1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › StreamMyGame - Spiele über das…

das ist die zukunft¿!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. das ist die zukunft¿!

    Autor: Bouncy 26.10.07 - 14:59

    das ist eine interessante geschäftsidee, ich kann mir vorstelen dass in mittelfristiger zukunft der spielemarkt gewaltig umgekrempelt wird:
    nicht mehr nur kunden, die bereit sind für high-end - sei es in form von grafikkarten oder von konsolen - zu bezahlen werden an die spiele kommen, sondern jeder der einen dvd-player oder ein laptop hat, während die spiele auf mainframes irgendwo im internet ausgeführt und auf das heimische, _stromsparende_ abspielgerät gestreamt werden.
    das wäre die rückkehr der thin-clients, und sie würden nicht nur büros sondern auch privathaushalte einnehmen, ohne jegliche komforteinbußen für den enduser.

    natürlich stellen sich hier fragen wie sicherheit, geschwindigkeit, flexibilität, verfügbarkeit, preis, etc, aber ich kann mir _sehr_gut_ vorstellen dass sich das alles so weit entwickeln wird, dass zumindest ein teil der PCs - vielleicht nicht die der pro-gamer, aber zumindest die der aldi-PC-nutzer - auf diese terminaltechnik aufbauen wird. die vorteile sind schließlich offensichtlich: ortsunabhängig, extrem stromsparend, leise, keine datenträger nötig, viel leichterer softwarekauf/keine installation, kopierschutzkontrolle für die hersteller (leider^^), zentrale wartung der software, usw, eben alles was heute schon für terminaldienste spricht.
    eine wirklich sehr interessante entwicklung...

  2. Re: das ist die zukunft¿!

    Autor: Flow 26.10.07 - 15:08

    Ich finde das vom Ansatz her auch sehr interessant.
    Schließlich ist es doch viel sinnvoller einen Rechner mal eben kurz anzumieten, wenn man mal eine runde zocken will, als sich extra so eine Kiste zu kaufen, die sowieso nach 2 Jahren spätestens veraltet ist. Und die Technik wird wachsen - irgendwann sind die Leitungen nicht mehr das Problem.

    Bouncy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ist eine interessante geschäftsidee, ich kann
    > mir vorstelen dass in mittelfristiger zukunft der
    > spielemarkt gewaltig umgekrempelt wird:
    > nicht mehr nur kunden, die bereit sind für
    > high-end - sei es in form von grafikkarten oder
    > von konsolen - zu bezahlen werden an die spiele
    > kommen, sondern jeder der einen dvd-player oder
    > ein laptop hat, während die spiele auf mainframes
    > irgendwo im internet ausgeführt und auf das
    > heimische, _stromsparende_ abspielgerät gestreamt
    > werden.
    > das wäre die rückkehr der thin-clients, und sie
    > würden nicht nur büros sondern auch
    > privathaushalte einnehmen, ohne jegliche
    > komforteinbußen für den enduser.
    >
    > natürlich stellen sich hier fragen wie sicherheit,
    > geschwindigkeit, flexibilität, verfügbarkeit,
    > preis, etc, aber ich kann mir _sehr_gut_
    > vorstellen dass sich das alles so weit entwickeln
    > wird, dass zumindest ein teil der PCs - vielleicht
    > nicht die der pro-gamer, aber zumindest die der
    > aldi-PC-nutzer - auf diese terminaltechnik
    > aufbauen wird. die vorteile sind schließlich
    > offensichtlich: ortsunabhängig, extrem
    > stromsparend, leise, keine datenträger nötig, viel
    > leichterer softwarekauf/keine installation,
    > kopierschutzkontrolle für die hersteller
    > (leider^^), zentrale wartung der software, usw,
    > eben alles was heute schon für terminaldienste
    > spricht.
    > eine wirklich sehr interessante entwicklung...


  3. Re: das ist die zukunft¿!

    Autor: BluePeer 26.10.07 - 17:51

    Bouncy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das ist eine interessante geschäftsidee, ich kann
    > mir vorstelen dass in mittelfristiger zukunft der
    > spielemarkt gewaltig umgekrempelt wird:
    > nicht mehr nur kunden, die bereit sind für
    > high-end - sei es in form von grafikkarten oder
    > von konsolen - zu bezahlen werden an die spiele
    > kommen, sondern jeder der einen dvd-player oder
    > ein laptop hat, während die spiele auf mainframes
    > irgendwo im internet ausgeführt und auf das
    > heimische, _stromsparende_ abspielgerät gestreamt
    > werden.
    > das wäre die rückkehr der thin-clients, und sie
    > würden nicht nur büros sondern auch
    > privathaushalte einnehmen, ohne jegliche
    > komforteinbußen für den enduser.
    >
    > natürlich stellen sich hier fragen wie sicherheit,
    > geschwindigkeit, flexibilität, verfügbarkeit,
    > preis, etc, aber ich kann mir _sehr_gut_
    > vorstellen dass sich das alles so weit entwickeln
    > wird, dass zumindest ein teil der PCs - vielleicht
    > nicht die der pro-gamer, aber zumindest die der
    > aldi-PC-nutzer - auf diese terminaltechnik
    > aufbauen wird. die vorteile sind schließlich
    > offensichtlich: ortsunabhängig, extrem
    > stromsparend, leise, keine datenträger nötig, viel
    > leichterer softwarekauf/keine installation,
    > kopierschutzkontrolle für die hersteller
    > (leider^^), zentrale wartung der software, usw,
    > eben alles was heute schon für terminaldienste
    > spricht.
    > eine wirklich sehr interessante entwicklung...


    Du hast scheinbar noch nie ein ein pc game gezockt ^^

    Nehmen wir mal die counter-strike spieler als beispiel
    Als es DSL 1000 Gab hatten alle nenn ca 90-120 mili sekunden Ping

    Heute haben die in der regel einen 5-30er ping sobald der auf 100 geht schreien alle unspielbar

    bei dieser streaming methode wirst du aber niemals einen ping unter 50 kriegen können weil die signale zu stark verzögert werden

    beispiel rechnung

    streaming server erhält spiel infos (4ms)
    video wird erstellt (5ms)
    Video wird versand (7ms)
    video wird dargestellt (5ms)
    eingabe (tastatur/maus) wird zum streaming server versand (7ms)
    Streaming server sendet daten an gameserver (4ms)
    streaming server erhält spiel infos (4ms)
    video wird erstellt (5ms)
    Video wird versand (7ms)
    video wird dargestellt (5ms)
    eingabe (tastatur/maus) wird zum streaming server versand (7ms)
    Streaming server sendet daten an gameserver (4ms)

    4+5+7+5+7+4+4+5+7+5+7+4=64

    Vom ersten bild das du siehst bis zum erhalt der ersten bewegung die man durch zb maus oder tastatur getätigt hat vergehen also mindetesn 64ms wenn man von einer Unrealistichen stabielen internet verbindung mit bestmöglichen pings ausgeht

    ein doppelt so hoher ping wird wohl standart sein wenn man das übers internet macht

    fürs heimiche netzwert sind 64 durchaus normal (bei harcore gamer pc hardware) hier wird aber jeder normale zocker sagen das dies das spiel gefühl zu sehr ins negative abfällt

    für gelegenheits spieler vieleicht interessant für "liebhaber" aber keine schöne alternative

  4. Re: das ist die zukunft¿!

    Autor: Metzlor 26.10.07 - 18:15

    BluePeer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bouncy schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > das ist eine interessante geschäftsidee, ich
    > kann
    > mir vorstelen dass in mittelfristiger
    > zukunft der
    > spielemarkt gewaltig umgekrempelt
    > wird:
    > nicht mehr nur kunden, die bereit sind
    > für
    > high-end - sei es in form von
    > grafikkarten oder
    > von konsolen - zu bezahlen
    > werden an die spiele
    > kommen, sondern jeder
    > der einen dvd-player oder
    > ein laptop hat,
    > während die spiele auf mainframes
    > irgendwo im
    > internet ausgeführt und auf das
    > heimische,
    > _stromsparende_ abspielgerät gestreamt
    >
    > werden.
    > das wäre die rückkehr der
    > thin-clients, und sie
    > würden nicht nur büros
    > sondern auch
    > privathaushalte einnehmen, ohne
    > jegliche
    > komforteinbußen für den
    > enduser.
    >
    > natürlich stellen sich hier
    > fragen wie sicherheit,
    > geschwindigkeit,
    > flexibilität, verfügbarkeit,
    > preis, etc, aber
    > ich kann mir _sehr_gut_
    > vorstellen dass sich
    > das alles so weit entwickeln
    > wird, dass
    > zumindest ein teil der PCs - vielleicht
    > nicht
    > die der pro-gamer, aber zumindest die der
    >
    > aldi-PC-nutzer - auf diese terminaltechnik
    >
    > aufbauen wird. die vorteile sind schließlich
    >
    > offensichtlich: ortsunabhängig, extrem
    >
    > stromsparend, leise, keine datenträger nötig,
    > viel
    > leichterer softwarekauf/keine
    > installation,
    > kopierschutzkontrolle für die
    > hersteller
    > (leider^^), zentrale wartung der
    > software, usw,
    > eben alles was heute schon für
    > terminaldienste
    > spricht.
    > eine wirklich
    > sehr interessante entwicklung...
    >
    > Du hast scheinbar noch nie ein ein pc game gezockt
    > ^^
    >
    > Nehmen wir mal die counter-strike spieler als
    > beispiel
    > Als es DSL 1000 Gab hatten alle nenn ca 90-120
    > mili sekunden Ping
    >
    > Heute haben die in der regel einen 5-30er ping
    > sobald der auf 100 geht schreien alle unspielbar
    >
    > bei dieser streaming methode wirst du aber niemals
    > einen ping unter 50 kriegen können weil die
    > signale zu stark verzögert werden
    >
    > beispiel rechnung
    >
    > streaming server erhält spiel infos (4ms)
    > video wird erstellt (5ms)
    > Video wird versand (7ms)
    > video wird dargestellt (5ms)
    > eingabe (tastatur/maus) wird zum streaming server
    > versand (7ms)
    > Streaming server sendet daten an gameserver (4ms)

    ----------------------------------------------------

    > streaming server erhält spiel infos (4ms)
    > video wird erstellt (5ms)
    > Video wird versand (7ms)
    > video wird dargestellt (5ms)
    > eingabe (tastatur/maus) wird zum streaming server
    > versand (7ms)
    > Streaming server sendet daten an gameserver (4ms)

    Warum alles 2 x ?

    >
    > 4+5+7+5+7+4+4+5+7+5+7+4=64
    >
    > Vom ersten bild das du siehst bis zum erhalt der
    > ersten bewegung die man durch zb maus oder
    > tastatur getätigt hat vergehen also mindetesn 64ms
    > wenn man von einer Unrealistichen stabielen
    > internet verbindung mit bestmöglichen pings
    > ausgeht
    >
    > ein doppelt so hoher ping wird wohl standart sein
    > wenn man das übers internet macht
    >
    > fürs heimiche netzwert sind 64 durchaus normal
    > (bei harcore gamer pc hardware) hier wird aber
    > jeder normale zocker sagen das dies das spiel
    > gefühl zu sehr ins negative abfällt
    >
    > für gelegenheits spieler vieleicht interessant für
    > "liebhaber" aber keine schöne alternative

    1. Es gibt genügend Single Player games. Wo es nicht schlimm ist, eine minimale Verzögerung zu haben!
    2. Echtzeistrategie, bzw. MMORPG`s kannst du auch mit 300 ms noch gut zoggn.
    3. Das meißte was ist Systemabhängig, wie lange es dauert. Einiges wird am Anfang länger dauern und sich dann bessern. Am Anfang ist immer mehr Aufwand als wirklich im Game.
    4. Monitore haben auch eine Verzögerung, gerade TFT`s, merkst du dort die Verzögerung des Monitors, weil dieser es so "langsam" darstellt?

  5. Re: das ist die zukunft¿!

    Autor: Jay Äm 26.10.07 - 21:37

    BluePeer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du hast scheinbar noch nie ein ein pc game gezockt
    > ^^
    >
    > Nehmen wir mal die counter-strike spieler als
    > beispiel
    > Als es DSL 1000 Gab hatten alle nenn ca 90-120
    > mili sekunden Ping
    >
    > Heute haben die in der regel einen 5-30er ping
    > sobald der auf 100 geht schreien alle unspielbar
    >
    > bei dieser streaming methode wirst du aber niemals
    > einen ping unter 50 kriegen können weil die
    > signale zu stark verzögert werden
    >
    > beispiel rechnung
    >
    > streaming server erhält spiel infos (4ms)
    > video wird erstellt (5ms)
    > Video wird versand (7ms)
    > video wird dargestellt (5ms)
    > eingabe (tastatur/maus) wird zum streaming server
    > versand (7ms)
    > Streaming server sendet daten an gameserver (4ms)
    > streaming server erhält spiel infos (4ms)
    > video wird erstellt (5ms)
    > Video wird versand (7ms)
    > video wird dargestellt (5ms)
    > eingabe (tastatur/maus) wird zum streaming server
    > versand (7ms)
    > Streaming server sendet daten an gameserver (4ms)
    >
    > 4+5+7+5+7+4+4+5+7+5+7+4=64
    >
    > Vom ersten bild das du siehst bis zum erhalt der
    > ersten bewegung die man durch zb maus oder
    > tastatur getätigt hat vergehen also mindetesn 64ms
    > wenn man von einer Unrealistichen stabielen
    > internet verbindung mit bestmöglichen pings
    > ausgeht
    >
    > ein doppelt so hoher ping wird wohl standart sein
    > wenn man das übers internet macht
    >
    > fürs heimiche netzwert sind 64 durchaus normal
    > (bei harcore gamer pc hardware) hier wird aber
    > jeder normale zocker sagen das dies das spiel
    > gefühl zu sehr ins negative abfällt
    >
    > für gelegenheits spieler vieleicht interessant für
    > "liebhaber" aber keine schöne alternative


    Hi,

    auf aktuelle Technik bezogen gar nicht unrealistisch. Aber es ist kein Quantensprung nötig, damit dafür etwas gebaut wird. Sieh es mal so: Eine Milisekunde ist für einen Ein-Gigahertz-Prozessorkern genug Zeit, um eine Millionen Befehle durchzuhecheln. Von daher wäre es möglich - z.B. durch eine Streaming Methode, die nen Decoderchip voraussetzt - Die Verzögerung für Tastatur- und Mauseingaben sowie die Anzeige des Videos unter 1 Milisekunde zu drücken. Spezialisierte Hardware kann das - und zwar mit relativ geringen Ressourcen. Bei einer halbwegs vernünftigen Leitung fiele dann nur der Ping ins Gewicht - und das wäre ja wohl zu verkraften. Naja, und als Hardcoregamer stellt man sich halt doch ne Kiste nach Hause ^^

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Wissner Gesellschaft für Maschinenbau mbH, Göttingen
  2. Duale Hochschule Baden-Württemberg Präsidium, Stuttgart
  3. Deloitte, Leipzig
  4. Dataport, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,99€ (Bestpreis mit Amazon)
  2. 29,99€ (Bestpreise mit Saturn & Media Markt)
  3. (u. a. Die Unglaublichen 2 für 8,49€ (Blu-ray), Oben für 10,69€ (Blu-ray), Alice im...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Homeschooling-Report: Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen
Homeschooling-Report
Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen

Lösungen von Open Source bis kommerzielle Lernsoftware, HPI-Cloud und Lernraum setzen Schulen derzeit um, um ihre Schüler mit Aufgaben zu versorgen - und das praktisch aus dem Stand. Wie läuft's?
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Kinder und Technik Elfjährige CEO will eine Milliarde Kinder das Coden lehren
  2. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  3. Mädchen und IT Fehler im System

Arduino: Diese Visitenkarte ist ein Super-Mario-Spielender-Würfel
Arduino
Diese Visitenkarte ist ein Super-Mario-Spielender-Würfel

Eine Visitenkarte aus Papier ist langweilig! Der Elektroniker Patrick Schlegel hat eine Platine als Karte - mit kreativen Funktionen.
Von Moritz Tremmel

  1. Thinktiny Mini-Spielekonsole sieht aus wie winziges Thinkpad

IT-Chefs aus Indien: Mehr als nur ein Klischee
IT-Chefs aus Indien
Mehr als nur ein Klischee

In den Vorstandsetagen großer Tech-Unternehmen sind Inder allgegenwärtig. Der Stereotyp des IT-Experten aus Südasien prägt die US-Popkultur. Doch hinter dem Erfolg indischstämmiger Digitalunternehmer steckt viel mehr.
Ein Bericht von Jörg Wimalasena

  1. Jobporträt Softwaretester "Ein gesunder Pessimismus hilft"
  2. Frauen in der IT Software-Entwicklung ist nicht nur Männersache
  3. Virtuelle Zusammenarbeit Wie Online-Meetings nicht zur Zeitverschwendung werden