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Nichtsdestotrotz

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  1. Nichtsdestotrotz

    Autor: Nichtsdestotrotz 27.10.07 - 20:22

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nichtsdestotrotz
    http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,314557,00.html

  2. Re: Nichtsdestotrotz

    Autor: peterchen 27.10.07 - 22:34

    Na und?
    Sprache verändert sich, was gestern falsch war, kann heute richtig sein.

    Nichtsdestotrotz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > de.wikipedia.org
    > www.spiegel.de




    ==
    http://www.turbobrain.de

  3. Re: Nichtsdestotrotz

    Autor: Ja gut ich sach ma 28.10.07 - 09:22

    peterchen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na und?
    > Sprache verändert sich, was gestern falsch war,
    > kann heute richtig sein.
    Man muss nicht jeden Müll benutzen, nur weil er es in den Duden geschafft hat. Genitiv-Apostroph, "Studierende" oder "kennen lernen" würde ich auch im Leben nicht benutzen.

    Wenn ich sehe, wie die Jugend von heute schreibt, kommt mir das Grausen:
    "imma wieda", "ich mach jez ersma", "Yeha ent qeiL",...
    Das ist dann bald auch "gestern falsch, heute richtig"!

  4. Zu sagen, es gefällt mir immer ...

    Autor: peterchen 28.10.07 - 11:58

    ... würde es auch nicht richtig wiedergeben. Beim Deppen-Apostroph schüttelt es mich auch jedesmal. Dafür ist mir wiederum "kennen lernen" vs. "kennenlernen" echt und ganz ehrlich egal.

    Und was die Jugendsprache angeht: wenn heute alles verbindliche Schriftsprache wäre, was ich und meine Kumpels vor 20 Jahren mit der Sprache angestellt haben, MannMannMann ... will sagen: der Untergang des Abendlandes fällt vielleicht nicht ganz so schlimm aus - und wenn, können wir eh´ nichts dagegen tun.

    Ja gut ich sach ma schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > peterchen schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Na und?
    > Sprache verändert sich, was
    > gestern falsch war,
    > kann heute richtig sein.
    >
    > Man muss nicht jeden Müll benutzen, nur weil er es
    > in den Duden geschafft hat. Genitiv-Apostroph,
    > "Studierende" oder "kennen lernen" würde ich auch
    > im Leben nicht benutzen.
    >
    > Wenn ich sehe, wie die Jugend von heute schreibt,
    > kommt mir das Grausen:
    > "imma wieda", "ich mach jez ersma", "Yeha ent
    > qeiL",...
    > Das ist dann bald auch "gestern falsch, heute
    > richtig"!




    ==
    http://www.turbobrain.de

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