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Gibt es das auch als LiveCD?

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  1. Gibt es das auch als LiveCD?

    Autor: Vollstrecker 23.10.07 - 10:57

    Würde das gerne nutzen ab und zu nutzen, aber auf meinem PC weiter Vista als OS behalten. Mit Bootmanagern möchte ich nicht hantieren. Da wäre eine LiveCD super praktisch.

  2. Re: Gibt es das auch als LiveCD?

    Autor: Tylon 23.10.07 - 11:02

    Vollstrecker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Würde das gerne nutzen ab und zu nutzen, aber auf
    > meinem PC weiter Vista als OS behalten. Mit
    > Bootmanagern möchte ich nicht hantieren. Da wäre
    > eine LiveCD super praktisch.


    kartenleser ;-)

    hab bei mir auf ner compact flash linux installiert.
    ist diese im leser, startet linux (oder windows, wenn ich das im bootmanager will). ist sie draußen, windows.
    macht man bei der installation die compact flash beim booten rein, landet der boot manager da drauf und geht einem, wenn man sie rauszieht nicht auf die nerven. startet auch schneller wie livecd und ich kann trotzdem cd-laufwerk ordentlich nutzen.

  3. Re: Gibt es das auch als LiveCD?

    Autor: Siga 23.10.07 - 11:11

    Vollstrecker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Würde das gerne nutzen ab und zu nutzen, aber auf
    > meinem PC weiter Vista als OS behalten. Mit
    > Bootmanagern möchte ich nicht hantieren. Da wäre
    > eine LiveCD super praktisch.

    Ich unterstelle hier als Einsatzzweck das Du "nett TV gucken" willst. Für "Krass-Aufnehming" u.ä. sind andere Lösungen besser als das folgende. Oder Buhls TV-Software oder die normale Software deiner TV-Hardware.
    Geexbox ist eine Mplayer-Basierende LiveCD, sehr eingeschränkt und Fudellei um mal die Fernsteuerung einzurichten. Tut aber was es soll und ist sehr klein (ein paar MegaByte) so das es von einem alten USB-Stick booten könnte (oder CD/CD-RW wenn einem das lieber ist) und kann DVB-S, Analog-TV und vermutlich auch DVB-T usw.

    Im VDR-Forum bzw. VDR-Wiki finden sich evtl auch Live-CDs.

  4. Re: Gibt es das auch als LiveCD?

    Autor: Vollstrecker 23.10.07 - 11:15

    Tylon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Vollstrecker schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Würde das gerne nutzen ab und zu nutzen, aber
    > auf
    > meinem PC weiter Vista als OS behalten.
    > Mit
    > Bootmanagern möchte ich nicht hantieren.
    > Da wäre
    > eine LiveCD super praktisch.
    >
    > kartenleser ;-)
    >
    > hab bei mir auf ner compact flash linux
    > installiert.
    > ist diese im leser, startet linux (oder windows,
    > wenn ich das im bootmanager will). ist sie
    > draußen, windows.
    > macht man bei der installation die compact flash
    > beim booten rein, landet der boot manager da drauf
    > und geht einem, wenn man sie rauszieht nicht auf
    > die nerven. startet auch schneller wie livecd und
    > ich kann trotzdem cd-laufwerk ordentlich nutzen.

    Klasse Idee. Das probier ich mal aus (vorrausgesetzt mein BIOS macht das mit)

  5. Re: Gibt es das auch als LiveCD?

    Autor: Siga 23.10.07 - 11:20

    Tylon schrieb:
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    > Vollstrecker schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Würde das gerne nutzen ab und zu nutzen, aber
    > auf
    > meinem PC weiter Vista als OS behalten.
    > Mit
    > Bootmanagern möchte ich nicht hantieren.
    > Da wäre
    > eine LiveCD super praktisch.

    > kartenleser ;-)

    > hab bei mir auf ner compact flash linux
    > installiert.
    > ist diese im leser, startet linux (oder windows,
    > wenn ich das im bootmanager will). ist sie
    > draußen, windows.
    > macht man bei der installation die compact flash
    > beim booten rein, landet der boot manager da drauf
    > und geht einem, wenn man sie rauszieht nicht auf
    > die nerven. startet auch schneller wie livecd und
    > ich kann trotzdem cd-laufwerk ordentlich nutzen.
    Man kann auch Daten darauf ablegen. Speziell Senderlisten sind lästig immer neu zu scannen/Sortieren/Benennen. Ebenso Konfigurationsdaten.

    Das könnte dann auch mit SD-Karten, MMC- Karten u.ä. im Kartenleser laufen. Compact-Flash ist also vielleicht nicht unbedingt nötig. Und USB-Sticks müssten auf Vista-fähigen Laptops auch laufen. Da eine CD nur 720 MegaByte hat, passt eine Distribution meist wohl locker auf einen USB-Stick 512 bis 1024 MegaByte für 5-15 Euro.

  6. Re: Gibt es das auch als LiveCD?

    Autor: Tylon 23.10.07 - 11:30

    Siga schrieb:
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    > Tylon schrieb:
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    > > Vollstrecker schrieb:
    >
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    > > Würde das gerne nutzen ab
    > und zu nutzen, aber
    > auf
    > meinem PC weiter
    > Vista als OS behalten.
    > Mit
    > Bootmanagern
    > möchte ich nicht hantieren.
    > Da wäre
    > eine
    > LiveCD super praktisch.
    >
    > > kartenleser ;-)
    >
    > > hab bei mir auf ner compact flash linux
    >
    > installiert.
    > ist diese im leser, startet
    > linux (oder windows,
    > wenn ich das im
    > bootmanager will). ist sie
    > draußen,
    > windows.
    > macht man bei der installation die
    > compact flash
    > beim booten rein, landet der
    > boot manager da drauf
    > und geht einem, wenn
    > man sie rauszieht nicht auf
    > die nerven.
    > startet auch schneller wie livecd und
    > ich
    > kann trotzdem cd-laufwerk ordentlich nutzen.
    > Man kann auch Daten darauf ablegen. Speziell
    > Senderlisten sind lästig immer neu zu
    > scannen/Sortieren/Benennen. Ebenso
    > Konfigurationsdaten.
    >
    > Das könnte dann auch mit SD-Karten, MMC- Karten
    > u.ä. im Kartenleser laufen. Compact-Flash ist also
    > vielleicht nicht unbedingt nötig. Und USB-Sticks
    > müssten auf Vista-fähigen Laptops auch laufen. Da
    > eine CD nur 720 MegaByte hat, passt eine
    > Distribution meist wohl locker auf einen USB-Stick
    > 512 bis 1024 MegaByte für 5-15 Euro.
    >


    hatte noch eine. compact flash ist aber für booten prädestiniert und klassen schneller wie SD oder so. daher hab ich die auch verwendet. USB wird wohl genauso gehen.
    die compact flash war aus ner applicance, also genau für diesen zweck gedacht.
    usb-stick ist wohl sogar günstiger. auf jeden fall ist darauf speicherbar.
    vorteil bei compact flash gibts aber doch: ist IDE. mit dem passenden kartenleser bzw. adapter für 3 euro kannst das ganz normal an ide booten lassen, sprich: als hdd. ---> auch auf älterne pcs kein thema.

  7. Re: Vorteile/Nachteile Compactflash gegen USB

    Autor: Siga 23.10.07 - 12:38

    Tylon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > vorteil bei compact flash gibts aber doch: ist
    > IDE. mit dem passenden kartenleser bzw. adapter
    > für 3 euro kannst das ganz normal an ide booten
    > lassen, sprich: als hdd. ---> auch auf älterne
    > pcs kein thema.

    Ja. Speziell wenn die älteren Rechner nur USB1 haben oder nicht von USB booten können, ist CF (CompactFlash) nett. Für Laptops aber oft nicht, weil man die dann öffnen müsste um CF über IDE nutzen zu können. Es gibt aber Adapter in allen Formen für normale PCs (3,5") und Laptops (2,5"). Auch mit zwei Slots für zwei CF oder für das Slotblech so das man die CF rausholen kann oder für Laptop mit 2,5"-Anschluss und 180 Grad oder 90 Grad um es passend auf das Board (CF-Adapter hat Buchse/weiblich) oder das IDE-Kabel (CF-Adapter hat Stecker/Männlich) zu stecken. Vorteil am Laptop ist die Vibrationsunempfindlichkeit (z.B. Car-PC im Auto, Schiff, CampingWagen obwohl man je eigentlich hinten nicht mitfahren darf iirc). Die Adapter kosten bei Ebay.de alle ca. 10-20 Euro+Porto.
    Hier läuft ein VDR-System mit 128 MByte Compact-Flash. Gespeichert wird über Samba auf den Windows-"Server".

    Noch eine Stufe plattenfreier ist Etherboot/NFS/PXE/NetBoot. Mit einer Floppy (rom-o-matic) boote ich dann GeexBox vom Linux-Server. Leider habe ich das Know-How nicht, um z.B. Knoppix oder andere Distros übers Netz booten zu lassen so das ich USB-Sticks oder SD-Karte+Kartenleser oder Live-CD nutzen muss. PXE-Boot scheint leider nicht beliebt zu sein und muss daher (ähnlich wie Xen ohne VT-fähige CPU) von der Distribution unterstützt werden, was manche kleine Distros wie Fli4L (Xen und NetBoot) und GeexBox (NetBoot) zwar bringen, viele Mainstreamigere LiveCD-Distros (PuppyLinux, DSL-Linux, Knoppix, Kanotix..) aber nicht oder nicht so einfach.

  8. Re: Gibt es das auch als LiveCD?

    Autor: utnubU 23.10.07 - 13:42


    Sind die ganzen *Ubuntu CD's nicht immer Live-CDs?

  9. Re: Vorteile/Nachteile Compactflash gegen USB

    Autor: Tylon 23.10.07 - 14:01

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tylon schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > vorteil bei compact flash gibts aber doch:
    > ist
    > IDE. mit dem passenden kartenleser bzw.
    > adapter
    > für 3 euro kannst das ganz normal an
    > ide booten
    > lassen, sprich: als hdd. --->
    > auch auf älterne
    > pcs kein thema.
    >
    > Ja. Speziell wenn die älteren Rechner nur USB1
    > haben oder nicht von USB booten können, ist CF
    > (CompactFlash) nett. Für Laptops aber oft nicht,
    > weil man die dann öffnen müsste um CF über IDE
    > nutzen zu können. Es gibt aber Adapter in allen
    > Formen für normale PCs (3,5") und Laptops (2,5").
    > Auch mit zwei Slots für zwei CF oder für das
    > Slotblech so das man die CF rausholen kann oder
    > für Laptop mit 2,5"-Anschluss und 180 Grad oder 90
    > Grad um es passend auf das Board (CF-Adapter hat
    > Buchse/weiblich) oder das IDE-Kabel (CF-Adapter
    > hat Stecker/Männlich) zu stecken. Vorteil am
    > Laptop ist die Vibrationsunempfindlichkeit (z.B.
    > Car-PC im Auto, Schiff, CampingWagen obwohl man je
    > eigentlich hinten nicht mitfahren darf iirc). Die
    > Adapter kosten bei Ebay.de alle ca. 10-20
    > Euro+Porto.
    > Hier läuft ein VDR-System mit 128 MByte
    > Compact-Flash. Gespeichert wird über Samba auf den
    > Windows-"Server".
    >
    > Noch eine Stufe plattenfreier ist
    > Etherboot/NFS/PXE/NetBoot. Mit einer Floppy
    > (rom-o-matic) boote ich dann GeexBox vom
    > Linux-Server. Leider habe ich das Know-How nicht,
    > um z.B. Knoppix oder andere Distros übers Netz
    > booten zu lassen so das ich USB-Sticks oder
    > SD-Karte+Kartenleser oder Live-CD nutzen muss.
    > PXE-Boot scheint leider nicht beliebt zu sein und
    > muss daher (ähnlich wie Xen ohne VT-fähige CPU)
    > von der Distribution unterstützt werden, was
    > manche kleine Distros wie Fli4L (Xen und NetBoot)
    > und GeexBox (NetBoot) zwar bringen, viele
    > Mainstreamigere LiveCD-Distros (PuppyLinux,
    > DSL-Linux, Knoppix, Kanotix..) aber nicht oder
    > nicht so einfach.
    >


    gehen tut das schon. man muss nur ein passendes image erstellen und im hintergrund noch irgendwo nen tftp-server, der das ausliefert. kriegt man mit bissl testen schon hin. ABER: mit compact flash is schneller und einfacher und nicht so ein manchmal gehts manchmal nicht.
    hab schon viel damit getestet, netzwerkboot zuhause ohne deployment server o.ä. lief nie befriedigend. weder mit win noch mit linux.
    einzig die installation kann man davon starten, was dann auch gut geht.
    aber generell ist pxe in "Arbeitsumgebungen" schon recht beliebt. dass die Heimanwender-Linux-Distris nicht darauf angepasst/optimiert/vorbereitet sind, wundert mich aber nicht.

  10. Re: Gibt es das auch als LiveCD?

    Autor: PeaceMkr 23.10.07 - 15:07

    utnubU schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Sind die ganzen *Ubuntu CD's nicht immer
    > Live-CDs?


    Jop. AFAIK ist das MythTV-Ubuntu auch eine. Wollte mir das die Tage auch mal anschauen da ich seit 7 Jahren VDR laufen habe und ab und an auch mal nen Ausflug über den Tellerrand mache. Wobei mich VDR bis jetzt eigentlich nie enttäuscht hat :)

  11. Re: Gibt es das auch als LiveCD?

    Autor: laga 23.10.07 - 17:48

    PeaceMkr schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > utnubU schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Sind die ganzen *Ubuntu CD's nicht
    > immer
    > Live-CDs?
    >
    > Jop. AFAIK ist das MythTV-Ubuntu auch eine. Wollte
    > mir das die Tage auch mal anschauen da ich seit 7
    > Jahren VDR laufen habe und ab und an auch mal nen
    > Ausflug über den Tellerrand mache. Wobei mich VDR
    > bis jetzt eigentlich nie enttäuscht hat :)


    Ja, Mythbuntu ist eine Live-CD. Allerdings ist die Live-CD prinzipbedingt zum Aufnahmen und TV-gucken nicht gut geeignet - beides erfordert irgendwo Speicherplatz. (LiveTV ist im Prinzip aufnehmen + direkt wiedergeben - nein, man kann das nicht abschalten).

    Als Frontend taugt die Live-Cd aber. (Backend ist woanders und nimmt auf, Frontend gibt wieder)


  12. Re: Gibt es das auch als LiveCD?

    Autor: kleinesg 24.10.07 - 17:54

    Vollstrecker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Würde das gerne nutzen ab und zu nutzen, aber auf
    > meinem PC weiter Vista als OS behalten. Mit
    > Bootmanagern möchte ich nicht hantieren. Da wäre
    > eine LiveCD super praktisch.

    Das Frontend kann man als Live-CD booten.

    Ansonsten: zweite Festplatte (ein altes kleines Ding reicht zum testen) einbauen und das System da installieren (Linux ist es wurscht, wo es installiert ist -- da gibt es keinen "ich brauche die primäre Partition auf der ersten Platte"-Tralala). Installation des Bootmanagers (GRUB) dann auf einem externen Datenträger (USB-Stick).

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