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US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

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  1. US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: Golem.de 23.09.04 - 17:26

    Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat ein Gesetz abgesegnet, das Minderjährige vor gewalttätigen Spielen schützen soll. Nach fast einjährigem Tauziehen um den vom Abgeordneten Leland Tem Yee eingebrachten Assembly Bill 1793 wurde dieser nun in abgeschwächter Form in Kraft gesetzt und beinhaltet Verkaufsvorschriften für Videospielhändler.

    https://www.golem.de/0409/33754.html

  2. Re: US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: burzum 23.09.04 - 17:46

    Davon abgesehen ist Manhunt eh langweilig.

    Mit reiner Gewalt (die obendrein immer in den 3 gleichen langweiligen Animationen abläuft) lockt zumindest mich kein Spiel mehr hinterm Ofen vor. Die Abwechslung fehlt einfach :(

  3. Re: US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: ShadowSAW 23.09.04 - 17:54

    Hm ist Terminator Redemption für Xbox auch nicht Brutal, wo Arnie eine Hauptrolle hat?

  4. Re: US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: mich 23.09.04 - 18:04

    Hätte nicht gedacht, dass der Mann auch vernünftige Gesetze erlassen kann...

  5. Re: US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: ln 23.09.04 - 18:11

    mich schrieb:
    >
    > Hätte nicht gedacht, dass der Mann auch
    > vernünftige Gesetze erlassen kann...

    Er hat Weisheit und Bildung bestimmt nicht mit Löffeln gefressen aber so doof wie sein Ruf und teilw. seine Filme ist er definitiv nicht!

  6. Re: US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: Schubidu 23.09.04 - 18:24

    Was hat das damit zu tun?

  7. Re: US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: Schubidu 23.09.04 - 18:26

    Wenn ich bedenke, daß selbst die Demokraten im Wahlkampf mit Bildern werben, wo Arnie zusammen mit Demokraten drauf ist... ;)

  8. @Golem: AB 18?

    Autor: radeon 23.09.04 - 18:46

    In den USA ist doch das hoechste (uebliche) "Rating" Mature, also 17+. "Adults Only" hingegen ist ab 18, allerdings brauchen Spiele sexistische Inhalte, um diese Jugendfreigabe zu bekommen.
    Diese sind aber so gut wie gar nicht aufzufinden, sodass dieses Gesetz dann eigentlich nutzlos ist, wenn nicht doch die Mature-Only Spiele gemeint sind..

  9. Re: @Golem: AB 18?

    Autor: CK (Golem.de) 23.09.04 - 18:52

    radeon schrieb:
    > In den USA ist doch das hoechste (uebliche)
    > "Rating" Mature, also 17+. "Adults Only"
    > hingegen ist ab 18, allerdings brauchen Spiele
    > sexistische Inhalte, um diese Jugendfreigabe zu
    > bekommen.

    Doch, es war Mature gemeint. Danke für den Hinweis, korrigiere es gleich. Bei den ganzen unterschiedlichen Einstufungen bitte ich den Lapsus zu verzeihen. :)

    Gruss,
    Christian Klass
    Golem.de

  10. Re: US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: Hawk 23.09.04 - 19:01

    Finde ich gut so ein Gesetz. Besser etwas mehr aufklärung als den Kram zu verbieten.

    Und seit mal erhlich Leute, auch wenn uns geärgert hat Beben1 damals nicht kaufen zu können....irgendeiner hatte das schon. So macht es die ganze sache wieder spannender.

  11. Re: US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: Bibabuzzelmann 23.09.04 - 19:03

    Scheiss Film *g

  12. Ich finds sinnvoll

    Autor: Angel 23.09.04 - 19:26

    Ich will nicht sagen, dass Videospiele Jugendliche gewalttaetig machen - meiner Meinung nach dienen sie nur als Verstaerker. Aber in Amerika kommt doch jedes Kind an Spiele wie Resident Evil oder Virtua Cop, dazu die leichte Verfuegbarkeit von Waffen (natuerlich im Kleiderschrank der Eltern versteckt) und der allgemein eher rauhere Umgang in der Schule - imho ein gefaehrliches Gemisch. Klischee hin, Stereotyp her - die Gewalttaten in Amerika sind prozentual wesentlich hoeher als bei uns, das ist Fakt. Allerdings sollte die Verschaerfung der Altersfreigabe in Amerika natuerlich erst der Anfang sein; als naechstes muessten die Waffengesetze ueberarbeitet und die Schulen verbessert werden (wie, wuesst ich allerdings auch nicht).

  13. Re: US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: Hotohori 23.09.04 - 21:50

    Ich schliesse mich dem an, das Gesetz klingt gut und vernünftig und das mit der falschen Statistik mag so vielleicht stimmen, aber das ändert kein bischen den Sinn dieses Gesetzes. Verbieten bringt eh kaum was, dann besorgt man es sich halt irgendwo anders und dann wissen die Eltern noch weniger was ihre Kinder spielen. Ich finde es jedenfalls einen guten Schritt und würde das auch hier in Deutschland begrüssen. In USA mag zwar das Waffengesetzt und diese Dinge lockerer sein und daher vielleicht so ein Gesetz auch etwas sinnvoller, aber ich seh keinen Grund wieso das nicht auch so in Deutschland gelten könnte.

    Was Schwarzenegger angeht, für dumm hab ich ihn eh nie gehalten, er weiss genau was er will und vertritt vorallem seine! Meinung, was man von vielen anderen nicht so wirklich behaupten kann.

  14. :D

    Autor: tralala 24.09.04 - 00:31

    Angel schrieb:
    >
    > Ich will nicht sagen, dass Videospiele
    > Jugendliche gewalttaetig machen - meiner Meinung
    > nach dienen sie nur als Verstaerker. Aber in
    > Amerika kommt doch jedes Kind an Spiele wie ...
    > Virtua Cop

    OMG! DAS brutalo-game schlechtin. an graußamkeit nicht zu überbieten und in über 50 ländern verboten...

  15. Re: US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: Fenris 24.09.04 - 08:06

    ln schrieb:
    >
    > Er hat Weisheit und Bildung bestimmt nicht mit
    > Löffeln gefressen aber so doof wie sein Ruf und
    > teilw. seine Filme ist er definitiv nicht!

    Du hast dir noch nie seine Audio-Kommentare auf der "Conan"-DVD angehört 8-))) klingt wie zugekifft, ist aber die geilste Lachnummer und alleine deswegen ist die DVD schon ihr Geld wert

  16. Re: US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: Nerd. 24.09.04 - 09:07

    100% ACK

    Aber mal ernsthaft... Wer hat denn damals wirklich daran geglaubt das Arnie das Rennen macht?
    Scherzhaft... ja
    Ernsthaft... nein

    Und was bisher gemacht wurde... Respekt

    Den Beraterstab, den er sich zusammengezogen hatte, kann sich sehen lassen.

    my 2 cents

    Gruss
    Nerd.

  17. totaler unsinn

    Autor: ROFL 24.09.04 - 09:48

    "gewaltspiele" sind spätestens bei 12jährigen IMMER voll angesagt.
    je schwieriger zu bekommen, desto "cooler" ist es.
    was da nicht gekauft werden kann, wird schwarzkopiert.
    wolfenstein und doom sind in deutschland wohl paradebeispiele dafür. das hatte innerhalb kürzester zeit JEDER an meiner schule und umgebung, der irgendwo an nen rechner zum zocken rankam. indizierungen/verbote erhöhen da nur die nachfrage.

  18. Re: US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Autor: Hotohori 24.09.04 - 09:49

    Stimmt schon, aber ich denke Schwarzenegger ist einfach nur falsch verstanden worden und die meisten dachte wohl deswegen das er es nicht so ernst damit meint. Wenn es Jemand ernst meint, kann er sowas auch erreichen, wie ja Schwarzenegger nun auch bewiesen haben dürfte.

    Naja, das er Bush unterstützt hab ich ihm ein bischen Krum genommen. ;)

  19. Re: totaler unsinn

    Autor: mich 24.09.04 - 09:56

    ...und Aufklärung der Eltern hilft das zu kompensieren. Ich denke das Hauptproblem sind nicht die Spiele direkt, sondern die mangelnde Zeit der Eltern für ihre Kinder.
    Um eine Familie durchzubringen müssen, hier wie in den USA, beide Elternteile arbeiten und die Schulen sind in den USA nicht weniger überfüllt, so das die Lehrer auch keinen Einfluß oder auch nur Überblick haben können.
    Wenn die Eltern anfangen zu verstehen in welche Richtung diese Spiele die Werte ihre Kinder verschieben, nehmen sie sich vielleicht mehr Zeit für sie.

  20. Re: totaler unsinn

    Autor: Hotohori 24.09.04 - 10:08

    mich schrieb:
    > Wenn die Eltern anfangen zu verstehen in welche
    > Richtung diese Spiele die Werte ihre Kinder
    > verschieben, nehmen sie sich vielleicht mehr
    > Zeit für sie.

    Wenn es dann nicht schon zu spät ist. Die Eltern müssen einfach allgemein mehr darauf achten was ihr Kind so spielt, das Problem ist nur das manche Eltern immer noch nichts mit Computern anfangen können und so nur schwer nachkontrollieren können was auf dem Computer für Spiele drauf sind (Anwesend können sie ja eh nicht immer sein, wenn ihr Kind am Computer spielt).

    Eigentlich sind sowieso bei solchen Dingen die Eltern die Hauptschuldigen, denn sie sind die Hauptverantwortlichen für ihre Kinder, nur wird das immer mehr stark vernachlässigt. Zugegeben ist da unsere Gesellschaft auch mit schuld daran, schliesslich heisst es immer mehr Arbeiten und für immer weniger Geld (der Lohn im Vergleich zu den Lebenserhaltungskosten fällt immer weiter), da haben die wenigsten noch die Motivation nach der Arbeit sich wirklich richtig um die Erziehung ihrer Kinder zu sorgen, was dazu führt das Kinder irgendwo viel zu früh selbständig werden.

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