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Vorzicht Betrügerangebot

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  1. Vorzicht Betrügerangebot

    Autor: Hawkeye747 aus Dresden 22.11.07 - 03:52

    Wie ganz offensichtlich die allermeisten der Normalnutzer mit mehr als 5 GB, so wurde auch ich am 22.10.2007 - dauerhaft für immer - aus dem UMTS-Netz von Vodafone durch den Anbieter Radicent mit dem Angebot Moobicent, "unbegrentes mobile DSL" für Beruf und privat, (ohne Ankündigung, wir haben Probleme, müssen etwas einschränken, oder so) von einer Minute auf die andere ausgesperrt, quasi ausgeknippst, was will man mit GSM-GPRS, es ist unbrauchbar ohne EDGE.

    Begründet wurde dies mit unerklärlichen technischen Problemen auf Seiten von Vodafone, was die Pressesprecherin von Vodafone auf unsere Nachfrage sehr klar und eindeutig zurückwies, vielmehr hätten wohl Moobicent, Radicent, Victorvox und Partner allein ein unerklärliches Problem, man solle sie eventuell wegen Leistungsverweigerung verklagen.

    Und in der Tat, das Vodafonenetz war pfeilschnell, nur nicht mit der Karte von Victorvox, auf der groß Vodafone stand.

    Anderen von Hunderten Betroffenen des eher unbekannten von VICTORVOX, einer hundertprozentigen Tochter von Drillisch, vetriebenen Produktes wurde von 6-8 Wochen Wartungsarbeiten durch Vodafone erzählt, wobei zunächst von 2-3 Tagen die Rede war. Vodafone wusste davon nix.

    Die Nutzer sollten eingeschüchtert werden, der Vertrag wäre auch mit GSM erfüllt, so die Kundenbetreuung von Moobicent.

    Am 26.10.2007 sprach ich die außerordentliche Kündigung zum 15.11.2007 aus, diese wurde ignoriert.

    Anfang November erinnerte ich an die Kündigung und fragte, ob sie ihre SIM zurückhaben wollen.

    Von der stets namenlosen Victorvox- Kundenbetreuung, eine seltene Mischung aus inkompetent und rotzlöffelisch, bekam ich darauf hin eine SMS und später einen Brief, in diesem dann jedoch mit Kündigungsbestätigung zum 30.11.2007 (über einen Monat nach Abschaltung), und zwar wie es hieß, Zitat, Kulanz.

    Ich machte unmissverständlich klar, dass es mir egal ist, ob sie meine außerordentliche Kündigung ihre Kulanz nennen, aber dass ich mit dem 15.11.2007, das Ende eines Abrechnungszeitraumes, immmer im Vorhinein abgebucht und falsch datiert, also viel später versendet, Widerspruchsfrist = Sendedatum, natürlich 15.11.2007 meine und nicht 30.11.2007 und auf ihre Kulanz wäre ich natürlich nicht angewiesen,

    aber wenn es den Mitarbeitern dort die Sache leichter machte, könnten wir das meinetwegen so nennen.

    Die Kundenbetreuung von Victorvox bestand auf den 30.11.2007 und schickte mir danach noch eine Rechnung für den Abrchnungszeitraum Dezember. Ich habe jetzt die FAxen dicke und genug Beweismittel für einen REchtsstreit, zumal einem durch die Irreführung ja viele weitere Kosten entstanden sind.

    So eine dreiste Klappsbude habe ich noch nicht erlebt, also wer keinen Sinn für schlechte Comdey hat sollte einen weiten Bogen um Victorvox und Partner machen.

  2. Re: Vorzicht Betrügerangebot

    Autor: Codi 11.12.08 - 22:03

    Tja vor ca 3 wochen ereilte mich wohl das gleich schicksal. Nur mit einem Jahr versatz.
    Ich habe einen der alten Flatvertäge zu 40 euro. Aber dennoch habe ich wohl mit meinen einmaligen 30gb zu viel traffic verursacht.
    Jetzt bin ich mit stolzen 56-60k modempower unterwegs.
    Der kundenservice meinte ich solle mir doch mal eine andere karte besorgen und verschiedene funkmasten testen.
    Hm andere karte? Ach ja victor vox ist ja auch ein global player und die karten hat auch jeder im schrank liegen.
    Zumindest ergaben meine outdorfeldversuche eine starke umts bb verbindung. Der durchsatz war aber am ende doch nur 60k.
    Da brauch ich nicht mehr viel testen. Es ist wohl von einer externen drosselung auszugehen.
    Im anschluss hab ich dann mal ein wenig gegoogelt. Und wer hätte das gedach, es ist masche.
    Sehr schön sind auch die vertäge die nun zu bekommen sind. Die sind nur noch faiflat und werden sogar nach 5gb auf gsm runtergefahren.
    Scheinbar dachte moobicent, dass sie mir einen gefallen tun wenn sie mich gleich mit in den faiflatpool werfen.

    Das hört sich alles jetzt so lari fari an, ist es aber auch für mich nicht.
    Eine ao kündigung muss auch begründet sein. Aus diesem grund sammel ich gerade auch meine verbindungsdaten und den bandbreitendurchsatz. Ich gehe in meinem fall auch nicht davon aus, dass ich ohne weitere probleme aus dem verletzten vertrag raus komme. Die einzige sicherheit die ich habe ist meine sehr gute Rechtsschutz. Ohne die kann man im zweifel wohl aufgeben und muss sich der willkür eines solchen vereines hingeben.

    Lasst lieber die finger von moobicent und moobiair. Am ende zahlt man vieleicht drauf.

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