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Verbraucherschützer gegen Windows XP

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  1. Verbraucherschützer gegen Windows XP

    Autor: Golem.de 27.07.01 - 08:46

    Eine Gruppe von US-Datenschützern unter der Leitung des Electronic Privacy Information Center (EPIC) hat ihre Vorwürfe gegen Microsoft präzisiert, in denen es um die angeblich zu geringen Maßnahmen geht, mit denen die Sicherheit und Privatsphäre der User in Windows XP gewahrt werden soll.

    https://www.golem.de/0107/15068.html

  2. Re: Verbraucherschützer gegen Windows XP

    Autor: Stephan 27.07.01 - 11:47

    Da kommen die erst bei Windows XP drauf...? Ich glaub auch bei den Vorgänger-Versionen von Windows konnte/kann man sich nie sicher fühlen. Aber den Verkauf von Windows XP zu verschieben und dessen Sicherheit von Microsoft nochmals überprüfen zu lassen, finde ich natürlich besser als dass man nachher immer wieder neue Sicherheits-Patches von Microsoft downloaden darf

  3. Re: Verbraucherschützer gegen Windows XP

    Autor: Phobes 27.07.01 - 12:53

    jaja, das haben sie von win2000 auch behauptet, und?
    den wievielten patch gibt es da schon?

  4. Re: Verbraucherschützer gegen Windows XP

    Autor: Seb 27.07.01 - 13:00

    ich finde das auch einen witz was die da treiben, aber das ganze wird trotzdem noch so lange so funktionieren, wie die leute microsoft produkte in dem umfang kaufen - und da muss man ansetzen.

  5. Re: Verbraucherschützer gegen Windows XP

    Autor: Stephan 27.07.01 - 13:12

    patches ohne Ende, damit man sich so richtig schön abhängig fühlt von Microsoft

  6. Re: Verbraucherschützer gegen Windows XP

    Autor: Michael 27.07.01 - 13:20

    Ich habe nicht prinzipiell etwas gegen einen bestimmten Hersteller, wir leben schliesslich in einer Welt, in der man (meistens) die Wahl hat.
    Dennoch stimmt es mich nachdenklich, dass ich Daten zu Dingen, die den Anfordernden nichts angehen, abgeben muss, um ein Produkt zu nutzen.

    Wenn ich eine Kaffeemaschine kaufe, muss ich nicht die verwendete Kaffeesorte angeben; wenn ich einen Telefonvertrag abschliesse, muss ich nicht angeben, welches Endgerät ich nutze (es muss nur den entsprechenden Bedingungen genügen); selbst wenn ich ein wesentlich teureres Produkt, wie ein Kfz kaufe, geht es niemanden etwas an wo ich tanke, wohin ich fahre oder welchen Anhänger ich nutze.

    Hier kommt aber eine Firma, die von mir - unter dem Vorwand von Sicherheit, Schutz vor Raubkopien oder was auch immer - Daten haben will, die sie nichts angehen. Diese Firma kann nicht für Datensicherheit garantieren (wie regelmässig in Fachberichten bewiesen wird), nein, sie provoziert geradezu mit dieser Datensammlung dazu, darauf Zugriff zu nehmen!

    Selbst wenn die Daten gegen externen Zugriff zu 100% geschützt wären, es wird hier eine Bindung aufgezwungen, die den freien Markt verzerrt, und die durch Daten - Wissen ist Macht - den Wettbewerb behindert.

    Die Datensammlung steht natürlich jedem Anbieter frei, aber andere wissen scheinbar besser, wo die Grenze zwischen Kommerz und Privatsphäre liegt.

    Leider wird es voraussichtlich genug Dumme geben, die sich auf dieses Spiel einlassen. Ich hoffe jedoch, dass es mehr Daten-Verweigerer gibt als MS erwartet. Nur über die wirtschaftliche Seite, sprich mangelnden Absatz, kann man MS treffen. Schon ein Verzögern des Umsteigens auf XP um ein Jahr hätte für MS katastrophale Folgen, die vielleicht zu einem Umdenken motivieren.

    MB

  7. Re: Verbraucherschützer gegen Windows XP

    Autor: Daniel-Frieder Frank 27.07.01 - 17:04

    Grüzi,

    was:

    Autor: Michael
    Datum: 27.07. 13:20

    schrieb ist exakt meine meinung besser und ausfürlicher kann man sie nicht darlegen.

    Hinzu komt wie üblich der hinweis es gab in DEUTSCHLAND schon einen Prozes vor einem hohem gericht der MS VERBOT OEM Produkte weiterhin an HARDWARE zu binden!!!!!!!

    Komisch das hier noch KEINER daran gedacht hatt dieses Urteil z.b. bei OFFICE-XP durchzusetzen den dan währe das für WINDOWS-XP schon im vorraus geklärt mit dieser recht abenteuerlichen wenn nicht gar illegalen registrirungspraxis meiner Privaten meinung nach.

  8. der vergleich hinkt

    Autor: cleaner 27.07.01 - 18:03

    [...]
    Wenn ich eine Kaffeemaschine kaufe, muss ich nicht die verwendete Kaffeesorte angeben; wenn ich einen Telefonvertrag abschliesse, muss ich nicht angeben, welches Endgerät ich nutze (es muss nur den entsprechenden Bedingungen genügen); selbst wenn ich ein wesentlich teureres Produkt, wie ein Kfz kaufe, geht es niemanden etwas an wo ich tanke, wohin ich fahre oder welchen Anhänger ich nutze.
    [...]

    typisch, den fehler machen die meisten... software ist immaterielles geistiges eigentum (wenn sie gut ist und sich ein geschäft damit lohnt)...

    eine raubkopierte kaffeemaschine ist mir nicht bekannt ;-)
    [die, um die vergleichbarkeit zu erhöhen auch nur den plastikwert kosten dürfte - ähnlich wie bei raubkopien der rohling]

    ...übrigens wenn du alles obige per kreditkarte gekauft hast, weis deine bank alles aufgeführte über dich und das ist wesentlich mehr und verhängnissvoller, als wenn ms durch die produkt aktivierung erfährt wieviel % der xp user welches board/cpu/ o.ä.... verwenden. (die aktivierung ist übers telefon anonym, code sagen, land sagen, fertig!)

    ... noch ein "übrigens": der telefonvertrag und das auto erfordert mindestens eine angabe der adresse, bzw. identitätsnachweis.

    ...aber das beispiel mit dem auto paßt teilweise schon, denn die fahrgestellnummer (seriennummer) wird oft dazu verwendet gestohlene fahrzeuge zu identifizieren (auch teilw. aufnahme bei import/export). ob das der weisheit letzter schluß ist ist fraglich, denn auch die kann man wegätzen oder unkenntlich machen, je nach krimineller energie, wo wir wieder bei software wären....

    gruß


    cleaner

  9. Re: der vergleich hinkt

    Autor: Michael 30.07.01 - 12:06

    Hallo "cleaner",

    du hast recht, Vergleiche hinken immer.

    "Raubkopierte Kaffeemaschinen" sind trotzdem möglich, z.B. in Fragen des Produktdesigns oder des Prinzipes (Man denke an das "Schwallbrühverfahren" und die Reaktionen der Mitbewerber!) Und auch hier steht geistiges Eigentum dahinter, wenngleich das endgültige Produkt - im Gegensatz zu einem Betriebssystem - materiellen Charakter hat. Die Kopie ist auch billiger, weil nur Materialkosten anfallen, aber Entwicklungsarbeit gespart wird. (Natürlich nicht so billig, wie eine CD, aber die muss ja jemand brennen, und der muss einen Brenner gekauft haben ...)

    Was deine "übrigens" angeht - ja, es stimmt, der "Gläserne Kunde" wird auf vielen Wegen erreicht. Ich wollte aber keine prinzipielle Diskussion führen, sondern meine Vorbehalte bzgl. WinXP ausdrücken.

    Ich habe auch kein Problem damit, wenn ich - wie bei Telefon oder Auto - namentlich als Käufer erfasst werde. Diese Daten darf auch MS gerne haben. Sie nutzen bloss nichts, weil es statische Daten sind, die zwar meine "offizielle" Person definieren, nicht jedoch mein Verhalten.

    Was ich nicht mitmache ist, dass mir die - auch anonyme - Abgabe von Informationen zur Erfassung von Marktdaten aufgezwungen wird. Zusätzlich bekommt die Sache einen dynamischen Charakter, weil ich bei Systemänderungen ja "ummelden" muss.

    Ich möchte diesen Gedanken mal etwas weiterführen:
    Beim Kauf des Autos werde ich - neben der Abgabe der für die rechtliche Korrektheit des Kaufvertrages notwendigen Daten - dazu verpflichtet, den Anbau/Umbau von Ausstattungsmerkmalen wie Autotelefon, Stereoanlage, Anhängerkupplung, Winterreifen usw. dem Hersteller zu melden, weil der Wagen sonst stehenbleibt.

    Das sollte mir einer erklären! Diese Infos gehen nur mich etwas an, niemanden sonst.

    Ich möchte nämlich gerne als Verbraucher weiterhin die freie Auswahl haben, und nicht meine Winterreifen zu höheren Preisen beim Autohersteller kaufen müssen, weil er die grössten Zulieferer vereinnahmt hat, und hier ein neues Quasi-Monopol erzeugt.

    MB

  10. Lösung: Don't use Microsoft !! /nt

    Autor: Nico 30.07.01 - 14:55

    nt

  11. Re: Verbraucherschützer gegen Windows XP

    Autor: Rüdiger Naundorf 30.07.01 - 15:26

    Ich benutze Win 98 SE weil es leidlich funktioniert und ich mich an dessen Macken gewöhnt habe. Den Umstieg auf Win Me habe ich mir verkniffen. Über den Umsieg auf XP werde ich, wenn überhaupt, erst nächstes Jahr nachdenken. Microsoft wird also an mir nicht so schnell etwas verdienen.

    Es ist richtig, daß die Privatsphäre Microsoft nichts angeht. Aber einer mehr oder weniger macht den Kohl auch nicht mehr fett.
    Wenn ich an der Tankstelle tanke und mit Karte bezahle, erfährt die Bank, welche Benzinmarke ich tanke und wieviel km ich im Jahr zurücklege, die Tankstelle erfährt meine Bankverbindung. Der Einkauf im Supermarkt: dito. Wenn ich dort eine Kundenkarte benutze, kennt der Supermarkt meine Kaufgewohnheiten. Wenn ich ein Handy benutze, ist jederzeit mein Aufenthaltsort feststellbar. Die Telefongespräche werden sowieso dokumentiert.In Gebäuden und auf öffentlichen Plätzen werde ich von Videocameras gefilmt. Der gläserne Mensch ist schon jetzt vorhanden.

    RN

  12. der gläserne Mensch

    Autor: blackshark 31.07.01 - 21:24

    ... ist schon jetzt Realität und das ist traurig. MS wird alle Daten sammeln, denn wie schon von anderen geschrieben "Wissen ist Macht" zum Glückk kann jeder seine gespeicherten Daten einsehen (MS hat die europäische Datenschutzrichtlinie akzeptiert). Was mit den ausgewerteten Daten passiert, wird allerdins verschwiegen, denn das ist bares Geld wert: Analyse von Kundengruppen, Verhaltensänderngen im Zeitverlauf... mit DataMining kann man sehr viel anfangen, wenn man weiß wie.
    Solange es MS gibt, wird es auch Hacker geben, die die Aktivierung ausschalten werden- zum Glück.
    Zu MS wird es leider so schnell keine (vollwertige) Alternative im Desktopbereich geben- leider.

  13. Re: der vergleich hinkt

    Autor: cleaner 02.08.01 - 18:08

    hallo,
    [..]
    Ich möchte diesen Gedanken mal etwas weiterführen:
    Beim Kauf des Autos werde ich - neben der Abgabe der für die rechtliche Korrektheit des Kaufvertrages notwendigen Daten - dazu verpflichtet, den Anbau/Umbau von Ausstattungsmerkmalen wie Autotelefon, Stereoanlage, Anhängerkupplung, Winterreifen usw. dem Hersteller zu melden, weil der Wagen sonst stehenbleibt
    [..]

    naja ;-) ne ABE sollte das teil was du anbaust ggfs. schon haben, sonst steht er still, per tüv ....
    [aber genug der haarspalterei, denn ms ist nicht der tüv, bei diesem besteht nämlich ein berechtigtes interesse...]

    [...]
    Ich habe auch kein Problem damit, wenn ich - wie bei Telefon oder Auto - namentlich als Käufer erfasst werde. Diese Daten darf auch MS gerne haben. Sie nutzen bloss nichts, weil es statische Daten sind, die zwar meine "offizielle" Person definieren, nicht jedoch mein Verhalten.
    [...]
    kann man drüber streiten... wenn die registrierung über telefon möglich ist, (was ich wenns problemlos klappt auch bevorzugen würde...) ist das ja relativ anonym und würde somit auch nur eine gigantische statistik füllen, aus der bestenfalls trends und tendenzen ableitbar wären.

    meine meinung zum registierungsverfahren hab ich hier zu einem anderen thema gepostet:
    ms hätte lieber die kosten für die temporäre sicherung (die garantiert kürzer als der produktzyklus ist) sparen sollen und die preise senken, denn mehr registrierte kunden bekommen die deshalb auch nicht, die bis jetzt kein geld für ms-prods ausgegeben haben, werden das unter zwang zukünftig wohl erst recht nicht. - im gegenteil, wer eine raubkopie von ms besitzt kauft kein konkurrenz produkt, was tut also einer der keine ms-raubkopie-bekommt, er setzt sich mindestens mit alternativen auseinander.... deshalb verstehe ich die strategie nicht die ms mit der registrierung verfolgt.

    gruß

    cleaner

  14. Re: Verbraucherschützer gegen Windows XP

    Autor: Brat 05.11.01 - 14:04

    Der Kunde ist König!
    Wenn MS diese Daten sammeln will ist das ein durchdachtes Anliegen und sicherlich mit Risiken verbunden. Das der Kunde genaugenommen nicht gefragt oder informiert wird ist das
    eigentliche Problem. Vor allem, wer bekommt diese Daten dann noch zu sehen. Den Wiederverkaufswert solcher Daten kennen wir ja bereits von den Einträgen im Telefonbuch...

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