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Keine vernünftige Satzung?

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  1. Keine vernünftige Satzung?

    Autor: Korrumpel 18.10.07 - 17:15

    "Mindestens 50 Prozent der Mitglieder mit dem Status "P" müssen aber laut ISO an Abstimmungen teilnehmen, damit diese für gültig erklärt werden können."
    Haben die Jungs und Mädels denn keine vernünftige Satzung o.ä.? Darin sollte festgehalten werden, daß alle P-Mitglieder an Abstimmungen teilnehmen müssen, wenn im ersten Durchlauf keine 50% erreicht werden. Verstöße dagegen werden abgemahnt (in Stufen) und bei Nichtbeachten erfolgt der Rausschmiß, fertig. Ganz einfach. Es ist ja offensichtlich eine absichtliche Sabotage. Also ranklotzen.
    Sich so unterwandern zu lassen zeugt ja nicht gerade von Professionalität. Vllt. sollten sie sich von ein paar befreundeten Regierungen mal ein paar Tips geben lassen.

    Leute, das fängt schon im Vereinswesen an. IMMER mit Intrigen rechnen, auch wenn sich (noch) nichts abzuzeichnen scheint. IMMER informieren, mit den Mitgliedern im Gespräch bleiben, Solidarität suchen und ausbauen. Und das rein prophylaktisch, man weiß ja nie.

  2. Re: Keine vernünftige Satzung?

    Autor: Nicht-Debian-Benutzer 18.10.07 - 17:56

    Korrumpel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sich so unterwandern zu lassen zeugt ja nicht
    > gerade von Professionalität. Vllt. sollten sie
    > sich von ein paar befreundeten Regierungen mal ein
    > paar Tips geben lassen.

    Das war auch mein Gedanke und in den Kommentaren im entsprechenden Blog-eintrag wird dann auch expliziert dieser Satzungseintrag erwähnt.

  3. Re: Keine vernünftige Satzung?

    Autor: Roflomat 18.10.07 - 19:29

    Nicht-Debian-Benutzer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Korrumpel schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Sich so unterwandern zu lassen zeugt ja
    > nicht
    > gerade von Professionalität. Vllt.
    > sollten sie
    > sich von ein paar befreundeten
    > Regierungen mal ein
    > paar Tips geben lassen.
    >
    > Das war auch mein Gedanke und in den Kommentaren
    > im entsprechenden Blog-eintrag wird dann auch
    > expliziert dieser Satzungseintrag erwähnt.

    Man hätte das vorher regeln müssen, jetzt können sie nicht mal die Satzung ändern, wenn nicht 50 % erscheinen ^^.

  4. Re: Keine vernünftige Satzung?

    Autor: BSDDaemon 18.10.07 - 19:41

    Roflomat schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man hätte das vorher regeln müssen, jetzt können
    > sie nicht mal die Satzung ändern, wenn nicht 50 %
    > erscheinen ^^.

    Auch eine interessante Art der Erpressung... gebt OOXML frei oder wir blockieren euch.





    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  5. Interessante Sache

    Autor: Korrumpel 18.10.07 - 21:03

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Auch eine interessante Art der Erpressung... gebt
    > OOXML frei oder wir blockieren euch.
    Die Nachweisbarkeit der Absprachen diesbezüglich wäre noch interessanter.

  6. Re: Keine vernünftige Satzung?

    Autor: Korrumpel 18.10.07 - 21:04

    Roflomat schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man hätte das vorher regeln müssen,
    Eben.

    > jetzt können
    > sie nicht mal die Satzung ändern, wenn nicht 50 %
    > erscheinen ^^.
    Das Prob: für ne Satzungsänderung bräuchte man wohl 2/3 Mehrheit, also noch übler.

  7. Re: Interessante Sache

    Autor: BSDDaemon 18.10.07 - 21:30

    Korrumpel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > OOXML frei oder wir blockieren euch.
    > Die Nachweisbarkeit der Absprachen diesbezüglich
    > wäre noch interessanter.

    Da gibt es nichts mehr zu beweisen. Es steht fest, dass MS Geld hat fliessen lassen um eigene Partner in die Gremien zu schleusen um fremde Standards zu verhindern, offene Standards zu manipulieren und nur eigene standards zu fördern um das Monopol zu schützen.


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    Suum cuique per me uti atque frui licet.
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    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  8. Re: Interessante Sache

    Autor: Korrumpel 18.10.07 - 22:01

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Da gibt es nichts mehr zu beweisen. Es steht fest,
    > dass MS Geld hat fliessen lassen um eigene Partner
    > in die Gremien zu schleusen um fremde Standards zu
    > verhindern, offene Standards zu manipulieren und
    > nur eigene standards zu fördern um das Monopol zu
    > schützen.
    Offensichtlich ja, morliasch verwerflich ja; aber beweise das mal rein juristisch, daß es ungesetzlich ist. DAS ist das verdammte Problem! Dazu kommt ja noch der Ermessungspielraum der Richter, denn nichts im Leben ist eindeutig regelbar, das fängt schon bei den kleinsten Kleinigkeiten an. Und das sage ich Dir aus Erfahrung. Wegen sowas könnte ich zum Amokläufer werden!!!

    "Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der (deutschen) Justiz!"
    Kommt das jemand bekannt vor?
    ...

  9. Re: Interessante Sache

    Autor: BSDDaemon 18.10.07 - 22:17

    Korrumpel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Offensichtlich ja, morliasch verwerflich ja; aber
    > beweise das mal rein juristisch, daß es
    > ungesetzlich ist. DAS ist das verdammte Problem!

    Kartellrecht... richtig ausgelegt lassen sich klare Zusammenhänge aufweisen.

    MS investiert in OOXML um MS Office zu fördern um MS Windows zu fördern um Windows Server inkl. Dienste zu fördern. Das zu belegen ist ein Kinderspiel.

    > Dazu kommt ja noch der Ermessungspielraum der
    > Richter, denn nichts im Leben ist eindeutig
    > regelbar, das fängt schon bei den kleinsten
    > Kleinigkeiten an. Und das sage ich Dir aus
    > Erfahrung. Wegen sowas könnte ich zum Amokläufer
    > werden!!!

    MS wurde schon wegen dem lächerlichen WMP erheblich zu hart bestraft wo es nicht nötig war... bei einem echten Mißbrauch wie hier könnten die Strafen erheblich höher ausfallen. Denn... es ist eine Tatsache, dass MS mit OOXML absolute Inkompatibilitäten geschaffen hat die sich nicht umgehen lassen. Die absolute Förderung für MS Office.

    Wichtiger ist aber erst einmal, dass die ISO Verantwortlichen ihre Drohungen wahr machen und die gekauften P Mitglieder zu O Mitglieder machen damit wieder Abstimmungen möglich sind. Für die Zukunft könnte dieser Fall die Grundlage einer Änderung der Satzung sein damit Monopolisten die Gremien nicht mehr so massiv missbrauchen können. Wie man eine solche Satzung gestalten muss dürfte bekannt sein.

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    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  10. Re: Interessante Sache

    Autor: Korrumpel 18.10.07 - 22:58

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >> beweise das mal rein juristisch, daß
    >> es ungesetzlich ist. DAS ist das verdammte
    >> Problem!
    > Kartellrecht... richtig ausgelegt lassen sich
    > klare Zusammenhänge aufweisen.
    Finde ich ja auch so, aber beweise, Watchson, Beweise.

    > MS investiert in OOXML um MS Office zu fördern um
    > MS Windows zu fördern um Windows Server inkl.
    > Dienste zu fördern. Das zu belegen ist ein
    > Kinderspiel.
    Ummpf, ich denke eher, daß das Indizien sind, Beweise aber sind gefragt. Wenn MS so blöd war und das Ganze per Mail o.ä. ausgeführt hat, ja, aber man kann auch tlefonisch mit bekannten Geschäftspartnern ne Menge erreichen. Hier geht es dann nicht um Einzelfälle, sondern um die große Masse. Und da sehe ich leider schwarz. Ich hoffe aber inständig, daß ich mich irre. Wer weiß...

    > MS wurde schon wegen dem lächerlichen WMP
    > erheblich zu hart bestraft wo es nicht nötig
    > war...
    Ja, aber das war ja ganz anders gestrickt, von den Umständen her.

    > bei einem echten Mißbrauch wie hier könnten
    > die Strafen erheblich höher ausfallen. Denn... es
    > ist eine Tatsache, dass MS mit OOXML absolute
    > Inkompatibilitäten geschaffen hat die sich nicht
    > umgehen lassen. Die absolute Förderung für MS
    > Office.
    Wie gesagt, juristisch kann das Ganze völlig anders aussehen. DAS ist das verdammte Problem.

    > Wichtiger ist aber erst einmal, dass die ISO
    > Verantwortlichen ihre Drohungen wahr machen und
    > die gekauften P Mitglieder zu O Mitglieder machen
    > damit wieder Abstimmungen möglich sind.
    Falls das laut "Satzung" möglch ist, wunderbar!

    > Für die
    > Zukunft könnte dieser Fall die Grundlage einer
    > Änderung der Satzung sein damit Monopolisten die
    > Gremien nicht mehr so massiv missbrauchen können.
    Ja, das ist ein weiteres Problem; für die Zukunft. JETZT bringt das nüscht, falls nicht schon bedacht.

    > Wie man eine solche Satzung gestalten muss dürfte
    > bekannt sein.
    Sicher? Glaube ich nicht. Falls nicht schon geschehen, wird man für die Zukunft hoffentlich dazugelernt haben. Aber nun hat man erstmal das Dilemma.

  11. Re: Interessante Sache

    Autor: BSDDaemon 19.10.07 - 20:58

    Korrumpel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Finde ich ja auch so, aber beweise, Watchson,
    > Beweise.

    Die Beweise git es doch.

    Neue ISO Komitee Teilnehmer == MS Partner die an keiner einzigen der früheren Sitzungen teilgenommen haben und somit an keiner Diskussion zu OOXML teilgenommen haben und somit blind für OOXML voten. Korrekt wäre die Enthaltung gewesen aber nicht die Pro oder Contra Stimmabgabe.

    > Ummpf, ich denke eher, daß das Indizien sind,
    > Beweise aber sind gefragt.

    Nein, die Vergangenheit bestätigt die Indizien. Dutzende Urteile gegen Microsoft ebenfalls. Ist ist bereits bestätigte MS Geschäftspraktik. MS ist deswegen doch schon etliche Vergleiche eingegangen um geprellte Kunden zu entschädigen.

    > Wie gesagt, juristisch kann das Ganze völlig
    > anders aussehen. DAS ist das verdammte Problem.

    Nee.. in dem Fall ist es juristisch ein Kinderspiel. Das Problem ist einen Kläger zu finden wenn Firmen werden sich das nicht antun. Handeln kann da eigentlich nur die EU direkt.

    > Falls das laut "Satzung" möglch ist, wunderbar!

    Spätestens wenn es wieder um MS Standards geht und sich diese Zombies wieder melden wird einegschritten.. sprich spätestens März nächsten Jahres.

    > > Wie man eine solche Satzung gestalten muss
    > dürfte
    > bekannt sein.
    > Sicher? Glaube ich nicht. Falls nicht schon
    > geschehen, wird man für die Zukunft hoffentlich
    > dazugelernt haben. Aber nun hat man erstmal das
    > Dilemma.

    Normal ist eine solche Satzung so gestaltet, dass neue Mitglieder egal was sie zahlen zuerst Beobachter sind und erst nach zahlreichen Abstimmungen und Teilnahmen die P Status erhalten. Damit ist genau dieser Trick mit den spontan eingeworfenen Mitgliedern nicht möglich. MS müsste die Partner dann dazu bringen sich kontinuierlich über lange Zeit einzubringen und mitzuarbeiten bevor sie voten dürfen und auch in Zukunft voten dürfen.

    DAS ist der normale Weg... warum dies in der Satzung der ISO vergessen wurde ist mir unklar.

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    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  12. Re: Keine vernünftige Satzung?

    Autor: nicht lustig 19.10.07 - 21:15

    Korrumpel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Mindestens 50 Prozent der Mitglieder mit dem
    > Status "P" müssen aber laut ISO an Abstimmungen
    > teilnehmen, damit diese für gültig erklärt werden
    > können."
    > Haben die Jungs und Mädels denn keine vernünftige
    > Satzung o.ä.? Darin sollte festgehalten werden,
    > daß alle P-Mitglieder an Abstimmungen teilnehmen
    > müssen, wenn im ersten Durchlauf keine 50%
    > erreicht werden. Verstöße dagegen werden abgemahnt
    > (in Stufen) und bei Nichtbeachten erfolgt der
    > Rausschmiß, fertig. Ganz einfach. Es ist ja
    > offensichtlich eine absichtliche Sabotage. Also
    > ranklotzen.
    > Sich so unterwandern zu lassen zeugt ja nicht
    > gerade von Professionalität. Vllt. sollten sie
    > sich von ein paar befreundeten Regierungen mal ein
    > paar Tips geben lassen.
    >
    > Leute, das fängt schon im Vereinswesen an. IMMER
    > mit Intrigen rechnen, auch wenn sich (noch) nichts
    > abzuzeichnen scheint. IMMER informieren, mit den
    > Mitgliedern im Gespräch bleiben, Solidarität
    > suchen und ausbauen. Und das rein prophylaktisch,
    > man weiß ja nie.

    Viel schlimmer ist doch, dass dieser unprofessionelle Lobbyistenhaufen so gewichtige weitreichende Entscheidungenen, wie Industriestandards festlegen kann. Dass der Laden nicht unabhängig entscheidet, hat doch die Zurückweisung von OOXML gezeigt. Eine unvoreingenommene Entscheidung war zwar nach der Kampagne der OSS-Mafia nicht zu erwarten, aber ein wenig mehr Objektivität haätte ich mir schon gewünscht.

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