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  5. › 35.000 Telekom-Arbeitsplätze sollen…

Vorstände auslagern

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  1. Vorstände auslagern

    Autor: h.morun 21.10.07 - 10:28

    Auch wenn der Schritt vielleicht in den Strudel führt, dass weniger Kunden wiederum zu mehr Personalabbau führt. Doch diese Schritt ist der einzige Schritt den der Deutsche Bürger noch gehen kann. Bewusst ist nicht der Kunde gefragt, sondern der Bürger. Ausgelagerte Indische Arbeitsplätze finanzieren nicht die Strassen auf den wir fahren, die kindergärten und auchnicht unser Sozialsystem. Es wird Zeit sich zu wehren. Obermänner und dergleichen, die sich nicht mehr mit Gewinnen von 20 % zufrieden geben, sondern unsere Wirtschaft kaputt saugen, müssen endlich lernen. Gewinne für eingesetztes Kapital? Eindeutig JA. Aber nicht in Höhen, die nach 5 Jahren jedes Unternehmen ausgesaugt haben.

    kündigen wir alle Verträge zur Telekom. Bis Herr Obermann gelernt hat, dasss die Rentner, Arbeitslosen .....in seiner Kundschaft- nicht vom Indischen Saat finanziert werden, sondern vom Deutschen.

    Kauf in Deutschland oder arbeite in Indien- schlimm , dass es zu dieser Aussage kommt. Aber es gibt keine andere Wahl mehr - um Obermönnern das Handwerk zu legen.




  2. es geht net darum

    Autor: Metzlor 21.10.07 - 10:54

    h.morun schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Auch wenn der Schritt vielleicht in den Strudel
    > führt, dass weniger Kunden wiederum zu mehr
    > Personalabbau führt. Doch diese Schritt ist der
    > einzige Schritt den der Deutsche Bürger noch gehen
    > kann. Bewusst ist nicht der Kunde gefragt, sondern
    > der Bürger. Ausgelagerte Indische Arbeitsplätze
    > finanzieren nicht die Strassen auf den wir fahren,
    > die kindergärten und auchnicht unser Sozialsystem.
    > Es wird Zeit sich zu wehren.

    Du weißt schon, das es um auslagern geht und nicht um Outsourcing!

    D.h. die Arbeitnehmer kriegen bei einem Tochter- bzw. Fremdunternehmen einen Arbeitsvertrag mit schlechteren Konditionen (weniger Geld, längere Arbeitszeiten, besser zu kündigen) .

    > Obermänner und
    > dergleichen, die sich nicht mehr mit Gewinnen von
    > 20 % zufrieden geben, sondern unsere Wirtschaft
    > kaputt saugen, müssen endlich lernen. Gewinne für
    > eingesetztes Kapital? Eindeutig JA. Aber nicht in
    > Höhen, die nach 5 Jahren jedes Unternehmen
    > ausgesaugt haben.
    >
    > kündigen wir alle Verträge zur Telekom. Bis Herr
    > Obermann gelernt hat, dasss die Rentner,
    > Arbeitslosen .....in seiner Kundschaft- nicht vom
    > Indischen Saat finanziert werden, sondern vom
    > Deutschen.

    Die Arbeitnehmer bleiben in Deutschland nur halt nicht bei der Telekom, sondern einen Fremd- bzw. Tochterunternehmen oder so, vlt. Congstar, werden nur schlechteren Bedingungen

    >
    > Kauf in Deutschland oder arbeite in Indien-
    > schlimm , dass es zu dieser Aussage kommt. Aber es
    > gibt keine andere Wahl mehr - um Obermönnern das
    > Handwerk zu legen.

    Es geht darum die Arbeitnehmer (in Deutschland) zu schlechteren Konditionen zu beschäftigen.

  3. Re: es geht net darum

    Autor: Adalbert 21.10.07 - 14:25

    Bedeutet "auslagern" und "outsourcen" nicht dasselbe?

  4. Re: es geht net darum

    Autor: punkt 21.10.07 - 14:30

    Adalbert schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bedeutet "auslagern" und "outsourcen" nicht
    > dasselbe?


    Auslagern = was Metzolr beschrieben hat. Die Arbeitskräfte in ein Tochterunternehmen zu schicken, wo sie vielleicht mit schlechteren Konditionen arbeiten.

    Outsourcen = Nicht die Arbeitskräfte verschieben, sondern die Arbeit. Man lässt die Arbeit im Ausland, zu erheblich geringeren Kosten, machen.

  5. Re: es geht net darum

    Autor: komma 21.10.07 - 15:57

    punkt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Adalbert schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Bedeutet "auslagern" und "outsourcen"
    > nicht
    > dasselbe?
    >
    > Auslagern = was Metzolr beschrieben hat. Die
    > Arbeitskräfte in ein Tochterunternehmen zu
    > schicken, wo sie vielleicht mit schlechteren
    > Konditionen arbeiten.

    Outsourcen = Nicht die Arbeitskräfte verschieben, sondern die Arbeit. Man lässt die Arbeit von einem anderen Unternehmen (mit evtl. Sitz im Ausland), zu (erheblich) geringeren Kosten, machen. -> Aus Sicht eines Outsourcers <- hat es auch u.a. noch personalrechtl. Vorteile.

  6. Re: es geht net darum

    Autor: Das Urmel 22.10.07 - 08:55

    Übersetzung Englisch - Deutsch:

    to outsource: ausgliedern
    outsourcing: ausgliedernd
    outsourced: ausgegliedert

    Alles klar? Nur weil es ganz hip in Englisch benannt wird, ist das Gemeinte doch nichts anderes, als im Deutschen. Es kann bedeuten, das (vorläufig) in Deutschland beschäftigt wird, oder aber auch (früher oder später) in Billiglohnländern.


  7. Re: es geht net darum

    Autor: Bondad 22.10.07 - 09:59

    Das Urmel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Übersetzung Englisch - Deutsch:
    >
    > to outsource: ausgliedern
    > outsourcing: ausgliedernd
    > outsourced: ausgegliedert
    >
    > Alles klar? Nur weil es ganz hip in Englisch
    > benannt wird, ist das Gemeinte doch nichts
    > anderes, als im Deutschen. Es kann bedeuten, das
    > (vorläufig) in Deutschland beschäftigt wird, oder
    > aber auch (früher oder später) in
    > Billiglohnländern.
    >
    > Richtig! Zielt alles nur darauf ab, die Sache etwas harmloser klingen zu lassen. Das Resultat ist das gleiche. So wird es mit vielen ernsten Angelegenheiten gemacht. Einfach einen englischen Begriff oder eine Umschreibeung und "in den Hintern treten" wird zu "einem rückwärtigen Dienst".


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