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NRW baut Polizeitruppe gegen Computerkriminalität auf

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  1. NRW baut Polizeitruppe gegen Computerkriminalität auf

    Autor: Golem.de 28.10.03 - 09:05

    Die Polizei in Nordrhein-Westfalen setzt konzentriert Spezialisten ein, um die Internet-Täter und andere Delikte im Bereich Computerkriminalität aufzuspüren. Das Innenministerium will den technischen und kriminalistischen Sachverstand in jeder Polizeibehörde bündeln. Zudem werden zur Bekämpfung der PC-Kriminalität in großen Polizeibehörden spezielle Kommissariate gebildet. Sechs dezentrale polizeiliche Informations- und Servicecenter und eine zentrale Stelle beim Landeskriminalamt werden neu eingerichtet.

    https://www.golem.de/0310/28162.html

  2. Re: NRW baut Polizeitruppe gegen Computerkriminalität auf

    Autor: Thilo Mohr 28.10.03 - 10:13

    Wie läßt sich ein PC eigentlich für Geldwäsche verwenden?
    Mailen die die gescannten Scheinchen und ändern per Paintbrush die Seriennummern?

    Ansonsten:
    Die Beamten brauchen vor allem WISSEN, nicht nur Hardware.
    Siehe auch die Diskussion im Heiseforum.

  3. Re: NRW baut Polizeitruppe gegen Computerkriminalität auf

    Autor: 123kid 28.10.03 - 10:15

    Die Beamten sollten sich mal lieber dem Streifendienst zuwenden. Steigende Kriminalität und dazu immer mehr Stellenabbau! Dort sollte man die Prioritäten setzen.

  4. Re: NRW baut Polizeitruppe gegen Computerkriminalität auf

    Autor: manni 28.10.03 - 10:29

    GENAU DEUTSCHLAND MUSS ENDLCIH WIEDER SICHER WERDEN!!! ICH TRAU MICH SCHON ÜBERHAAAAAUPT NICHT MEHR AUF DIE STRASSE....

    ich fordere an jeder Strassenecke mindestens 2 Bul...äh Polizisten... am Besten wie Doublin in eigens dafür hergerichteten MG-Nestern... diese Unsicherheit auf deutschlands Strassen ist nicht auszuhalten... alle 1-2 Tage wird man überfallen, vergewaltigt und ausgeraubt...



    Sarkasmus was ist das?

  5. Virtuelle und reale Realität

    Autor: Seppl 28.10.03 - 10:34

    123kid schrieb:
    >
    > Die Beamten sollten sich mal lieber dem
    > Streifendienst zuwenden. Steigende Kriminalität
    > und dazu immer mehr Stellenabbau! Dort sollte
    > man die Prioritäten setzen.

    So ist es.
    Seit Jahren wird der Streifendienst jedoch abgebaut. Wir Bürger den Verbrechern überlassen, die von Jahr zu Jahr die Straßen unsicherer machen. Vor allem nachts. Inzwischen sogar in den Kleinstädten (wie hier) und Dörfern.
    Als Kind konnte ich immerhin noch erleben, was eine Polizeistreife ist. Meinen Kindern wird dieses Erlebnis nicht mehr zuteil.
    Die Polizei verzieht sich von der Realität in die virtuelle Welt.

    So einfach ist das. Und der Filz in NRW aus Politik, Banken/Industrie und Justiz - bleibt natürlich oder wird sogar vergestigt.

    Ergebnis? Die Schwachen werden schutzlos den Verbrechern ausgeliefert. Wer genug Geld hat und oder stark genug ist (Kampfsport, Waffen, usw.), den betrifft es nicht so sehr.
    Mehrere mir bekannte Geschäftsleute tragen seit wenigen Jahren ständig eine Pistole bei sich und gehen nachts selber auf Streife in ihrem Firmengelände. "Illegal" natürlich - aber sie wären blöd, wenn sie sich dank fehlender Polizei den Verbrechern ausliefern würden. Wohlgemerkt: nicht Großstadt, sondern Kleinstadt.

    Armes Deutschland.

  6. Re: Virtuelle und reale Realität

    Autor: Thilo Mohr 28.10.03 - 10:41

    In was für nem üblen Nest wohnst du bitte?

  7. Bürgerwehr

    Autor: Seppl 28.10.03 - 10:45

    manni schrieb:
    [..]
    > diese Unsicherheit auf deutschlands Strassen ist
    > nicht auszuhalten...

    So ist es (auch wenn Du es nicht so meinst).
    Hier in meiner Kleinstadt werden jede Woche Verbrechen verübt, die es vor 20+ Jahren einfach nicht gab: Nachts werden in regelmäßigen Abständen auf öffentlichen Parkplätzen von einer russischen Räuberbande lukrativ aussehende Autos geknackt, Bürger werden immer wieder abends von türkischen Schlägerbanden überfallen und brutal zusammengeschlagen, Geschäftsleuten wird von deutschen Verbrechern ebenfalls regelmäßig nachts der Hof ausgeräumt, usw.

    Viele Frauen wagen es tatsächlich nicht mehr, nachts durch die Stadt zu gehen, sie fahren entweder mit dem Auto (in der Kleinstadt!) oder nur in "Rudeln". Das wirst Du nicht wissen, weil Du offenbar keinen Kontakt zu anderen Menschen pflegst. Doch als Kindergarten-Elternvertreter tue ich das durchaus.
    Usw.
    Polizei in all den Fällen? Fehlanzeige.

    Da ich hier aufwuchs, kann ich sehr wohl den Vergleich zu heute ziehen: das gab es früher nicht. Aber dafür haben wir heute tolle Computer, das ist schön.

    Wie auch immer: wenn der Staat nichts dagegen unternimmt, auf Dauer lassen es sich die Bürger nicht gefallen. So viel steht fest.
    Immerhin belegen regelmäßig seriöse US-Studien, daß der Besitz von Waffen durch US-Bürger die Verbrechensrate _drastisch_ senkt.

  8. Re: Virtuelle und reale Realität

    Autor: Seppl 28.10.03 - 10:55

    Thilo Mohr schrieb:
    >
    > In was für nem üblen Nest wohnst du bitte?

    Das ist kein übles Nest - es ist eine typische Kleinstadt im "wilden" Süden. Da ich geschäftlich im Süden runter und rauf herumkomme, kann ich wohl behaupten, daß das ganz und gar nicht untypisch ist - leider!
    Eine andere Kleinstadt (!) hier im Landkreis gehört zur Drogenhochburg Nr. eins. Das widerliche Zeug wird überwiegend aus dem ehemaligen Kurdistan hierher verfrachtet, heute anders genannt. Usw. Ach übrigens: genau diese Kreise, die da herkommen, bescherten der Stadt kürzlich ihren allerersten Mord seit 100 Jahren.
    Schöne neue Welt... :-(

    Wie gesagt: Teile der Geschäftswelt bewaffnet sich bereits; jedenfalls die, die es können und wissen wie. Die anderen Bürger, die können, werden wohl oder übel früher oder später folgen.

    Das steht natürlich nirgends in der Zeitung, geschweige den im TV - und wenn, dann beschönigt und frisiert. Weil es nicht politisch korrekt ist. Doch es passiert. Und wer es wissen will, der weiß es auch.
    Man sollte sich schon klar machen, daß der Großteil der Brüger dieses Landes immer noch in der Realität lebt, zusammen mit anderen Bürgern, und nicht in einer virtuellen.

  9. Re: Bürgerwehr

    Autor: SCO Executive Commando 28.10.03 - 11:15


    hasst du die ironie tags vergessen?

    wenn nein, armes deutschland!

  10. Re: Virtuelle und reale Realität

    Autor: Marc 28.10.03 - 11:20

    Ich wohne in der "Hauptstadt des Verbrechens" in Hamburg.. und ich bin wirklich viel Auf Kiez und Co unterwegs und mir ist noch NIEMALS irgendwas passiert... und ich kenne auch niemanden in meinem Bekanntenkreis der überfallen oder sonstwas wurde...
    Wenn man sich die Statistiken ansieht nehmen die Raubüberfälle, Diebstähle und Einbrüche und Vergewaltigungen stetig ab Deutschland war noch nie so sicher wie heute.. nur das algemeine Empfinden ist ein anderes...
    Und meiner Meinung nach liegt die einzig an der Berichterstattung der NAchrichten die immer Amerikanischer wird... denn Gewalt und Verbrechen sind immer ein Quotenbringer... Bowling for Columbine lässt grüßen...

  11. wilder Süden ...

    Autor: Plasma 28.10.03 - 12:38

    Seppl schrieb:
    > Das ist kein übles Nest - es ist eine typische
    > Kleinstadt im "wilden" Süden.

    Beckstein und sein Polizeistaat haben es nicht bis zu euch geschafft? Wundersame Dinge tun sich dort auf ... Nee aber mal Spaß beiseite, bei uns sieht man relativ oft Streifen durch die Stadt fahren, aber leider auch nur in der Innenstadt. Und ich zweifle am Sinn der Vorgehensweise, mit dem Streifenwagen durch die Fußgängerzone zu rollen. Per pedes wär vielleicht etwas unauffälliger und so würden die Herren in Grün auch eher mal ein paar von diesen halbwüchsigen Gangstern erwischen, die dort dauernd die Leute anpöbeln.

    Hier weiter draußen in den Vororten gehen teilweise heftige Dinge ab. Vor wenigen Wochen gabs ein paar Straßen weiter eine Serie von Überfällen, ich bin abends wenn ich mein Auto in die Garage gestellt hatte immer mit der Maglite in der rechten Hand bis zu meiner Haustür gelatscht. Hier sieht man aber fast nie mal eine Streife vorbeikommen. Und wenn doch, dann schielen sie nur nach Leuten die ihrer Meinung nach etwas zu zackig für die späte Uhrzeit unterwegs sind oder kleben orange Bapperl an rostige Autos ...

  12. Re: wilder Süden ...

    Autor: banzai 28.10.03 - 13:19

    Ich lebe in einer 100.000 Einwohner Kleinstadt in NRW. Die Polizei hat für diese Stadt 3 Streifenwagen und 12 Beamte pro Schicht. Wenn man die Polizei ruft, brauchen die immer mindestens 20 min, bis der Streifenwagen vor Ort ist.

    Ja, wir brauchen Internetpolizisten, die dort nach Verbrechern suchen. Schliesslich weis kein Krimineller, wie man mit dem 100 Std. Gastzugang bei AOL ohne Rückverfolgung online gehen kann...

    Fügt eure Ironie-tags doch selber ein.

  13. Re: Bürgerwehr

    Autor: Luchsie 28.10.03 - 13:38

    Abweichendes Verhalten bis hin zu kriminellen Delikten hat mehrere Gründe:
    a.) mangelnde, falsche oder sich später desavouierende Vorbilder (siehe Medien, Politik, Wirtschaft)
    b.) zu lasche Sanktionen (siehe Gesetzgebung)
    c.) mangelnde Solidarität (siehe "Ich-AG", Selbstverwirklichungsstreben)
    d.) Stimulierung von Bedürfnissen (siehe Werbung) ohne über die zur Bedürfniserfüllung nötigen Mittel zu verfügen
    e.) Aufweichung von Werten (siehe Medien, Kirchen)
    f.) Süchte aller Art
    g.) Gleichgültigkeit bis hin zum Mangel an jeglicher Zivilcourage
    h.) Versuche einer "vereinfachten" Daseinsbewältigung (neue Formen von Aberglauben, Okkultismus, Esoterik)
    i.) Rückzug und Realitätsflucht (Ablenkung in Konsum, Unterhaltung)
    j.) Ausblenden eigenen Fehlverhaltens
    k.) sich vom Daseinsdruck zu illegalem oder halb-illegalem Broterwerb erpressen zu lassen.
    Die Liste ließe sich noch fortsetzen. Mehr dazu findet sich auch in einschlägigen soziologischen Abhandlungen, die schon seit Jahrzehnten vorliegen.

    Luchsie

  14. Re: Bürgerwehr

    Autor: Seppl 28.10.03 - 13:44

    SCO Executive Commando schrieb:
    >
    > hasst du die ironie tags vergessen?

    Sicher nicht.

  15. Re: Virtuelle und reale Realität

    Autor: Seppl 28.10.03 - 13:56

    Marc schrieb:
    >
    > Ich wohne in der "Hauptstadt des Verbrechens"
    > in Hamburg.. und ich bin wirklich viel Auf Kiez
    > und Co unterwegs und mir ist noch NIEMALS
    > irgendwas passiert... und ich kenne auch
    > niemanden in meinem Bekanntenkreis der
    > überfallen oder sonstwas wurde...

    Vielleicht siehst Du besonders gefährlich - oder besonders "abgefuckt" aus? :)

    Oh, jetzt wo Du mir versicherst, daß Dir nie was passierte, gehen die von mir erwähnten Frauen nach ihren Kindergarten-Bastelabenden sicher wieder ganz beruhigt zu Fuß nach Hause, und der von mir zusammengeschlagene Bürger hier um die Ecke fühlt sich gleich viel besser, usw.
    Spar' Dir Deine Statistiken (zumal ich sowieso nur jenen glaube, ich ich selber fälsche). Was ich schrieb, ist Fakt und wie wir Bürger "hier unten" uns fühlen, ist unser Bier.

    [..]
    > Bowling for Columbine lässt grüßen...

    Was ein dämlicher Film. Aber schon klar, daß so ein Polit-Junkie wie Moore Tatsachen ignoriert, um seine tendenziöse Ideologie an den Mann zu bringen (daß nicht alles, was er sagt, falsch ist, ist klar. Aber beim Thema Waffen irrt er wie so viele). Er hat offenbar nie die Studie von Gary Kleck gelesen namens ?Armed Resistance to Crime: The Prevalence and Nature of Self-Defense with a Gun.? (1995, veröffentlicht im "Journal of Criminal Law and Criminology" der Northwestern Law School.)

    Aber wir kommen vom Thema ab: Fakt ist, daß die Polizei aus dem öffentlichen Leben immer mehr verschwindet. Streife ade. Wie gesagt, im Kleinstadtbereich vor allem. Und die Verbrecher kommen dafür immer stärker aus ihren Löchern.

    Hauptsache, die virtuelle Realität stimmt. Klick klick.

  16. Typo

    Autor: Seppl 28.10.03 - 13:59

    Ich schrieb:
    > und der von mir zusammengeschlagene Bürger hier
    > um die Ecke fühlt sich gleich viel besser, usw.

    Da fehlt ein "erwähnte". Entstellt den Sinn ziemlich, und gewalttätig war ich noch nie. :-)

    Es hätte heißen müssen:
    > und der von mir *erwähnte* zusammengeschlagene Bürger
    > hier um die Ecke fühlt sich gleich viel besser, usw.

    Mea culpa.

  17. Re: Bürgerwehr

    Autor: banzai 28.10.03 - 14:03

    worauf willst du damit hinaus? Täterrechtfertigung? Die armen Täter hatten sicher alle ne schlechte Kindheit oder wuchsen im falschen Umfewld auf.

    Klar, die Gesellschaft trägt sicher zur steigenden Kriminalität bei, aber die Opfer haben von solchen Erklärungen wenig. Mehr und besser ausgebildete Polizisten wären schon wünschenswert. Vor allem bessere psychologische Schulung bei Polizisten wäre angebracht, da viele eher provozieren, als deeskalierend Probleme anzugehen.

    Nur im Internet Streife laufende Polizisten brauchen wir eher nicht. Schliesslich ist Polizei eine nationale Angelegenheit, das internet jedoch international.

  18. Re: wilder Süden ...

    Autor: Seppl 28.10.03 - 14:06

    Plasma schrieb:
    [..]
    > Beckstein und sein Polizeistaat haben es nicht
    > bis zu euch geschafft?

    Nein, leider nicht, zudem habe ich nicht den Eindruck, daß in Bayern ein Polizeistaat existiert, im Gegenteil. Habe mir schon öfter überlegt, 100 km weiter zu ziehen und dann Asyl in Bayern zu beantragen. Allerdings hieße das auch nur, daß deutschlandweite Problem hinauszuzögern.

    [Polizeistreife]
    > Per pedes wär vielleicht etwas
    > unauffälliger und so würden die Herren in Grün
    > auch eher mal ein paar von diesen halbwüchsigen
    > Gangstern erwischen, die dort dauernd die Leute
    > anpöbeln.

    Das stimmt. Aber wie schon in einem früheren Artikel geschrieben: Polizeistreifen per pedes kenne ich nur aus meiner Kindheit. Meinen Kindern wurde dieser Anblick leider noch nicht zuteil.
    Bei dem Kleinstadtpolizisten, den wir hier für 6000 Seelen haben (oder sind es zwei? Nie gesehen!) wundert das aber auch nicht: der arme Mann ist so kränklich und schmächtig, daß ihn ein Fußmarsch sicher umhauen würde - ganz zu schweigen davon, daß das keinen Kriminellen abschrecken würde, sondern eher das Gegenteil. :-)

    > Hier weiter draußen in den Vororten gehen
    > teilweise heftige Dinge ab. Vor wenigen Wochen
    > gabs ein paar Straßen weiter eine Serie von
    > Überfällen, ich bin abends wenn ich mein Auto in
    > die Garage gestellt hatte immer mit der Maglite
    > in der rechten Hand bis zu meiner Haustür
    > gelatscht. Hier sieht man aber fast nie mal eine
    > Streife vorbeikommen. Und wenn doch, dann
    > schielen sie nur nach Leuten die ihrer Meinung
    > nach etwas zu zackig für die späte Uhrzeit
    > unterwegs sind oder kleben orange Bapperl an
    > rostige Autos ...

    Oh, da ist unsere Kreis-Polizei auch relativ fit, wenn es um Radarkontrollen und der "Fahndung" nach abgelaufenen TÜV-Plaketten geht...
    Alles, was Geld in die Staatskasse spült, wurde noch nicht gestrichen. "Arme" Schläger oder sonstige Verbrecher einzubuchten ist ja nur ein Minusgeschäft...

  19. Re: Bürgerwehr

    Autor: Seppl 28.10.03 - 14:11

    banzai schrieb:
    [..]
    > Nur im Internet Streife laufende Polizisten
    > brauchen wir eher nicht. Schliesslich ist
    > Polizei eine nationale Angelegenheit, das
    > internet jedoch international.

    Just in NRW vergewaltigt der Staats-blairgendwas-Beamter Büssow das Internet zu einer "nationalen" Angelegenheit. Durch seine Zensurgelüste, wie mehrmals auf Golem berichtet (Stichwort Alvatar Freude, Odem.org, usw.).

    Deswegen wohl: Streifenpolizisten ab ins Netz, um die bösen - US-amerikanischen - Rechtsbrecher (also deutsches Recht, wohlgemerkt!) zu ... ja was denn eigentlich: dingfest machen ja nicht, oder will er die Beamten nach USA schicken? :-)
    Also deren WWW-Adressen sperren, damit die NRW-Bürger diese virtuellen US-Verbrecher (also nach bundesdeutschen Maßstäben) nicht zu Gesicht bekommen.

  20. Re: wilder Süden ...

    Autor: Volker Pispers 28.10.03 - 14:19

    >Nein, leider nicht, zudem habe ich nicht den Eindruck, daß in Bayern ein Polizeistaat existiert,
    >im Gegenteil. Habe mir schon öfter überlegt, 100 km weiter zu ziehen und dann Asyl in Bayern
    >zu beantragen. Allerdings hieße das auch nur, daß deutschlandweite Problem hinauszuzögern.


    Ich denke du solltest es schleunigst tun! (ich meine Deutschland verlassen und nach Bayern gehen...)

    ... vergiss nicht das "Grüß Gott" beim Bäcker.. ich weiss man kommt sich dabei blöd vor.. aber man wird besser bedient.

    Wenn ich hier schon solche Sätze lese wie "der erste Tote in 100 Jahren und nun bewaffnen sich alle" ...kann ich mir neben dem extrem schalen Beigeschmack ein Lachen nicht verkneifen... Armes Armes Deutschland... bald sind wir alle Amerikaner... die haben auch massig Streifen überall...und es ist ja sooooo sicher..

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