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Musikindustrie fordert Abschaffung der Privatkopie

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  1. Re: Musikindustrie fordert Abschaffung der Privatkopie

    Autor: Clank 16.09.03 - 18:20

    Hi

    Das ist eine schöne Vision, die Du da hast und sie würde
    wohl in der Tat zu einem faireren Qualitäts-Wettbewerb und
    zu einer vielfältigeren "Musiklandschaft" führen.

    Das Problem ist aber: es müssten die Medien mitspielen,
    damit gute, aber unbekannte Künstler davon leben können,
    weil der Musikhörer muss ja die Lieder kennen lernen,
    braucht auch eine gewisse Vorab-Selektion.
    Aber die Medien wollen ja nur Promis spielen oder Titten zeigen -
    um es mal etwas krass auszudrücken (sorry) -,
    weil sie die Einschaltquote brauchen, damit sie die Sendezeit
    an Werbekunden verkaufen können. Und die Medien sind
    ja auch keine Heiligen, siehe was da momentan an
    Casting-Election-Revival-etc-Show produziert wird. Es gilt dann
    leider auch: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

    Und manchmal habe ich aber auch den Eindruck, dass sich
    die meisten Leute gar nicht von ihrem gewohnten Medien- und
    Musikkonsum trennen möchte. Das Volk will halt weiterhin Opium.

    Das Internet ist die einzige Chance, das jetzige System zu kippen.
    Wenn jeder einen Anschluss mit voller Bandbreite hat und
    im Haushalt man das Internet einschalten kann, wie das Licht,
    dann könnten wieder rosigere Musik-Zeiten anbrechen.

    CU Clanky

  2. Re: Privatmann fordert...

    Autor: Meik 16.09.03 - 18:38

    Warum kaufen wir denn für 1 1/2 Jahre keine einzige CD mehr,
    dann werden die schon ruhiger.

  3. Ein Brief an die IFPI

    Autor: Martin 16.09.03 - 18:42

    Ich habe soeben einen Brief an die IFPI (verbaende@phono.de) geschickt, den ich euch nicht vorenthalten möchte:
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ihre Maßnahme, auf Grund der Tauschwelle in Tauschbörsen in den letzten Jahren, mit einem neuen Urheberrechtsgesetz entgegenzuwirken, ist sicherlich verständlich, doch ist die Darstellung aus Ihrer Sicht arg einseitig, denn wenn Sie auch nur etwas Zeit dafür investieren würden, einen Blick in ein Forum zu werfen, in dem es um das neue Urheberrechtsgesetzt geht (z. B. https://forum.golem.de/phorum/read.php?f=21&i=5415&t=5133), würden Sie mit sachlichen Argumenten konfrontiert, die eine absolut reelle Grundlage für Ihre Umsatzeinbrüche darstellen.

    Natürlich gehen Ihnen Gewinne verloren, wenn User sich auf Grund einer Kostenlos-Mentalität Songs über eine Tauschbörse illegal runterladen, nur haben Sie auch bedacht, warum das so ist?

    Sie schreiben in Ihrer FAQ folgendes:
    --------------------------------------------------------
    Musik ist teuer: In erster Linie müssen Komponisten und Textdichter für ihre Schöpfungen einen fairen Ertrag erzielen können, ebenso wie die Interpreten für ihre kreativen Leistungen. Sie können ihre Arbeitsergebnisse ebensowenig verschenken wie der Bäcker, der seine Brötchen verkaufen muss. Bei einem autorisierten Tonträger sind die pro verkauften Tonträger anfallenden Lizenzen einer der größten Kostenfaktoren. Sie machen meist mehr als ein Drittel des Abgabepreises an den Handel aus. Den Rest zehren Investitionen für Produktions- und Promotionkosten (Werbung), eine Risikoumlage ("Ausgleich für Flops", denn nur 15 - 20% aller Neuerscheinungen spielen ihre Kosten ein), ferner Kosten für Fertigung, Konfektionierung, Vertrieb und Verwaltung weitgehend auf, so dass der am Ende verbleibende Gewinn meist erstaunlich bescheiden ausfällt.
    --------------------------------------------------------

    Wer erwartet denn wirklich ernsthaft, dass Interpreten für ihre kreativen Leistungen (kann man eigentlich bei den ganzen Casting-Shows, in denen man quasi erst singen lernt, von kreativer Leistung sprechen?) *nicht* belohnt werden sollen? Ein Bäcker verkauft seine Brötchen übrigens auch für mehr Geld als früher - obwohl die Zutaten nicht teurer geworden sind.
    Sie geben u. a. als Grund für die teuren Original-CDs Risikoumlagen an, und dass Lizenzen einer der größten Kostenfaktoren sind. Nur: Hat es diese Lizenzen nicht auch schon gegeben, als Maxi-CDs weniger als die Hälfte kosteten und CD-Alben ca. 30 Prozent weniger? Auch die Kosten für Fertigung, Konfektionierung, Vertrieb und Verwaltung dürften doch kaum gestiegen sein in den letzten Jahren... In Hinblick darauf erscheint Ihre Antwort, dass der am Ende verbleibende Gewinn meist erstaunlich bescheiden ausfällt, doch ziemlich seltsam.
    Anstatt bessere Musik zu produzieren und die CD-Preise zu senken, machen Sie das genaue Gegenteil: Sie lassen zig Casting-Shows produzieren und versuchen mit diesem geringen Aufwand (es ist sicherlich weniger aufwändig, als auf anderem Wege nach Künstlern zu suchen) ihren Umsatzverlust zu kompensieren. Nur sind diese aus dem Eff-eff gehobenen "Superstars" schneller denn je Schnee von gestern und keineswegs mit echten Stars wie z. B. Tasmin Archer oder Alannah Myles zu vergleichen, die zwar damals auch nur wenige Superhits hatten, aber doch erheblich authentischer rüberkamen. Zudem wird heute ausschließlich Geld mit (mehr denn je schlecht gemachten) Cover-Songs gemacht, weil offensichtlich der Gedanke vorherrscht, dass ein durchschnittlicher Qualitätsstandard ausreicht, um die Kunden, meist wohl Kids, zum Kauf anzuregen - nur funktioniert das leider wohl nicht.
    Da wird dann ein Buhmann gesucht - Tauschbörsen - um von den eigentlichen Ursachen abzulenken, die ich schon beschrieb. Dabei würde Ihnen erheblich mehr Sympathie entgegen gebracht, wenn Sie Ihre Kunden - von denen sie leben - auch fair behandeln. Aber eben das machen Sie nicht.
    Ich habe schon öfters gelesen, dass Leute wieder CDs kaufen würden, wenn a) der Kopierschutz wegfallen würde und man CDs auch wieder als solche bezeichnen kann und b) CDs um 50 Prozent weniger kosten.
    Die (digitale) Kopie einer CD für den privaten Gebrauch wird durch das Verbot, einen Kopierschutz zu umgehen, in Zukunft unmöglich gemacht. Es sei denn, man stellt eine analoge Kopie her, was aber wieder einen Schritt in Richtung Steinzeit bedeutete.
    Die Daseinsberechtigung von mp3-Playern wird dadurch somit gemindert, weil man ja von nun an keine Songs mehr in mp3 umwandeln darf.

    Die Reaktion IHRER Kunden wird dadurch also - auch in meinen Augen - verständlich. Das Runterladen aus Tauschbörsen stellt lediglich einen Protest der gegenwärtigen Musiklandschaft dar.

    Sie könnten es ändern - wenn Sie denn wollten...
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Martin

  4. Hütet euch vor denen, die Euch den Informationszugang verweigern...

    Autor: nicht therapierbar 16.09.03 - 18:42

    "Wie die Amerikaner im letzten Jahrhundert der Erde so schmervoll erfuhren, ist der freie Informationsfluß der einzige Wächter der Tyrannei. Die einst geketteten Menschen, deren Führer den Einfluß auf den Informationsfluß verloren, werden bald schon ein Aufblühen der Freiheit und Vitälität erleben, die freie Nation jedoch, die sich im Einfluß auf den öffentlichen Diskurs selber beschränkt, rutscht ab in die Despotie. Hütet euch vor denen, die Euch den Informationszugang verweigern, denn in ihren Herzen träumen sie davon, Euch zu beherrschen."
    --- Abgesandter Pravin Lal "Rechtserklärungen der U.N." aus: "Sid Meier's Alpha Centauri"

  5. Re: Liebe Musikindustrie, mein letzter Vorschlag

    Autor: Martin 16.09.03 - 18:50

    Dagobert schrieb:
    >
    > Martin schrieb:
    >
    > > 20% wären immer noch viel zu wenig, schließlich
    > > wurden die CDs hierzuland um 50 Prozent teurer!
    >
    > Ja, schon, aber ich freue mich auch über kleine
    > Schritte in Richtung Verbraucher :).

    Nene, nachher wird damit argumentiert, dass die Kunden Songs am liebsten umsonst haben wollen und man es ihnen nie Recht machen könne...


    > > Eben: Handy, DVD, Kino (auch sehr teuer
    > > geworden, wenn man mal die Kino-Tage außer Acht
    > > lässt) etc. tragen auch dazu bei, dass (teure)
    > > Un-CDs nicht mehr so viel gekauft werden. Vom
    > > Aspekt des Kopierschutzes mal ganz abgesehen.
    >
    > DVD's sind teilweise echt teuer, aber das liegt
    > häufig an dem ganzen Bonusmaterial.

    Immerhin kann man sich DVDs noch ausleihen...


    > Interviews
    > und so'n Kram können die meinetwegen über Bord
    > werfen, aber viele bieten mittlerweile zwei oder
    > mehrere Versionen von dem selben Film an (diese
    > ganze Sache mit "Special Edition-Boxen" und noch
    > spezialeren "Enhanced Special Edition Deluxe
    > Boxen inklusive 'Danke schön'-DVD".

    Das ist wahr.


    > Das Hinterfrundmaterial ist sowieso häufig zum
    > Sterben langweilig, also ich brauche sowas
    > nicht.

    Nicht immer. Ich fand z. B. interessant, dass die früheren Darsteller in "E. T." zu Wort kamen, und was an Material neu hinzugekommen ist, wie die Special Effects enstanden.
    Negativbeispiele gibt es sicherlich auch. Auf "Muriels Hochzeit" z. B. befindet sich eine "Gallery" mit zehn (oder so um den Dreh) Bildern. Toll! ;)


    > Aber zum Thema zurück: Die "Low
    > Budget"-DVD's von bekannten Filmen sind häufig
    > knapp 10 Euro teuer und "Low/Midprice"-CD's sind
    > genau in der gleichen Preisstufe einzuordnen. Da
    > frage ich mich, wessen Aufwand denn nun größer
    > ist:
    >
    > Ein DVD-Rohling ist aufgrund der Herstellung
    > schon mal teuerer als ein gewöhnlicher
    > CD-Rohling (mir ist häufig aufgefallen, dass die
    > Rohlinge gekaufter Musikalben der reinste
    > Schrott sind, die noch nicht mal mit den
    > Billig-Rohlingen aus dem Supermarkt mithalten
    > können). In der Regel wird das Video- und
    > Audiomaterial auf der DVD nachbearbeitet um die
    > Qualität an dieses Medium anzupassen (in Bezug
    > auf Rauschen im Bild etc.). Ganz zu Schweigen
    > vom Aufwand der Herstellung eines teuren Films -
    > auch in Hollywood bleibt man als Produzent nicht
    > von Umsatzdefiziten verschont. Trotzdem gibts
    > die DVD's von guten Filmen in relativ guter
    > Qualität mittlerweile zum guten Preis
    > (beispielsweise "Die fabelhafte Welt der Amélie"
    > oder "Sieben"), allerdings nur wenn man auf eine
    > Bonus-DVD verzichten kann.

    Schon, aber nach welcher Zeit? "Sieben" ist ja schon zigmal im TV gelaufen. "Die fabelhafte Welt der Amélie" für unter 15 Euro ist ok, auch wenn es sich beileibe um kein Superschnäppchen handelt, da dieser Film schließlich auch nicht mehr der neueste ist.


    > Ich finde das
    > Preis-/Leistungsverhältnis ist somit immer noch
    > besser als bei einer Low Budget-Musik-CD die
    > genauso teuer ist wie eine günstige DVD.

    Gewiss.


    > Irgendwas haben die Musikkonzerne doch
    > verschlafen, oder irre ich mich?

    Ja - nein.


    > > Leider, leider. Allerdings gab es früher sehr
    > > viel bessere Songs (in der Relation zum
    > > Gesamtmarkt gesehen). Ob das nun Seal, Snap,
    > > Tasmin Archer, Tanita Tikaram, Enya oder andere
    > > Künstler waren.
    > >
    > > Martin
    >
    > Ja, es gibt auch heute noch gute Interpreten im
    > Mainstream-Geschäft, aber die muss man
    > mittlerweile mit einer Lupe suchen.

    Eben.

    Martin

  6. Ein Brief an die IFPI

    Autor: Martin 16.09.03 - 18:54

    Ich habe soeben einen Brief an die IFPI (verbaende@phono.de) geschickt, den ich euch nicht vorenthalten möchte:
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ihre Maßnahme, auf Grund der Tauschwelle in Tauschbörsen in den letzten Jahren, mit einem neuen Urheberrechtsgesetz entgegenzuwirken, ist sicherlich verständlich, doch ist die Darstellung aus Ihrer Sicht arg einseitig, denn wenn Sie auch nur etwas Zeit dafür investieren würden, einen Blick in ein Forum zu werfen, in dem es um das neue Urheberrechtsgesetzt geht (z. B. https://forum.golem.de/phorum/read.php?f=21&i=5415&t=5133), würden Sie mit sachlichen Argumenten konfrontiert, die eine absolut reelle Grundlage für Ihre Umsatzeinbrüche darstellen.

    Natürlich gehen Ihnen Gewinne verloren, wenn User sich auf Grund einer Kostenlos-Mentalität Songs über eine Tauschbörse illegal runterladen, nur haben Sie auch bedacht, warum das so ist?

    Sie schreiben in Ihrer FAQ folgendes:
    --------------------------------------------------------
    Musik ist teuer: In erster Linie müssen Komponisten und Textdichter für ihre Schöpfungen einen fairen Ertrag erzielen können, ebenso wie die Interpreten für ihre kreativen Leistungen. Sie können ihre Arbeitsergebnisse ebensowenig verschenken wie der Bäcker, der seine Brötchen verkaufen muss. Bei einem autorisierten Tonträger sind die pro verkauften Tonträger anfallenden Lizenzen einer der größten Kostenfaktoren. Sie machen meist mehr als ein Drittel des Abgabepreises an den Handel aus. Den Rest zehren Investitionen für Produktions- und Promotionkosten (Werbung), eine Risikoumlage ("Ausgleich für Flops", denn nur 15 - 20% aller Neuerscheinungen spielen ihre Kosten ein), ferner Kosten für Fertigung, Konfektionierung, Vertrieb und Verwaltung weitgehend auf, so dass der am Ende verbleibende Gewinn meist erstaunlich bescheiden ausfällt.
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    Wer erwartet denn wirklich ernsthaft, dass Interpreten für ihre kreativen Leistungen (kann man eigentlich bei den ganzen Casting-Shows, in denen man quasi erst singen lernt, von kreativer Leistung sprechen?) *nicht* belohnt werden sollen? Ein Bäcker verkauft seine Brötchen übrigens auch für mehr Geld als früher - obwohl die Zutaten nicht teurer geworden sind.
    Sie geben u. a. als Grund für die teuren Original-CDs Risikoumlagen an, und dass Lizenzen einer der größten Kostenfaktoren sind. Nur: Hat es diese Lizenzen nicht auch schon gegeben, als Maxi-CDs weniger als die Hälfte kosteten und CD-Alben ca. 30 Prozent weniger? Auch die Kosten für Fertigung, Konfektionierung, Vertrieb und Verwaltung dürften doch kaum gestiegen sein in den letzten Jahren... In Hinblick darauf erscheint Ihre Antwort, dass der am Ende verbleibende Gewinn meist erstaunlich bescheiden ausfällt, doch ziemlich seltsam.
    Anstatt bessere Musik zu produzieren und die CD-Preise zu senken, machen Sie das genaue Gegenteil: Sie lassen zig Casting-Shows produzieren und versuchen mit diesem geringen Aufwand (es ist sicherlich weniger aufwändig, als auf anderem Wege nach Künstlern zu suchen) ihren Umsatzverlust zu kompensieren. Nur sind diese aus dem Eff-eff gehobenen "Superstars" schneller denn je Schnee von gestern und keineswegs mit echten Stars wie z. B. Tasmin Archer oder Alannah Myles zu vergleichen, die zwar damals auch nur wenige Superhits hatten, aber doch erheblich authentischer rüberkamen. Zudem wird heute ausschließlich Geld mit (mehr denn je schlecht gemachten) Cover-Songs gemacht, weil offensichtlich der Gedanke vorherrscht, dass ein durchschnittlicher Qualitätsstandard ausreicht, um die Kunden, meist wohl Kids, zum Kauf anzuregen - nur funktioniert das leider wohl nicht.
    Da wird dann ein Buhmann gesucht - Tauschbörsen - um von den eigentlichen Ursachen abzulenken, die ich schon beschrieb. Dabei würde Ihnen erheblich mehr Sympathie entgegen gebracht, wenn Sie Ihre Kunden - von denen sie leben - auch fair behandeln. Aber eben das machen Sie nicht.
    Ich habe schon öfters gelesen, dass Leute wieder CDs kaufen würden, wenn a) der Kopierschutz wegfallen würde und man CDs auch wieder als solche bezeichnen kann und b) CDs um 50 Prozent weniger kosten.
    Die (digitale) Kopie einer CD für den privaten Gebrauch wird durch das Verbot, einen Kopierschutz zu umgehen, in Zukunft unmöglich gemacht. Es sei denn, man stellt eine analoge Kopie her, was aber wieder einen Schritt in Richtung Steinzeit bedeutete.
    Die Daseinsberechtigung von mp3-Playern wird dadurch somit gemindert, weil man ja von nun an keine Songs mehr in mp3 umwandeln darf.

    Die Reaktion IHRER Kunden wird dadurch also - auch in meinen Augen - verständlich. Das Runterladen aus Tauschbörsen stellt lediglich einen Protest der gegenwärtigen Musiklandschaft dar.

    Sie könnten es ändern - wenn Sie denn wollten...
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Martin

  7. Re: ab in den Orcus

    Autor: Executor17361 16.09.03 - 18:56

    mein Reden!

    Bleibt nur zu erwarten wann die MI ein solches Portal wegen Geschäftsschädigung per einstweiliger Verfügung schließen lässt.

    wenn ich Erfahrung und das nötige Geld für eine solche Domain hätte würde ich sie ins Leben rufen

  8. Re: Ein Brief an die IFPI

    Autor: nemesyz 16.09.03 - 19:07

    hmmm an sich eine gute idee dieser brief .... du bleibst höflich und sachlich ... aber ich weiss nicht ob die idee so gut war sie hierher zu locken .... nicht das sie sich von den kommentaren hier zu beleidigt fühlen ... sollten sie sich aber trotzdem freiwillig zu wort melden rufe ich dazu auf sie nicht gleich mit beschimpfungen zu bewerfen sondern es erst mit vernunft zu versuchen ....

    aber da die leute die diesen brief erhalten ihn wahrscheinlich eh nicht lesen werden ... (entschuldigen sie werte MI aber ich schätze sie so ein) ... wird wohl keine reaktion kommen ...

    MFG

  9. Re: ab in den Orcus

    Autor: Martin 16.09.03 - 19:08

    Executor17361 schrieb:
    >
    > mein Reden!
    >
    > Bleibt nur zu erwarten wann die MI ein solches
    > Portal wegen Geschäftsschädigung per
    > einstweiliger Verfügung schließen lässt.

    Geschäftsschädigend? Die Schließung einer solchen Seite würde eine Beschneidung der Meinungsfreiheit bedeuten. Und noch leben wir in einem demokratischen Staat.
    Geschäftsschädigend wäre es, wenn Unwahrheiten verbreitet würden, was hier aber nicht der Fall ist. Schließlich wird hier nur die Wahrheit ans Tageslicht gebracht.


    > wenn ich Erfahrung und das nötige Geld für eine
    > solche Domain hätte würde ich sie ins Leben rufen

    Eine Domain ist nicht teuer. Bei http://www.global-interactive.de/ gibt es den e-junior-Tarif schon für 0,10 Euro/Monat. Jetzt gibt es zwar eine einmalige Einrichtungsgebühr, die sich mit 7,33 Euro aber in Grenzen hält.
    In diesem Tarif sind 30 MB Webspace und 1 GB Traffic enthalten, jedes GB mehr kostet nur 1,29 Euro! Ich bin selber Kunde bei GI und sehr zufrieden.

    Martin

  10. Re: mehr Musikunterricht

    Autor: GEMA-Fan 16.09.03 - 19:08

    Also, erstmal Vielen Dank an alle, die konstruktive Beiträge und Emails zu meinen Erlebnissen geschrieben haben. Ich war echt überwältigt von der Anteilnahme. Offenbar bin ich aber nicht der einzige, der sowas durchmachen musste. Eventuell kann ja jemand mit etwas mehr Ahnung als ich eine eigene Seite oder ein Forum speziell zu solchen Problemen eröffnen, wo man sich dann auch gegenseitig mit Tipps und Ratschlägen helfen kann.
    Zu der Frage mit Karlsruhe hat mir mein Anwalt erklärt, dass dazu erst der "normale" Rechtsweg ausgeschöpft werden muss. Zum Glück hat meine Rechtsschutzversicherung mir schriftlich bestätigt, die gesamten Verfahrenskosten bis zur letzten Instanz zu übernehmen. Sonst könnte ich das nicht bezahlen.
    Was die Fragen bezgl. der Stücke betrifft: Das Ganze war eigentlich gar nicht geplant, wir hatten unsere Instrumente dabei und weil uns alle gedrängt haben, haben wir einfach was improvisiert. Bis auf ein Stück, das ich selbst geschrieben habe, war alles aus dem Stehgreif. Und wir haben alle vier auch bereits eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, das dem so ist.


    Nochmals Vielen Dank für Eure aufmunternden Worte!


    Thomas Schraber

  11. Re: CDs gehen natürlicherweise kaputt - Re: Phonoverbände fordern Abschaffung der Privatkopie

    Autor: nonobono 16.09.03 - 19:09

    > und du vieleicht das verstehen?
    > naja es ist anzunehmen das du einer dieser
    > sogenannten PISA Schüler bist.
    Nein mein kleiner, ich habe je ein Diplom in Mathematik, Informatik und Pädagogik, aber macht nix. Vielleicht ein kleiner Tip: das hier ist kein Spielplatz für Spinner - ob Du Dich jetzt angesprochen fühlst, das wirst Du sicher selber entscheiden.

    > Sorry, aber da dir die Grundbegriffe einer
    > Diskusion fremd zu seien scheinen ist dies eine
    > logische Schlußfolgerung.
    ???

    > Ich sehe zwar einige gute Ansätze in deinen
    > Beiträgen, die du aber durch dein stures
    > Verweigern der Anerkennung anderer Meinungen,
    > wieder zu nichte machst.
    ???
    ...

    > Es ist rechtens nach einem gleichwertigen Ersatz
    > beschädigter Datenträger zu rufen wenn einem die
    > Möglichkeit genommen wird die Sicherung der auf
    > dem Datenträger enthaltenen Daten selbst
    > vorzunehmen.
    jaja!

    > und der Satz " du darfst alles solange du dich
    > nicht erwischen lässt" hat schon seinen sinn.
    > denn er sagt das gleiche aus wie "in einem Wald
    > fällt ein Baum und keiner merkt es! ist er dann
    > wirklich gefallen?"
    Interessanter philosophischer Aspekt, Exe. Mach weiter! Es wird zwar etwas dauern, aber Du kommst noch drauf ;) Aber schau Dir nicht so oft "The Matrix" an! Da kann man hängen bleiben.

    > zu Deutsch ( und zum mitschreiben) damit auch
    > PISA es versteht. es ist mir EGAL!
    soso - aber bleib ruhig! Das hätest Du gar nicht extra schreiben müssen.

    > ich mache weiterhin meine Sicherungskopien da
    > ein eventuelles Verbot ein Verstoß gegen meine
    > Sicherungspflicht der mir wichtigen Daten
    > darstellt. (da giebt es mit sicherheit einen §
    > für).
    Da würde ich mich an Deiner Stelle aber mal etwas genauer erkundigen. Es soll schon vorgekommen sein, daß die Herren in Grün vor der Türe stehen und der Sohnemann dann vom Vati kräftig den Arsch voll bekommt, wenn die Hilfsbeamten der Staatsanwaltschaft mit einem richterlichen Druchsuchungsbefehl winken. Und alles nur, weil Sohnemann die Sache mit den Privatkopien 1) so sieht wie Du und 2) in einigen Forumsbeiträgen früherer Tage bekundet, daß ihm das alles "sch..ßegal sei.

  12. Re: Ein Brief an die IFPI

    Autor: Martin 16.09.03 - 19:12

    nemesyz schrieb:
    >
    > hmmm an sich eine gute idee dieser brief .... du
    > bleibst höflich und sachlich ... aber ich weiss
    > nicht ob die idee so gut war sie hierher zu
    > locken ....

    Klar, eine sehr gute. ;)


    > nicht das sie sich von den
    > kommentaren hier zu beleidigt fühlen ... sollten
    > sie sich aber trotzdem freiwillig zu wort melden
    > rufe ich dazu auf sie nicht gleich mit
    > beschimpfungen zu bewerfen sondern es erst mit
    > vernunft zu versuchen ....

    Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.


    > aber da die leute die diesen brief erhalten ihn
    > wahrscheinlich eh nicht lesen werden ...
    > (entschuldigen sie werte MI aber ich schätze sie
    > so ein) ... wird wohl keine reaktion kommen ...

    Davon gehe ich zwar aus, aber jedenfalls habe ich es versucht.

    Hm, mir fällt da noch ein Trick ein: Hinweise zu illegalen Musikangeboten im Netz nimmt die IFPI unter piracy@phono.de gern entgegen. Man könnte ihnen unter dieser Adresse ja Beschwerde-Mails zukommen lassen. ;)

    Martin

  13. Re: CDs gehen natürlicherweise kaputt - Re: Phonoverbände fordern Abschaffung der Privatkopie

    Autor: Martin 16.09.03 - 19:16

    nonobono schrieb:
    >
    > > ich mache weiterhin meine Sicherungskopien da
    > > ein eventuelles Verbot ein Verstoß gegen meine
    > > Sicherungspflicht der mir wichtigen Daten
    > > darstellt. (da giebt es mit sicherheit einen §
    > > für).
    > Da würde ich mich an Deiner Stelle aber mal
    > etwas genauer erkundigen. Es soll schon
    > vorgekommen sein, daß die Herren in Grün vor der
    > Türe stehen und der Sohnemann dann vom Vati
    > kräftig den Arsch voll bekommt, wenn die
    > Hilfsbeamten der Staatsanwaltschaft mit einem
    > richterlichen Druchsuchungsbefehl winken. Und
    > alles nur, weil Sohnemann die Sache mit den
    > Privatkopien 1) so sieht wie Du und 2) in
    > einigen Forumsbeiträgen früherer Tage bekundet,
    > daß ihm das alles "sch..ßegal sei.

    Also, mir ist es auch sch...ßegal - und das bekunde ich auch gern öfters. Weder habe ich ein schlechtes Gewissen noch schade ich der Wirtschaft, wenn ich von CDs für den eigenen Gebrauch oder näher stehende Personen kopiere.

    Martin

  14. Re: mehr Musikunterricht

    Autor: Martin 16.09.03 - 19:24

    GEMA-Fan schrieb:
    >
    > Also, erstmal Vielen Dank an alle, die
    > konstruktive Beiträge und Emails zu meinen
    > Erlebnissen geschrieben haben. Ich war echt
    > überwältigt von der Anteilnahme. Offenbar bin
    > ich aber nicht der einzige, der sowas
    > durchmachen musste. Eventuell kann ja jemand mit
    > etwas mehr Ahnung als ich eine eigene Seite oder
    > ein Forum speziell zu solchen Problemen
    > eröffnen, wo man sich dann auch gegenseitig mit
    > Tipps und Ratschlägen helfen kann.

    Es gibt sicherlich einige Seiten, die sich mit solchen Dingen beschäftigen, aber eine gute Anlaufstelle ist schon mal die Newsgroup de.soc.recht.marken+urheber. Da melden sich in der Regel Leute, die sich mit der Thematik gut auskennen.


    > Zu der Frage mit Karlsruhe hat mir mein Anwalt
    > erklärt, dass dazu erst der "normale" Rechtsweg
    > ausgeschöpft werden muss. Zum Glück hat meine
    > Rechtsschutzversicherung mir schriftlich
    > bestätigt, die gesamten Verfahrenskosten bis zur
    > letzten Instanz zu übernehmen. Sonst könnte ich
    > das nicht bezahlen.

    Super! Und wenn es der Anwalt dann noch drauf hat...


    > Was die Fragen bezgl. der Stücke betrifft: Das
    > Ganze war eigentlich gar nicht geplant, wir
    > hatten unsere Instrumente dabei und weil uns
    > alle gedrängt haben, haben wir einfach was
    > improvisiert. Bis auf ein Stück, das ich selbst
    > geschrieben habe, war alles aus dem Stehgreif.
    > Und wir haben alle vier auch bereits eine
    > eidesstattliche Erklärung abgegeben, das dem so
    > ist.

    Na wunderbar. Und Zeugen habt ihr ja eh.


    > Nochmals Vielen Dank für Eure aufmunternden Worte!

    Ich habe es (auch) sehr gern gemacht. :)

    Martin

  15. Re: Privatmann fordert...

    Autor: lawyer 16.09.03 - 19:27

    Diesen Antrag jetzt in 1.000.000 facher ausführung an das Bundesjustizministerium senden (am besten mit nem Blankoscheck.) :)

  16. Re: Phonoverbände fordern Abschaffung der Privatkopie

    Autor: ipconfig 16.09.03 - 19:33

    Karl-Heinz schrieb:
    >
    > Zitat: "Nicht jeder Radiosender soll länger jede
    > Musik senden dürfen."
    >
    > Entschuldigung, aber jetzt drehen sie völlig
    > durch! Wer bringt denn die Musik an den
    > Mann/Frau? Wenn mein Radiosender die Musik nicht
    > spielt kenne ich sie nicht und kaufe sie
    > deswegen nicht.
    >
    > Wer hat sich denn diesen Schwachsinn einfallen
    > lassen? Nagut, wenn die MI sich unbedingt ihr
    > eigenes Grab schaufeln will soll man sie lassen.
    >
    > Gruß
    > Karl-Heinz


    ich denke, die sehen das anders. es soll nur noch die musik gespielt werden, die gerade verkauft werden soll.
    dass MTV hits macht, duerfte bekannt sein.
    man kann also hits dadurch generieren, dass man den leuten die musik haeufig genug vorspielt.
    die leute sind simpel gestrickt. die wollen in sein und rennen dem zeitgeist hinterher.
    die MI will das steuren und nicht dem zufall oder dem geschmack eines moderators ueberlassen.

    wahrscheinlich wuerde die rechnung auch aufgegehn.

    mfg

  17. Re: Ein Brief an die IFPI

    Autor: nemesyz 16.09.03 - 19:34

    martin schrieb:

    >Hm, mir fällt da noch ein Trick ein: Hinweise zu illegalen Musikangeboten im Netz nimmt die >IFPI unter piracy@phono.de gern entgegen. Man könnte ihnen unter dieser Adresse ja >Beschwerde-Mails zukommen lassen. ;)

    wie wäre die idee das an alle mailaddys von denen weiterzugeben? ... wär zwar die gefahr das sie das als spam werten aber .... oder man ruft sie an und fragt ob da eine gewisse email schon behandelt worden ist (solange BIS sie behandelt wurde ... )

    ich wollte schon immer wissen wie gut die einen abwimmeln können (liebe MI wenn sie hier antworten könnten sie dem vorwurf sie würden nicht auf kunden eingehen - sie abwimmeln - mit argumenten widersprechen)

    MFG

  18. Re: Ein Brief an die IFPI

    Autor: burzum 16.09.03 - 19:43

    nemesyz schrieb:
    >
    > martin schrieb:
    >
    > >Hm, mir fällt da noch ein Trick ein: Hinweise
    > zu illegalen Musikangeboten im Netz nimmt die
    > >IFPI unter piracy@phono.de gern entgegen. Man
    > könnte ihnen unter dieser Adresse ja
    > >Beschwerde-Mails zukommen lassen. ;)

    Dannke, kannst du mir jetzt noch eine passende Spamsoftware oder Methoden nennen ?

  19. Re: Musikindustrie fordert Abschaffung der Privatkopie

    Autor: Dr. Hirsch 16.09.03 - 20:11

    .... ist doch klar das Ziel:

    letztendlich auch Abschaffung der echten Künstler/Musiker/Komponisten.
    Musik muss nun endgültig zum computergefertigten Produkt werden. Nur so kann man mit aktiven Marketingmassnahmen dann richtig Geld in die Konzernkasse schaufeln....

    ... Masse statt Klasse...
    Da ist natürlich der menschliche Rundfunkmoderator mit seinem eigenem Geschmack im Weg.
    ...und, warum soll der Indepedent-Künstler Geld verdienen?

    Dr. Hirsch....

  20. Re: Musikindustrie fordert Abschaffung der Privatkopie

    Autor: SKULL(Y)76 16.09.03 - 20:20

    Es wird echt immer doller in Deutschland!
    Wenn das so weitergeht, dann stehen bald bestimmt vor jedem Aldi oder Lidl Bullen in Zivil und verhaften jeden der sich 'ne Packung Rohlinge kauft.

    Ich find's echt eine absolute Frechheit. Ich als Sammler hab schon hunderte von Euros für super seltene 60's Psych-CD's ausgegeben, und wenn ich schon fast 40 Euro für 'nen Australian-Import bleche, will ich wenigstens auch das Recht haben, mir ein oder 2 Sicherheitskopien zu brennen!!

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