1. Foren
  2. Kommentare (alt, bis 13.1.2005)
  3. Networld
  4. Politik / Recht

Vorwärts: Stärkere Förderung für deutsche Nanotechnologie

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Vorwärts: Stärkere Förderung für deutsche Nanotechnologie

    Autor: Golem.de 09.03.04 - 12:03

    Im Rahmen der "Innovationsinitiative" der Bundesregierung hat Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn die nationale Strategie zur Nanotechnologie vorgestellt, die gezielt bestimmte Marktbereiche fördern soll. Der im internationalen Vergleich vorhandene Vorsprung Deutschlands in der Nanotechnologie soll damit weiter ausgebaut werden, erklärte Bulmahn am 9. März 2004 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin.

    https://www.golem.de/0403/30159.html

  2. Re: Vorwärts: Stärkere Förderung für deutsche Nanotechnologie

    Autor: Michael 09.03.04 - 13:19

    "NanoForLife", können die auch Deutsch reden?
    Echtes Armutszeugnis!!!

    Gruss Michael

  3. Re: Vorwärts: Stärkere Förderung für deutsche Nanotechnologie

    Autor: Rüdiger 09.03.04 - 13:25

    Was passieert eigentlich wenn man Nanotechnologie einatmet? Bekommt man dann Krebs?

  4. Re: Vorwärts: Stärkere Förderung für deutsche Nanotechnologie

    Autor: :-) 09.03.04 - 13:40

    Sicher, aber nur, wenn es einen BIO-Prüfsiegel hat, sonst nicht!

  5. Ich kann es die gerne übersetzen.

    Autor: Suppentelefon 09.03.04 - 15:13

    "NanoForLife" bedeutet nix anderes als :





    "Nano" kommt von Banano, also Banane

    "For" wird aus dem französischen Wort "Fort" entnommen und bedeutet in etwa Festung

    "Life" kommt von Olife, also Olive



    Alles zusammen gibt dann :

    "BananenFortOlive"

    Gruß

    St

  6. Was hat denn...

    Autor: Thilo Mohr 09.03.04 - 15:23

    ... die Nanotechnologie mit umweltfreundlichen Autos zu tun?
    Sind das so kleine Autos, die sich mit einem Tropfen Benzin
    volltanken lassen?
    Ist ja schön und gut, aber in ein Auto will ich mich reinsetzen
    können, da hilft mir ein "Nanoauto" wenig.
    "Nanoauto"... oder ist der Smart gemeint? :-)

    Oder bedeutet Nanotechnik im Auto, daß die Rußpartikel
    immer kleiner werden?

    Fragen über Fragen...

  7. Re: Vorwärts: Stärkere Förderung für deutsche Nanotechnologie

    Autor: elvis 09.03.04 - 15:41

    noe.

    aber du wirst anfangen solche sachen zu sagen wie "resistance is futile"

  8. Re: Was hat denn...

    Autor: Spoex 09.03.04 - 17:19

    warscheineinlich ist dabei eher Ein neues Kat gerät gemeint .

    Beispiel ein Kaffeefilter hat eine milimeter Struktur bzw Mikro Struktur . Nano Struktur íst dann 1 Mio mal kleiner als milimeter .

    Also lass es dir schmecken .
    Hoffe dich technik kommt bald , denn dann ist mein Kaffee hoffentlich nicht mehr so körnig .

    MFG

  9. Re: Was hat denn...

    Autor: Spoex 09.03.04 - 17:20

    warscheineinlich ist dabei eher Ein neues Kat gerät gemeint .

    Beispiel ein Kaffeefilter hat eine milimeter Struktur bzw Mikro Struktur . Nano Struktur íst dann 1 Mio mal kleiner als milimeter .

    Also lass es dir schmecken .
    Hoffe dich technik kommt bald , denn dann ist mein Kaffee hoffentlich nicht mehr so körnig .

    MFG

  10. Re: Ich kann es die gerne übersetzen.

    Autor: :-) 09.03.04 - 19:35

    Nein, nein! :-)

    Nano ist eine moderne Variante des früheren Überraschungsrufes: Nanu!?

    "for" hingegen ist noch die alte Schreibweise für 4!

    Kurz, ich würde mich auch wundern, wenn auf einer Party gleich vier Oliven in meinem Martini wären.

    (bei life handelt es sich sicher um einen Schreibfehler)

  11. Re: Was hat denn...

    Autor: :-) 09.03.04 - 19:36

    ...moderne Autos verbrauchen so wenig Sprit, dass sie eine Nano-Pumpe brauchen...

  12. Re: Was hat denn...

    Autor: Executor17361 10.03.04 - 09:10

    Moderne Autos verbrauchen soviel Sprit das die Ölkonzerne, wegen neuen Rekordumsätzen, feiern.

    Förderung in dem einzigen Feld (welches nicht den schaden des volkes bezweckt) in dem Deutschland noch führend ist find ich gut.

    Exe

  13. Re: Was hat denn...

    Autor: NoComment 10.03.04 - 14:04

    Nanotechnologie im Bereich der Automobielbranche ist sehr vielseitig.
    Schon heute gibt es zum Beispiel Frontscheiben mit Nanopartikeln, so dass Regen
    ab 60 km/h einfach davon runterläuft (nachgebauter Lotuseffekt).
    Mercedes hat einen neuen Nanolack entwickelt, der die Autos kratzfester macht usw usw.
    Aber mit Nanotechnologie ließe sich in Zukunft auch noch ganz andere Dinge bewerkstelligen.

    Die Idee mit dem "Einatmen" von Rüdiger ist gar nicht so dumm, z.B. in der Medizin.
    In 30 Jahren (ein ungefährer Wert =) ) könnte man z.B. wenn man eine Grippe hat
    zum "Arzt" gehen, der deinen Atem kurz auf die Bakterien analysiert, eine Tube mit Nanorobotern dann darauf programiert, diese zu zerstören, welche du daraufhin einatmest (sind so klein dass du das nicht mal merkst) und kurz darauf krabbeln die wieder raus und du bist gesund.
    Ist natürlich nur Zukunftsgeschwafel, aber es WÄHRE möglich. Dauert natürlich alles noch ein Weilchen :D
    Rein theoretisch wäre Nanotechnik die "Magie" der Zukunft, damit könnte man alles machen,
    z.B. auch aus Müll Essen!
    Aber eventuellen Missbrauch von Terroristen usw. will ich mir da gar nicht erst vorstellen...

    Angenehmen Tag noch

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Münster
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg
  3. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  4. dSPACE GmbH, Paderborn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. DeepCool RF120 3er-Pack für 24,99€ + Versand)
  2. 48,50€
  3. 149€ + Versand (Vergleichspreis 199€ + Versand)
  4. mit Gutschein: NBBASUSNETZ


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

  1. Messenger: Blackberry gewinnt Patentstreit gegen Facebook
    Messenger
    Blackberry gewinnt Patentstreit gegen Facebook

    Theoretisch könnte Blackberry dafür sorgen, dass die Apps von Whatsapp, Facebook und Instagram in Deutschland vom Markt genommen werden, weil sie gegen gültige Patente verstoßen. Facebook hat bereits Updates vorbereitet.

  2. Glasfaserausbau in Region Stuttgart: 20.000 Haushalte bekommen FTTH
    Glasfaserausbau in Region Stuttgart
    20.000 Haushalte bekommen FTTH

    Innerhalb von sechs Monaten ist in der Region Stuttgart viel passiert beim FTTH-Ausbau. Am Freitag wurden in Stuttgart erste Ergebnisse präsentiert.

  3. Disney+: Deutsche wollen maximal 23 Euro für Streaming ausgeben
    Disney+
    Deutsche wollen maximal 23 Euro für Streaming ausgeben

    Die Konkurrenz bei den Streaming-Anbietern wird zunehmen und die Kaufkraft der Nutzer ist begrenzt. Laut einer Umfrage gibt es für viele Kunden eine Obergrenze.


  1. 22:22

  2. 18:19

  3. 16:34

  4. 15:53

  5. 15:29

  6. 14:38

  7. 14:06

  8. 13:39