >
    > Multimedie , Büro und Grafik .
    > Wer meckert hat keine Ahnung und sollte bei sein
    > Windows bleiben .
    > Ich bin freiwillig umgestiegen und es war nicht so
    > schwer.
    >
    >


    Ich benutze zwar größtenteils Windows, weil man auf Linux leider noch nicht alle Spiele mit allen Grafikkarten spielen kann, aber mit Ubuntu bin ich sehr zufrieden.
    Ich frage mich, warum scheinbar ahnungslose User hoch produktive Software als "frickelware" bezeichnen können?
    Sie haben, wie schon ein anderer User sagte, wahrscheinlich vor 5-10 Jahren das letzte mal Linux benutzt.
    Und noch eins: In Sachen Performance ist Linux einfach TOP!

  12. Re: Kaum zu glauben wie solche Id***n überhaupt schreiben gelernt haben...

    Autor: Richard Theodor Friedrich Meier 12.12.07 - 21:04

    Moritz Schmale schrieb:

    > Ich benutze zwar größtenteils Windows, weil man
    > auf Linux leider noch nicht alle Spiele mit allen
    > Grafikkarten spielen kann, aber mit Ubuntu bin ich
    > sehr zufrieden.
    > Ich frage mich, warum scheinbar ahnungslose User
    > hoch produktive Software als "frickelware"
    > bezeichnen können?
    > Sie haben, wie schon ein anderer User sagte,
    > wahrscheinlich vor 5-10 Jahren das letzte mal
    > Linux benutzt.
    > Und noch eins: In Sachen Performance ist Linux
    > einfach TOP!

    Volle Zustimmung!

    Abgesehen von einigen Programmen, die man auch mit WINE nicht unter Ubuntu ans Rennen kriegt, setze ich mittlerweile verstärkt auf Ubuntu. Das System ist pfeilschnell, erstklassig gestaltet, narrensicher zu bedienen und die meiste Software ist nicht anders als das, was ich unter Windows auch benutze. Denn auch dort setze ich verstärkt auf Open Source, weil ich nicht einsehe, M$ & Co. noch reicher und mächtiger zu machen als die es ohnehin schon sind. Und Raubkopien lehne ich schon aus Prinzip ab, denn auch durch eine illegale Nutzung von Markenprodukten grabe ich der OpenSource-Bewegung das Wasser ab und trage zu einer Machtkonzentration der großen Softwarefirmen bei.

    Mit "Gutsy Gibbon" zeigt Ubuntu nun endgültig, daß "Windosen" ein Auslaufmodell sind und dass die Zukunft Linux gehört. Ich habe sowohl XP als auch Vista bereits installiert und kann daher gut vergleichen: Bei Ubuntu hatte ich bereits ein fertig installiertes und auf den neusten Stand gebrachtes System mit sämtlichen nativen Anwendungsprogrammen als XP gerade mit dem Kopieren seiner Dateien fetig war und den ersten von diversen Neustarts erforderlich machte. Bei Vista Business dauerte es ab dem gleichen Zeitpunkt noch ungefähr eine halbe Stunde, bevor der erste Neustart kam.

    Was Anwendungen angeht: praktisch kein Privatanwender braucht wirklich MS Office oder Adobe Photoshop. OpenOffice.org und GIMP sind mehr als ausreichend, und als Textverarbeitung reicht für 90 % aller Dokumente sogar Abiword, das ungefähr einen Funktionsumfang hat wie Word 95 (= Winword 7) vor mehr als 12 Jahren. Wie gesagt, das dürfte selbst in Firmen für die allermeisten Dokumente ausreichen. Dem Verfasser des Ursprungspostings hätte dieses Programm jedenfalls unschätzbare Dienste geleistet, denn es verfügt über eine ganz ausgezeichnete Rechtschreib- und Grammatikprüfung...

    Herzliche Grüße,
    R. T. F. M.

  13. Re: Kaum zu glauben wie solche Id***n überhaupt schreiben gelernt haben...

    Autor: wbmandi 30.01.08 - 19:27

    also ich bin selbständig und habe ein Webdesign Firma wir benutzen Linux!!!
    es gibt für uns nichts besseres !!
    aber leider muss ich recht geben gimp ist nicht wirklich der bringer aber dafür gibt es doch virtualbox dort haben wir Photoshop installiert an sonnten brauchen wir windof nicht

  14. Re: ubuntu braucht keinen 3D desktop!

    Autor: Michael Nickl 31.01.08 - 18:38

    opticalmous schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Profi-Tuxer schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Thomas Pönisch schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Hast du schlecht geschlafen?
    > Oder einfach vor
    > 10
    > Jahren das letzte
    > mal mit einem Linux
    > gearbeitet?
    >
    > Bezüglich deiner Problematik mit
    > der
    > Gestaltung
    > von Zeitungsseiten: Ja, Adobe
    >
    > behandelt die
    > Linux-Jünger etwas
    >
    > stiefmütterlicherlich. Indesign
    > und
    > Photoshop
    > sind schon fein...
    > Naund? Die
    > Windows-only Programme emuliert ein
    > Profi wie
    > ich
    > im Handumdrehen mit Wine.
    >
    > Ausserdem ist Gimp in einigen Bereichen
    > Photoshop
    > überlegen,
    > so dass ich
    > überhaupt kein Adobe-Mist auf meinem
    > Rechner
    > will.
    >
    > klar:
    > für was brauche ich photoshop, wenn ich GIMP habe.
    > zum totlachen. du hast anscheinend wirlich
    > keinerlei ahnung, was ein prof. anwender braucht.
    > er braucht nict nur plugins sondern auch eine
    > ergonomische GUI, beides kann frickelware/GIMP
    > nicht leisten. beweis doch bitte dsa gegenteil,
    > wenn wir schon bei diesem marginalen teil sind.
    > und wenn es tatsächlich der realität entsprechen
    > würde, ist immer nochh fraglich, warum viele
    > tausend büros da draussen die software richtiger
    > hersteller benutzen und nicht auf GIMP/deppenware
    > fahren. oder kann ich in GIMP dinge wie einen
    > satzspiegel oder absatz- und zeichenformate
    > definieren? wäre mir neu...
    > fakt ist, auuch wenn du es nicht zugeben willst,
    > dass GIMP nicht mehr ist als ein noch weiter
    > lächerliches ms-paint. du gehst ja auch nicht zum
    > heckenschneiden mit der friseurschere...



    Nur mal so ne Frage... Wozu braucht ein selbst ernannter Profi tolle grafische Oberflächen etc.? Sicherlich, es mag schöner aussehen und weniger fortgeschrittenen Anwendern helfen, produktiv zu arbeiten. Auf meiner Workstation ist dieser Firlefanz jedenfalls verschwinden. Ein einfacher NANO oder meinetwegen auch Joe oder sowas lange zumindest für mich als Anwendungsentwickler dicke hin. Und haben den kleinen aber feinen Vorteil, dass mein PC nicht unütz langsam ist. Bzw. ich habe die Ressourcen für so schöne Spielereien wie 3D-Desktop frei. Nicht unheimlich nützlich... aber doll anzusehen :)

    MfG

  15. GIMP

    Autor: Blork 31.01.08 - 18:59

    Hmmm, also ich bin zwar täglicher Anwender aber nicht gerade Liebhaber von ADOBE Produkten.

    Ich muss sogar sagen dass ADOBE aus eines meiner Lieblingsprogramme: RAW-Shooter von Pixmantek ein typisches ADOBE Monster gezaubert hat: Lightroom.

    ABER:

    GIMP kann noch so gut sein, noch so viele Features haben … geh mal in eine Werbeagentur und versuch das zu verklickern.

    Dort hocken die Menschen die die Ohren anlegen wenn du erzählst dass man auch ohne Mac kreativ arbeiten kann.

    Solange in der Basis, z.B. der Ausbildung, kein GIMP gezeigt wird, kannst du genau so gut gegen Wände reden.

    Die Leute freuen sich über Funktionen, die ich auf dem AMIGA in schneller/besser gesehen habe. Traurig aber wahr.

    Damit will ich sagen; Gebt den Leuten ein Produkt welches fast 1:1 Adobe ähnelt und billiger ist. Dann wird das auch benutzt.


    Siehe Indesign vs. Quark.

    2 billige Spezialeffekte (Schlagschatten und Transparenzen) haben damals Quark den Rang abgelaufen.



    So ist es auch mit UBUNTU.

    Klar würde ich wechseln wollen, aber kann ich damit spielen? Nein? Adobe? nein?

    Tja dann bleibt nur XP. Aus meiner Sicht das beste OS zur Zeit am Markt.








    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.08 19:00 durch Blork.

  16. Re: Kaum zu glauben wie solche Id***n überhaupt schreiben gelernt haben...

    Autor: Klaus2 10.02.08 - 11:46

    Bleys schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > opticalmouse schrieb:
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    > -----
    > > ubuntu braucht genauso keinen 3Ddesktop,
    > wie
    > niemand ubuntu braucht.
    > abgesehen
    > von der fatalen unbenutzbarkeit gibts
    > andere
    > "lustige" defizite wie bspw. schlechte
    >
    > performanz frei haus.
    > anstatt sich mit ubuntu
    > rumzuärgern sollten die
    > user besser auf
    > software umsteigen, die ihnen
    > ermöglicht, das
    > zu tun, was sie wollen: nämlich
    > einfachh das
    > system benutzen.
    > leider bietet ubuntu den
    > usern nicht mal das -
    > anstatt einfach
    > arbeiten zu können wir man mit
    >
    > fricklerscheisse ab dem einlegen der
    >
    > installationsCD bombardiert. dies zeugt ein
    >
    > weiteres mal von der unbrauchbarkeit von
    >
    > sämtlichen linux/openware produkten. leider
    > hat
    > das der grösste teil der computerbenutzer
    > noch
    > nicht erkannt. dabei wäre ein umstieg
    > auf die
    > software von namhaften und
    > qualitätsorientierten
    > herstellern ganz
    > einfach. gleichzeitig erhält man
    > dabei noch
    > ein system welches hochperformant ist
    > und
    > nebenbei noch die nötige software für
    >
    > produktives arbeiten bereitstellt. v.a. im
    >
    > multimediabereich haben andere
    > betriebssysteme
    > hier die nase vorn. logisch
    > ist aber auch, dass
    > auf grund der
    > retardierung der
    > linuxpizzaspoilerfraktion
    > derartige sinnvolle
    > applikationen niemals in
    > die openware ecke
    > einfliessen werden: anstatt
    > zu arbeiten quält man
    > sich in dieser ecke
    > lieber selbst und verschwendet
    > seine zeit mit
    > der konfiguration über schlechte
    > und noch
    > dazu hässliche interfaces, während alle
    >
    > anderen user schon munter und hochproduktiv
    > ihre
    > arbeit erledigen.
    >
    > Nö, da ist nix. Einen solchen Schwachsinn zu
    > kommentieren ist doch unnötig




    So einen Schwachsinn hört man oft von Leuten die der Herrausforderung
    ein anderes Betriebssystem zu erlernen,nicht gewachsen sind.
    Solche Menschen meinen weil Sie Windoof beherrschen,könnten sie das auch schnell
    mal so mit Ubuntu.Linux ist nicht Windows und das ist gut so.Sonst wär Linux nur ein billiger Abklatsch von Windoof.Ich habe sieben Jahre Win- XP auf dem Rechner
    es wurde mal Zeit für was anderes,da kam mir Ubuntu wie gerufen.Ich habe es über
    Wubi paralel zu Windows installiert.Die Hardware wurde anstandslos erkannt,
    sowie DSL war recht schnell Konfiguriert.Jetzt arbeite ich mich so nach und nach
    ins Linux.Einen Entscheidenden Vorteil hat Linux aber,man braucht keine Firewall
    und Vierenscanner.Versuch das mal mit Windows!




  17. Re: Kaum zu glauben wie solche Id***n überhaupt schreiben gelernt haben...

    Autor: Der korrekte Korrektor 10.02.08 - 11:59

    Klaus2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bleys schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > opticalmouse schrieb:
    >
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    >
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    > > ubuntu braucht genauso
    > keinen 3Ddesktop,
    > wie
    > niemand ubuntu
    > braucht.
    > abgesehen
    > von der fatalen
    > unbenutzbarkeit gibts
    > andere
    > "lustige"
    > defizite wie bspw. schlechte
    >
    > performanz
    > frei haus.
    > anstatt sich mit ubuntu
    >
    > rumzuärgern sollten die
    > user besser auf
    >
    > software umsteigen, die ihnen
    > ermöglicht,
    > das
    > zu tun, was sie wollen: nämlich
    >
    > einfachh das
    > system benutzen.
    > leider
    > bietet ubuntu den
    > usern nicht mal das -
    >
    > anstatt einfach
    > arbeiten zu können wir man
    > mit
    >
    > fricklerscheisse ab dem einlegen
    > der
    >
    > installationsCD bombardiert. dies
    > zeugt ein
    >
    > weiteres mal von der
    > unbrauchbarkeit von
    >
    > sämtlichen
    > linux/openware produkten. leider
    > hat
    > das
    > der grösste teil der computerbenutzer
    >
    > noch
    > nicht erkannt. dabei wäre ein
    > umstieg
    > auf die
    > software von namhaften
    > und
    > qualitätsorientierten
    > herstellern
    > ganz
    > einfach. gleichzeitig erhält man
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    > dabei noch
    > ein system welches hochperformant
    > ist
    > und
    > nebenbei noch die nötige
    > software für
    >
    > produktives arbeiten
    > bereitstellt. v.a. im
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    > multimediabereich
    > haben andere
    > betriebssysteme
    > hier die
    > nase vorn. logisch
    > ist aber auch, dass
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    > auf grund der
    > retardierung der
    >
    > linuxpizzaspoilerfraktion
    > derartige
    > sinnvolle
    > applikationen niemals in
    > die
    > openware ecke
    > einfliessen werden:
    > anstatt
    > zu arbeiten quält man
    > sich in
    > dieser ecke
    > lieber selbst und
    > verschwendet
    > seine zeit mit
    > der
    > konfiguration über schlechte
    > und noch
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    > dazu hässliche interfaces, während alle
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    > anderen user schon munter und hochproduktiv
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    > Nö,
    > da ist nix. Einen solchen Schwachsinn zu
    >
    > kommentieren ist doch unnötig
    >
    > So einen Schwachsinn hört man oft von Leuten die
    > der Herrausforderung
    > ein anderes Betriebssystem zu erlernen,nicht
    > gewachsen sind.
    > Solche Menschen meinen weil Sie Windoof
    > beherrschen,könnten sie das auch schnell
    > mal so mit Ubuntu.Linux ist nicht Windows und das
    > ist gut so.Sonst wär Linux nur ein billiger
    > Abklatsch von Windoof.Ich habe sieben Jahre Win-
    > XP auf dem Rechner
    > es wurde mal Zeit für was anderes,da kam mir
    > Ubuntu wie gerufen.Ich habe es über
    > Wubi paralel zu Windows installiert.Die Hardware
    > wurde anstandslos erkannt,
    > sowie DSL war recht schnell Konfiguriert.Jetzt
    > arbeite ich mich so nach und nach
    > ins Linux.Einen Entscheidenden Vorteil hat Linux
    > aber,man braucht keine Firewall
    > und Vierenscanner.Versuch das mal mit Windows!
    >
    >


    Nix gegen dich persönlich, aber hast du es auch in den sieben Jahren mal geschafft nach einem Punkt oder Komma ein Leerzeichen einzufügen?
    Ist ja grausam zu Lesen!

  18. Re: Kaum zu glauben wie solche Id***n überhaupt schreiben gelernt haben...

    Autor: mctyler 26.02.08 - 15:25

    Der korrekte Korrektor schrieb:
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    > Klaus2 schrieb:
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    > -----
    > > Bleys schrieb:
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    > > opticalmouse
    > schrieb:
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    > > ubuntu braucht
    > genauso
    > keinen 3Ddesktop,
    > wie
    >
    > niemand ubuntu
    > braucht.
    > abgesehen
    >
    > von der fatalen
    > unbenutzbarkeit gibts
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    > andere
    > "lustige"
    > defizite wie bspw.
    > schlechte
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    > performanz
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    > anstatt sich mit ubuntu
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    > rumzuärgern sollten die
    > user besser
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    > software umsteigen, die ihnen
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    > ermöglicht,
    > das
    > zu tun, was sie wollen:
    > nämlich
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    > einfachh das
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    > benutzen.
    > leider
    > bietet ubuntu den
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    > anstatt
    > einfach
    > arbeiten zu können wir man
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    > mit
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    > fricklerscheisse ab dem
    > einlegen
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    > bombardiert. dies
    > zeugt ein
    >
    > weiteres mal von der
    > unbrauchbarkeit
    > von
    >
    > sämtlichen
    > linux/openware
    > produkten. leider
    > hat
    > das
    > der
    > grösste teil der computerbenutzer
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    > noch
    > nicht erkannt. dabei wäre ein
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    > umstieg
    > auf die
    > software von
    > namhaften
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    > qualitätsorientierten
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    > herstellern
    > ganz
    > einfach. gleichzeitig
    > erhält man
    >
    > dabei noch
    > ein system
    > welches hochperformant
    > ist
    > und
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    > nebenbei noch die nötige
    > software
    > für
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    > produktives arbeiten
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    > bereitstellt. v.a. im
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    > multimediabereich
    > haben andere
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    > betriebssysteme
    > hier die
    > nase vorn.
    > logisch
    > ist aber auch, dass
    >
    > auf
    > grund der
    > retardierung der
    >
    > linuxpizzaspoilerfraktion
    > derartige
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    > sinnvolle
    > applikationen niemals in
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    > die
    > openware ecke
    > einfliessen
    > werden:
    > anstatt
    > zu arbeiten quält
    > man
    > sich in
    > dieser ecke
    > lieber
    > selbst und
    > verschwendet
    > seine zeit
    > mit
    > der
    > konfiguration über
    > schlechte
    > und noch
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    > dazu hässliche
    > interfaces, während alle
    >
    > anderen
    > user schon munter und hochproduktiv
    >
    > ihre
    > arbeit erledigen.
    >
    > Nö,
    > da ist nix. Einen solchen Schwachsinn
    > zu
    >
    > kommentieren ist doch unnötig
    >
    > So einen Schwachsinn hört
    > man oft von Leuten die
    > der
    > Herrausforderung
    > ein anderes Betriebssystem
    > zu erlernen,nicht
    > gewachsen sind.
    > Solche
    > Menschen meinen weil Sie Windoof
    >
    > beherrschen,könnten sie das auch schnell
    > mal
    > so mit Ubuntu.Linux ist nicht Windows und das
    >
    > ist gut so.Sonst wär Linux nur ein billiger
    >
    > Abklatsch von Windoof.Ich habe sieben Jahre
    > Win-
    > XP auf dem Rechner
    > es wurde mal
    > Zeit für was anderes,da kam mir
    > Ubuntu wie
    > gerufen.Ich habe es über
    > Wubi paralel zu
    > Windows installiert.Die Hardware
    > wurde
    > anstandslos erkannt,
    > sowie DSL war recht
    > schnell Konfiguriert.Jetzt
    > arbeite ich mich
    > so nach und nach
    > ins Linux.Einen
    > Entscheidenden Vorteil hat Linux
    > aber,man
    > braucht keine Firewall
    > und
    > Vierenscanner.Versuch das mal mit Windows!
    >
    > Nix gegen dich persönlich, aber hast du es auch in
    > den sieben Jahren mal geschafft nach einem Punkt
    > oder Komma ein Leerzeichen einzufügen?
    > Ist ja grausam zu Lesen!

    "...-----
    > > ubuntu braucht
    > genauso
    > keinen 3Ddesktop,
    > wie
    >
    > niemand ubuntu......"

    Hallo, ich bin hier im falschen Film gelandet...? oder...?

    UBUNTU ist das (!) Linux.
    Dank an dieser Stelle allen, die es zu dem gemacht haben und weiter daran feilen!

    Ich nutze Linux seit etwa zehn Jahren.... testete für mich Red***, Xan***,...Su**, ...und wie sie alle lauten und dann eben UBUNTU.

    Seit UBUNTU nutze ich Windoof selten. Wenn, dann starte ich es über VirtualBox, läuft schneller/ ohne Abstürze.....was ist das überhaupt? Aber brauchen tue ich den "Bluescreenmaker" nicht wirklich.

    Linux...
    Etwas muss man aber schon selber tun -nachdenken- und bereit sein dazu zu lernen.
    Aber in einer Gesellschaft die auf konsumieren ausgerichtet ist, die Werte total verrutscht sind, muss man einige eben erst an die Hand nehmen...

    Ubuntu begeisterte mich mit der ersten Version. Ein komplett nutzbares System innerhalb von 30 Minuten, Internet über LAN, WLAN mit einigen Kniffen sofort lauffähig auch mit AT5007EG! Dank sehr guter Dokumentation auch für ungeübte nachvollziehbar. Wenn ich da an die Anfänge denke, komfortabler gehts fast nicht.

    Zusätzlich habe ich aber trotzdem Sicherheitsmechanismen aktiviert, aber das ist dann etwas für die, die Spass an Linux gefunden haben.

    Ich habe schon mehrere Bekannte mit Linux konfrontiert, Zweifel sind immer am Anfang da. Aber jetzt geben Sie es nicht mehr her! ;)

    Wer allerdings nur eine Spielplattform sucht...;)...aber das kann Linux auch schon sehr gut.
    Also...keine Scheu und nicht glauben was andere erzählen, selber testen! Kostet nix und bringt viel. :)

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      Vodafone bietet veränderte Red-Tarife. Bei vier der fünf verfügbaren Tarife erhöht sich das ungedrosselte Datenvolumen. Dafür steigen auch die Preise.

    3. Amazons Patentanmeldung: Alexa-Aktivierungswort kann auch am Ende gesagt werden
      Amazons Patentanmeldung
      Alexa-Aktivierungswort kann auch am Ende gesagt werden

      Amazon will die Nutzung von Sprachassistenten natürlicher machen. Amazons digitaler Assistent Alexa würde dann auch reagieren, wenn das Aktivierungswort etwa am Ende eines Befehls gesagt wird. Ein entsprechender Patentantrag liegt vor.


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